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Zellzyklus - Grundlagen und Phasen erklärt
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 94 Zeilen
- der Körper eines erwachsenen Menschen besteht aus Billionen von Zellen das sind ganz schön viele dabei befinden
- sich viele dieser Zellen einem kontinuierlichen Kreislauf dem Zellzyklus was in den verschiedenen
- Phasen dieses zellzyklusses passiert und welche Veränderung die Zelle währenddessen durchmacht darum soll es
- heute gehen viel Spaß der Zellzyklus gliedert sich in vier Hauptphasen dabei unterscheiden wir die G1 Phase die S
- Phase die G2 Phase und die mitoseephase in der mitthose findet die eigentliche Zellteilung statt das heißt hier
- entstehen aus einer Zelle zwei identische Tochterzellen G1 S und g2 bilden zusammen die Interphase Inter
- bedeutet auch dazwischen und steht für den Zeitraum zwischen zwei Zellteilung bevor wir uns den Zellzyklus jetzt
- genauer anschauen sollten wir einen Blick darauf werfen welche Merkmale der Zelle wichtig sind um die Phasen
- voneinander abzugrenzen dafür schauen wir uns das Erbgut der Zelle an also die DNA die DNA ist ein sehr langes Molekül
- auf dem alle Informationen für unseren Körper gespeichert sind in unseren Zellen befindet sie sich im Zellkern
- insgesamt teilt sich diese lange DNA auf 46 Untereinheiten auf den sogenannten Chromosom ein Chromosom besteht dabei
- immer aus einem kurzen und einem langen Arm den kurzen Arm nennt man auch p-arm den langen q-arm ein P und ein qarm
- bilden zusammen ein chromatit es gibt Phasen im Zellzyklus da liegt eine identische Kopie der gesamten DNA vor
- dann besteht ein Chromosom nicht aus einem chromatit sondern es kommt noch ein zweites dazu auf dem die genetische
- Information ein zweites Mal vorliegt diese beiden identischen Chromatiden nennt man auch Schwesterchromatiden über
- das sogenannte Zentromer welches hier einmal markiert ist sind die beiden miteinander verbunden um die DNA nun
- beschreiben zu können müssen wir zwei Faktoren unterscheiden hierfür müssen wir uns zum einen die Anzahl der
- Chromosomen anschauen und zum anderen wie viele Chromatiden sich gerade in der Zelle befinden schauen wir zuerst auf
- die Menge der Chromosomen im Normalfall befinden sich 46 Chromosomen in einer Zelle dies kann man im sogenannten
- kariogramm sehr gut kennen die eine Hälfte der Chromosomen stammt dabei vom Elternteil a und die andere Hälfte vom
- Elternteil B immer zwei Chromosomen bilden zusammen ein homologes Chromosomenpaar homolog bedeutet in
- diesem Fall dass wir auf beiden Chromosomen die Information zu den gleichen Merkmalen finden schauen wir
- uns das ganze mal an einem Beispiel an bei diesem Chromosomenpaar sehen wir dass sich auf dem Chromosom von
- Elternteil a das geerbte Merkmal Augenfarbe braun befindet auf dem homologen Chromosom von Elternteil B
- befindet sich nun aber das Merkmal Augenfarbe Blau welches dieser Merkmale nun in Erscheinung tritt damit
- beschäftigt sich die Genetik aber darum soll es heute erstmal nicht gehen liegen jetzt alle 46 Chromosomen in der Zelle
- vor nennt man das einen dipluiden oder doppelten Chromosomensatz da wir von allen Merkmalen eine doppelte
- Information haben in der Kurzform schreibt man einen dipluiden chromosomsatz als 2n manchmal kommt es
- dazu dass sich die Zelle aufteilt und dabei werden die homologen chromosompaare aufgetrennt und auf zwei
- neue Zellen aufgeteilt die diese Zellen haben dann einen harploiden oder einfachen Chromosomensatz man schreibt
- das dann als ein N so etwas finden wir z.B bei der maiose in den Keimzellen bei der Menge der Chromosomen können wir
- also unterscheiden zwischen 2n und 1N also zwischen dipluid und harploid wollen wir eine Zelle genauer
- beschreiben müssen wir außerdem angeben wie viele Chromatiden in der Zelle vorhanden sind haben wir z.B also einen
- einfachen also hbluiden chromosomsatz liegt nur das Chromosom eines Elternteils vor ist zusätzlich die DNA
- noch nicht verdoppelt finden wir nur eine einzige Information bezüglich eines Merkmals z.B der Augenfarbe wir sprechen
- dann von ein C da nur ein chromatit Pro Chromosom vorliegt in den meisten Fällen liegt jedoch ein diploider also
- doppelter chromosomsatz vor wir haben also wie gerade besprochen nicht nur von Elternteil a die Information bezüglich
- der Augenfarbe sondern auch von Elternteil B bei nicht verdoppelter DNA gibt es also pro Merkmal zwei
- Chromatiden das nennen wir dann 2c wird die DNA einmal kopiert verdoppelt sich damit auch die Anzahl der Chromatiden
- wir haben damit für ein bestimmtes Merkmal wieder Augenfarbe nun insgesamt vier Chromatiden und das nennt man dann
- 4c bei der Menge der Chromatiden müssen wir also zwischen 1 c 2c und 4c unterscheiden jetzt wissen wir auf was
- wir während des zellzyklusses achten müssen machen wir also nun weiter mit den einzelnen Phasen wenn sich die Zelle
- in der G1 Phase befindet durchlebt sie ihren ganz normalen zellaltag das heißt es werden z.B Proteine synthetisiert
- Zellorganellen gebildet und der normale Stoffwechsel findet statt in dieser Phase liegt das erbgutter Zelle als wre
- aufgelockerte Spaghetti im Zellkern damit alle Enzyme gut an die DNA herankommen und ihre Arbeit verrichten
- können wie ist aber jetzt der Chromosomensatz also die genaue Anzahl der Chromosomen unter Chromatiden in
- dieser Phase zum besseren Verständnis schauen wir uns die Chromosomen aber jetzt einmal in ihrer kondensierten also
- kompakten Form an lange Spaghetti lassen sich nämlich nur sehr schwer zählen in der G1 Phase befinden sich insgesamt 46
- Chromosomen in der Zelle also jeweils 23 von Elternteil a und 23 von Elternteil B es liegt also ein dipluider
- chromosomsatz vor die DNA ist allerdings noch nicht verdoppelt und pro Chromosom haben wir nur ein chromatit aus diesem
- Grund können wir in der G1 Phase den chromosomsatz der Zelle zusammenfassen als 2n 2c von der G1 Phase geht die
- Zelle über in die S-Phase oder auch synthesephase aber bevor das passiert muss die Zelle einen Kontrollpunkt
- meistern den G1 Kontrollpunkt nämlich hier wird z.B geschaut ob der Zelle für die nachfolgenden Syntheseschritte
- genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen oder ob es DNA Schäden gibt die zuerst noch repariert werden müssen eine
- wichtige Rolle spielt hierbei das Protein p53 es sorgt bei einem Schaden dafür dass der Zellzyklus zunächst
- angehalten wird im Anschluss wird die DNA repariert und falls dies nicht möglich ist wird die Apoptose der Zelle
- eingeleitet also der programmierte zelltot aufgrund dieser wichtigen Kontrollfunktion wird das Protein p53
- auch als Wächter des Genoms bezeichnet wenn kein Schaden zu finden ist oder wenn alles repariert ist geht nun die G1
- Phase weiter in die S-Phase über in der S-Phase oder synthesephase wird jetzt die DNA einmal verdoppelt dabei liegt
- sie ganz W und aufgelockert im Zellkern da so alle Enzyme für die Verdopplung gut an die DNA herankommen wie lässt
- sich die Zelle also jetzt beschreiben wir haben immer noch einen diploiden also doppelten Chromosomensatz jedoch
- haben wir jetzt pro Chromosom zwei Chromatiden da die DNA einmal kopiert wurde am Ende der S-Phase kann man den
- Chromosomensatz also beschreiben als 2n 4c von der S-Phase geht es über in die G2 Phase in dieser Phase dreht sich
- alles um die reparature der DNA die Zelle kontrolliert ob in der synthesephase alles korrekt verdoppelt
- wurde gibt es Fehler werden sie von bestimmten Reparaturmechanismen korrigiert man nennt diesen Vorgang auch
- G2 Kontrollpunkt sind alle Fehler repariert setzt die Zelle den Zellzyklus fort kann ein Fehler nicht korrigiert
- werden kann der Zellzyklus an dieser Stelle auch angehalten werden in der G2 Phase liegt die DNA immer noch als
- wirger spaghettihaufen im Zellkern der chromosomsatz bleibt unverändert 2n 4c gibt es den Daumen hoch dass die DNA
- korrekt verdoppelt wurde geht die Zelle über in die eigentliche Zellteile die sogenannte Mitose dabei teilen sich die
- Chromosomen am Zentrum Meer und die DNA wird gleichmäßig auf beide Tochterzellen aufgeteilt die dabei eh enden
- Tochterzellen sind identisch damit bei der Zellteilung möglichst keine Fehler passieren wird das Erbgut also die DNA
- zu Beginn kondensiert so entsteht zum ersten Mal im Zellzyklus die typische kompakte chromosomenform in den anderen
- Phasen habe ich diese kompakte Form lediglich zum besseren Verständnis gewählt der chromosomsatz teilt sich von
- 2n4c gleichmäßig auf in 2n 2c wie genau die Mitose abläuft und welche Phasen dabei durchlaufen werden das werde ich
- dir in einem weiteren Video erklären machen wir nun aber weiter mit der G0 Phase welche wir bisher noch nicht
- besprochen haben befindet sich eine Zelle in der G0 Phase teilt sie sich nicht mehr weiter sondern differenziert
- sich das bedeutet sie übernimmt eine bestimmte Funktion beispielsweise als Muskelzelle man kann die G0 Phase auch
- als Ruhestadium der Zelle beschreiben das bedeutet jedoch nicht dass die Zelle währenddessen nicht arbeitet sondern nur
- dass sie nicht mehr den Zellzyklus durchläuft und sich somit auch nicht mehr teilt dabei gibt es Zellen die für
- immer in dieser Ruhephase verbleiben so z.B Nerven oder Muskelzellen viele andere Zellen wie z.B
- die von der Leber oder den Nieren können auch jederzeit wieder in die G1 Phase zurückkehren und sich erneut Teilen
- fassen wir das Ganze noch einmal kurz zusammen der Zellzyklus gliedert sich in vier Phasen die G1 Phase die S-Phase die
- G2 Phase und die mitoseephase in der G1 Phase findet der Alltag der Zelle statt es werden Proteine synthetisiert und
- Zellorganellen gebildet der chromosomsatz ist ist 2n 2c doch was bedeutet das noch mal 2n bedeutet dass
- wir ein dipluiden also doppelten chromosomsatz haben also pro Merkmal je ein Chromosom von Elternteil a und eins
- von Elternteil B und pro Merkmal gibt es nur zwei chromatide in der sphase wird nun im Anschluss die DNA verdoppelt und
- der chromosomsatz verändert sich zu 2n 4c in der nachfolgenden G2 Phase wird die verdoppelte DNA kontrolliert und
- gegebenfalls repariert der Chromosomensatz bleibt weiterhin bei 2n 4c wenn keine Fehler mehr vorliegen geht
- die Zelle in die eigentliche Zellteilung über die sogenannte Mitose hier wird der Chromosomensatz von 2n 4c gleichmäßig
- auf zwei identische Tochterzellen aufgeteilt die dann ein Chromosomensatz von 2n 2c besitzen befindet sich eine
- Zelle in der G0 Phase teilt sie sich nicht mehr sondern differenziert sich zu einem bestimmten Zelltyp wie z.B einer
- Muskelzelle oder einer Nervenzelle ich hoffe dir hat dieses Video über den Zellzyklus gefallen wenn
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