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Komplexchemie Teil 4 - Kristall- und Ligandenfeldtheorie

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 61 Zeilen
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  1. herzlich willkommen zu diesem vertiefungsvideo zum Thema Komplexchemie wir wollen uns hier mit der Kristall bzw ligantenfeldtheorie beschäftigen es geht
  2. also um die Bindungen im Komplex wenn wir uns die Bindung zwischen ligant und Zentralatom vorstellen möchten können wir das als Wechselwirkung zwischen den
  3. freien Elektronenpaaren des Liganden denn das ist ja Grundvoraussetzung eines Liganden und und leeren dorbitalen des zentralatoms vorstellen
  4. also wir haben hier im Grunde ein leeres dorbital hier ein ligant mit freien elektronenpar so kommt die Bindung zustande und im Oktaeder stellen wir uns
  5. das mit hybridorbitalen vor das wären sozusagen 6d2 SP3 hybridorbitale davon gibt's sech
  6. Stück so das ist im Grunde auch wenn das mit den hybridorbitalen bisschen komplizierter klingt ist das die
  7. einfache Art sich das vorzustellen einfach nur leeres Orbital oder hybridorbital und freies Elektrodenpaar kommt zusammen Bindung
  8. fertig gut die Kristall bzw legantenfeldthorie die sagt aber etwas anderes es ist hier mit dieser Theorie z. nicht möglich die Farbigkeit von
  9. komplexen zu erklären wir wollen uns nun mal die dorbitale genau gesagt 3D Orbitale genauer
  10. anschauen und das sind fünf Stück so und ich leg jetzt einfach fest wir haben ein
  11. Koordinatensystem hier die x-Achse hier die Y-Achse und weil wir uns im Raum befinden auch eine Z-Achse die ist aber hier sozusagen der Kamera ja kommt der
  12. Kamera entgegen und wir schauen uns die entsprechenden die fünf 3D Orbitale an wir haben als erstes das sogenannte 3D
  13. XY Orbital bei der bei dem die Orbital Lappen sozusagen hier genau zwischen die Achsen zeigen sieht also so aus in XY Ebene
  14. 3D XY dann haben wir als nächstes ein 3dxz Orbital das ist hier der Fall wenn ja sich diese Orbitale in der XZ
  15. Ebene befinden hat die gleiche Form aber bei einer
  16. anderen Achse also 3dxz und es folgt das
  17. 3dyz das mir gerade Modell runter gefallen aber das ist nicht so schlimm also es folgt das 3dyz Orbital also das gleiche im Grün
  18. aber mit Y in der yzebene 3 dy Z sieht also so aus gut dann folgt
  19. das Orbital das direkt das sich ebenfalls in XY Ebene befindet aber mit den orbitalen direkt auf den Achsen das ist
  20. das 3 D x² - y² Orbital und zu guter Letzt haben wir noch das 3dz Orbital das hat so eine Form
  21. hier das befindet sich hier direkt in zrichtung und das schreibe ich mal hier auf diese Seite also 3dz Quadrat sieht so aus das sind also
  22. unsere fünf dorbitale gut dieses Modell der Kristall und ligantenfeldtheorie das beruht im
  23. Grunde auf elektrostatischer Abstoßung heißt also wenn sich hier irgendwelche liganten annähern kommt es zu einer Abstoßung zu
  24. einer Änderung der Energieniveaus und wie das ausschaut das sehen wir jetzt im Folgenden wir haben
  25. fünf D
  26. Orbitale nun könnten die in ein kugelsymmetrisches ligantenfeld kommen elektrostatische Abstoßung erfahren das hieß einfach nur dass ich diese fünf
  27. Orbitale gleichmäßig anheben wir wollen jetzt aber ja das ganze in so einem gerichteten ligantenfeld haben heißt
  28. also unsere liganten mit freien elektr kommen nun auf die Orbitale zugesaust und wir sehen klar
  29. wenn ich das hier ebenso halte wie mit der Achse dass hier beim 3D X qur- Y qur die leganden hier hier hier und hier
  30. Auftreffen also genau hier wechselwiken das dass da also eine große Abstoßung existiert und das bedeutet dass
  31. das energetisch höher ist also das x²- Y Quadrat Energieniveau befindet sich
  32. jetzt hier oben und das gleiche auch bei diesen liganten hier in zrichtung da haben wir das 3dz qu Orbital mit dem wirkt und demzufolge wird auch hier die
  33. Energie angehoben also 3 oder nur DZ qu so bei den anderen orbitalen ist es nun so dass der Angriff hier erfolgt
  34. oder hier erfolgt und hier erfolgt dass die wechselwirken auf jeden Fall nicht so stark ist demzufolge werden diese
  35. Energieniveaus abgesenkt und befinden sich alle drei auf diesem Niveau und das ist das dxy DXZ und
  36. DZ Orbital was wir nun also gesehen haben ist eine Aufspaltung die x² Y qur und Z
  37. Quadrat Orbitale wurden angehoben die restlichen drei wurden abgesenkt so diese Orbitale bezeichnet man als e g
  38. die sind entartet also das bedeutet im Grunde entartet und das sind die t2g Orbitale das bedeutet auch entartet aber eben Triplet oder Tripel
  39. entartet als nichts anderes als dass hier drei Energieniveaus auf ja gleicher Höhe sozusagen sind und hier zwei okay dann haben wir hier zwischen
  40. diesen Energieniveaus eine energii differfferenz und die bezeichnen wir als Delta
  41. 0 dieses Delta n0 diese Energiedifferenz die ist Abhängig sowohl von den liiganden als auch vom Zentralatom und ja das ist so eine
  42. Energiedifferenz die diese Elektronen hier überwinden können also ein Elektron kann von hier nach hier springen beispielsweise durch
  43. Lichtenergie und da dieses Delta 0 hier klar definiert ist heißt das auch hier werden ganz bestimmte Wellenlängen absorbiert die eben zur Anregung von
  44. Elektronen nötig sind und das ist eine Erklärung für die Farbigkeit von komplexen
  45. wenn wir jetzt die liganten ändern dann ändert sich hier an der Art der Aufspaltung nichts aber Delta 0 ändert sich und demzufolge
  46. ändert sich auch sehr wahrscheinlich die Farbe des entstehenden m ja
  47. komplexes so und dann können wir noch unterscheiden zwischen high Spin und Low Spin komplexen und wir wissen es gibt eine Spin paarungsenergie wenn hier
  48. sozusagen jeweils ein wenn sich hier jeweils ein Elektron im Orbital befindet und wir müssen ein nächstes
  49. verbauen dann gibt es nun die Möglichkeit dass wir das entweder hier mit hineinpacken da müssen wir Energie aufwenden oder es kommt hier oben hin
  50. und wenn die spinparungsenergie größer ist als diese Energiedifferenz dann wird es hier oben hineingebaut und dann erhalten wir
  51. sogenannte highpin komplexe und die haben viele ungepaarte Elektronen also highpinomplexe
  52. heißt viele ungepaarte Elektronen und das heißt wir haben einen hohen
  53. Paramagnetismus das aber nur am Rande ich denke das wichtigste bei den komplexen selbst ist erst einmal dass man diese Aufspaltung
  54. dort verstanden hat eben indem sich die liganten ja genau in Richtung der orbitallappen annähern oder eben nicht
  55. und ja weiterin wichtig ist dass man damit eben aufgrund dieser Energie Aufspaltung die Farbigkeit von komplexen erklären kann
  56. das soll es eigentlich auch hier schon zur ligantenfelltheorie oder kristallfeldtheorie gewesen sein das
  57. ganze ist natürlich auch möglich für andere Geometrien also andere komplexstrukturen z.B für pheder oder quadratisch planare komplexe das
  58. möchte ich jetzt aber eigentlich nicht in dieses Video mit einbauen das kann bei Bedarf dann noch wiederholt werden oder in einem weiteren Video verfilmt
  59. werden gut ich hoffe es war halbwegs verständlich für fragen Kommentare Anregung steht wie immer auf alteso.de die Kommentarfunktion zur
  60. Verfügung die natürlich auch gerne genutzt werden darf gut ich bedanke mich fürs zuschauen und ja auf
  61. Wiedersehen

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