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Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Adaptive Software Development

ASD ist eine Umsetzung des Prinzips der „kontinuierlichen Anpassung“ an immer neue Anforderungen und soll das konventionelle Wasserfallmodell ersetzten.

Inhalt2 Abschnitte
  1. 1. Grundidee und Ziel
  2. 2. Ablauf in Iterationen

Grundidee und Ziel

Adaptive Software Development (ASD) ist ein Softwareentwicklungsprozess, der aus dem Rapid Application Development (RAD) hervorging und dieses verbessern sollte. ASD setzt auf die „kontinuierliche Anpassung“ an neue Anforderungen und soll das konventionelle Wasserfallmodell ersetzen. Die Methode wird heute unter den Adaptive Software Systems weiterverfolgt.

Ablauf in Iterationen

Das Team durchläuft in kurzer Zeit die drei Phasen Spekulieren, Kollaborieren und Lernen. Der Projektstart erfolgt gemeinsam mit dem Kunden.

Innerhalb von vier Wochen sollen möglichst viele Features, also Softwarefunktionen, entsprechend der Prioritätenliste des Auftraggebers umgesetzt werden. Nach jeder Iteration gibt der Kunde Feedback, ob die Entwicklung seinen Wünschen entspricht. Fehlende Features werden auf den Projektplan referenziert.

Nach jeder Iteration wird außerdem die Teamleistung überprüft. Auf dieser Grundlage wird die nächste Iteration geplant und können Verbesserungen vorgesehen werden. Dabei wird angenommen, dass das Team seine volle Leistung abruft. Voraussetzung für das Vorgehen ist die hundertprozentige Unterstützung durch das übergeordnete Management.

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