Aggregatzustände einfach erklärt Denkbar https://www.youtube.com/watch?v=8oT-hSHOZSo Transkript (automatisch erstellt) 0:00 hallo und herzlich Willkommen heute reden wir mal ein bisschen über die Aggregatzustände und es gibt drei klassische Aggregatzustände fest flüssig 0:10 und gasförmig die meisten kennen das nehmen wir als Beispiel Wasser im gefrorenen Zustand wenn wir Eis haben dann ist das Fest wenn wir drin baden 0:20 können dann ist es flüssig und wenn uns heißer Dampf von unserem Nudelwasser das wir erhitzt haben entgegenströmt dann ist das Wasser in seinem gasförmigen 0:29 Aggregat Zustand aber wie können wir uns diese Aggregatzustände und V allem die Übergänge dieser einzelnen Zustände erklären dafür schnappen wir uns ein 0:38 Modell und zwar das sogenannte Teilchenmodell in diesem Teilchenmodell stellen wir uns die gesamte Welt bestehend aus Teilchen vor fangen wir 0:48 direkt mal an und schauen uns mal an was passiert bei wenn der Stoff fest ist dann haben wir also Teilchen die in irgendeiner Form angeordnet sind kann 0:59 natürlich auch etwas chaotischer sein wichtig ist nur dass wenn der Stoff fest ist dann bewegen sich diese Teilchen nicht sonderlich das heißt sie verlassen 1:12 niemals ihre Plätze und wenn ich jetzt diesen Behälter entfernen würde würde dieser Stoff seine Form beibehalten kann man sich gut vorstellen auch bei Eis 1:21 wenn man Eis gefriert und dann das Gefäß in dem man es gefroren hat wegnimmt bei so einem Eis B wie bei so einer Eiswürfelform dann bleibt die Form 1:30 dieses eiswürfels erhalten das ganze ist temperaturabhängig das heißt die Kühler es 1:39 wird umso geordneter oder umso weniger bewegen sich alle Teilchen und je stärker je höher die Temperatur ist umso mehr bewegen sich alle Teilchen das 1:50 bedeutet es muss ja eigentlich auch irgendwann ein Punkt geben an dem sich alle Teilchen gar nicht mehr bewegen und den gibt es das ist bei 1:58 -200 73,15° Celsius oder 0° Kelvin da bewegt sich nichts mehr da haben wir auch einen 2:09 neuen Aggregatzustand es gibt nämlich unter diesen drei klassisch oder neben diesen drei klassischen Aggregatzuständen noch nicht klassische 2:17 Aggregatzustände und dazu zählt genau diese Situation wenn wir bei absoluten Nullpunkt sind dann haben wir das sogenannte Bose einsteinkondensat da 2:26 bewegt sich nichts mehr und alle Teilchen verhalten sich so wie wenn sie ein Teilchen wären aber zurück zu unseren klassischen Aggregatzuständen 2:33 wir haben jetzt den Feststoff geklärt und jetzt erhitzen wir diesen Mal dass ich unsere Teilchen mehr bewegen und dann passiert folgendes und zwar der 2:42 Stoff schmilzt schmelzen bedeutet dass er von fest in flüssig übergeht und jetzt ist 2:50 es so dass diese Teilchen sich schon mehr bewegen können wir haben also so eine Flüssigkeit und jetzt ist es auch wieder so wenn wir uns unsere unser 3:00 Behälter vorstellen in dem wir Wasser haben und das Wasser jetzt entfernen dann behält es nicht seine Form bei sondern ja es nimmt eine neue Form an je 3:09 nachdem wo wir es hinkippen und das ist die Eigenschaft wenn etwas flüssig ist also von fest nach flüssig nennt man das ganze schmelzen und die Teilchen können 3:18 sich jetzt mehr bewegen sie haben mehr Energie mehr Bewegungsenergie und deshalb behalten sie nicht ihre Form sondern verform oder sind formbar wenn 3:29 die Temperatur noch weiter erhöhen dann kommen wir zu einer ganz wichtigen Geschichte und zwar zum Verdampfen jetzt sind diese Teilchen 3:38 völlig los gelöst voneinander und können sich ganz alleine bewegen und wir haben ein gasförmigen Zustand erreicht jetzt muss man dazu sagen es gibt zwei 3:49 verschiedene Arten das zu erreichen einmal über das Sieden und einmal über das Verdunsten Sieden ist genau dann wenn es eine Siedetemperatur gibt so wie 3:59 bei Wasser das sind die 100° dann hat das Wasser genug Energie dass es diesen gasförmigen Zustand annehmen kann aber man kennt auch aus der Alltagserfahrung 4:09 wenn wir nasse Wäsche raushängen dann brauchen wir keine 100° und es wird trotzdem trocken oder wenn man etwas verschüttet hat und es eine Weile in 4:19 Ruhe lässt dann trocknet das auch ohne dass wir 100° benötigen und das ist dann der Begriff des verdunstens das liegt daran dass Gas kann immer eine gewisse 4:30 oder Luft kann eine geemisse gewisse Menge an Wasser aufnehmen und ist die Luft noch nicht gesättigt an Wasser dann entzieht sie wenn wir jetzt etwas 4:40 ausgestüttet haben dem ganzen das Wasser und das wird in der Luft aufgenommen das wird sozusagen vermischt das damit kann man auch dann die Luftfeuchtigkeit 4:49 erklären und wenn die Luftfeuchtigkeit 100% wären dann würde auch nichts mehr verdunsten dann bräuchten wir tatsächlich tatsächlich die 100° um 4:58 etwas zum zu bringen dass es dann verdampft und von flüssig nach gasförmig funktioniert das Ganze können wir jetzt auch alles rückwärts machen 5:07 wenn wir gasförmig wieder flüssig haben wollen dann müssen wir es herabkühlen wir können das Kondensieren das kennen auch 5:15 viele wenn wir eine Wasserflasche eine kühle Wasserflasche haben und die im Sommer irgendwo rausstellen dann bildet sich 5:24 seltsamerweise an der Außenseite bilden sich Wassertropfen und man fragt sich wo kommen denn diese Wassertropfen her das Wasser ist doch innen aber das liegt 5:32 genau daran dass die Luft im äußeren Bereich kann vorher wenn sie warm ist ganz viel Wasser aufnehmen das ist dann diese Luftfeuchtigkeit und wenn sie an 5:43 den Rand dieses Gefäßes kommt kühlt sie ab und dadurch kann sie nicht mehr so viel Luft aufnehmen nicht mehr so viel Wasser aufnehmen und dieses Wasser setzt 5:53 sich dann am äußeren Teil der Flasche fest also das Wasser kommt nicht vom Inneren der Flasche sondern es kommt tatsächlich 6:00 von der Luftfeuchtigkeit als von dem Wasser das in der Luft ist dann ziehen wir mal weiter und wollen von flüssig nach fest und diesen Vorgang nennt man 6:10 erstachen da müssen wir das ganze einfach nur weiter herabkühlen und dann werden wir schon da jetzt gibt es noch ein eine ganz andere Sache denn diese 6:21 akigzustände hängen von der temperat nicht nur von der Temperatur ab sondern auch vom Druck und es gibt gewisse 6:30 oder gewisse Zustände gewisse ja äußere Faktoren bei denen gibt es die Möglichkeit direkt von fest nach gasförmig zu springen und 6:43 diesen Vorgang nennt man sublimieren bei Wasser gibt es einen sogenannten tripletpkt das heißt also 6:53 wir könnten direkt von fest nach flüssig oder von gasförmig nach fest oder von fest nach gasförmig oder von flüssig nach gasförmig also alles direkt wenn 7:04 wir nur etwas in der Temperatur oder im Druck ändern und so kann man sich das sublimieren erklären es gibt natürlich auch den Weg wieder zurück und das nennt 7:13 man resupblimieren was vielleicht noch ganz interessant ist bei diesem gasförmig wir haben ja 7:21 vorhin gesagt es gibt ein absoluten Nullpunkt das wäre bei 0 Kelvin und wie sieht das denn aus gibt es eine absolute hohe Temperatur die gibt es so erstmal 7:33 nicht aber ein Zustand der oben drüber liegt also übergasfmig den gibt es noch denn wenn wir uns unsere kleinen Teilchen vorstellen dann bestehen die 7:44 nicht nur aus als Teilchen sondern in diesen Teilchen gibt es noch weitere Teilchen da gibt es innen drin den positiven Kern 7:54 und außenrum gibt es die Elektronen diesind negativ geladen machen wir sie einfach mal 8:01 so und alle Teilchen haben diesen Kern und diese Elektronen und jetzt könnte man mit noch mehr Energie auch noch diese Elektronen von ihrem Kern trennen 8:14 und dann n man das nicht mehr gasförmig dann nennt man das Plasma ja das war soweit von mir zu den Aggregatzuständen falls ihr noch Fragen 8:24 habt schreibt sie in die Kommentare und wenn ich dann hören wir uns im nächsten Video haut rein tschüss