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Kurz erklärt: Hunger und Mangelernährung weltweit

Brot für die Welt3:11 31.577 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 19 Zeilen
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  1. kurz erklärt hunger und mangelernährung weltweit jeder elfte mensch leidet hunger
  2. das sind weltweit 620 millionen menschen und es werden immer mehr betroffen sind vor allem menschen im globalen süden in der mehrheit sind es mädchen und frauen
  3. die un hat in den sts festgelegt dass es bis 2030 keinen hunger mehr auf der welt geben soll doch die zahlen der hungernden menschen
  4. steigen seit 2014 stetig an der grund für den hunger sind nicht fehlende lebensmittel weltweit wird jährlich mehr als genug produziert doch
  5. die ressourcen sind extrem ungleich verteilt menschen hungern weil sie extrem arm sind weil sie ausgebeutet werden oder keinen zugang zu land und
  6. wasser haben anders als in den usa und in europa gibt es im globalen süden keine
  7. agrarsubventionen dort wird der größten teil der nahrungsmittel von kleinbäuerlichen produzenten produziert die zu
  8. hungerlöhnen arbeiten und kaum in politische entscheidungen einbezogen werden durch die folgen des klimawandels werden sie noch weiter in die armut
  9. gedrängt zwei drittel der globalen ernte wird mit nur neun pflanzen raten erzeugt monokulturen können das land aus lauben
  10. und die biodiversität zerstören das führt wieder zur mangelernährung da keine ausgewogene nahrungsmittel zur verfügung stehen brot für die welt
  11. fordert deshalb ein ende der ausbeutung menschenwürdige arbeitsbedingungen mit fairen löhnen und politischer teilhabe weltweit müssen die interessen der
  12. menschen im mittelpunkt stehen die die nahrung produzieren gemeinsam mit unseren partnern setzen wir uns dafür ein dass bäuerliche familienbetriebe
  13. genügend land haben um sich ausreichend und gesund zu ernähren dass sie die kontrolle über ihr saatgut behalten um nicht in abhängigkeiten von
  14. agrarkonzern und banken zu geraten dass sie wissen wie sie ihr land bebauen müssen um es auch in zeiten des klimawandels langfristig und für
  15. zukünftige generationen fruchtbar zu halten wir setzen uns für faire handelsabkommen mit ländern des globalen südens 1 und
  16. gegen agrarsubventionen die produkte aus armen ländern benachteiligen [Musik] auch im alltag können wir etwas tun
  17. wir können lebensmittel aus fairem handel kaufen damit produzenten fair entlohnt werden wir können den konsum an tierischen
  18. nahrungsmitteln reduzieren damit ackerfläche frei wird für die produktion pflanzlicher nahrungsmittel eine welt ohne hunger ist möglich es lohnt sich
  19. dafür zu kämpfen [Musik]

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