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Present Perfect einfach erklärt (auf deutsch)!

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Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 25 Zeilen
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  1. Mit dem Present Perfect beschreibst du vergangene Handlungen, die eine Auswirkung auf die Gegenwart haben. Was das genau bedeutet, zeigen wir dir in
  2. diesem Video. Legen wir als erstes mit der Bildung des Present Perfect los. Das Present Perfect besteht aus zwei Elementen. Das sind eine Form des
  3. Hilfsverbs to have und das Past Participle. Bei regelmäßigen Verben besteht das Past Participle aus dem Infinitiv, also der Grundform eines
  4. Verbs und der Endung ed. Mit dem Present Perfect kannst du eine Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart herstellen. Du drückst
  5. damit nämlich aus, dass eine vergangene abgeschlossene Handlung eine Bedeutung für die Gegenwart hat. Das ist z.B. der Fall, wenn ein eigenes
  6. in der Vergangenheit die Ursache für ein Ergebnis in der Gegenwart ist. Ein Beispiel dafür ist der folgende Satz: I can't go swimming because I have broken
  7. my arm. Das Ergebnis wurde also durch die Ursache hervorgerufen. Auch bei Neuigkeiten hat ein kürzlich vergangenes Ereignis eine Bedeutung für
  8. die Gegenwart. Das erkennst du gut am nächsten Beispiel. Toby has had an accident. Du kannst das Present Perfect auch bei
  9. Handlungen verwenden, die bis zum jetzigen Zeitpunkt häufiger wiederholt wurden. Das ist in diesem Beispiel der Fall. I have called her five times since
  10. last night. Zu guter Letzt kannst du mit dem Present Perfect einen Zustand beschreiben, der seinen Ursprung in der Vergangenheit hat
  11. und bis jetzt andauert. Z.B. Nora and Lucy have been friends since they were babies. Die Freundschaft von Nora und Lucy besteht also nicht nur gerade,
  12. sondern dauert schon seit vielen Jahren an. Die meisten anderen Zeitformen gibt es auch für das Present Perfect bestimmte
  13. Signalwörter. Dazu gehören z.B. up until now, already und yet. Wenn du solche Signalwörte an einem Satz entdeckst, musst du sehr wahrscheinlich das Present
  14. Perfect verwenden. Leider läuft die Bildung des Present Perfect nicht immer genau gleich ab. Bei regelmäßigen Verben musst du ein paar
  15. Besonderheiten beachten. Die wichtigsten vier Besonderheiten schauen wir uns jetzt an. Wenn ein Verb auf ein stummes E endet, wird für das Past Participple
  16. nur noch ein D statt einem ED angehängt. Einzelne Konsonanten am Ende eines Verbs werden im Past Participle in der Regel verdoppelt.
  17. Wenn Verben auf einen Konsonanten + y enden, wird daraus meistens ein i. Die Endung bei solchen Verben ist im Past Participple also IED.
  18. Wenn du im Present Perfect Kurzformen bilden willst, kürzt du einfach nur das Hilfsverb to have. Das sieht dann z.B. so aus: "I've heard a funny story last
  19. night" oder "She's gone to see the doctor." Im Gegensatz dazu werden Fragen im Present Perfect ganz regelmäßig
  20. gebildet. Dafür veränderst du nur etwas die Satzstellung. Statt "You have made a decision", sagst du have you made a decision?
  21. Bei Verneinungen ist es ähnlich leicht. Verneinte Sätze bildest du ganz einfach mit der Verneinung Not. Dabei kannst du die lange Version benutzen, wie in
  22. diesem Satz oder du verwendest die Kurzform. Denke aber daran, dass solche Kurzformen eher in alltäglichen Unterhaltungen
  23. benutzt werden und in deinen Aufsätzen besser nicht auftauchen sollten. Prima, jetzt kennst du dich mit dem Present Perfect aus. Zum Present Perfect
  24. gehört auch noch die Verlaufsform, das sogenannte Present Perfect Progressive. In diesem Video erfährst du mehr darüber. Also bleib dran.
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