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Kurz erklärt: Hunger und Mangelernährung weltweit
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 19 Zeilen
- kurz erklärt hunger und mangelernährung weltweit jeder elfte mensch leidet hunger
- das sind weltweit 620 millionen menschen und es werden immer mehr betroffen sind vor allem menschen im globalen süden in der mehrheit sind es mädchen und frauen
- die un hat in den sts festgelegt dass es bis 2030 keinen hunger mehr auf der welt geben soll doch die zahlen der hungernden menschen
- steigen seit 2014 stetig an der grund für den hunger sind nicht fehlende lebensmittel weltweit wird jährlich mehr als genug produziert doch
- die ressourcen sind extrem ungleich verteilt menschen hungern weil sie extrem arm sind weil sie ausgebeutet werden oder keinen zugang zu land und
- wasser haben anders als in den usa und in europa gibt es im globalen süden keine
- agrarsubventionen dort wird der größten teil der nahrungsmittel von kleinbäuerlichen produzenten produziert die zu
- hungerlöhnen arbeiten und kaum in politische entscheidungen einbezogen werden durch die folgen des klimawandels werden sie noch weiter in die armut
- gedrängt zwei drittel der globalen ernte wird mit nur neun pflanzen raten erzeugt monokulturen können das land aus lauben
- und die biodiversität zerstören das führt wieder zur mangelernährung da keine ausgewogene nahrungsmittel zur verfügung stehen brot für die welt
- fordert deshalb ein ende der ausbeutung menschenwürdige arbeitsbedingungen mit fairen löhnen und politischer teilhabe weltweit müssen die interessen der
- menschen im mittelpunkt stehen die die nahrung produzieren gemeinsam mit unseren partnern setzen wir uns dafür ein dass bäuerliche familienbetriebe
- genügend land haben um sich ausreichend und gesund zu ernähren dass sie die kontrolle über ihr saatgut behalten um nicht in abhängigkeiten von
- agrarkonzern und banken zu geraten dass sie wissen wie sie ihr land bebauen müssen um es auch in zeiten des klimawandels langfristig und für
- zukünftige generationen fruchtbar zu halten wir setzen uns für faire handelsabkommen mit ländern des globalen südens 1 und
- gegen agrarsubventionen die produkte aus armen ländern benachteiligen [Musik] auch im alltag können wir etwas tun
- wir können lebensmittel aus fairem handel kaufen damit produzenten fair entlohnt werden wir können den konsum an tierischen
- nahrungsmitteln reduzieren damit ackerfläche frei wird für die produktion pflanzlicher nahrungsmittel eine welt ohne hunger ist möglich es lohnt sich
- dafür zu kämpfen [Musik]
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