Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Informatik studieren - Aber was davon?

The Morpheus Tutorials26:43 54.490 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 247 Zeilen
Herunterladen
  1. Informatik ist mittlerweile fast ein bisschen wie Medizin. Viele wollen studieren, aber sind überwältigt von der schieren Anzahl an Möglichkeiten innerhalb der Informatik.
  2. Das heißt, sowas wie zum Beispiel allgemeine Informatik oder Angewandte Informatik oder was Exotischeres wie Medieninformatik, Bioinformatik oder gar Computerlinguistik.
  3. Wir wollen heute ein kleines bisschen uns die verschiedenen Abzweigungen im Informatikstudium angucken und was ihr da vielleicht machen wollt.
  4. Vorab noch eine kurze Info und zwar es wird natürlich trotzdem am meisten darauf ankommen, wo ihr eigentlich studieren wollt. Das heißt, ob euch die Hochschule oder die Universität zusagt, ob der Ruf der Hochschule oder Universität gut ist
  5. oder ob ihr den gut findet und natürlich ob eure Freunde da studieren, ob ihr nah an eurer Familie dran seid. Das sind alles wichtige Punkte oder ob ihr vielleicht in diese Stadt ziehen wollt.
  6. Das sind enorm wichtige Punkte und die werden wahrscheinlich noch mehr Ausschlag geben, aber eventuell habt ihr ja die Wahl, was ihr studieren wollt und dafür ist dieses Video hier da.
  7. Viel Spaß! Fangen wir an mit der allgemeinen Informatik.
  8. Das ist das ganz normale Informatik oder auch Computer Science manchmal genannt, was viele studieren und es ist tatsächlich trotzdem sehr, sehr stark abhängig von welcher Uni oder Hochschule ihr kommt,
  9. was ihr dann am Ende an Fächern hattet. Ihr habt einen ganzen, ganzen Haufen an Wahlfächern am Ende, die ihr euch selber zusammenstellen könnt.
  10. Das heißt, ich konnte zum Beispiel sowas hören wie Biosignale und Benutzerschnittstellen. Das habe ich im Bachelor noch gemacht und das war im Endeffekt ein Fach, wo ich dann über Gehirnwellen
  11. oder sowas was gelernt habe und wie man die dann automatisiert auswertet. Das ist wahnsinnig faszinierend und hat mir damals sehr viel Spaß gemacht.
  12. Es kann aber natürlich genauso gut sein, dass ihr als Student derselben Universität IT Security hört, was ich im Master mehr gemacht habe und auch im Bachelor schon, aber nicht so wichtig.
  13. Ihr könnt euch da quasi euren eigenen Studiengang so zusammenstellen, wie ihr das braucht. Trotzdem gibt es einige Pflichtfächer und diese Pflichtfächer sind vor allem eigentlich recht ähnlich
  14. zwischen den Universitäten bzw. zwischen den Fachhochschulen. Hier haben wir auf jeden Fall mal natürlich die Grundlagen der Informatik.
  15. Das hört sich jetzt erst mal komisch an, aber umfasst solche Dinge wie Algorithmen. Das heißt sowas wie Sortieralgorithmen.
  16. Wie sind die aufgebaut? Wie kann man die optimieren? Laufzeitanalyse, aber auch Sprachtheorie ist häufig dabei. Also wie komplex sind die jeweiligen Algorithmen oder gar komplette Kategorien von Algorithmen?
  17. Da ist dann sowas dabei wie Automaten, also endliche Automaten, deterministische Automaten oder auch Turing-Maschinen. Solche Dinge sind dann dabei.
  18. Und dann gibt es natürlich noch Algorithmen 2 zum Beispiel. Das heißt immer mehr in diese Richtung, wo ihr dann noch mehr Algorithmen, Grafen kennenlernt.
  19. Und all das was damit zusammenhängt, was wirklich viel ist. Sowas fällt dann zum Beispiel in Grundlagen der Informatik.
  20. Ist natürlich noch deutlich mehr, aber das ist meistens theoretische Informatik. Dann habt ihr aber auch einen nicht unwesentlichen Teil Mathematik in eurem Studium, wenn ihr Allgemeininformatik macht.
  21. Und das hat seinen Sinn, denn in der Allgemeininformatik weiß man nicht, wo es den Studenten am Ende hinschlägt. Das heißt, wenn ihr in der zum Beispiel Computergrafik arbeiten oder studieren wollt,
  22. bedeutet das für euch, ihr werdet sehr sehr viel mit Matrizen arbeiten. Also Matrix, im Plural Matrize.
  23. Da habt ihr dann sowas wie sehr sehr große, enddimensionale Matrizen, mit denen ihr irgendwie rumhantieren müsst und irgendwelche Eigenwerte berechnen müsst. Und das lernt ihr alles im Studium.
  24. Wenn ihr aber zum Beispiel eher in die Krypto geht, dann braucht ihr vielleicht ein bisschen mehr, weniger die lineare Algebra, wie in der Computergrafik, sondern eher die höhere Mathematik.
  25. Also sowas wie Funktionen oder Verhalten von Funktionen im Unendlichen. Weil ihr eben zum Beispiel berechnen wollt, wie lange braucht es halt, um einen Algorithmus zu knacken.
  26. Oder eben auch Beweise. Das ist halt auch ein ganz großes Ding.
  27. Und da kommt es eben darauf an, was ihr genau machen wollt. Robotik braucht natürlich auch beides eigentlich sogar, weil ihr da mit diesen Hand- oder mit den Gelenken rumspielen müsst.
  28. Und die werden dann berechnet, je nachdem wie sie sich drehen und so weiter. Deswegen braucht man Mathe.
  29. Es gibt aber natürlich noch weitere Gebiete und die werden natürlich auch häufig oder eigentlich immer im Studium der Allgemeininformatik vermittelt. Und zwar sowas wie Rechnerarchitektur.
  30. Das heißt, wie ist ein Computer eigentlich aufgebaut. Sowas wie Programmierung ist natürlich auch dabei, aber eben nur ein Teilgebiet.
  31. Ja, sowas wie Java-Programmierung. Manche Unis machen mittlerweile Python-Programmierung.
  32. Manche machen glaube ich auch sogar schon Kotlin. Ich bin mir nicht ganz sicher.
  33. Da habe ich mal was gelesen, aber das ist nur eine Uni gewesen. Aber natürlich darauf aufbauend auch Software-Engineering.
  34. Das heißt, wie wird eigentlich Software wirklich im Team entwickelt? Was kann man da optimieren?
  35. Dann gibt es aber auch teilweise Gebiete wie Web-Entwicklung, wobei das dann schon meistens eher ein Wahlblock ist sozusagen. Gut.
  36. Dann haben wir aber noch einen weiteren Block, sowas wie Betriebssysteme. Das baut dann mehr oder weniger auf den Rechnerarchitekturen auf.
  37. Das heißt, aufbauend auf der Hardware bekommt ihr dann einen Einblick in, wie ist eigentlich ein Betriebssystem aufgebaut? Wie spricht das mit der Hardware?
  38. Und was muss ein Betriebssystem alles können? Natürlich haben wir auch sowas wie Netzwerktechnik.
  39. Das heißt, wie kommunizieren Pakete im Internet. Und wir haben sowas wie Datenbanken.
  40. Das heißt, wie werden Sachen eigentlich wirklich in SQL abgelegt oder so? Und was kann man damit alles machen?
  41. Das heißt, man bekommt so einen ziemlich kompletten Überblick über die ganze Sache. Schon ziemlich tief drin, aber nirgendwo wirklich absolut im Detail drin.
  42. Dies ist absolut im Detail. Das habt ihr dann so ab dem vierten, fünften Semester geht das dann wirklich los, wo ihr dann selber sagen könnt,
  43. ich will jetzt IT-Sicherheit machen. Ich will jetzt Biosignale und Benutzerschnittstellen haben.
  44. Oder ich will irgendwelche anderen Dinge haben. Das könnt ihr dann erst danach wirklich frei festlegen.
  45. Und davor habt ihr halt einen Überblick über alles, um euch da so ein bisschen zu orientieren. Das ist für viele relativ nützlich, weil man sich immer noch frei entscheiden kann,
  46. wenn man zum Beispiel nicht genau weiß, was man eigentlich haben möchte. Wenn ihr jetzt zum Beispiel IT-Sicherheit studieren wollt,
  47. also wirklich nicht allgemeine Informatik, sondern IT-Sicherheit direkt studieren wollt, dann braucht ihr vielleicht manche Sachen nicht.
  48. Da fallen dann solche Sachen raus, wie zum Beispiel numerische Mathematik, was ich im vierten Semester hatte, oder Programmierparadigmen.
  49. Selbst Softwareentwicklung könnte ein bisschen kürzer kommen. Könnte. Denn ihr braucht auch für IT-Sicherheit sehr, sehr viel.
  50. Denn IT-Sicherheit ist auch sehr weit gefasst. Ihr könnt am Ende in DevSecOps, also in der Entwicklung arbeiten.
  51. Ihr könnt aber auch zum Beispiel IT-Sicherheitsbeauftragter sein, Penetration-Tester sein, oder auch jemand, der einfach das Ganze managt.
  52. Dementsprechend habt ihr natürlich auch die Fächer dahinter. Das heißt, IT-Sicherheit war bei mir freiwillig, genauso wie IT-Sicherheitsmanagement.
  53. Das habe ich sogar erst im Master gehört. Und das sind dann natürlich Fächer, die ihr verpflichtend im Bachelor direkt dabei habt.
  54. Sowas wie BSI Grundschutz oder ISO 27000. Zugriffskontrollsysteme. Das ist auf jeden Fall natürlich dabei.
  55. Und da geht es dann natürlich auch noch ein bisschen mehr in die Thematik rein. Wie wenn ihr das im allgemeinen Informatikstudium vielleicht euch noch nebenbei ein bisschen anlesen müsst,
  56. weil ihr es jeweils in der Vorlesung nur anschneidet. Oder, das kommt leider auch sehr häufig vor,
  57. im allgemeinen Informatikstudium habt ihr dieses Wahlmodul gar nicht. Ihr könnt gar nicht so tief in die IT-Sicherheit gehen manchmal, je nachdem welche Uni ihr habt.
  58. Das heißt, was ich euch auf jeden Fall empfehlen würde, ist das Modulbuch oder Modulhandbuch zu lesen,
  59. was ihr da für Module verpflichtend drin habt und was ihr für Module optional drin habt. Und teilweise erschließt sich schon daraus direkt,
  60. ich kann eigentlich, wenn ich allgemein Informatik studiere, gar nicht in IT-Sicherheit gehen, weil es die Module gar nicht gibt, die ich dafür bräuchte.
  61. Das heißt, wenn ihr dann merkt, okay, das geht nicht, und ihr wollt auf jeden Fall IT-Sicherheit machen,
  62. dann geht da lieber hin und sagt, ich möchte ein IT-Sicherheitsstudium direkt haben. Das ist auf jeden Fall auch eine Option.
  63. Aber, das ist das Problem, aus der IT-Sicherheit wieder dann in irgendwas komplett Fachfremdes zu wechseln, das ist nicht so ohne weiteres möglich.
  64. Das heißt, wenn ihr euch ganz sicher seid, IT-Sicherheit ist das, was ich machen möchte, okay, dann macht das.
  65. Aber wenn ihr euch noch nicht so ganz sicher seid, Allgemeine Informatik, da könnt ihr dann in die jeweiligen Bereiche noch reinschwenken.
  66. Von IT-Sicherheit aber umzuschulen auf Bioinformatik zum Beispiel, das ist ziemlich schwer.
  67. Und das ist eigentlich für alle spezifischeren Studiengänge definitiv so. Ein weiterer sehr, sehr häufiger Bereich,
  68. der ist sogar mittlerweile häufiger vertreten als Allgemeine Informatik, ist die Wirtschaftsinformatik.
  69. Das habt ihr quasi so als Hybrid gebaut. Und zwar zwischen natürlich Wirtschaft und Informatik.
  70. Ihr habt ungefähr 50-50 von beiden. Und natürlich habt ihr dann sowas wie Grundlagen der Informatik.
  71. Ihr habt natürlich auch Webtechnologien, Softwareengineering, Softwaretechnik, Informationsmanagement habt ihr da, Betriebssysteme,
  72. E-Business ist dann noch so ein Teil, was eigentlich Informatik ist, was aber optional ist in vielen anderen Bereichen.
  73. Aber ihr habt natürlich auch sowas wie IT-Recht, weil man für Business relativ viel Recht braucht.
  74. Und ihr habt IT-Sicherheit häufiger mal. Und auf der Wirtschaftsseite habt ihr dann was komplett anderes.
  75. Das heißt etwas, was ihr im Informatikstudium normalerweise nicht habt. Also sowas wie BWL, VWL, Rechnungswesen, Rechnungs...
  76. Was weiß ich was, Finanzwirtschaft, Marketing. Marketing hab ich damals auch gehört, war furchtbar, ich mochte es gar nicht.
  77. Aber ihr habt im Endeffekt relativ viel von beiden. Also ihr habt quasi 50% das Studieren, 50% das Studieren.
  78. Der Punkt hintendran ist, es gibt natürlich auch Überschneidungen. Für BWL oder Wirtschaftswissenschaften muss man auch relativ viel Mathe machen.
  79. Für Informatik braucht man eher so die höhere Mathematik, lineare Algebra, Numerik.
  80. Für Wirtschaft braucht man verdammt viel Statistik. Die hatten damals deutlich mehr Statistik, als wir das hatten.
  81. Natürlich, als Informatiker braucht man auch Statistik. Sowas wie ein Erfahrungswert ist wahnsinnig wichtig,
  82. wenn wir im Bereich z.B. Machine Learning sind. Aber in Wirtschaftswissenschaften ist Statistik nochmal ein ganz anderes Steckenpferd.
  83. Und dort habt ihr dann natürlich das große Modul Statistik. Und nicht nur das kleine halt.
  84. Das heißt, da habt ihr vielleicht sogar ein bisschen mehr Mathe, als ihr es in der reinen Informatik habt.
  85. Vielleicht aber auch ein bisschen anderes. Das kommt wie gesagt auch stark auf die Uni jeweils drauf an.
  86. Wenn euch also sowas interessiert, dass ihr sehr viel mit Wirtschaft auch macht, sehr viel mit Geldarbeiten oder Logistik oder Recht oder auch Statistik,
  87. dann ist vielleicht die Wirtschaftsinformatik was für euch. Wenn euch das aber gar nicht so liegt,
  88. das Rechnungswesen und Wirtschaftsrecht und Logistik und Unternehmensführung, dann ist es vielleicht nicht unbedingt was, was ihr machen solltet.
  89. Häufig werden auch abfällig bezeichnet Wirtschaftsinformatiker als Laufburschen zwischen Informatik und Wirtschaft, dann also quasi das Team entwickelt was
  90. und die Wirtschaftsinformatiker werden dann zum CEO geschickt und müssen dort einfach nur einen Vortrag halten, was sie machen wollen.
  91. Und wollen dann quasi vom CEO das okay haben. Das ist aber mittlerweile eigentlich seltenst mal so.
  92. Also die arbeiten dann schon mit dem Team und machen dann halt eher so ihre Kernkompetenzen. Oder sie arbeiten halt tatsächlich an wirtschaftlicher Software,
  93. die sich mit Rechnungswesen zum Beispiel beschäftigt. Da gibt es aber wahnsinnig viele Anwendungsbereiche.
  94. Das ist jetzt hier nur wirklich ein kleiner Teilbereich davon. Okay, dann kommen wir zur angewandten Informatik.
  95. Einen weiteren sehr sehr häufigen Studiengang und eigentlich würde man denken Informatik ist generell angewandt.
  96. Ich meine da entwickelt man doch Software oder nicht? Ja, das ist eben nicht unbedingt immer der Fall.
  97. Bei gerade Universitäten hat man sehr viel Theorie, eigentlich mehr Theorie als man jemals in seinem Leben haben möchte.
  98. Aber der Punkt ist in der angewandten Informatik habt ihr tatsächlich die Anwendung hintendran. Das bedeutet ihr macht das Ganze ein bisschen anders.
  99. Ihr guckt euch vielleicht etwas weniger die Theorie hintendran an. Also irgendwelche Beweise wieso zum Beispiel dieses Krypto-Verfahren relevant ist.
  100. Oder wieso RSA zum Beispiel sicher ist. Das werdet ihr in der angewandten Informatik wahrscheinlich nicht mal als Wahlmodul finden.
  101. Allerdings werdet ihr durchaus sehen wie zum Beispiel Web-Technologien funktionieren. Also ihr werdet dann wirklich eine Vorlesung haben.
  102. Was gibt es da an Technologien und wie sind die aufgebaut? Und warum sind die gut oder warum sind die vielleicht nicht so gut?
  103. So Entscheidungen zum Beispiel zwischen einzelnen Technologien, das lernt man im Allgemeinen Informatikstudium fast gar nicht.
  104. Dafür fällt natürlich wieder ein bisschen was anderes raus, was man in der Allgemeinen Informatik hat.
  105. So was wie Mathebeweise oder so was habt ihr wahrscheinlich ein bisschen kürzer in der angewandten Informatik. Kürzer, nicht weg.
  106. Also ihr habt trotzdem Mathe. Teilweise sind solche Sachen auch wirklich verpflichtend natürlich.
  107. So was wie Allgemeine Informatik braucht halt Mathe. Während in der angewandten da weiß man schon,
  108. okay ich möchte eigentlich eher wirklich in die Entwicklung gehen. Ich möchte eher nicht unbedingt in die Forschung gehen.
  109. Das heißt ich brauche vielleicht weniger theoretische Kenntnisse. Das heißt nicht, dass ihr von dem einen nicht ins andere rein könnt.
  110. Ja ihr könnt nach der angewandten Informatik immer noch Allgemeine Informatik Master machen. Das funktioniert ohne Probleme eigentlich.
  111. Aber trotzdem ist eher so die Prämisse, okay ich will das Ding wirklich benutzen und mich nicht nur auf irgendwelche Zahlen und Beweise konzentrieren.
  112. Gut damit kommen wir schon zu den eher weniger bekannten Studiengängen im Informatikbereich. Und ich muss sagen ich habe mir natürlich hier ein paar rausgepickt,
  113. die an mehr als ein oder zwei Unis vertreten sind in Deutschland. Denn es ist natürlich trotzdem je nach Uni kann ein Studiengang einfach nur anders heißen und trotzdem dasselbe sein.
  114. Hier zum Beispiel möchte ich kurz über Data Science reden. Beziehungsweise in manchen Universitäten heißt das vielleicht eher Künstliche Intelligenz.
  115. An anderen Hochschulen heißt das eher Robotics oder so was. Und das ist eigentlich schon eher so ein breiterer Studiengang,
  116. aber trotzdem irgendwie in dieselbe Richtung. Also manchmal heißt es einfach anders.
  117. Und dementsprechend habe ich mir hier natürlich die rausgepickt, die vielleicht eher vertreten sind. Grundsätzlich unterscheidet sich jedes Studium massiv zwischen den einzelnen Universitäten.
  118. Die sind überhaupt nicht genormt. Ihr habt andere Module, ihr habt andere Inhalte in den Modulen.
  119. Das darf jede Universität für sich feststellen. Und deswegen ist natürlich auch jedes Studium ein bisschen anders.
  120. Allein in Karlsruhe, die Uni, also das KIT, war völlig anders als die Hochschule in Karlsruhe. Da waren komplett andere Themen überhaupt dran.
  121. Und dementsprechend, wobei beides allgemeine Informatik war, dementsprechend kann man hier natürlich nicht pauschal über irgendwas reden.
  122. Aber um jetzt zurück aufs Thema zu kommen, sorry für den kleinen Exkurs. Data Science ist natürlich eher so im Bereich Machine Learning angesiedelt.
  123. Das heißt ihr habt natürlich Wahlmodule, die zu Pflichtmodulen werden. Das heißt, was ich in Allgemeine Informatik gemacht habe, ich konnte kognitive Systeme hören.
  124. Das war eine Vorlesung, da waren Stammmodule und die Soll konnte man hören. Man konnte quasi ein paar auswählen, die man nicht hören wollte.
  125. Die anderen musste man hören. Und hier ist das natürlich definitiv ein Pflichtmodul.
  126. Sowas wie Statistik werdet ihr deutlich mehr haben. Und lineare Algebra, wenn ihr zum Beispiel auch noch im Bereich Robotik
  127. vielleicht ein, zwei Sachen haben wollt oder habt in eurem Studium, dann wird natürlich auch lineare Algebra nochmal ein deutlich größeres Feld aufnehmen.
  128. Die höhere Mathematik ist dann allerdings wahrscheinlich ein bisschen kürzer angesiedelt. Ihr habt aber natürlich auch sowas wie statistische Datenanalyse dann als Fach.
  129. Oder sowas wie Datensammlung. Also wie bekomme ich Daten? Wie verwalte ich Daten?
  130. Data Infrastructure ist auch ein großes Thema immer. Also gerade so Datenbanken werdet ihr nicht nur ein Modul haben,
  131. sondern mindestens zwei oder drei Module zu Datenbanken werdet ihr haben. Weil es da natürlich viele Technologien gibt und teilweise sind die mächtiger,
  132. teilweise sind sie halt nicht so mächtig. Das heißt ihr werdet mehr auf Datenbanken, Statistik und natürlich Machine Learning gehen.
  133. Und sowas wie eben Software Engineering und Machine Learning kommt dann auch immer wieder rein. Business Analytics kann auch gut dabei sein.
  134. Aber natürlich auch dann eben solche Technologien wie neuronale Netze oder eben so andere Machine Learning Verfahren,
  135. sowas wie Support Vector Machines werden trotzdem dran kommen, auch wenn sie ein bisschen älter sind.
  136. Und natürlich Bilderkennung oder auch Bilddatenakquirierung, all das Zeugs werdet ihr dann wahrscheinlich im Data Science Bachelor haben.
  137. Und dafür fallen dann natürlich andere Sachen wieder raus. Also zum Beispiel Netzwerktechnik kann sein, dass es ein bisschen kürzer kommt.
  138. Wobei je nachdem, wenn ihr Robotik macht oder gerade Smart Home oder sowas, dann ist das natürlich trotzdem dabei und braucht ihr das auch.
  139. Aber eben ja, manche Sachen können dann halt ein bisschen kürzer kommen. Da würde ich euch auch wieder den Blick ins Modulhandbuch empfehlen,
  140. was da genau der Fokus ist. Denn allein bei Data Science gibt es sehr, sehr viele Varianten,
  141. was da der Fokus sein kann, zum Beispiel Datensammlung oder auch Daten, neuronale Netze oder Machine Learning Verfahren
  142. können da wahnsinnig im Fokus stehen. Unterscheidet sich halt immer.
  143. Okay, damit kommen wir zu Medieninformatik. Und das hat eher so den Ruf, dass es nicht so knallharte Informatik ist,
  144. sondern halt eher so ein bisschen sanft ist. Und das muss ich halt gleich mal so ein bisschen debunken.
  145. Also ich habe von vielen gehört, die Medieninformatik angefangen haben und die gemeint haben, hey, es ist schon hart.
  146. Es ist vielleicht nicht ganz so hart wie allgemeine Informatik, also sowas wie Krypto oder sowas habt ihr vielleicht eher weniger,
  147. diskrete Mathematik oder so. Aber ihr habt trotzdem sehr, sehr ähnliche Grundmodule.
  148. Ihr habt trotzdem sowas wie Softwaretechnik. Ihr habt trotzdem sowas wie Datenbanken.
  149. Ihr habt trotzdem sowas aber auch wie Betriebssysteme oder verteilte Rechensysteme oder Paradigmen der Softwareprogrammierung
  150. oder sowas. Und ihr habt trotzdem sowas wie natürlich Grundlagen der Informatik.
  151. Aber ihr habt dann andere Aufbaupflichtmodule, kann man sagen. Das heißt, ihr habt vielleicht sowas wie Softwaretechnik 2,
  152. habt ihr vielleicht nicht. Oder Datenbanken 2 oder auch wie gesagt,
  153. Kryptografie oder Künstliche Intelligenz, das habt ihr eher nicht. Während ihr auf der anderen Seite sowas verpflichtend habt,
  154. wie zum Beispiel Webarchitekturen, Webentwicklungen. Das heißt, da lernt ihr dann natürlich auch offiziell mal im Studium kennen,
  155. wie man das eigentlich in der Praxis macht. Ihr habt aber auch sowas wie Screen Design oder Benutzerschnittstellen.
  156. Das ist auch immer so ein großes Thema. Das war bei mir zum Beispiel optional.
  157. Das ist dann im Endeffekt sowas wie grafische Oberflächen entwickeln, Webentwicklung.
  158. Also das heißt, wie sollen eigentlich Benutzer reagieren, wenn sie verschiedene Items auf ihrem Screen haben?
  159. Wie ist was benutzerfreundlich? Und wie kann ich etwas benutzerfreundlich gestalten?
  160. Sowas fällt dann eher in die Medieninformatik. Und da kann man natürlich schon sagen,
  161. das könnte ein bisschen weicher sein. Aber glaubt mir, ich fand einige Module aus der Medieninformatik,
  162. da habe ich mal probeweise reingehört, fand ich deutlich schwerer, weil ich einfach nicht so in dem grafischen Ding drin bin.
  163. Ja, das ist halt einfach Geschmackssache. Also für manche ist das hart, für andere ist Krypto vielleicht hart.
  164. Okay, unser nächster Fokus ist die technische Informatik. Das kann man auch wirklich als technische Informatik studieren.
  165. Und hier gibt es wahrscheinlich einen großen Unterschied für manche, aber am Ende auf dem Markt macht das dann doch keinen so großen Unterschied.
  166. Und zwar, ihr werdet bei technischer Informatik, je nachdem wo ihr studiert, vielleicht nicht den Bachelor of Science bekommen,
  167. den ihr bei Allgemeiner Informatik oder bei den anderen Informatikbereichen habt, sondern eventuell den Bachelor of Engineering.
  168. Und das ist vielleicht ein kleines bisschen anders, aber in den meisten Fällen werdet ihr trotzdem den Bachelor of Science bekommen.
  169. Auch hier haben wir wieder einen anderen Fokus. Und das heißt, bei technischer Informatik,
  170. manchmal nennt sich das Ding auch, und jetzt spoilere ich eigentlich, Embedded Systems Engineering,
  171. da haben wir dann schon so ein kleines bisschen den Fokus auch auf wirklich hardware-nahes Programmieren, Hardware, die gestaltet wird,
  172. vielleicht teilweise auch sehr viel mehr Elektrotechnik, als wir das in der Allgemeinen Informatik haben.
  173. Das heißt, sehr viel näher an der Hardware dran, und auch viel, viel weniger natürlich in so abstrakten Softwaregebieten,
  174. wie jetzt Machine Learning oder sowas. Das werdet ihr wahrscheinlich nicht mal als Wahlmodul zur Verfügung bekommen.
  175. Denn Embedded Systems sind im Endeffekt in Hardware gegossene Software. Also sowas wie Async Miner sind natürlich Embedded Systems.
  176. Aber was mittlerweile auch kommt, und hier könnte man dann auch schon wieder sagen, okay, vielleicht habt ihr doch Data Science ein bisschen,
  177. solche Machine Learning Algorithmen, die liegen natürlich auch in der Hardware teilweise drin, beziehungsweise man arbeitet daran,
  178. und momentan läuft vieles auf der Grafikkarte. Da hat man natürlich auch schon so hoch rechenintensive Sachen,
  179. die dann auf die Hardware gepackt werden, um ein paar Prozent mehr Performance rauszuholen.
  180. Solche Sachen werdet ihr dann dort eher im Fokus haben. Das ist ziemlich cool, ist aber wie gesagt,
  181. eher weiter weg von der Software und viel, viel näher an der Hardware dran. Also von der Abstrakten Software Ebene.
  182. So, und dann kommen wir zu etwas, das momentan schon ziemlich einen Aufwind hat, und zwar Bioinformatik.
  183. Bioinformatik, sagt schon der Name, ist ein Crossover zwischen Biologie und Informatik. Und hier ganz kurz ausgeholt, im Master konnte man bei uns auch Ergänzungsfächer machen,
  184. da habe ich Bio gemacht, und da hatten wir auch so ein paar Teilgebiete der Bioinformatik. Das war sehr, sehr faszinierend.
  185. Ich weiß bis heute nicht genau, warum ich es gemacht habe, aber es war cool. Und ja, im Endeffekt, was passiert, ist folgendes.
  186. Ihr habt das Ganze natürlich dann schon im Bachelor. Das heißt, ihr habt trotzdem sowas wie Grundlagen der Informatik,
  187. Algorithmen und Datenstrukturen, technische Informatik, theoretische Informatik,
  188. habt ihr trotzdem alles ganz normal. Natürlich auch ein Fokus auf Algorithmen und
  189. ein Fokus auf teilweise verteilte Systeme oder Multikernprogrammierung.
  190. Das bedeutet, wie kann man wirklich eine Software so aufteilen. Nehmen wir an, ich habe 128 Kerne auf meinem Rechner.
  191. Wie kann ich das möglichst aufteilen, dass das auch parallelisiert läuft?
  192. Das würde man von Bioinformatik vielleicht eher weniger erwarten, aber es sind sehr, sehr aufwendige Prozesse,
  193. die sehr, sehr stark parallelisiert werden können und müssen, damit das ganze Ding auch gut läuft.
  194. Das heißt, es hat was mit verteilten Systemen zu tun. Es hat was mit Grafikkartenprogrammierung zu tun.
  195. Es hat was mit Cloud-Systemen zu tun und natürlich Biologie. Ihr müsst ein Grundwissen haben über Zellbiologie,
  196. über Mikrobiologie, über DNA, über solche Sachen. Und damit dann verschiedene Stränge leinen.
  197. Ich weiß nicht, wie gut ihr euch da auskennt. DNA ist eine Reihenfolge von verschiedenen Basenpaaren.
  198. Also sowas wie G, A, T, C, G, A, T, C oder sowas. Teilweise findet ihr davon nur Fragmente,
  199. wenn eine biomedizinische Probe von euch geholt wird. Zum Beispiel die DNA.
  200. Das heißt, man möchte diese Fragmente so wie ein Puzzle quasi aneinanderreihen, dass es ungefähr hinkommen kann,
  201. dass alles Sinn macht und dann könnte man versuchen, Sachen zu entschlüsseln.
  202. Solche Sachen müssen ausprobiert werden, Brute Force im Endeffekt und deswegen kann man das natürlich auch
  203. sehr stark optimieren. Und da gibt es immer mehr Algorithmen hintendran,
  204. immer mehr Logik auch hintendran. Und ja, so in diese Richtung geht Bioinformatik.
  205. Falls euch das interessiert, dann gibt es da tatsächlich einen eigenen Shooting-Gang. Man kann es aber auch hier wieder in der Allgemeinen Informatik,
  206. zum Beispiel im Master sehr, sehr gut hören. Also Master Bio war schon interessant.
  207. Und wir hatten dann auch tatsächlich Bioinformatik. Ich glaube, es gab mehrere Bioinformatik-Module,
  208. die man hören konnte, was ich ziemlich interessant fand. Wie gesagt, man kann sich bei der Allgemeinen schon so sein Studium zusammenstellen.
  209. Und dann zum letzten spezialisierten Modul und zwar Software Engineering. Software Engineering kann man tatsächlich auch selbstständig studieren.
  210. Und hier geht es jetzt allerdings eher so wirklich in den total praktischen Bereich rein. Das heißt, ihr habt eher weniger im Bereich Forschung.
  211. Ihr werdet sowas wie Kryptographie nicht haben. Ihr werdet sowas wie Netzwerk vielleicht nur bis zu einer gewissen Ebene haben,
  212. weil ihr natürlich im Software Engineering eher auf das Softwareentwickeln reinkommen wollt. Ihr werdet weniger Mathe haben, natürlich viel, viel weniger Mathe haben,
  213. aber dafür eben sowas wie DevOps haben. Ihr werdet sowas wie Versionsverwaltung von Code haben.
  214. Entwurfsmuster werdet ihr ganz viel haben. UML natürlich auch viele Projekte.
  215. Ich glaube, da ist auch meistens verpflichtend ein Praktikum dabei. Und sehr, sehr an der Entwicklung eben von Software beteiligt sein.
  216. Ihr werdet trotzdem IT-Sicherheit zum Beispiel haben, weil das einfach mittlerweile fast jeder braucht.
  217. Aber teilweise heißt es übrigens auch nicht Software Engineering, sondern irgendwas mit Software Development oder sowas.
  218. Und natürlich gibt es diesen Studiengang auch oder diesen Fokus auch an verschiedenen Universitäten. Aber es ist was anderes, wenn man das in der Praxis macht.
  219. In der Praxis kriegt man einfach eine gewisse Routine. In der Praxis kriegt man auch natürlich viel, viel mehr Einblicke in Tools.
  220. Die hat man an Universitäten eigentlich fast nie. Das heißt, hier ist eher so der Fokus Richtung Fachhochschule.
  221. Das werdet ihr bei einer Uni wahrscheinlich eher selten finden. Und die Fachhochschulen versuchen euch dann wirklich so konkret an Projekte heranzuführen.
  222. Natürlich habt ihr sowas an Universitäten auch, denn im Software Development Bereich arbeiten sehr, sehr viele Leute.
  223. Und ja, man hat hier eigentlich einen Studiengang, der sich halt auf sowas konzentriert, wie man es in der Praxis auch wirklich macht.
  224. Zumindest ist das der Wunsch dahinter. Man kann es nicht genauso machen, wie es in der Praxis gemacht wird,
  225. denn sonst müsste man es quasi jeden Monat umstellen, weil sich halt ständig was an der Praxis tut.
  226. Außer bei Legacy Software. Aber genau, sowas kann man natürlich auch studieren.
  227. So, jetzt natürlich das große Fazit. Solltet ihr einen dieser spezielleren Studiengänge studieren oder solltet ihr das nicht tun?
  228. Gerade sowas wie IT-Sicherheit oder Data Science oder Bioinformatik oder es gibt auch Geoinformatik, da könnt ihr gerne auch mal reingucken, könnt ihr euch eigentlich schon was vorstellen, was das ist.
  229. Wenn man sowas studiert, dann legt man sich fest. Das heißt, man legt sich fest, ich möchte wirklich IT-Sicherheit machen.
  230. Dafür, das ist der Bonus quasi hinten dran, habt ihr auch Module, die man normalerweise im Allgemeinen Informatikstudium eher nicht bzw. gar nicht bekommen kann.
  231. Also sowas wie Forensik wurde bei uns einfach nicht angeboten. Ich habe nie Forensik offiziell an der Uni gelernt.
  232. Ich habe mich in der Freizeit ein bisschen damit beschäftigt, aber das heißt nicht, dass ich auf demselben Niveau bin, wie jemand, der quasi Forensik mit im Studium hatte.
  233. Und das ist natürlich ein großer Bonus, wenn ihr zum Beispiel in diese Gebiete sehr, sehr tief rein tauchen wollt und wirklich nur dieses Gebiet machen wollt.
  234. Wenn ihr allerdings euch noch ein kleines bisschen unsicher seid, dann würde ich euch empfehlen, Allgemeininformatik zu studieren
  235. und dort mal die ersten Semester so mithören und dann mal auszuprobieren, in welche Richtung ihr wollt. Und ihr könnt natürlich euch einfach in Vorlesungen reinsetzen,
  236. auch wenn ihr sie gar nicht prüfen lasst sozusagen, sondern einfach mal kurz gucken, wie ist das eigentlich so.
  237. Macht das Sinn für mich? Macht mir das Spaß? Und dann je nachdem sagen, ich möchte das oder ich möchte das nicht haben.
  238. Und so könnt ihr euch quasi euer Studium selber zusammen puzzeln. Okay, das heißt, wenn ihr euch sicher seid, dann macht ruhig sowas.
  239. Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann macht sowas eher nicht. Jetzt ist natürlich die Frage, macht sowas im Job später irgendeinen großen Unterschied?
  240. Und hier haben wir natürlich eigentlich momentan noch relativ wenig Unterschiede. Wenn ich jetzt IT-Sicherheit studiert habe,
  241. dann werde ich wahrscheinlich eher schwerer einen Job in der Softwareentwicklung finden. In die IT-Sicherheit reinzukommen als Job als allgemeine Informatikstudent kann man aber trotzdem sehr, sehr gut,
  242. weil man kann es ja im allgemeinen Informatikstudium mitstudieren. Das heißt, hier hat eigentlich die Allgemeininformatik schon einen Vorteil,
  243. weil man kann sich überall quasi so reinschummeln, während eben die IT-Sicherheit schon, also oder die speziellen Studiengänge schon so ein bisschen festgefahren sind, sag ich jetzt mal.
  244. Und man muss das dann am Ende schon ein bisschen machen. Man kann natürlich trotzdem auch in andere Bereiche reinkommen.
  245. Zum Beispiel, wie gesagt, IT-Sicherheit macht einfach DevSecOps, also quasi DevOps nur halt mit Security drin. Dann seid ihr auch in der Entwicklung drin.
  246. Dann könnt ihr auch woanders wieder in die Entwicklung reinkommen. Das geht schon. Es ist aber nicht mehr ganz so einfach.
  247. Gut, eigentlich war es das soweit. Ich hoffe, euch konnte das Video ein kleines bisschen helfen. Wir hören uns ja beim nächsten Mal. Bis dann, ciao.

Zum Nachlesen