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Aggregatzustände einfach erklärt

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 53 Zeilen
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  1. hallo und herzlich Willkommen heute reden wir mal ein bisschen über die Aggregatzustände und es gibt drei klassische Aggregatzustände fest flüssig
  2. und gasförmig die meisten kennen das nehmen wir als Beispiel Wasser im gefrorenen Zustand wenn wir Eis haben dann ist das Fest wenn wir drin baden
  3. können dann ist es flüssig und wenn uns heißer Dampf von unserem Nudelwasser das wir erhitzt haben entgegenströmt dann ist das Wasser in seinem gasförmigen
  4. Aggregat Zustand aber wie können wir uns diese Aggregatzustände und V allem die Übergänge dieser einzelnen Zustände erklären dafür schnappen wir uns ein
  5. Modell und zwar das sogenannte Teilchenmodell in diesem Teilchenmodell stellen wir uns die gesamte Welt bestehend aus Teilchen vor fangen wir
  6. direkt mal an und schauen uns mal an was passiert bei wenn der Stoff fest ist dann haben wir also Teilchen die in irgendeiner Form angeordnet sind kann
  7. natürlich auch etwas chaotischer sein wichtig ist nur dass wenn der Stoff fest ist dann bewegen sich diese Teilchen nicht sonderlich das heißt sie verlassen
  8. niemals ihre Plätze und wenn ich jetzt diesen Behälter entfernen würde würde dieser Stoff seine Form beibehalten kann man sich gut vorstellen auch bei Eis
  9. wenn man Eis gefriert und dann das Gefäß in dem man es gefroren hat wegnimmt bei so einem Eis B wie bei so einer Eiswürfelform dann bleibt die Form
  10. dieses eiswürfels erhalten das ganze ist temperaturabhängig das heißt die Kühler es
  11. wird umso geordneter oder umso weniger bewegen sich alle Teilchen und je stärker je höher die Temperatur ist umso mehr bewegen sich alle Teilchen das
  12. bedeutet es muss ja eigentlich auch irgendwann ein Punkt geben an dem sich alle Teilchen gar nicht mehr bewegen und den gibt es das ist bei
  13. -200 73,15° Celsius oder 0° Kelvin da bewegt sich nichts mehr da haben wir auch einen
  14. neuen Aggregatzustand es gibt nämlich unter diesen drei klassisch oder neben diesen drei klassischen Aggregatzuständen noch nicht klassische
  15. Aggregatzustände und dazu zählt genau diese Situation wenn wir bei absoluten Nullpunkt sind dann haben wir das sogenannte Bose einsteinkondensat da
  16. bewegt sich nichts mehr und alle Teilchen verhalten sich so wie wenn sie ein Teilchen wären aber zurück zu unseren klassischen Aggregatzuständen
  17. wir haben jetzt den Feststoff geklärt und jetzt erhitzen wir diesen Mal dass ich unsere Teilchen mehr bewegen und dann passiert folgendes und zwar der
  18. Stoff schmilzt schmelzen bedeutet dass er von fest in flüssig übergeht und jetzt ist
  19. es so dass diese Teilchen sich schon mehr bewegen können wir haben also so eine Flüssigkeit und jetzt ist es auch wieder so wenn wir uns unsere unser
  20. Behälter vorstellen in dem wir Wasser haben und das Wasser jetzt entfernen dann behält es nicht seine Form bei sondern ja es nimmt eine neue Form an je
  21. nachdem wo wir es hinkippen und das ist die Eigenschaft wenn etwas flüssig ist also von fest nach flüssig nennt man das ganze schmelzen und die Teilchen können
  22. sich jetzt mehr bewegen sie haben mehr Energie mehr Bewegungsenergie und deshalb behalten sie nicht ihre Form sondern verform oder sind formbar wenn
  23. die Temperatur noch weiter erhöhen dann kommen wir zu einer ganz wichtigen Geschichte und zwar zum Verdampfen jetzt sind diese Teilchen
  24. völlig los gelöst voneinander und können sich ganz alleine bewegen und wir haben ein gasförmigen Zustand erreicht jetzt muss man dazu sagen es gibt zwei
  25. verschiedene Arten das zu erreichen einmal über das Sieden und einmal über das Verdunsten Sieden ist genau dann wenn es eine Siedetemperatur gibt so wie
  26. bei Wasser das sind die 100° dann hat das Wasser genug Energie dass es diesen gasförmigen Zustand annehmen kann aber man kennt auch aus der Alltagserfahrung
  27. wenn wir nasse Wäsche raushängen dann brauchen wir keine 100° und es wird trotzdem trocken oder wenn man etwas verschüttet hat und es eine Weile in
  28. Ruhe lässt dann trocknet das auch ohne dass wir 100° benötigen und das ist dann der Begriff des verdunstens das liegt daran dass Gas kann immer eine gewisse
  29. oder Luft kann eine geemisse gewisse Menge an Wasser aufnehmen und ist die Luft noch nicht gesättigt an Wasser dann entzieht sie wenn wir jetzt etwas
  30. ausgestüttet haben dem ganzen das Wasser und das wird in der Luft aufgenommen das wird sozusagen vermischt das damit kann man auch dann die Luftfeuchtigkeit
  31. erklären und wenn die Luftfeuchtigkeit 100% wären dann würde auch nichts mehr verdunsten dann bräuchten wir tatsächlich tatsächlich die 100° um
  32. etwas zum zu bringen dass es dann verdampft und von flüssig nach gasförmig funktioniert das Ganze können wir jetzt auch alles rückwärts machen
  33. wenn wir gasförmig wieder flüssig haben wollen dann müssen wir es herabkühlen wir können das Kondensieren das kennen auch
  34. viele wenn wir eine Wasserflasche eine kühle Wasserflasche haben und die im Sommer irgendwo rausstellen dann bildet sich
  35. seltsamerweise an der Außenseite bilden sich Wassertropfen und man fragt sich wo kommen denn diese Wassertropfen her das Wasser ist doch innen aber das liegt
  36. genau daran dass die Luft im äußeren Bereich kann vorher wenn sie warm ist ganz viel Wasser aufnehmen das ist dann diese Luftfeuchtigkeit und wenn sie an
  37. den Rand dieses Gefäßes kommt kühlt sie ab und dadurch kann sie nicht mehr so viel Luft aufnehmen nicht mehr so viel Wasser aufnehmen und dieses Wasser setzt
  38. sich dann am äußeren Teil der Flasche fest also das Wasser kommt nicht vom Inneren der Flasche sondern es kommt tatsächlich
  39. von der Luftfeuchtigkeit als von dem Wasser das in der Luft ist dann ziehen wir mal weiter und wollen von flüssig nach fest und diesen Vorgang nennt man
  40. erstachen da müssen wir das ganze einfach nur weiter herabkühlen und dann werden wir schon da jetzt gibt es noch ein eine ganz andere Sache denn diese
  41. akigzustände hängen von der temperat nicht nur von der Temperatur ab sondern auch vom Druck und es gibt gewisse
  42. oder gewisse Zustände gewisse ja äußere Faktoren bei denen gibt es die Möglichkeit direkt von fest nach gasförmig zu springen und
  43. diesen Vorgang nennt man sublimieren bei Wasser gibt es einen sogenannten tripletpkt das heißt also
  44. wir könnten direkt von fest nach flüssig oder von gasförmig nach fest oder von fest nach gasförmig oder von flüssig nach gasförmig also alles direkt wenn
  45. wir nur etwas in der Temperatur oder im Druck ändern und so kann man sich das sublimieren erklären es gibt natürlich auch den Weg wieder zurück und das nennt
  46. man resupblimieren was vielleicht noch ganz interessant ist bei diesem gasförmig wir haben ja
  47. vorhin gesagt es gibt ein absoluten Nullpunkt das wäre bei 0 Kelvin und wie sieht das denn aus gibt es eine absolute hohe Temperatur die gibt es so erstmal
  48. nicht aber ein Zustand der oben drüber liegt also übergasfmig den gibt es noch denn wenn wir uns unsere kleinen Teilchen vorstellen dann bestehen die
  49. nicht nur aus als Teilchen sondern in diesen Teilchen gibt es noch weitere Teilchen da gibt es innen drin den positiven Kern
  50. und außenrum gibt es die Elektronen diesind negativ geladen machen wir sie einfach mal
  51. so und alle Teilchen haben diesen Kern und diese Elektronen und jetzt könnte man mit noch mehr Energie auch noch diese Elektronen von ihrem Kern trennen
  52. und dann n man das nicht mehr gasförmig dann nennt man das Plasma ja das war soweit von mir zu den Aggregatzuständen falls ihr noch Fragen
  53. habt schreibt sie in die Kommentare und wenn ich dann hören wir uns im nächsten Video haut rein tschüss

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