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Freiburger Institut für Musikermedizin

Das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) vertritt an der Hochschule für Musik Freiburg das Fachgebiet Musikphysiologie und Musikermedizin.

Inhalt3 Abschnitte
  1. 1. Aufgabe und Bedeutung
  2. 2. Organisation, Lehre und Versorgung
  3. 3. Behandlung von Auftrittsangst

Aufgabe und Bedeutung

Das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) vertritt an der Hochschule für Musik Freiburg das Fachgebiet Musikphysiologie und Musikermedizin. Es verbindet die medizinische Beschäftigung mit den besonderen gesundheitlichen Anforderungen von Musikerinnen und Musikern mit der Ausbildung von Musikstudierenden.

Organisation, Lehre und Versorgung

Das 2005 gegründete Institut ist eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule für Musik Freiburg und der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Es wird von Claudia Spahn und Bernhard Richter geleitet.

In der Lehre vermittelt das FIM Musikstudierenden praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen zur Musikermedizin. Dazu gehören unter anderem Bewegungslernen, Auftrittstraining und der Umgang mit Lampenfieber. Außerdem betreibt das Institut am Universitätsklinikum Freiburg eine Ambulanz, die Musikerinnen und Musiker mit spezifischen Gesundheitsproblemen behandelt.

Behandlung von Auftrittsangst

Seit seiner Gründung hat das Institut ein multimodales Therapiemodell zur Behandlung von Auftrittsangst entwickelt. „Multimodal“ bedeutet, dass mehrere Behandlungsformen miteinander verbunden werden.

Das Modell kombiniert tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Ansätze mit körperorientierten und mentalen Verfahren. Hinzu kommen bühnenpraktische und musikalische Inhalte sowie entsprechende Übungen.

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