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Entrepreneurship Summit 2019: Prof. Günter Faltin - Wir können Ökonomie besser
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 221 Zeilen
- gehen wir mal 150 jahren schaffts geschichte und gucken wir uns an was da passiert ist der gibt es zwei akteure kapital und arbeit und die
- schaffen eine menge an wohlstand und ringen um die verteilung des wohlstands wobei das kapital meisten ein bisschen besser abschneidet als die arbeit aber
- die arbeit hat sich im laufe der zeit gut organisiert und hält so einigermaßen mit was wir heute feststellen ist da ist noch ein dritter akteur und dieser
- dritte akteur der ist unser letzter zeit aufgefallen also nämlich anfängt probleme zu machen und anfängt möglicherweise zu kippen und vielleicht
- das ganze schöne wohlstandsmodell kaputt macht vielleicht kommt man meinen die andere richtung gedacht 150 jahren den wirtschaftshistoriker und sagt mein gott
- die waren nahe dran die hatten eigentlich fast alles die hätten beinahe paradiesisch arbeiten können leben können und dann haben sie
- einfach immer weiter gemacht immer mehr wachstum und immer mehr bedürfnisse und dann ist schief gegangen dann haben sie alles verspielt kann sein dass das so
- ausgeht sieht im moment gar nicht so unrealistisch aus wenn man das anguckt dieser dritte akteur der so schwach ist und der beinahe dabei zerstört wird bei
- dem handeln der anderen beiden akteure dann wird klar wir brauchen andere regeln wir brauchen der anteil konami wir können nicht einfach diesen dritten
- der ja irgendwo doch unsere lebensgrundlage ist und natur und naturverbundenheit als unserer evolutionsgeschichte
- wir brauchen andere regeln um diese natur zu erhalten aber vielleicht auch noch mehr um sie wieder auf die beine zu stellen und damit wir diese regeln
- finden und verstehen wie die aussehen müssen müssen wir glaube ich noch weiter zurückgehen an den beginn der wirtschaftsgeschichte
- und da wird klar von aristoteles bis in die neuzeit diese ökonomie als dienerin des menschen hat die aufgabe mangel zu beseitigen
- harte körperliche arbeit nahrungsmittel schwere krankheiten also bedingungen zu schaffen dass wir in einer angenehmeren weise leben können in den lehrbüchern
- heißt das immer mangel das thema der ökonomie in diesen jahren seit aristoteles mangel mangel und dann gibt es leute relativ früh die
- sagen na ja wenn wir mit dieser ökonomie so weitermachen produktivitätsgewinne und das immer angenehmer wird zu leben dann werden wir irgendwann einen punkt
- erreichen wo wir sagen können der mangel ist beseitigt er ist ein menschheitstraum davon haben die ökonomen immer geträumt
- dass irgendwann der punkt kommt der mangel ist beseitigt und wir können sagen in den reichen ländern so in den 70er 80er jahren ist das eingetreten der
- mangel war beseitigt und was ist passiert nichts es wäre ja eine zäsur notwendig gewesen meinte die glocken läuten können oder
- man hätte sagen können jetzt sind wir in der menschheitsgeschichte an einem punkt wo wir neu überlegen können wie sie das aus mit der ökonomie brauchen wir die
- noch wohl zu bauen und wer sie noch aber sie hat ihre aufgabe erfüllt lassen sie mich noch mehr distanz gewinnen und nehmen wir einen anderen bereich um zu
- verstehen was da passiert ist medizin nehmen wir an dass es den medizinern den ärzten gelingt die krankheiten zu besiegen
- wie sieht die situation dann aus dann werden die ärzte arbeitslos ein paar gegen vielleicht noch in die vorbeugung oder massage oder so etwas
- aber im großen und ganzen wird die mediziner arbeitslos sie hat ihre aufgabe erfüllt ein menschheitstraum geht in erfüllung keine krankheiten mehr
- was würden wir machen wenn ein arzt käme und sagte ich akzeptiere nicht dass ich arbeitslos werde die ganzen ärzte sollten nicht akzeptieren dass wir
- arbeitslos werden wir brauchen krankheiten ja wenn es keine mehr gibt schaffen wir künstlich krank halten und am besten
- solche krankheiten die richtig infektiös sind die ansteckend sind damit möglichst viele krank werden weil wir sonst nicht genügend arbeit haben ich glaube am
- beispiel der medizin würde man sagen vor gericht stellen einsparen wenn sie sagen ja aber so ein bisschen was passiert in der medizin schon so die erfinden auch
- so ein bisschen krankheiten und das ritalin und diese verhaltensgestörten kinder und manche solche sache dass man das mal weg aber sagen am beispiel
- medizin wird deutlich wir haben ein menschheitstraum erfüllt krankheiten sind weg wir können uns anderen schöneren vielleicht auch wichtigeren
- aufgaben zuwenden und da kommt ein satz in den sinn von ludwig erhard der nicht im verdacht ist besonders radikal gewesen zu sein oder
- besonders links oder revolutionär gewesen zu sein und dass sein satz der eigentlich genau das was viele ökonomen gesagt haben keine andere
- es wird der punkt kommen wo wir einen menschheitstraum erfüllt haben wir haben den mangel beseitigt und dann zieht iwe ludwig erhard sollten wir uns anderen
- themen zuwenden mehr zeit für familie für kinder für natur und so weiter dieser satz ist heute ein aufruf andere ökonomie zu machen
- als die die wir machen was machen wir stattdessen erst neulich aufgefallen im spiegel so nebenbei einsatz über archäologie ich lese das gerne
- und dann steht plötzlich überraschend nicht irgendwas da ausgegraben wurde sondern dieses volk biblisches volk hat in seiner kultur die hälfte der zeit
- feiertage und ich dachte ich läge es nicht richtig und ich dachte wenn antwort das lesen die müssen anfangen zu schreien
- die müssen aus dem raume rinnen und sagen was ist da passiert da hat er einen kultur schon so viel freie zeit und wie ist es denn bei uns wo sie denn
- die letzten 2000 jahre was ist denn da passiert also das ist doch das thema ein
- menschheitstraum geht in erfüllung und stadt dass wir diesen traum nutzen um etwas neues zu machen in eine neue zukunft zu gehen machen wir
- weiter wachstum und alle reden von nachhaltigkeit und im nächsten moment dreht sie sich um und werden von wachstum
- die neue chefin des internationalen währungsfonds in ihrer antrittsrede gesagt wir brauchen mehr wachstum etwas fürchterliches steht bevor eine
- rezession eine katastrophe rezession etwas weniger wachstum oder mal vorübergehend ein kleiner rückgang eine katastrophe und dann kommt der chef der
- oecd und pflichtet ihr bei und sagt wir wir ermorden den aufschwung weil wir nicht genügend geld ausgeben weil wir nicht genügend konsumiert wie ermordet
- in den oft und nehmen wir diese bilder und der mann es präsident der der oecd aber bestimmt würden demnächst moment vor dem mächtigen publikum sagen
- nachhaltigkeit nachhaltigkeit nachhaltigkeit also dieser begriff nachhaltigkeit muss man auch ein bisschen vorsichtig sein der klingt so
- angenehm aber natürlich verharmlost wenn wir unser konsum niveau nachhaltig erstellen hält dass der planet trotzdem nicht aus es sei denn wir machen alle
- das was braungart er sagt was möglich ist nämlich ganz schnell eine radikale an der ökonomie mit radikale anderen produkten lassen wir mal so
- dahingestellt so ein bisschen skeptisch bin ich an der stelle aber zunächst mal wir haben die situation die ökonomie hat ihre aufgabe erfüllt sie sollte
- eigentlich überlegen was kommt jetzt was sind unsere weiteren aufgaben und das gucken wir uns jetzt mal ein bisschen weiter an dass mit der medizin haben wir
- geguckt wir gehen in die falsche richtung wir machen einfach so weiter als sei nichts geschehen
- es kommt ja noch dazu dass wir mit unserem konsum vorbild sind für den rest der welt und das die bevölkerungsreichen länder ja erst am beginn eines konsum
- booms stehen sieht man einen automobil für schwenken er konnte und so weiter also die grow die große konsum welle steht uns erst noch bevor und wir sind
- das vorbild dafür also wäre eigentlich angezeigt etwas anderes an dieser stelle zu machen und wenn wir uns angucken was passiert
- und diese messe jungs zwischen politik und in dubai beide wollen wachstum die politik hat angst dass sie abgewählt wird wenn wachstum nicht mehr
- stattfindet die industrie will er weiter gemacht werden wie die ärzte die keine krankheiten mehr bekämpfen können sagen wir müssen sie künstlich erzeugen
- das ist das was passiert jetzt gehen wir mal genau in die andere richtung gehen sehr genau an was passiert da eigentlich
- der mangel es beseitigt ich muss mangel können erzeugen und das heißt ich muss eine verkaufsmaschinerie an bringen damit das
- zeug auch verkauft wird die betriebe sind hoch rationelle sie sind zum teil automatisch also produktion ist überhaupt nicht mehr das
- problem produktion ist da aber ich muss die dinge verkaufen und da ist etwas entstanden glaube ich in der öffentlichen diskussion unbemerkt
- das nehme ich dieses verkaufen diese verkaufsmaschinerie nennen das marketing immer größer geworden ist auch marketing ist harmloser begriff
- naja man muss die dinge doch zum markt bringen es reicht ja nicht sie zu produzieren und man muss sie beschreiben natürlich
- ein bisschen schön machen darf man sie auch weil man nicht so poetisch sein also marketing klingt zunächst vernünftig aber hinter diesem martin ist
- doch was ganz anderes eine dunkle seite nämlich der druck wir müssen verkaufen wir müssen das zeug herausbringt und da wird eine maschinerie in gang gesetzt
- mit hilfe von wissenschaft mit hilfe von kunst mit hilfe aller mittel die zur verfügung stehen um verkaufen verkaufen verkaufen
- bitte nicht den aufschwung ermorden das ist der punkt und wenn wir uns das im detail angucken dann erkennt man dass auch sie sehen da man die herstellung
- fast nichts es geht praktisch alles in das marketing und es gibt zurecht leute die diese ganzen aufbau kritisieren unter dem
- gesichtspunkt der welt da ist es ein bisschen bekannter fairtrade oder oxfam oder solche organisation sagen mensch guckt mal hin also die die eigentlich
- das ding herstellen so weit dann überhaupt noch arbeiten mit dem spiel es gibt ja auch fast vollautomatischen textilfabriken die kriegen aber sehr
- wenig und das meiste geht in den westlichen teil des marketing und das gilt nicht nur für kleidung das gilt auch für die meisten
- anderen sagen es gibt jetzt gerade eine neue untersuchung von oxfam da kann kommt das sehr schön heraus also die produktion 6,6 prozent davon kriegen
- die mitarbeiter 1,4 prozent so 6,6 prozent produktion der rest ist marketing wissen sie so ich glaube im allgemeinen verständnis von ökonomie
- denkt man na ja so 80 prozent ist herstellung und dann muss man ein bisschen das ding auch verkaufen das sind vielleicht so 10 20 prozent nein es
- ist eine absurde situation eingetreten das eigentliche herstellers nur noch ganz wenig die verkaufsmaschinerie ist das teure und da ist der entscheidende
- punkt das ist ressourcenverbrauch das ist ja nicht auf leisen sohlen und nicht sondern das in die werbeplakate das in werbebroschüren
- das ist transport von einem händler zum anderen das ist markenaufbau markenpflege alles das also ein großer teil des marketing ist
- ressourcenverbrauch marken sind ressourcen fresser und dann muss man das nicht so hinnehmen als sei das selbstverständlich dass das marketing
- ebenso groß geworden ist sondern man kann sagen da ist etwas aufgeblasen aufgrund dieser entwicklung dass wir mangel künstlich erzeugen müssen
- und die sind diese produkte die eigentlich niemand so richtig braucht dann auch in den markt bringen natürlich spielen wir auch mit das handy
- oder das neue ding oder dieser behörde inzwischen mittelgang bei aldi muss lauter zeug gibt das so ein bisschen nach oberschicht aus sieht der garten
- schirm noch mit irgendeinem catcher dazu und dinge die eigentlich so mehr im bereich sind aber wenn man nicht gerade auf stößt wenn man gar nicht aufgekommen
- dass man so was auf brauchen kann also dieses den mangel künstlich erzeugen und damit eine maschinerie in gang halten die eigentlich ihre aufgabe erfüllt hat
- es gibt ein marketing menschen der zur anderen seite übergelaufen ist und über marketing schimpft und sagt eigentlich erfolgt was da passiert wie lange wollen
- wir uns noch gefallen lassen dass wir für sachen die ganz wenig geld kosten große beträge bezahlen weil wir das marketing mitfinanzieren müssen
- ich nenne das den marketing rucksack in analogie zum ökologischen rucksack ökologischen rucksack ist ein klarer begriff das marketing ist etwas was sehr
- viel größer ist als die herstellungskosten des produkts geradezu erdrückt ist das produkt und so sieht das in der praxis aus markenaufbau das
- ist ressourcenverschwendung also sie jedenfalls crossen verbraucher können sie sagen ist doch großartig wir uns für städte aussehen wir sparen an
- beleuchtung stadtverwaltung war auch keine laternen mehr aufstellen das ist noch viel heller und das sind doch ein tolles straßenbild also großartig nicht
- kunst kultur und werbung so werden dann irgendwann die städte aussehen das ist unsere zukunft großartig
- das wird nicht von allein verschwinden niemand gibt seine eigenen interessen auf industrie gibt es nicht auf natürlich sagen die meisten manager owen
- problem dieser umweltschutz und die kreter thunberg und alle anderen wir haben ein problem glauben sie dass die eigenen interessen aufgeben
- glauben sie dass die werbeleute sagen jetzt packen wir ein und gehen golf spielen und hoffen dass uns jemand das bezahlt wir müssen die opposition gehen
- hier müssten die opposition gegen eine ökonomie die einfach weitermacht die weitermacht ohne zu sehen dass sie eigentlich einem wendepunkt stand und
- steht und heute kommt eben das argument dazu das ja nicht nur moralisch zu sagen da geht auch viel zu viel in werbung sondern wir können es uns auch nicht
- mehr leisten anders als kollege baumgart denke ich das haus brennt wir stehen vor einer reihe von punkten wir müssen an dieser stelle stoppen wir müssen
- eingreifen wir müssen nur an sie eine kühne behauptung zu sagen wir können ökonomie besser können überhaupt ökonomie wollen
- wir überhaupt ökonomie machen sind wir nicht lieber lehrer oder therapeuten oder was immer und wie können wir es überhaupt besser
- ich sage es gibt gar keine andere wahl es ist niemand da der ihr opposition leiste es ist dieses wischiwaschi aus wachstum und wachstum und nachhaltigkeit
- geredet als wir müssen die opposition gehen wir brauchen andere akteure jetzt wird immer gesagt mehr halt in ihrem büro
- woher wissen sie denn ob die nicht später wenn wir mal gewachsen sind nicht genau so werden wie diese volkswagen deutsche bank und co ja da ist was dran
- aber es gibt ein anderes argument und da können sie die analogie zur politik nehmen früher haben die fürsten politik gemacht
- mit ihren generellen zusammen und dann kamen die bürger und haben mitsprache gefordert und später die arbeiter und zum schluss gerichten auch die
- frauen das stimmrecht waren das die besseren menschen waren die bürger und die arbeiter und die frauen die besseren menschen nein aber sie haben andere
- interessen eingebracht der fürst träumt von machterhalt oder ausdehnung seiner macht der general träumt von gewonnenen schlachten und denkmal auf dem er steht
- eine mutter mit ihren kindern denkt über krieg anders nicht weil sie der bessere mensch ist sondern schlicht weil sie andere
- interessen hat weil sie antwort werte hat als der general oder der fürst und die bürger und die arbeit haben andré werte wenn wir in die ökonomie andere
- werte einbringen nicht nur umsatzwachstum oder gewinnmaximierung sondern sagen wir machen so viel wie wir brauchen dann machen wir eine antwort
- können und müssen nicht unbedingt in diesen wahn verfahren wie die anderen mit immer mehr umsatz immer mehr wachstum
- wir haben andere sichtweisen diamante bedürfnisse und wir haben wahrscheinlich auch sind aufgeschlossener gegenüber anderen lösungen als die die schon
- mittendrin sind in dem rad und einfach weitermachen wollen und das tut mir immer so wie wenn wir kurse machen zum antrieb und dann kommen die teilnehmer
- sagen ja ich habe überlegt was gibt es denn noch nicht wo könnte ich denn was machen nein hören war oft damit machen wird die produkte besser machen wir die
- vorhandenen produkte besser da bin ich wieder bei baumgarten und sagt ja wir können natürlich das sehr viel besser machen mehr geld in die qualität des ein
- skandal dass die herstellung so wenig kostet lassen sie uns mehr in die herstellung stecken bessere stoffe wieder gewinnbare stoffe bessere
- qualität bessere haltbarkeit verträglicher umgang mit der natur da müssen wir überhaupt nicht ansparen
- das können wir verdoppeln das können wir verdreifachen wir können auch die löhne verdoppeln wir müssen nicht in bangladesch oder irgendwann das
- ausbeuten das ist so wenig sie haben gesehen bei dem hemd die lohnkosten die können sie verdoppeln ohne dass das hemd überhaupt
- hier irgendwas mehr kostet aber was wir machen müssen ist müssen einsteigen wir müssen selber machen und wenn wir händler aus bangladesch oder aus vietnam
- beziehen wollen und das ist richtig wir sollten worden dass auch arbeitsplätze schaffen ich bin dabei willy brandt und olof palme vor 30 jahren die haben
- gesagt wir müssen arbeitsplätze im ausland schaffen heute heißt es wir müssen mit deutschland arbeitsplätze wir müssen ein
- arbeitsplatz im ausland schaffen und in den ländern die arm sind was sie sonst wenn sie dort keine arbeitsplätze haben die arbeitsplätze hier suchen also das
- flüchtlingsproblem angehen mit einer lösung die heißt dort produzieren aber nicht zu hungerlöhnen und auch nicht zu bedingungen dass die ganze umwelt
- verschmutzt wird also da haben wir sehr viel raum ein stück weit weg zu nehmen von dem marketing hin in bessere produktion in bessere behandlung der
- arbeitnehmer und statt zu sagen was gibt es denn noch nicht sagen was brauchen wir wirklich und das was wir wirklich brauchen in einer besseren qualität in
- einer besseren haltbarkeit in der besseren verträglichkeit und da komme ich zu dem punkt ich nenne das freundschafts ökonomie wir können das
- und ein teil von uns macht es auch schon kontakt aufnehmen zum hersteller das heißt erst einmal ausfindig machen wäre es der hersteller
- kontakt aufnehmen sagen wir sind kunden von ihm wir sind bereit wenn sie bessere qualität herstellen wenn sie mit ihren
- beschäftigten besser umgehen wenn sie mit ihrer mit der umwelt besser umgehen bezahlen wir dass wir bezahlen ihnen deutlich mehr als es die großen konzerne
- tun aber wir wollen dass sie direkt mit uns operieren und dass wir auch mitsprechen können in der qualität wir wollen saubere produkte wir wollen
- anständige produkte wir wollen nicht aufgrund eines dritten welt bei leute dort schlecht behandelt und freundschaft zu erkennen
- heißt wir nehmen es selber in die hand die herstellung gibt es die die hersteller gibt es pakt mit den herstellern neues thema wie können wir
- zusammen mit den herstellern etwas machen und am gesamten oder am größten teil des marketing vorbei natürlich transport aber der transport ist im
- laufe der zeit viele rationeller geworden auch vieles an der technik von handels rationeller geworden ist rationelle als
- der tante-emma-laden aber dieses dieser marken aufbau dieses emotionale aufladen von produkten diese verschwendungen der werbung nehmen sie diese straßen bilder
- mit diesen vielen logos und firmen an die können wir vermeiden und das heißt selber in die ökonomie einsteigen das hat den großen vorteil dass wir deutlich
- preiswerter einkaufen und dass wir vernünftige ökonomie machen und auch im blick auf social entrepreneurship ich weiß hat ja viel zu schnell eine banane
- oder leute die gerne in diesem bereich gehen die hängen dann immer von den spenden geben ab oder von den sponsoren sichern sie sich doch eine eigene basis
- machen sie so etwas mit ihren freunden machen sie bessere punkte aber diesen riesenteil diese 90 prozent die verteilen sie anders
- für zur finanzierung ihrer eigenen projekte aber machen sie die waren auch billiger preiswerter damit sie auch mehr leute finden die mitmachen also mit
- seinen freunden mit seinen bekannten zusammen sich zusammen zu tun mit den herstellern zusammen agieren und diese art von wirtschaft betreiben ohne dieses
- massive marketing monster und da kommt immer die frage aufmerksamkeit wie glücklich der aufmerksamkeit muss ich dann nicht das gleiche machen wie die
- großen in so eine materialschlacht gehen da kann ich sagen wenn sie in die materialschlacht gehen mit den großen ist es völlig klar dass wir verlieren
- er steht vorne vorneweg klar sie können nicht in eine materialschlacht mit siemens mit toyota wie die alle heißen sie müssen an das vorgehen und gucken
- uns das noch mal kurz an ich nenne das dinosaurier marketing also das meiste geld haben wir gesehen ins marketing stecken damit ich ordentlich
- verkaufen kann das andere ist den firmennamen das logo in die köpfe hängen wenn sie in bangkok von der stadt zum
- airport zum neuen airport fahren riesige schilder wirklich riesige schilder nicht zwei mal fünf meter oder sowas sondern 30 meter x 15 meter
- und dann steht da auf philips oder honda oder suzuki oder acer oder siemens und die philosophie ist wenn wir oft genug den namen in den kopf hämmern honda
- honda honda und das nächste mal geht der menschen auto kaufen an diese mission schlafwandelt landet automatisch bei honda ich habe meinen sozialpsychologen
- gefragt ist das eine moderne art von psychologie also entspricht das der psychologischen forschung die sagen eigentlich nicht aber natürlich wenn man
- nur 50 sieht also honda volkswagen bmw und toyota dann ist es in der tat so dass man glaubt dass viele menschen glauben wir
- sind auch keine götter oder jenseits von beeinflussung dass das eben die hauptmarken sind aber es ist natürlich eine strategie die viel geld kostet und
- viel verschwendung hat und die eigentlich so richtig nicht einleuchtet und vor allem wenn wir diesen zusammenhang verstehen dann müssten
- eigentlich das nächste mal wenn wir der honda oder philips oder siemens lesen sagen verschwendung das muss nicht sein hört auf damit und es geht noch weiter
- etwas problematisches thema shops also einzelhandel stationäre einzelhandel ist ein ressourcen fresser das muss nicht sein
- internet e-commerce aber bitteschön als sammelbestellung nicht jeder einzelne ein produkt bestellen aber e commerce als sammelbestellung ist ökonomisch und
- ökologisch sehr viel besser als dieses einzelhandel selbst bei den discountern aber bitteschön sammelbestellung und manchmal gibt sich das von selber bei
- der teekampagne wir haben gut ein viertel sammelbesteller die nicht nur zusammen bestellen also in die schule sondern auch kleinen jahresvorrat das
- macht sinn das ist ökologisch besser wohl des e-commerce ist wenn man da immer an diese vielen dieser autos denkt es ist ökologisch besser als beim
- discounter also gründen heißt nicht unbedingt ich brauchte einen shop wo ich mein zeug verkaufen das kann man intelligenter und einfacher und last not
- least die alte vorstellung ist natürlich der kunde ist so ein bisschen doof vor allem die frauen rote farben blumen gute düfte wir werden ja oft manipuliert und
- wird das merken die richtige musik der richtige duft und dann macht man spontankäufe die man eigentlich gar nicht braucht
- und die andere richtung eine richtung der aufklärung heißt es geht auch anders wir müssen uns nicht in diesem zug von dummheit setzen und den auch noch
- verstärken sondern wir können es anders und wie können wir es gucken was uns mal an was kann der david gegen goliath sich für eine sache einsetzen purpose nicht
- irgendein sowie schoss aber den mann mit gewinn und mit gewalt und viel kapital und marketing in das volk gibt sondern sich für etwas einsetzen
- der schadcode wirtschaft sympathie da kommt man auch anders an die menschen heran als mit diesem riesigen marketingaufwand und ich sage immer ein
- gutes business modell muss das drin haben gutes business modell muss aufmerksamkeit döner aufmerksamkeitsökonomie ist ein teil des
- ökonomischen teils des business model hat noch andere teile ökologie natürlich aber dieses go for a cause schafft auch so etwas wie sympathie und selber
- versuchen etwas zu machen was aufmerksamkeit bekommen das haben wir über die sozialen medien waldemar ist ein experte in der art wie
- schaffe ich aufmerksamkeit ohne dass sie viel geld ohne dass sich viele ressourcen ausgeben muss hier sehen sie jemanden das ist der gründer von
- sonnentor der ist selber sein bestes marketing er hat eine lederhose an von seinem großvater dies 90 jahre alt da ist er stolz dorf und das allein schafft
- schon aufmerksamkeit er hebt sich ab von anderen und wir können noch ein paar andere sachen machen menschen wollen nicht einsam sein auch das mit damit
- manipuliert und werbung sehr gut wir müssen formen finden wie wir selber diese konnektivität herstellen und da ist natürlich social media genau der
- richtige ansatzpunkt und natürlich nicht den kunden für dumm verkaufen und auf dieser von daf spielen und manipulation und und
- überraschungseffekt und spontankäufen sondern ihn als partner gewinnen mitsprechen prosumer ist das modewort dafür also ein stück weit mit dem
- produzenten zusammen mit dem startup zusammen mit den kunden diskutieren zusammen arbeiten und dann wird sich herausstellen dass sie die beste
- aufmerksamkeit bekommen diese überhaupt haben können nämlich dass ihre kunden botschafter werden beinahe evangelisten werden
- die kampagne werden umfrage gemacht 94 prozent unserer neukunden sind durch empfehlungen von altkunden entstanden die haben gesagt mensch de der schilling
- der musste teekampagne die sind besser also man kann auch mit aufklärung gewinnen und ich glaube es ist der intelligenten auf dauer bessere weg wir
- können ökonomie besser und wir sollten das auch wirklich ausspielen wir können es besser die anderen sind gar nicht so gut wir treten gegen
- ziemlich schlechte konkurrenten an die die unsere lebensbedingungen zerstören wir können nicht weitermachen wie bisher das haus brennt wir brauchen andere
- regeln und die regeln zeichnen sich ab wir müssen nicht künstlich weiter konsum anstacheln und das mit gewalt mit viel kapital in den markt schieben ist ja oft
- einfach nur marktanteilssteigerungen und wenn dann die eine gruppe marktanteil gewonnen hat dann kommt die andrucke bei sagen so geht das nicht da müssen wir
- was tun da müssen wir gegen an und dann schaukelt sich das gegenseitig hoch das ist das problem mit dieser
- konventionellen art von marketing es ist immer einer da der eine neue runde eingeläutet noch größere plakate noch mehr fernsehwerbung noch manipulativer
- noch unauffälliger und dann müssen die anderen irgendwie mit ziehen wir müssen eine gegenreaktion produzieren wir müssen zu einer art von
- aufmerksamkeitsökonomie kommen die nicht ressourcen fest und nicht verschwenden de wir können in ökonomie besser wir müssen
- es sogar es gibt niemanden es gibt von den etablierten akteuren niemanden der ein interesse hat davon abzugehen wir müssen das machen wir können
- ökonomie besser wir brauchen eine andere con me es ist wir brauchen einen aufbruch in eine andere kono mit anderen akteuren mit anderen unternehmen anderen
- akteuren anderen werten anderen ausrichtung wir müssen etwas dagegen tun wir müssen mit dem unsinn von marketing aufhören wir müssen es gemeinsam tun wir
- schaffen das nicht jeder für sich gemeinsam und wir müssen es tun es reicht nicht nur darüber zu reden oder zu demonstrieren auch da stimme ich zu
- wir müssen über das demonstrieren hinaus auch alternativen schafften alternativen die sinnlich wahrnehmbar sind die sinnlich erfahren war sind die zeigen
- wir sind die bessere alternative wir wollen nicht wieder auf irgendeine neue ideologie oder 1 9 und sind oder nur als naturkosmetik ist und 12 95
- kostet und 50 cent in der herstellung das wollen wir nicht wir wollen eine bessere ökonomie wir wollen etwas was diesen kriterien die ich genannt habe
- stand hält und wir müssen es tun und zu diesem tun gehört dass wir selber können dass wir selber eingreifen als freundschafts ökonomie als start up oder
- wie immer tun wir es tun wir es bitte die nächsten zwei tage nutzen dass wir das in eine wichtige neue richtung bringen
- vielen dank sie lieben dank wir haben noch ein paar fragen das ist das gute die interaktion
- hat funktioniert also leider haben jetzt fast alle begriffen wir haben glaube ich knapp 40 fragen da drin und die meisten fragen an sie drehen sich um dasselbe
- thema das ich auch hatte wir hatten einen langen spaziergang glaube ich vor ein paar monaten und waren alles in allem einig aber in einem thema da habe
- ich gesagt dass da passt irgendwie zusammen weil wenn man nämlich keine kein marketing macht und ich starte sein produkt nicht bewirbt in runter
- verschwimmen manchmal die grenzen zwischen marketing werbung was heißt das alles da habe ich das nicht verstanden weil wir also ich habe ein horn
- gegründet und wir machen im klassischen sinne wahrscheinlich ganz ganz viel marketing zwar anders und reden ganz viel darüber und ich glaube dass noch
- mal wichtig dass man herauszustellen unter den unterschied auch zu benennen also wie soll wie soll ich dann meine nachhaltiges produkt bekannt machen wenn
- ich kein marketing machen also ich muss das produkt bekannt machen dass überhaupt keine frage dass aufmerksamkeitsökonomie und ich muss
- möglichst weil ich ja klein wenn und nur geringe mittel ab und nicht die materialschlacht mit den grossen gewinnen kann muss ich anders vorgehen
- ich muss anderes marketing macht ich finde man darf nicht die begriffe der gegner verwenden deswegen sage ich spreche ungern von anderes oder
- alternatives marketing sondern wir müssen es anders angehen wir müssen dieses ressourcen fressende wegkriegen und deswegen spreche ich von
- aufmerksamkeitsökonomie wie krieg ich aufmerksamkeit das ist wichtig das ist lebensnotwendig aber die kann ich eben heute mit
- moderner technologie social media anders erreichen und besser an war ich noch da ist predator berg natürlich ein hervorragendes beispiel innerhalb von
- einem jahr kennt die welt dieses mädchen und ihre botschaft also besser kann man marketing gar nicht machen und wir haben diese chance wir sind
- nicht dumm esel die man manipulieren muss und mit all diesen alten methoden versuchen zu beeinflussen wir können und da bin ich natürlich als universitäts
- mensch jemand der sagt aufklärung und nicht verdummen und wir haben in hohem maße verdummung nicht nur durch trump und ähnliche figuren sondern auch
- insgesamt in unser kern ökonomie auch mit angesehen in großen firmen ist viel verdummung im spiel und aufmerksamkeitsökonomie auf eine fähre
- auf eine aufklärende art und ich sehe nicht ein warum wir mit dieser aufmerksamkeitsökonomie aller thunberg ihre firma ist ein gutes beispiel dafür
- dass wir da nicht durchkommen können absolut ich glaube dass wichtig dass noch mal wirklich zu betonen weil das man kann man muss das produkt man muss
- das produkt bewerben und das ist egal wie man es nennt das ist praktisch marketing noch heutzutage haben die möglichkeit kostenloses marketing zu
- bekommen und früher musste man wahnsinnig viel geld ausgeben um irgendeinen sport in dem fernsehsender im radio und weiter zu haben heute haben
- wir das fernsehen dabei das nennt sich zum beispiel in star- und man kann der installateur ii machen man kann sich eine community aufbauen und das kostet
- zero also das ganz ganz wichtig eben das zu unterscheiden natürlich muss man diese materialschlacht nicht mitmachen die kohle haben wir auch nicht wehren
- mit einer unglaublich wie noch nicht mal 10.000 euro marketingbudget in sechs jahren ausgegeben aber trotzdem haben sind wir eine massive marketingmaschine
- zumindest sagen dass leute von außen also heute die ist die beste zeit die es gibt um kostenlos marketing zu machen man muss eben sehr viel kanäle nutzen
- die auch erst jetzt da sind und vor fünf sechs sieben jahren leben noch nicht da waren vielen lieben dank
- [Applaus]
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