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Was tun beim Engpass? Relativer Deckungsbeitrag und optimale Produktionsplanung einfach erklärt

EconomicsTeacher9:14 44.584 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 65 Zeilen
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  1. hallo und herzlich willkommen zu diesem video heute dreht sich alles um die optimale produktionsprogramm planung und was wir eigentlich machen können wenn es
  2. zu einem engpass kommt viel spaß in diesem video geht es also darum ein optimales produktionsprogramm
  3. aufzustellen dazu werden wir oftmals gezwungen wenn es zu einem engpass kommt unter einem engpass versteht man dass wir nicht
  4. alles produzieren kann was man theoretisch produzieren wollen würde also was man theoretisch absetzen könnte wir wollen ja immer alles produzieren wo
  5. unsere marketingabteilung sagt ja das könnte ja auf jeden fall auch verkaufen aber was passiert zum beispiel wenn eine maschine ausfällt dann müssen wir ja
  6. entscheiden welche produkte sollen dann nicht produziert werden welche produkte sollen als erste produziert werden damit wir die möglichst schnell verkaufen
  7. können und dafür müssen wir ein optimales produktionsprogramm aufstellen wie das jetzt genau funktioniert schauen wir uns wieder an einem beispiel
  8. wir nehmen das gleiche beispiel wie aus dem video zu deckungsbeitragsrechnung das machen wir deshalb weil wir die deckungsbeiträge brauchen um die
  9. korrekte entscheidung treffen zu können in diesem beispiel hatten ein unternehmen das fünf produkte produziert hat wir haben die absatzmenge angegeben
  10. die preise pro stück und die variablen stückkosten unten stehen die fixkosten 100.000 euro wir haben in dem video das betriebsergebnis ausgerichtet und das
  11. davon ausgeht dass wir die absatzmenge die oben steht auch produzieren können jetzt nehmen wir mal folgendes an aus irgendwelchen gründen heißt es jetzt
  12. plötzlich stehen 5000 produktion stunden zur verfügung nicht mehr jetzt müssen wir uns natürlich fragen reichen die 5000 produktion stunden
  13. dafür müssen wir natürlich wissen wie lange dauert denn eigentlich die produktion von produkt a b c d und g das haben wir hier auch angegeben produkt
  14. abbruch 1,8 stunden b 22 stunden c 2,5 stunden genauso wie idee und produkte benötigt 3,4 produktion stunden auf der maschinen um jetzt herauszufinden wie
  15. hoch die produktionszeit insgesamt ist müssen wir uns natürlich anschauen wie viel wollen wir produzieren das ist die absatzmenge wir wollen so viel
  16. produzieren wie wir auch absetzen können und das müssen natürlich multiplizieren mit der produktionszeit pro stück das bedeutet wir haben 200 x 1,8 stunden
  17. wir haben 350 x 22 stunden wir haben 420 mal zweieinhalb stunden wir haben 600 mal zweieinhalb stunden und wir haben 900 mal 3,4 stunden wenn wir das
  18. zusammenrechnen kommen wir auf 6740 stunden wir sehen also wir haben einen engpass wir haben lediglich 5000 produktion
  19. stunden zur verfügung würden aber eigentlich gerne 6740 stunden produzieren wir müssen also jetzt entscheiden welche produkte die
  20. wichtigsten sind welche als erstes produziert werden damit wir wissen welches produkt am unwichtigsten ist umfang diesen dann weniger zu
  21. produzieren wie teilen wir jetzt überhaupt einen job wichtig oder unwichtig das machen wir in den deckungsbeitrag wir nehmen hier also
  22. rein ökonomische gründe wir gucken uns also an welches produkt bringt uns denn eigentlich am meisten geld die produkte die uns am meisten
  23. geld bringen werden wir natürlich auf jeden fall produzieren und das produkt das am wenigsten geld bringt würden wir natürlich am ende eher hinten
  24. runterfallen lassen wir nehmen hier wieder die stück deckungsbeiträge die wir im deckungsbeitrags video bereits
  25. ausgerechnet haben wir haben ein stück deckungsbeitrag bei a von 100 bp von 120 b 220 bei der 130 und bei ein stück deckungsbeitrag von 100 euro um jetzt
  26. entscheiden zu können welches produkt zeitlich am besten ist reicht jetzt aber nicht das stück deckungsbeitrag wir können jetzt also nicht einfach sagen
  27. wir produzieren als allererstes ziel weil das bringt uns ja 220 euro pro stück wir müssen uns natürlich auch anschauen wie viel zeit braucht denn
  28. eigentlich produkt c auf unserer maschine auch wenn produkte beispielsweise 100 euro bringt braucht produkte aber auch nur 1,8 stunden auf
  29. der maschine produkt c braucht für die 220 euro ganze zweieinhalb stunden könnte es sein dass dann vielleicht produkte doch besser ist als produziert
  30. das finden wir über den sogenannten relativen deckungsbeitrag aus wir schauen uns jetzt also an wieviel deckungsbeitrag hat denn eigentlich
  31. jedes produkt pro maschinen stunde dafür teilen wir den stück deckungsbeitrag durch die produktionszeit also durch die maschinen
  32. stunde bei produkt ist das 100 durch 1,8 das heißt a den relativen deckungsbeitrag von 55 eur 56 b120 durch 22 sind 54 eur 54 c 220 durch 25
  33. sind 88 euro relativer deckungsbeitrag produkt d 130 durch 25 52 euro und produkte hat bei 100 geteilt 3,4 einen relativen deckungsbeitrag von 29 eur 41
  34. produkte bringt also pro maschinen stunde 29 eur 41 1 und auf basis des relativen deckungsbeitrags legen wir jetzt die rangfolge fest welche produkte
  35. die wichtigsten sind und auf jeden fall produzieren sollten mit 88 euro pro stunde szene natürlich das beste platz 1 55 56 bringt produkt auf platz zwei
  36. produkte durch 54 54 auf platz drei produkt dem mit 52 eur auf 4 und produkt ist natürlich bin 29 eur 41 pro maschinen stunde auf dem letzten platz
  37. auf dieser basis stellen wir jetzt unser optimales produktionsprogramm auf wir schauen uns jetzt also an wieviel produktionszeit nehmen die einzelnen
  38. produkte eigentlich insgesamt in anspruch und gucken dann wie viel wir am ende noch übrig haben das heißt ich mache jetzt an der rechten seite eine
  39. kleine neben rechnung zu produktionszeit also wir haben insgesamt 5000 maschinen stunden wir produzieren natürlich als aller erstes produkt zählt das bringt
  40. uns pro stunde am meisten geld also produzieren wir die 420 die wir wollen dafür brauchen wir 420 mal zweieinhalb stunden also insgesamt 1050 stunden das
  41. bedeutet wenn wir die maschinen zeit abziehen haben wir noch drei 1950 stunden übrig danach produkt a wenn wir 200 x 1,8 stunden benötigen
  42. kommen wir insgesamt auf 360 stunden wenn wir das von der produktionszeit abziehen haben wir noch 3590 stunden übrig danach produkt b wir haben 350 x
  43. 22 stunden also insgesamt 770 das bedeutet wir haben danach noch 2008 120 stunden übrig beiprodukt de brauchen wir 600 x 2,5 stunden also insgesamt 1500
  44. stunden wenn wir die abziehen bleiben noch 1300 20 stunden übrig um bei produkte bekommen wir jetzt ein problem wenn wir rechnen 900 mal 3,4 stunden
  45. kommen wir auf 3.060 stunden die wir nicht mehr haben wir haben nämlich nur noch 1300 20 das bedeutet wie viele von produkten
  46. können wir dennoch produzieren wenn wir uns also anschauen 1320 stunden geteilt durch 3 4 stunden pro stück kommen wir auf theoretische 388 24 produkte die wir
  47. in der zeit noch produzieren könnten 0,24 produktideen natürlich nicht also 388 produkte können wir noch produzieren in 1320 stunden und wenn wir es ganz
  48. genau ausrechnen sind 388 mal 3,4 1309 10,2 stunden das heißt am ende werden noch 0,8 stunden übrig also nochmal ein stück angegeben produzieren wir als
  49. erstes vom produkt c 420 stück danach vom produkt a 200 stück dann vom produkt b 350 stück dann vom produkt de 600 stück das ist auch das was wir
  50. produzieren wollen von produkte schaffen wir nur noch 388 stück und dann kommt das gleiche wie im video zur deckungsbeitragsrechnung auch gerecht
  51. denn jetzt den gesamt deckungsbeitrag aus dem pro produkt haben bei produkt a b c und d sind es natürlich die gleichen wie im letzten video auch weil da
  52. produzieren br folge haben die 20.000 die 42.000 die 92 1400 und auch die 78.000 bei produkte produzieren wir allerdings nicht die gewollten 900
  53. sondern nur 388 das also mal den stück deckungsbeitrag von 100 haben wir hier ein gesamt deckungsbeitrag von 38.000 euro für das betriebsergebnis ganz am
  54. ende rechnen wir wieder die gesamten deckungsbeiträge zusammenhang ziehen noch die fixkosten von 100.000 euro ab und kommen dann hier auf ein
  55. betriebsergebnis mit dem optimalen produktionsprogramm von 171 1200 euro ja und damit haben wir für unser unternehmen das beste rausgeholt was
  56. ging mit dieser restriktionen des renault 5000 maschinen stunden zur verfügung haben diese aufgabe gehört allerdings auch eher zu den einfache es
  57. können natürlich noch anderes reaktion mit rein gebracht werden wie zum beispiel dass die unternehmensleitung sagt ja stellte ein optimales
  58. produktionsprogramm auf das produkt ist uns aber besonders wichtig ganz egal was da rauskommen das produkt muss unbedingt voll produziert werden da muss man
  59. natürlich das produkt erst mal an erste stelle setzen und nimmt dann eben das nächst schlechtere produkt und versucht davon dann weniger zu produzieren
  60. man muss also genau gucken welche vorgaben gibt denn die geschäftsleitung weiteres reaktion können auch sein dass wir nicht nur eine
  61. maschine sondern zwei maschinen haben die dann aber nicht jedes produkt herstellen können dann muss nur wieder gucken welche maschine hatten eigentlich
  62. wie viele produktions stunden zur verfügung was können wir wo produzieren was müssen wir weglassen aber von der vorgehensweise her funktioniert das
  63. alles genau so wie wir das in diesem video durchgerechnet haben aber ja das soll es an dieser stelle erst einmal gewesen sein
  64. falls noch weitere fragen gepackt sind gerne unten in die kommentare ich versuche so gut es geht die zu beantworten und ansonsten wünsche ich
  65. noch viel spaß beim aufstellen von optimalen produktionsprogramm wir sehen uns beim nächsten video