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Long Island (Bahamas)
Long Island ist eine Insel der Bahamas und hat eine Ausdehnung von 130 km Länge und bis zu sechs km Breite. Die Insel liegt 265 km südöstlich der Hauptstadt …
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Lage und Grunddaten
Long Island ist eine 130 km lange und bis zu 6 km breite Insel der Bahamas im Atlantischen Ozean. Sie liegt 265 km südöstlich der Hauptstadt Nassau. Die Insel hat eine Fläche von 448 km² und liegt bei 23° 16′ N, 75° 6′ W.
Bei der Volkszählung 2010 lebten einschließlich der an der Nordspitze vorgelagerten Insel Galliot Cay insgesamt 3024 Menschen auf Long Island. Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 6,8 Einwohnern je km². Hauptort ist Clarence Town. Der größte Ort war jedoch Burnt Ground mit 324 Einwohnern, gefolgt von Lower Deadman’s Cay mit 272 und Hamilton mit 196 Einwohnern. In Clarence Town lebten 86 Einwohner.
Wichtige Wirtschaftszweige sind neben dem Tourismus die Landwirtschaft und Viehzucht. Touristisch bekannt ist Long Island unter anderem für „Shark Diving“-Angebote des Stella Maris Resort. Außerdem besteht ein Zusammenhang mit Christoph Kolumbus: Er soll 1492 auf dem Weg nach Amerika auf der Insel Wasser geholt haben. Kolumbus nannte sie zu Ehren seines Königs Fernando II. Fernandina.
Sehenswürdigkeiten
Zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen gehören:
- Dean’s Blue Hole: eine Unterwasser-Höhle mit einer Tiefe von bis zu 202 m.
- Columbus Monument.
- Sts. Peter and Paul Catholic Church in Clarence Town.
Flugverkehr
Long Island verfügt über zwei Flugplätze. Südlich der Inselmitte liegt der Deadman’s Cay Airport mit dem IATA-Code LGI und dem ICAO-Code MYLD. Nahe der Nordspitze befindet sich der kleinere Stella Maris Airport mit dem IATA-Code SML und dem ICAO-Code MYLS.