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Das Hookesche Gesetz I musstewissen Physik

musstewissen Physik9:07 173.911 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 53 Zeilen
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  1. heute beschäftigen wir uns mit gewichtskräften und was die so alles mit einer Feder anstellen wir stellen uns im kraftwegdiagramm und erklären euch das
  2. husche Gesetz und wo ist da jetzt der Haken eine Feder kehrt immer wieder in ihre Ursprungslänge zurück egal ob man
  3. sie zusammendrückt oder auseinanderzieht je mehr man eine Feder auseinanderzieht desto mehr Kraft
  4. braucht man dafür und um das mit den auseinanderziehen und der Kraft etwas genauer zu untersuchen machen wir mal ein
  5. Experiment sowas hier das nennt man eine Schraubenfeder warum ja klar weil das aussieht wie eine Schraube oh aber lass es gar nicht das interessante hier dran
  6. viel interessanter ist es zu untersuchen was denn passiert wenn wir an so ein Ding hier ziehen die Beobachtung Nummer ein ist
  7. wenn ich die einfach in Ruhe lasse dann hängt die zusammengekringelt hier oben rum das nennen wir dann passenderweise ihren Ruhezustand der Ruhezustand ist
  8. also der in dem gar keine Kraft an der Feder zieht die Länge der Feder in ihren Ruhezustand nennt man passenderweise die ruhelänge Beobachtung Nummer 2 wenn ich
  9. an der Feder ziehe dann brauche ich ja immer mehr Kraft je weiter ich die auseinander Zehe das fühle ich ja was kann man hier messen wir können z.B an
  10. die Feder verschiedene Gewichte dran hängen und dann verlängert die sich und diese verl könen wir messen dann machen wir das
  11. doch das ist unser Versuchsaufbau wir haben hier verschiedene Gewichte nämlich 50 100 150 und 200 g die wir an die Feder hängen und die die Feder dann
  12. verlängert die einzelnen Gewichte haben dann verschiedene Gewichtskräfte nämlich 0,5 1 1,5 und 2 new den verlängerungsweg also der Weg um den sich die Feder
  13. verlängert und die Gewichts Kräfte hauen wir dann zusammen in der Wertetabelle wenn wir kein Gewicht dran hängen also 0 Newton Gewichtskraft dran hängt dann ist
  14. der verlängerungsweg auch 0 mm bei 0,5 Newton also bei einem Gewicht sind es 37 mm zwei Gewichte also 1 Newton haben
  15. einen verlängerungsweg von 80 mm bei 1,5 Newton lesen wir 126 mm ab und bei 2 Newton sind es 73 mm und aus unserer
  16. Wertetabelle basteln wir uns wieder mal einen Grafen und zwar diesmal ein kraftwegdiagramm hierfür übertragen wir unsere Werte einfach in ein Diagramm auf
  17. der unteren Achse tragen wir den Weg auf und auf der Achse nach oben die Kraft bei 0,5 newon 37 mm bei 1 80 mm bei 1,5 Newton 126 mm und bei 2 Newton 173 mm
  18. zum Schluss verbinden wir die einzelnen Punkte und wir sehen mehr oder weniger ist das eine gerade Linie oder wie wir auch sagen eine gerade und weil den Graf
  19. hier eine Gerade ist sagen wir die Gewichtskraft ist proportional zu dem verlängerungsweg der Feder zumindest ungefähr das bedeutet eigentlich nur für
  20. jede Portion Gewichtskraft die wir anhängen dehnt sich die Feder um einen bestimmten Weg weiter aus das heißt doppelt so viel Gewichtskraft gleich
  21. dopp so langer verlängerungsweg und weil das Verhältnis zwischen den beiden Größen Gewichtskraft und verlängerungsweg immer gleich also
  22. konstant bleibt nennen wir Physiker dieses Verhältnis die Federkonstante und die kürzen wir mit einem dicken großen D ab die
  23. Federkonstante D ist also die Kraft F durch den Weg s also d = f dur s für unsere Feder rechnen wir das jetzt mal Wert für Wert aus und hauen das in
  24. unsere Wertetabelle als Spalte numero 3 und um die Federkonstante auszurechnen teilen wir also immer die Kraft durch den verlängerungsweg den
  25. verlängerungsweg haben wir ja in mimetern gemessen wir brauchen den aber in Metern das heißt wir teilen 0,5 Newton durch
  26. 0,037 m und rauskommt 13,5 Newton pro me jetzt teilen wir 1 Newton durch 0,08 m und das ergibt eine Federkonstante von
  27. 12,5 newon pro me teilen wir jetzt 1,5 Newton durch 0,126 M dann ergibt das eine Federkonstante von 11,9 Newton pro Meter
  28. und dann teilen wir jetzt 2 Newton durch 0,173 m und das ergibt eine Federkonstante von 11,6 Newton pro me hast du nicht gesagt die Federkonstante
  29. sollte immer konstant also gleich bleiben was hast du da eben gemessen e das ist leider so wenn man Experiment macht dann bekommt man nicht immer die
  30. bilderbuchwerte raus die man sich wünscht das kann natürlich sein dass ich ein bisschen geschlammt habe beim Ablesen es kann aber auch sein dass die
  31. Gewichte nicht ganz genau 50 g waren oder die Feder war auch schon ein bisschen und ausgeleiert na ja okay jetzt könnte
  32. man ja meinen dass die Federkonstante für alle Federn auf dieser Welt gleich ist aber das ist sie nicht dann bräuchten wir aber eine zweite Feder um
  33. das zu checken willst du jetzt aus dem sauernort ja klar bei 0 Newton Gewichtskraft also wenn wir gar nichts dran hängen ist der verlängerungsweg 0
  34. mm ist ja klar bei 0,5 Newton ist der verlängerungsweg 26 mm und die Federkonstante berechnen wir jetzt indem wir 0,5 Newton durch
  35. 0,026 M teilen und das ergibt 19,2 Newton pro mE bei 1,0 Newton ist der verlängerungsweg 52 mm und hier haben wir eine Federkonstante von 19,2 newon
  36. pro mE bei 1,5 Newton ergibt sich ein verlängerungsweg von 78 mm und das ergibt eine Federkonstante von 19,2 Newton pro met und bei 2,0 Newton ist
  37. der verlängerungsweg 105 mm und hier haben wir eine Federkonstante von 19,0 siehst du ed wie das geht wenn wir uns jetzt mal beide Federkonstanten das
  38. heißt beide dritten Spalten der Wertetabelle anschauen und vergleichen dann sehen wir direkt die sind unterschiedlich die eine Federkonstante
  39. ist viel kleiner als die andere Federkonstante aber trotzdem sind die Federkonstanten für die jeweiligen Federn ja konstant das heißt das
  40. Verhältnis zwischen Gewichtskraft und verlängerungsweg bleibt immer gleich und der Vollständigkeitshalber machen wir jetzt auch mal für unsere zweite Feder
  41. ein kraftwegdiagramm dann nehmen wir jetzt die wer te aus der Wertetabelle der zweiten Feder und tragen die auch in das kraftwegdiagramm der ersten Feder
  42. ein hier sehen wir wirklich zwei Geraden die eine ist etwas steiler und das ist die bei der die Federkonstante auch größer ist die Steilheit der Geraden
  43. also ihre Steigung entspricht der Federkonstanten groß D und diese Federkonstante charakterisiert eine Feder sagt uns also was das wohl für
  44. eine Feder ist wenn ich z.B eine Feder in der Hand habe die etwas schwerer auseinander zuuziehen ist dann nennen wir die eine harte Feder und eine weiche
  45. Feder ist dementsprechend leichter auseinander zuziiehen die Federkonstante von der harten Feder ist also größer weil wir mehr Kraft benötigen für den
  46. gleichen verlängerungsweg und bei der weichen Feder brauchen wir einfach weniger Kraft unser D ist also kleiner und wenn wir die Formel jetzt hier
  47. umformen also beide Seiten mal mit S mal nehmen dann bekommen wir f dur s mal s = d mal S und jetzt kurürzen wir diese ganzen da raus dann steht hier f= D mal
  48. S und diese Formel also f= D mal s das ist das husche Gesetz der Erfinder der Formel war aber nicht Captain James Hook sondern Robert Hook und das ist ein
  49. englischer Physiker gewesen sein Gesetz f= D mal s besagt dass die wirkende Kraft proportional zur Verlängerung einer
  50. ist noch mal das heißt einfach dass wir je mehr wir die Feder auseinander Zehen umso mehr Kraft dafür benötigen und über diese Formel können
  51. wir auch die benötigte Kraft F ausrechnen wenn wir die Federkonstante D und den verlängerungsweg S einer Feder messen falls ihr noch Fragen habt oder
  52. irgendwas nicht verstanden hab dann schreibt uns einfach ein paar Kommentare und wenn ihr uns nicht abonniert dann wird Simon n vielleicht er demnächst von
  53. Krokodil heingesucht alles klar let's go home

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