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Mutation und Modifikation einfach erklärt - Genotyp und Phänotyp - 3 Mutationsarten einfach erklärt!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 51 Zeilen
- die Wörter Modifikation und Mutation sind euch sicherlich schon einmal im Biologieunterricht begegnet aber was
- genau ist eigentlich der Unterschied und welche Arten von Mutationen gibt es das erfahrt ihr im heutigen Video viel Spaß
- [Musik] wir starten erstmal mit zwei wichtigen Begriffen die euch gleich begegnen
- werden und die elementar für das Verständnis von Mutationen und Modifikation sind Phänotyp und Genotyp
- der Genotyp hat wie der Name schon sagt etwas mit unseren Genen also der DNA zu tun die nur Typ ist die Gesamtheit
- Allergene eines Organismus also alles was in unserem Genen verankert ist beim Phänotyp wiederum geht es um die
- Ausprägung in den meisten Fällen also um das Aussehen oder bestimmte ausgeprägte Eigenschaften eines Organismus nehmen
- wir uns mal ein Beispiel eine Person hat das Allel B für blonde Haare und das Allel R für rote Haare der Genotyp ist
- also B r wenn das Merkmal der roten Haare dominant ist hat diese Person für alle sichtbar rote Haare das ist also
- der Phänotyp natürlich ist der Phänotyp abhängig vom Genotyp aber insbesondere bei dominant rezessiven Erbgängen kann
- man von den Merkmalen nicht immer ableiten wieder Genotyp aussieht in unserem Beispiel hätten wir etwa nicht
- wissen können dass die Person auch einer Lehre für braune Haare in sich trägt wir sehen ja nur die rote Haarfarbe
- Phänotyp und Genotyp gibt es natürlich nicht nur bei den Menschen sondern bei allen lebenden Organismen also auch
- Tieren und Pflanzen kommen wir nun zum eigentlichen Thema eine Modifikation ist eine Änderung des
- Phänotyps eines Organismus der Genotyp wird also nicht verändert was bedeutet dass die Modifikationen nicht vererbbar
- sind Modifikation geschieht aufgrund von Umwelteinflüssen und ist zielgerichtet
- es hat also einen bestimmten Sinn dass sich der Phänotyp des Organismus in dieser Situation so verändert
- Umwelteinflüsse können etwa die Temperatur die Lichteinstrahlung oder die Nahrungsversorgung sein ein gutes
- Beispiel dafür sind Licht und Schattenblätter eine Pflanze die im Schatten steht entwickelt besonders
- große Blätter um mehr Licht einfangen zu können bei einer Pflanze die dauerhaft soll ein Strahlung ausgesetzt ist sind
- die Blätter eher klein und ledrig um sie vor dem vertrocknen zu schützen die Veränderung der blattgröße ist also eine
- Modifikation der Umwelteinfluss der dafür verantwortlich ist ist die Sonneneinstrahlung im Gegensatz zu
- Modifikation verändert sich bei der Mutation der Genotyp es handelt sich also um eine dauerhafte Veränderung des
- auch Guts charakteristisch für Mutationen ist außerdem dass sie spontan auftreten es ist also nicht so wie bei
- der Modifikation dass der Organismus sich etwa durch eine Mutation besser an die Umwelteinflüsse anpasst sondern die
- Mutation entsteht zufällig oder aufgrund des Einflusses von mutagenen und ist erstmal nicht zielgerichtet
- mutagene sind Außeneinflüsse die zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von Mutationen führen zum Beispiel
- radioaktive Strahlung wenn die Mutation in einer Keimzelle auftritt kann sie übrigens auch weiter vererbt werden
- anders als bei Modifikationen die nie vererbbar sind es gibt verschiedene Arten von Mutationen Chromosomen
- Mutationen genom-mutationen und gehen Mutationen bei einer Chromosomen Mutation verändert
- sich etwas am Aufbau eines oder mehrere Chromosomen es kann zum Beispiel ein Stück eines bestimmten Chromosoms
- verloren gehen oder verdoppelt werden bei einer genom-mutation verändert sich die Anzahl der Chromosomen in der Zelle
- Menschen haben ja beispielsweise standardmäßig 46 Chromosomen das bekannteste Beispiel für
- genom-mutationen ist Trisomie 21 normalerweise liegen die Chromosomen bei Menschen in homologen Paaren vor das
- heißt jedes Chromosomen gibt es zweimal bei Menschen mit Trisomie 21 ist das 21 Chromosomen jedoch dreimal vorhanden sie
- haben also insgesamt 47 Chromosomen bei einer Genmutation ist das Erbgut im Gehen von dieser Veränderung betroffen
- Gene bestehen aus basispaaren bei Genmutationen können diese ausgetauscht abgespalten oder eingefügt werden die
- Basenpaare werden bei der Proteinbiosynthese in Aminosäureketten umgewandelt indem die basenreihenfolge
- abgelesen wird wobei bestimmte Reihenfolgen von Basen eine bestimmte Aminosäure codieren wird nun durch
- Mutation die Reihenfolge der Basen verändert bzw kommt eine neue dazu werden andere Aminosäuren hergestellt
- kann auch passieren dass durch die Änderung der basenreihenfolge ein Stopp Codon entsteht bei dem die
- Proteinbiosynthese abbricht obwohl sie ohne diese Mutation noch weitergelaufen wäre dann entstehen verkürzte
- Aminosäureketten fassen wir das Video noch einmal kurz zusammen eine Modifikation ist die
- Anpassung eines Organismus an Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Licht oder Temperatur es ändert sich also der
- Phänotyp nicht der Genotyp weshalb Modifikationen auch nicht vererbbar sind Mutationen hingegen treten spontan auf
- und sind nicht zielgerichtet hier ändert sich das Erbgut und wenn kein Zellen betroffen sind kann die Mutationen auch
- vererbt werden Mutationen können nicht nur spontan zum Beispiel bei der DNA-Replikation
- entstehen sie können auch durch Mutter Gene wie radioaktive Strahlung hervorgerufen werden von Mutationen kann
- die Struktur einzelner Chromosomen die Chromosomenanzahl in Zellen oder die Reihenfolge der Basenpaare in einem
- gehen betroffen sein wenn euch unser Video geholfen hat würden wir uns sehr über eine positive
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Zum Nachlesen
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