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Gott oder Gesellschaft - Welche Rolle spielt Religion heute noch? / FRAG DEN PRIESTER
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 346 Zeilen
- Hallo liebe Zuschauer, herzlich willkommen bei Frag den Priester. Unser Thema heute lautet: Was bleibt von Glauben, wenn die ganze Welt sich
- wegdreht vom Glauben, wenn sie ganze Welt den Glauben vergisst? Ähm, Gott drängt in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr an den Rand.
- Religion, Kirche, glaube ist nicht mehr im Zentrum eines Lebens Menschen, sondern jetzt das Karriere, Wirtschaft, Politik,
- Selbstverwirklichung, das eigene, ja, das der, dass es einem selber gut geht. Und das ist natürlich ähm ein komplettes Gegenteil von dem, was ähm die
- kirchlichen Werte und das kirchliche Leben eigentlich uns zeigt und zeigen sollte. Ähm viel ist Religion eigentlich
- Privatsache, irgendwas, was man macht, wenn man heiratet oder beerdigt wird ähm oder ganz unglar überflüssig. Aber was macht das
- eigentlich mit uns Menschen ähm und mit unserer Gesellschaft? Was fehlt, wenn Gott nicht mehr da ist? Und was kann der orthodoxe Glauben da vielleicht wieder
- zurückgeben, den Menschen der Gesellschaft? Wie können wir wieder zurück dazu finden? Darüber möchten wir heute reden. Bevor wir anfangen, würde
- ich euch gerne meine Gesprächspartner vorstellen. Ich bin Alexandra, ich spreche mit Erzpriester Denisi dain. Hallo Vater Denisi, vielen Dank, dass
- Sie wieder dabei sind. Danke, und zusammen mit mir stellt die Fragen Colle. Vater Dionisi kurz Moment, wie würden Sie aus
- orthodoxen Sicht beschreiben, was eigentlich mit dem Glauben und der Kirche passiert ist in den letzten 200, 300 Jahren? Wir haben ein große große
- Veränderung in der Gesellschaft aufgefunden mit der Aufklärung, mit der ab Abkehrung quasi von Religion als Zentrum der Welt. Mhm. Ähm, liebe Brüder
- und Schwester, Christus ist auch verstanden. Äh, danke für die Einladung. Ähm ja, das ist interessante Theme. Äh ich würde dafür pläieren, dass ähm die
- Kirche und äh Welt ähm so gesellschaftlich sollte oder politisch besser zu sagen sollte äh voneinander getrennt sein. Ähm, aber was sie eben
- gesagt haben, äh, Trauung, äh Beerdigung, äh Geburtstag, Taufe, es ist so eben komplimentiert und äh tiefgreifend und ohne Kirche, dass es
- kaum möglich, sich so vorzustellen. Ja. Ähm, fangen wir von den von dem letzten oder von der ersten, was wir gesagt haben, Beerdigung. Sobald leider zu dem
- sobald man diesem Thema anfängt über Thema anfängt zu äh reden, dann gleich kommt äh äh zur Erscheinung auch mal die
- Kirche, ja, und so weiter. Das heißt ähm vielleicht äh Teil der Gesellschaft und so politisch gesehen wollte, dass die
- Kirche tatsächlich äh ihr Platz in diesen Gemeinschaft und Gesellschaft annimmt. Ähm aber die Kirche ist übergreifend. Ja. Ähm natürlich man
- könnte und es ist jedem äh selber überlassen, ob die Kirche überhaupt eine Rolle spielt für jeweiligen Menschen oder nicht.
- Das bestimmen wir selber, ne? Aber wenn wenn ich über die Kirche rede, dann gleichzeitig ich rede nicht über die Institution, sondern über den über den
- Herrn, über Gott. Die Kirche ist nur ein ähm ein handrafliche Präsenz der der Jenseit in unserer Welt. Einige wollten das äh
- wegträngen, einige für einigen ist es auch wichtig, dass auch mal diese Gedanke immer da ist und die ermutigt sich weiter zu leben, weiter zu werken
- und so weiter. Das heißt, es aus jedem ist es Gott sei Dank ist mals auch überlassen. Vielleicht ist ein Gottes Wille, dass wir letztendlich bis
- heutigen Tagen auch mal selber entscheiden wollen, mit wem sind wir und was für uns wichtig ist.
- Ja, also um daran anzuschließen, äh dass sich jeder aussuchen kann, wie das eigentlich läuft. Äh ich finde ja das hier jetzt gerade im Westen sehr
- spannend. Man spricht ja von Religionsfreiheit und man kann sich die Religion, ich glaube schon ab 14 Jahren selber aussuchen,
- auch aus der Familie quasi dann aus der Familienreligion dann austreten und quasi das machen, wonach man selber Lust hat.
- Und was mich interessieren würde, ist, was halten Sie eigentlich davon, dass das jetzt quasi wie auf so einem Tablett präsentiert wird? Such dir mal eine
- Religion aus oder glaub vielleicht gar nichts oder auch glaub einfach an das, woran du gerne glaubst. Ähm, wie wie widerspricht das so ein bisschen dem,
- dass man quasi in Dankbarkeit lebt und dann aber durch diese Wahl der Religion quasi nur Nutzen aus der Religion zieht? Also man wählt sich quasi das, was für
- einen selber am besten ist. Mhm. Anstatt dessen, dass man quasi demnach geht, was quasi in der Familie schon war. Ja. Ähm ja, danke für deine Frage.
- Ähm mit dieser Frage sollte ich mal auseinandersetzen und zwar vor zwei Wochen oder vor drei ungefähr. Man hat mir angerufen, es war ein äh ein jünger
- Stimme auf der anderen Seite meines Händes und ähm eine Junge hat mich gefragt, also ich wollte gerne in eurer Kirche beitreten, also es ist ein Teil
- ihrer Gemeinschaft werden, also das heißt, ich wollte gerne mich taufen lassen. Gut. Dann habe ich gleich gefragt ähm wozu? Wieso sollt sagt ja,
- dass ich finde das Christentum ft mich nun bereichern äh von Natur her. Ich bin ein ganz ähm so andächtiger Mensch, also ich mag keinen Schabernack. Äh und ähm
- ich bräuchte auch eine Beistand und Beihilfe dabei, dass äh dass ich hal auf dem richtigen Welt bin. Also, ich finde si und moralisch Kirche ist das
- ähm Kirche ist für mich ein immer immer noch ein Maßstab. Dann habe ich mal gefragt äh gut, glaubst du an äh an Jesus und glaubst du, dass er
- auferstanden ist? äh wartete ich keine Wahl. Es war ungefähr wahrscheinlich 20 Sekunden ist vergangen. Ich dachte es ist die
- Verbindung ist schon äh äh unterbrochen ist. Äh doch er war auf der anderen Seite und dann sagte: "Vater, sollte ich ehrlich sein?"
- Sagte: "Ja, bitte." Ähm, dann sagt er mir folgendes. Ich ähm bin noch mit dem Jesus nicht auseinandergesetzt. Also, ich weiß nicht, wer da ist. Und als sie
- jetzt mich gefragt haben, ob ich glaube, dass er auferstanden ist, äh jetzt überlege ich und müsste ich jetzt gleich sagen, äh noch nicht, mir fällt was.
- Das ist ja auch schon besonders, dass er sich das zumindest gefragt hat und gesagt hat, dass in der seine, also er findet, dass der christliche Glaube das
- trotzdem eben genau da was was Col jetzt eben fragte äh gibt es eine Möglichkeit, dass man quasi wenig das richtig verstanden haben, dass man ja so die
- Werte von jeweilige Religion mals annimmt, aber äh weiterhin nicht geht, also quasi lebt nach den Traditionen der einige Traditionen, Traditionen ihrer
- Eltern oder ihre ihrer Freunden, aber vertifft sich nicht, ob es möglich oder nicht. Anhand diesem Beispiel sehe ich das ähm
- höchstwahrscheinlich ja, aber Tendenz ist klar. Ähm, hrscheinlich dieser junge Mann hat schon mal überlegt und gesucht ähm was wäre, welche Einstellung wäre
- mit äh seine Einstellung kompatibel sein. Ähm er sagte, ich wollte ein guter Mensch werden und sein. Und er hat so in blind getast getestet und äh angetastet
- und äh zu Christentum angekommen. voll mit Jesus konnte, wie wir jetzt gehört haben, nichts anfangen. Das heißt, man vielleicht könnte man von dort anfangen.
- Ob es das was bringt, ähm ist es so eine Frage. Ähm und ähm wenn wir über Religion reden ähm überhaupt dieses religiöses Gefühl einmal habe ich von
- einem kirter gelesen, sobald man dieses religiöse Gefühl bekommt, empf empfängt äh es ist schon ein Eingabe Gottes schon ein kleiner Anflug des Angabe Gottes,
- das weil der Jesus sagte, ohne mich kann gar nichts passieren. Ab und zu kommt zur Kirche auch mal sein Mensch und sagt: "Oh Gott, Ksten, bin
- ich war ich vollkommen äh ich glaubte an nichts. Ich war Atheist und heute bin ich hoffestanden und spüre, dass ich ein Gläubige bin. Was
- soll ich damit tun?" Ja, das heißt äh ab und zu dieses religiöses Gefühl kommt äh außerhalb unserer Wahrnehmung. Das Plötze entsteht dort und dann müssen wir
- tatsächlich eine richtige ein richtiger Input, also eine richtige Tür finden, wo wir uns wohl füllen. Und hier gibt es
- eine Gottgefährlich ist wahrscheinlich äh die Freiheit uns selber ähm damit auseinanderzusetzen und nach eigenem Gefühl, nach eigem Herzen ähm vielleicht
- am besten, wenn wir uns ein bisschen für Stadt anschalten, ähm dazu zu kommen, was für mich am besten ist, um diese Gefühl zufrieden zu stellen. Aber mit
- dieser Freiheit passiert es doch, dass die meisten sich tatsächlich gegen einen Glauben generell entscheiden und eben eh Atheisten und Agnostiker werden. Es ist
- nicht ein großer Verlust. Ich glaube, es ist ein großer Gewinn. Es ist noch mal eine äh als eine Bestätigung, dass wir tatsächlich frei sind.
- Das von dem von der Geburt her, wir sind frei und freigert, das ist keine keinosen Ding, das ist nur worüber wir reden können. Aber sobald es um die
- ernsthaften Sachen geht, um den äh tot und Leben oder Gott oder äh Gottlosigkeit, dann hört meine angebliche Freich auf, äh die angeblich
- von dem Gott gegeben ist, weil ich bin nur dazu gezwungen, nur die göttliche Seite mal wählen. Ja, ne? Äh, keine dunkle Seite
- anschauen. Tut mir leid. Entschuldigung, wenn ich mal die Begrifflichkeit von Star Wars an hier verwende. Ähm, das das heißt es für mich
- wenigstens, das bestätigt noch mal, dass wir vollkommen freie Menschen sind. Vielleicht Gott wollte so, dass wenn wir das gerne
- wollten, dass wir auch frei von ihm leben können. So leben, als ob er nicht da gewesen wäre. Und er überlässt den Menschen so ein meine einen Raum so zu
- leben, als ob Gott nicht da ist. Ja, also das finde ich interessant. Ähm, ich denke auch, dass Gott uns immer die Wahl lässt, seinen Weg zu gehen oder
- sich ihm abzuwenden. Er ist ja kein Tyrann, der uns zwingt. Und was mich hier aber auch sehr interessiert, ist immer, wenn man sich viele verschiedene
- Religionen anguckt. Was zieht einen Menschen denn jetzt ins Christentum oder in den orthodoxen christlichen Glauben? Warum nicht dann in den Islam oder ins
- Judentum? Ähm, das interessiert mich immer. Also, wie kommen die Menschen darauf? Und oftmals ist ja auch die Rede von diesem
- Eigennutzen. Also was was bringt mir dann die Religion? Wir hatten ja eben die Rede davon. Was passt besser für mich? Ähm was glauben Sie denn, für wen
- passt der orthodoxe Glauben am ehesten? Und wie würde man darauf kommen, dass orthodox sein für einen passt? Äh ja, danke. Ähm tatsächlich äh man wie
- wir schon gesprochen haben, man darf äh alles wählen, aber ähm nach eigenem Belieben. Ähm ja, aber jeder hat äh irche eigene
- Maßstäbe, was wonach er sucht. Ja, und ja, einige finden äh was Gutes in Christentum und dann in in Orthodoxie, die einigen sagen, gut,
- okay, ähm die äh Islam ist für mich der die die erste Glaubensrichtung, die ich
- anschauen wollte, weil mich zieht das und jenes. Ähm was ich empfände, so wenigstens mit den Leuten, die in äh in der äh christlich äh werden wollten,
- sich taufen lassen wollten und damals mal noch orthodox. Äh ich sehe, dass viele sagen,
- äh mir fällt äh ein gewisser Maßstab. äh in meiner freier Welt, in meiner Freiheit fällt mir ein gewissen Masch, also ein ähm ein
- Licht. Ich bräuchte, dass mein Weg äh ähm erleuchtet wird. Und ähm ich habe gelesen oder ich habe gehört, dass ähm in Christentum solche
- Maßstäbe immer noch geblieben, auch in unsere turbulente sehr schnell ändernde Welt mit sehr schnell der ändernd Werten. Ähm das mastabt sich mich an. äh
- die waschen kommen jungen Leuten und sagen, ich wollte gerne anfangen zu fasten, nicht aufgrund eine Diät oder damit ich besser aussehe, sondern ich
- wollte da, dass da hinten einen bestimmten äh sehen gibt, wozu ich das wozu ich mich anstrenge und mich quelle. Ja. Und ähm dann, wenn wir Weibchen mal
- darüber reden, ähm sehe ich, dass die Menschen äh haben das so ein Gefühl bekommen. Von wo, weiß ich auch nicht. Das heißt, wir müssen, wenn wir schon
- über Gott reden, müssen den Gott auch nicht vergessen, das ist Gottes Werk. den Menschen äh vielleicht einen kleinen Anstoß zu geben, zu überlegen, weil ab
- bestimmte Zeitpunkt kommt diese Frage mal hoch. Z.B. es war ein für mich es war ein ein Beispiel. Äh es kam ein Junge und zu mir und sagte, wissen Sie
- Vater, ich äh ich wurde überhaupt nicht erzogen, gar nichts. Also, ich wusste gar nicht von bis eine gewisse Zeit, was dass die Schule nur besucht äh haben.
- Dann habe ich äh habe ich überhaupt diese Thema auseinandergesetzt Gott, Göttlichkeit und so weiter. Ich wusste von aus meiner aus meiner Familie gar
- nichts zu den Gott. Wie lebten so wer soll, ob wir eben jetzt gesagt haben, ob es Gott nicht da ist. Ähm und dann plötzlich ähm habe ich
- dieses Gefühl der göttliche Gegenwärtigkeit. Er ist da. Ich habe ein Gefühl bekommen, ich wollte gerne beten und meine, als
- ich die ersten Schrien in der Kirche gemacht haben, äh er ist nicht zur Moschee gegangen, sondern in der Kirche gegangen,
- ähm hat es damit auseinandergesetzt, dann sagte gut, ich wollte gerne anfangen zu beten, ich wusste nicht äh aber ich müsste äh ich wollte
- gerne leider in der in meiner Familie darf ich das offensichtlich nicht zu machen und Weil er die Familie überhaupt nicht red. Genau. Er hat mir zunächst
- mal nachgefragt, hat mir so Stutze gemacht dadurch durch seine Frage äh darf ich auf die Toilette beten? Ich dachte ich genau das so ein ungefähr
- ähm Gefühl war auch meins. Also ich dachte so, was für ein komische Frage. Äh dann habe ich nach gefragt, wozu? Wieso? Wiegen, sagt Jesus, wissen Sie,
- es ist ein einzige Räumlichkeit in meiner äh in meinen Verwenden. Ich lebe jetzt mein mein mit meinen Eltern, wo ich so frei äh meine mein Gefühl äh
- nachgehen kann zu beten in meine in in Badewannerraum. Ansonsten ansonsten, wenn ich so offensichtlich mache, die meine Eltern
- verstehen das nicht und denken, dass vielleicht ich bin vif geworden oder hat mich jemand ins in ihr sein Bäufel gezogen und ich bin zu einer
- gegangen und so weiter. Deswegen ich kann mich nur frei enthalten in in meine äh eigene Badewanne. Also denken sie, dass quasi so eine
- tiefe intrinsische Dankbarkeit und das Gefühl für Gott meistens die Leute dazu antreibt, dann doch zum orthodoxen Glauben, also zu sich zuzukehren? Äh,
- ich glaube zunächst mal zu überhaupt zu Glaube zu kommen. Äh, dieses Keim der Göttlichkeit lebt in uns. Wir sind äh Abild Gottes. Das heißt irgendwann
- irgendwann äh das ähm das leuchtet uns. Äh wir beginnen zu suchen nach einem höheren Sinn unseres Lebens und dann kommen wir zu äh
- diesen zu dem Konstrukt Gott. Dann versuchen wir damit anzufangen, was ist Gott? Und dann Gott sei Dank sind die Kirchen da, sind auch mal die Mosches da
- und dann man könnte auch mal wählen, man könne dahingehen, dahin und mal auf sich zunächst mal entscheidet das von Gefühl her.
- Das ist wichtig für mir. Und was die Orthodoxie angeht, äh genau, dass man es gibt es es gibt es viele Leuten, die sagen gut, okay, ich bin bei
- evangelische Kirche gewesen, bei uns katholische Mitbilder gewesen, äh als ich bei der Orthodoxen gewesen war. Ähm, dann habe ich Gefühl, dass eigentlich
- das was wonach ich suche, ich weiß es nicht. Vielleicht die Menschen, die zum anderen Religionsglauben kommen und bekommen das
- gleiche mit, aber ich habe zu tun mit denjenige, die schon äh ersten sonst ich Fuß gestapf haben in in in orthodoxer Kirche. Das heißt,
- dieses Gefühl äh nach zu suchen nach der Göttlichkeit bekommen wir ab bestimmten Alter merkwürdigerweise ab, ich würde sagen m
- ab 13, ab 14. Spannend. Okay. Na ja. Ähm ja, aber so geht's natürlich auch nicht allen. Also leider finden
- auch nicht alle zum Glauben. Und was mich interessiert ist ähm heute mit diesem Wandel der Gesellschaft, na, wo man quasi wo alle erst an sich selbst
- denken. Ähm das ist für mich auch schon so ein Signal, dass das irgendwie mit dem orthodoxen Glauben äh nicht in
- Verbindung steht. Man denkt ja da eher dran, dankbar zu sein, anderen was zu geben und erst an andere zu denken. Aber wir haben uns als Gesellschaft nun mal
- so entwickelt, dass man am weitesten kommt, wenn man immer wirtschaftlich handelt und mit Selbstnutzen, also ständig in sich selbst investiert,
- anderen nichts spendet und so kommt man eigentlich am weitesten immer wieder äh ja sozusagen auf sich selbst zu achten. ähm klingt für viele wahrscheinlich auch
- logisch, aber irgendwie steht diese Entwicklung der Gesellschaft für mich im Kontrast mit dem, was die orthodoxe Kirche einem
- quasi predigen will. Und mich interessiert wirklich, wie die Kirche sich damit auseinandersetzt. Ja. Äh wie gesagt, also ich blediere
- wieder für unsere Freiheit. Ähm, da daherkommt es alles. Ja. Ähm vielleicht würde man sagen, ja, die Kirche müsste irgendwie noch das Offensichtliche
- machen, das äh alle sollten gläubig sein, aber es ist unmöglich. Egal, ob was ich tue, ob ich jetzt mal einen riesigen Kreuz mal nehme, gehe auf
- äh zu unserer Stadtmitter, äh stelle mich vor der Racht raus und werde predigen. Äh meinen Sie das ähm nächsten Sonntag kommt den ganzen Hamburg äh zu
- uns und sagt: "Ja, die haben das Predig gehört. Jetzt leuchtet uns, wie wir wie wir wir waren auf dem falschen Weg und jetzt sollten wir den anderen spenden,
- was wir jetzt ergatet haben." Nein, sobald sobald Gott erscheint in eigenem Leben nicht und zumal sobald er das
- will, sobald er sagte, wie gesagt, wie wir wie schon erwähnt haben, äh ohne mich können sie gar nichts tun, zuumal zu seiner Kirche zu kommen, zu seiner
- Kirche, meine christliche Kirche. Ähm, das heißt, er äh öffnet un die Tür. Durch die Tür müssen wir selber entscheiden, so ob die Tür reinkommen
- oder nicht. Aber die Tür ist geöffnet. Äh, und deswegen wir können darüber mit vielen reden, dass ihr sollten sich ein bisschen anders verhalten, ähm an
- anderen denken, äh den Nächsten lieben. Aber die einzige Frage von diesen Menschen würde mir das diese ganzen Konstrukt einfach zu Boden richten.
- Sagen Sie, wozu? Wozu sollte ich das machen? Als besser Mensch zu werden? Ich bin auch kein schlechter. Äh meinen Sie, dass ich keine Liebe hätte? Ich habe
- Liebe, ich habe ich Ich liebe meine Eltern. Ich liebe meine Freunden, ich liebe meine Hund und so weiter. Ja. Ähm wozu sollte spenden diejenige, die
- nichts haben? Äh gibt es einen Grund dafür? Was sollte ihm sagen? Gibt es einen Grund dafür, wenn du jemandem spendest, wärst du besserer Mensch sein
- oder er öffnet dir äh oder du gewinnst dafür was? Eigentlich nicht. Du verlierst was, nicht wahr? Wenn man jemanden gibt und dafür nichts
- bekommt, man verliert was. Äh wenn Menschen schon die Glaube ähm erschlossen ist, dann weiß er Bescheid.
- Das Dari verliert er nicht. Er gewinnt mehr und mehr. Ja, und das könnte nur beweisen, nur diejenige, die äh das gemacht haben und die machen weiter und
- machen weiter hier. Das heißt, sie sind erfolgreich, weltlich gesehen. Es gibt auch solche Menschen. Ich wir treffen da ständig erfolgreiche Menschen, die auch
- in der Kirche kommen, äh die an zu einer bestimmten Zeitpunkt gekommen, dass sie m dass sie doch ähm der Welt, ihr kleine Umwelt durch ihre
- Taten ähm verändern können. Wozu die das machen? Gut, die sagen nicht, weil ich ein besserer Mensch werden wollte, weil ich
- erspüre, dass dass das mein äh mein innerer Ich erhebt bis zum ähm göttliche Zustand in diesem Sinne, also in einem in ein Einführungszeichen
- göttlichen Zustand, dass ich was tun kann äh für den anderen, denn auch was auch das auch helfen könnte, Das heißt, der
- Jesu sagt genauso, also äh geht hin die Welt und predigt über mich, aber einer Sache zu sagen über ihn, aber anderen Sache äh zeigen die göttliche Liebe. Und
- äh die Menschen, die äh dieses Gefühl der Glaube bekommen haben, die sind vermittler göttliche Liebe. Und sobald sie das
- verstehen, sie wissen, wenn sie das gespendet haben, sie haben den Auftrag Gottes erfüllt. Ich finde das sehr spannend. Es
- gibt eine ähm Theorie aus den Sozialwissenschaften, aus der Philosophie, dass eben diese Religion, dieses religiöse Werte von Askese, von
- Spenden, von Arbeiten, aber eigentlich nichts für sich behalten, sondern nur geben, geben, geben. Ähm, Grund dafür ist, dass wir in einer in der
- kapitalistischen Gesellschaft leben, wie wir jetzt leben. Der Kapitalismus als Wirtschaftsform ist in mancher Hinsicht positiv, aber in vieler Hinsicht
- heutzutage, wenn man sich im Internetrends anguckt, auch sehr negativ behaftet. Also, es geht um Ausbeutung, es geht um Machtverhältnisse, dass es
- eben Leute gibt, die ganz ganz viel Macht haben und ganz ganz viel Ressourcen, aber eigentlich und sehr, sehr viele, die ihn das halt besorgen
- durch ihre Arbeit. Und ähm die Theorie ist eben, es geht primär um den Protestantismus, aber es ist ja alles Christentum, dass das dazu eigentlich
- geführt hat. Also es ist der Theoretiker ähm Max Weber hat diese hat nicht gesagt, dass ähm der Protestantismus oder Religion daran schuld ist, aber es
- ist schon irgendwie negativ behaftet. Können Sie dazu haben Sie dazu Gedanken? Ja, es gibt z.B. auch die ganze die ganze Glaubensrichtung z.B. Kalvinismus,
- die äh viele an äh äh Anhänger dieser Bewegung äh sind nach äh Vereinigter Staaten äh in ihrer Zeit ähm gefahren. Genau. Keine und äh
- genau das die die Haupt Punkt dieser Bewegung war, dass äh wenn du erfolgreich bist, das ist äh ein Zeichen der göttliche Vorsehung über dich. Das
- heißt äh, dass du bist Gottgefährlich und deswegen jeder, der in dieser Begung gewesen war, das sie haben versucht alles alles gemacht äh um
- erfolgen, um noch mal diese Gottgefährlichkeit zu bestätigen. Und jeder, der sah, das ist ein plötzlich erfolgreicher Mensch geworden, das
- heißt, er ist Gott gefährlich, äh er ist ein from Mensch, äh und es sollte so sein. und [Musik]
- ähm am Anfang den großen Konzernen die heutzutage da sind, standen auch mal die Leuten, die Anhänger diesen diese Bewegung gewesen waren. Ja, das
- heißt, das war ihr Religion erfolgreich zu werden, um ähm äh das offensichtlich ähm äh ein Gläubiger zu werden, das Gottgefährlichkeit zu beweisen, eigene
- Gottgefährlichkeit. Ähm ja, äh es ist natürlich ähm schwer zu sagen, der Menschen oder bzw. die beauftragen, ähm äh die anderes weitig
- zu verhalten. Die Kirche hat kein ähm kein keine Möglichkeit dafür zu zwingen. Und es ich finde es
- ist es ist gut so so sollte sein. Jede Lizen sollte für sich entscheiden, was für ihn wichtig. Aber äh wie ich jetzt eben gesprochen haben äh ohne Herr würde
- das überhaupt würde kein keinen Sinn bereiten. Also das heißt, wieso solltest du das machen? Wozu das Ganze? Ja, wenn
- es gibt keine andere Möglichkeit, du lebst nur mal diese kurzes Leben 70 Jahren oder gut sagen so 100 Jahren. Äh und du solltest es in der Welt gibt es
- so viele interessanten Sachen, aber die kosten viel. vielleicht eine eine Rundreise, um unser Erdball zu machen, ist auch eine schöne
- Sache. Wunderbar. Ja, aber dafür man sollte viel viel viel schuften und deswegen gut, man hat gewisse Z inicht und man sollte das machen, wenn ich jem
- spende, dann dann meiner mein mein mein Traum kommt nicht zur Erfüllung und mein Leben geht sowieso mal bald zu Neige. Das heißt äh müsste ich irgendwie
- tatsächlich zu dieser zu seiten. Das heißt, ohne Gott könnte man leben, wie wir sehen. das ein tatsächlich äh Leben, was wir
- als glückliches Leben bezeichnen können, weiß ich auch nicht. Ja, weil das ist ja immer die Frage, richtig, dieses ähm Askese ist ja überhaupt nicht das, was
- gerade in der Gesellschaft als wie wie sie schon gesagt haben, als gut oder erfolgreicher sehen wird. Man will doch eigentlich mehr. Man will doch die
- Rundreise machen und man will doch eigentlich ist man ist doch selbst an sich sehr interessiert an seinem Autor, an seiner Arbeit. Wenn möch das alles
- filmen und dann schauen das die Leute und sind begeistert und wollen das eigentlich alles nachmachen. Das sage ich jetzt natürlich übertrieben. Und
- dann kommen wir doch zu dem Punkt und das ist jetzt etwas provokativ gefragt mit Trennung von Staat und Kirche, weil damit
- wenn die Kirche nicht mehr da quasi mitspielen kann und den Menschen Werte vermitteln kann, dann haben geht das doch weiter und dann trennen sich doch
- die Welten der Gesellschaft, die wir heute haben, sagen wir der demokratischen Gesellschaft, der westlichen europäischen Gesellschaft.
- doch immer weiter von der kirchlichen des kirchlichen Lebens, weil ich glaube sehr sehr viele würden in der heutigen Zeit eben sagen, ich ich möchte die
- Rundreise machen und nicht ähm mein Geld spenden, weil ja, also mein eigenes Wohl ist mir Ja, natürlich, es gibt solche und solche Leuten, es gibt auch mal die
- Menschen, die erfolgreich sind, aber die erleben ihre eigene Askese. Ja, es ist geistliche Askese, denke ich mal, nie geistliche vielleicht auch mal so so
- wänliche äh sie gehen vielleicht so mit äh äh mit Verständnis und verständnisvoll mit den das, was sie haben, was sie bekommen. Sie kennen
- vielleicht, ich habe schon ein paar solche getroffen, die sagen ich kenne leider den Gott, ich habe ihn nicht kennengelernt, ich kenne im Moment
- nicht, aber soal als er mir erzählt über sein Leben und seine Interesse, über das was und ich habe selbe gesehen ist ein so
- eine askätische Einstellung. Dieser Mann oder dieser Frage können sie sich vieles leisten, aber sie leisten nicht aufgrund bestimmten Sachen.
- Äh, dass sie sagen, wozu sollte ich das äh mehr brauchen? Das genügt für mich. Äh, das heißt äh uns liebte weiterhin noch diesen Ambild Kortes.
- Ähm, die Menschen, die vielleicht das Leben, was du eben Kollege gesagt hat, äh hast, ähm, äh, mit Dankbarkeit, das, was sie bekommen
- haben, was sie erreicht haben, äh dann versuchen sie das nicht zu vergeuden, ähm versuchen sie das beizubehalten, zu bewahren, ähm mit sogar mit Andacht ähm
- zu ähm zu verbrauchen. Ähm von daher ja, es gibt auch mal die die die anderen Beispielen für uns, für unser Leben.
- Ja. Meinen Sie nicht auch, dass ähm wenn wir uns den Westen anschauen, Europa, USA und dann uns die anderen dritte Weltländer anschauen und dann
- gucken, dass also in den meisten Ländern, Entwicklungsländern, dritte Weltländern die Leute in ärmeren Verhältnissen leben und vielleicht auch
- deswegen eher zu Gott finden. äh während wir hier im Westen mehr so schon zufrieden sind und meistens dann aufgrund dieser
- Dankbarkeit, also wir verspüren diese Dankbarkeit vielleicht weniger als die Leute, die generell in armutlichen Verhältnissen leben und dann mal etwas
- kriegen. Meinen Sie nicht, dass man das sieht, dass in diesen ärmeren Ländern mehr Leute zu Religion führen als jetzt im Westen?
- [Musik] Ähm ja, ich wollte vielleicht sagen ja, aber ich sage doch nein. Äh ich denke ähm ähm leider haben wir jetzt mal keine
- soziologische Werten, ob äh in sogenannten Drietländer mehr Gläubigen sind als äh in unser sogenannte weitentwickelte Länder. Weiß ich auch
- nicht. Ähm, weil was dort fällt meisten Fällen, dass die Freiheit, die die äh der Maßstab der Freiche, die wir hier
- genießen und dort fällt es sich frei zu entfalten. Das heißt, man ist gezwungen gläubig zu sein. Ja, man ist gezwungen gläubig zu sein, ob man will oder nicht.
- Das heißt, du bekommst kein ähm äh kein Pass oder äh keine Bürgerschaft der die jeweilige Status, wo du wo dein Kind geboren ist, wenn du ihm keinen Namen
- gibst, die dem jeweilige ähm äh Hauptreligionsbewegung äh geläufig ist in dem Land.
- Das reißt, ob man will oder nicht, man müsste irgendwie gläubig sein, ähm zum Schein oder letztendlich das kommt wieder ins Herz herein. Ähm, aber
- ich glaube, dass das allein den Zustand, dass äh ich bin arm und deswegen bin ich deswegen bin ich gläubig und deswegen bin ich glücklich. Ich glaube, so
- funktioniert es wahrscheinlich nicht. So wollte der Herr nicht, dass wir zunächst mal arm werden, dann glorbig und dann glücklich.
- Ja, das irgendwie wenigstens habe ich darüber nirgendwo im heiligen Schrift gelesen und das so
- ein, dass der Herr meinte über uns, das ist das beste Weg für uns. Äh natürlich, was du meinst. Äh wir sind hier im entwickel Länder so auf
- ähm s verlassen auf die technische Errungenschaften, die uns möglich sind, Medizin und so weiter, dass wir sagen so wissenschaft, dass sagen, gut, okay, das
- das sollte mir das und jenes hilfen. Ja. Und in den anderen Länder gibt es solche Verhältnisse vielleicht nicht. Ja. Ähm und den den ganze Umgebung wird n mal äh
- dir sagen, gut, wenn du das äh wenn du in diesem Verhältnis liebst oder wenn du krank geworden bist, dann ist es göttliche Vorsehen, dass du krank bist
- und stirbst. Es gibt solche Bewegungen, ja, so in den Ländern, die wir gerne in Urlaub besuchen. M ja, aber wir sehen
- das nicht. Äh, das gibt auch mal die die verschiedene äh Kasten sogar, wo gesagt wird, du solltest so sein, wie so wie du bist. Studieren, nein, darfst du nicht.
- Das ist es ist eine Vorsung deine Göttlichkeit oder dein deine deines deines Götzes würden wir wir sagen. Ja, das und er
- oder sie wollte, dass du so bist, wie du bist. Wenn du das deine Aufgabe jetzt gut erfüllst, wenn du stirbst, wirst du vielleicht äh ein besserer Mensch und
- bekommst was Besseres. Das heißt äh auch mal diese Konstellation vielleicht bringt den Menschen dazu, dass sie auf diesem
- Niveau weiterhin bleiben und die Gesellschaft gibt keine Möglichkeiten weiterhin zu zu entwickeln und die sind äh die geraten in diesen ähm äh in
- diesen Kreis. Ja, sogenannte und werden sich, weil sie nicht sich weiterhchen entwickeln können, weil die Gesellschaft dann nicht
- zulässt, versuchen sie auch mal die religiös das zu begründen. Wenn ich es damit ich irgendwie glücklich bleibe, glücklich werde, was ohne glücklich zu
- sein, glücklich zu leben, ist es unmöglich der Menschen hier, ja, zu überhaupt diese Welt in dieser Welt zu leben und zu überleben. Deswegen mal
- gerecht dieser Konstrukt religiöse Konstrukt, das ist gut. Okay, jetzt bist du vielleicht ähm in einem schweren Zustand äh was die finanzielle Lage
- angeht oder gesundheitliche, aber bald bald in ein paar Zeh zehnten äh du stirbst und dann bekommst du was Gutes, besseres. Ja. Äh ich weiß es nicht.
- Deswegen äh zu sagen, nur dort ist die richtige Glaube und dort sind mehr Gläubige als hier würde vielleicht nicht behaupten, weil
- ähm Gesellschaft spielt doch eine Rolle auch in unserer Welt. Ja, aber wenn ich mich jetzt mal in so eine kritische Perspektive reindenke,
- dann würde ich mich fragen, wenn wir jetzt im Westen schon die ganzen technologischen Fortschritte haben, wir haben jetzt diese Erfahrung gesammelt
- über die Geschichte und wir sind jetzt schon seit, wir haben die meisten Krisen überwunden. Wir leiden nicht mehr an Hungersnöten. Ein Religionskritiker
- würde wahrscheinlich fragen, brauchen wir Gott denn dann überhaupt noch? Ähm, wie wäre Ihr Standpunkt dann dazu oder ihre Antwort auf so eine Aussage? Ja,
- genau. Mit allem du was du jetzt ähm gezählt hast. Äh tatsächlich wir sind umgegeben von den äh von den äh technischen Vorschläen. Ja, wir leben
- damit, wir essen das, wir fahren damit und so weiter. Aber trotzdem heutzutage bleiben weiterhin viele Gläubigen da und das heißt, die erfüllen die Kirchen. Äh,
- es kommen wieder neue m vielleicht diese technische Errungenschaft äh und Vorschritt und unser Leben äh versperrt dem Herr äh nicht äh aus uns äh uns
- aufzurufen, jeden äh in seiner Zeit, jeder Zeit. Deswegen gut, vielleicht so so scheint es
- uns, dass wir geraten in einer Gottlosigkeit, aber vielleicht kommt das hin für dazu, dass es wird mehr ähm Menschen, die sagen, gut, okay, ich
- vertraue mehr und den und den den technischen Vorschritt als dem Herr, dem Gott vielleicht. Ähm, aber heutzutage gibt es genug Menschen äh, die ähm die
- gläubig sind, die ziemlich modern sind, die fahren moderne Autos, die essen gutes Essen, die fahren in Urlaub, die aber
- diese GL die sind gläubig und ähm deswegen das gibt mir die Sicherheit, dass äh die unser Glaube hängt nicht von unserer äh Umgebung.
- Du kannst glorbig werden in einem super schönen Palast. Ob du von dem Gott was erfahren hast oder vorher gewusst hat oder nicht,
- ist es auch dem Herr vollkommen egal. Er gibt ih die Samen in dein Herzen. So diese Gedanken mit den Gott und du fährst danach suchen. Suchen, bis
- du nicht findest. So ist es ein ein geheimnisvolles in der glaube äh und du kannst lieben in gut ich werde vielleicht mit mit den Namen
- den den Länder nicht nennen, aber irgendwelche Slams und nie findest der Gott. Ja, du würdest vielleicht geräst
- irgendwelche Banden und versuchst das irgendwie auf dieser Weise deinen Zustand zu verbessern äh und so weiter. Aber ich glaube sogar dann
- vielleicht würde ich mir gerne korrigieren, dem Gott ist äh auch möglich auch aus diesem Menschen ganz anderen neuen Menschen werden zu zu
- machen. Das finde ich sehr spannend, weil dazu war auch eine Frage im Chat, wie man am besten die Balance zwischen ernsthaftem Glauben und der realen Welt
- findet. Wenn sie gerade sagen, ähm, es steht nicht im Widerspruch. Du kannst in der jetzigen realen Welt, wie hier formuliert
- wurde, ohne Probleme trotzdem quasi den Glauben ausleben. Steht nicht in einem Widerspruch. Ja, obwohl es es nicht allen gelor ist,
- also neuerlich neuerlich. Äh, ich habe mal einen ähm einen s so neuen Gläubigen gefunden, der äh die ersten Schritten in der
- Kirche macht und er hat mir äh mich gesehen auf der Straße in meine weltlicher äh in meine weltlicher Tracht und der war so überrascht, dass ich mal
- so auf der Straße in ähm äh so wie er äh angegleitet äh bin und äh meine Priest Kutte nicht trage und Zumal hat er gesehen, dass ich in meinen
- Auto eingestinken bin. Er sagte wie? Weil tatsächlich es man denkt, es ist unkompatibel gläubig zu sein, äh
- Kirchenaramar zu bekleiden und doch die Errundenschaft der moderner Welt zu nutzen oder nutzen zu können oder nutzen zu dürfen. Kirche verbittet mir das
- nicht. Ähm, wenn es eine Möglichkeit wäre und ich könnte mir ein Flugzeug ein Helikopter leisten, dann vielleicht
- würde das das so mitmachen, damit ich von einem Punkt zu anderen Punkt äh schnell äh fahren oder fliegen könnte. Das heißt, äh, der Herr versperrt uns
- den Weg nicht zu aus dieser Welt dieser Welt zunte zu machen. Wie Apostel Paulus sagte, euch ist alles erlaubt. Ähm, aber nicht alles kann nützlich für
- euch sein. Deswegen die Glaube gibt uns diesen Maßstab, was für mich nützlich sein könnte.
- Wenn für mich Helikopter nüsslich sein könnte und ich kann es in meinen Gewissen dazu sagen, ja, Vater du solltest den Helikopter unbedingt
- kaufen, weil und so weiter. Und wenn du sagen, ja, das ist kompatibel mit dem äh mit meinen Glaube, mit dem mit dem mit der christliche Maßstab, dann wieso
- nicht? Wieso nicht? Und von daher äh die gläubige vielleicht deswegen sehen wir die globigen Menschen auf der Straße nicht so
- oft. Sind viele viele unseren Nachbarn oder diejenige, die äh die die sind Taxifahrer und so weiter, die sind die sind wie ganz normale Menschen und so
- sollte höchstwahrscheinlich sein. Wir sind wir sind ganz normale Menschen. Nur ein bestimmten Zeitpunkt bekommen von dem Herr was noch dazu. So ein klitze
- kleine Bonus. Verstehe. Aber da kommt mir gleich eine andere Frage auf. Also, wenn man jetzt wieder die
- Wirtschaftlichkeit in Betracht zieht, so wie wenig müsste man machen, um noch richtig gläubig zu sein im orthodoxen Glauben, weil wie Sie ja gesagt haben,
- man ist selber frei zu entscheiden, ob man jetzt Mönch wird oder ob man einfach getauftes gläubig ist, aber vielleicht auch nur selten in die Kirche geht. Mhm.
- Also was ist denn vorgesehen von der orthodoxen Kirche? Wie oft sollte man in die Kirche gehen? Welche Rituale sollte man unbedingt mitmachen? Und was sind
- Sachen, die vielleicht nicht jeder machen muss, aber trotzdem noch richtig gläubig sein kann? Gut, ich könnte viele Regeln aufzählen, aber ich weiß nicht,
- ob diese Regeln dann aus die wir für jeweilige Menschen noch mal Ungläubigen machen können. Ja, ich habe mal die einigen getroffen,
- die sagen, die die 20 Jahren die bestimmten Regeln befolgt haben und haben als sie nach gefragt haben, wozu s gut meine Mutter hat das gemacht, meine
- Großmutter hat das gemacht, meine Mutter hat das gemacht und ich habe von dem Kindheit her auch so mitbekommen, dass man machen sollte müsste, wozu
- letztendlich hat mir nicht niemals interessiert. Gut, wenn ich das nicht mache, bekomme ein schlechtes Gewissen. Ich weiß es
- nicht, ob es ein glaub iches oder nicht, ob ob ihm die Glaube hilft oder nicht, weil die Glaube ist es eigentlich nicht nur, dass man die Kirche mit bestimmten
- Tagen besucht, äh fasten Regel erfüllt, ähm einmal Beichte ablegt pro Monat, zweimal in der Kirche geht,
- ähm versucht mal in die bei der Gottesdienst zwei Stunden Gottesdienst aufzuhalten und man sagt, gut, okay, ich bin gläubig. Wahrscheinlich nicht. Weil
- die Glaube ist es ein bisschen mehr. die ich glaube die glaube ist es ich glaube die glaube ist dann das sehe ich ist ein wahres Geschenk wenn wir das auspacken
- können und zwar äh in unserer Welt wenn wir aus die Kirche gehen, hören wir damit auf äh gläubig zu sein? Nein, wir springen uns hinein in dieser Welt
- und diese Welt ist verbunden mit verschiedene Schwierigkeiten, Problemen, ähm so Erwartungen äh und dann kommt meine Glaube
- zutage, wie ich mit allem dem äh anhand meinem Glaube, meine Glaube an Jesus, erstanden Jesus umgehen kann.
- Ja, und wenn man jetzt davon überzeugt ist, dass man gläubig ist und sagt, ich bin Orthodox, aber ich denke, ich muss nicht in die Kirche gehen. Ich glaube,
- ich kann auch von zu Hause beten und einmal pro Monat reicht mir. Einfach z.B. ähm ist das auch noch okay. Ich meine,
- wenn man dieses diesen tiefen Glauben in sich trägt, muss er dann einen dazu verleiten, in die Kirche zu gehen und an den orthodoxen Ritualen mitzumachen?
- Okay oder nicht? Ja, dann vielleicht würde ich mal äh eine Frage stellen. Ähm wie oft sollte man äh eigene Mutter, wenn wir schon ausgezogen sind, eigene
- Mutter anrufen oder sie besuchen? Zweimal, dreimal pro Monat äh gibt es eine bestimmte Regel. Sag gut. Okay. Äh ich habe zweimal äh meine Mutter
- besucht, zweimal diese Monat angerufen und dieses Mal dieses Mal darf ich nicht, aber ich bin ich bin doch ein guter
- Sohn. Was macht mir was macht aus mich einen guten Sohn zu sein? Zweimal meine Mutter anzurufen, dreimal anzurufen? Gibt es eine Regel? Oder vielleicht
- sollte ich doch mal nicht anzurufen, sondern äh einmal zu besuchen. Ähm, aber es ist klar, wenn man gar nicht anruft, dann ist man auf jeden Fall ein
- schlechter Sohn. Wer sagt das? Okay. Ja, wer versteh Wer sagt das? Wer sagt das? Gibt es eine Regel? Offiziell nein, aber innerlich.
- Wonach richten wir uns? Ja, nach welcher Regeln richten wir uns? dass ich sage gut h wahrscheinlich sollte ich meine Mutter
- anrufen oder ich sage ihn gar nichts. Also mir ist vollkommen egal, wer ist das überhaupt? Wie heiß sie? Wann sie hat
- Geburtstag? Keine Ahnung, aber ich bin ein guter Sohn, aber ich habe Liebe zu meiner Mutter.
- Können wir es uns vorstellen, dass der derjenige Liebe zu seiner Mutter hast äh hat hat mal vergessen, wie alt ist sie oder wie wann hat sie Geburtstag und wan
- habe ich l das mal angerufen? Kannst du sie vorstellen? S ich bin ein guter Sonn. Doch, ich ich was was kannst du mal sagen? Das heißt, es ist genauso
- hier äh wenn K sagtest, dass wenn jemand äh globig ist und die Glaube ihm was bedeutet und äh Christus ist auch ihm
- bekannt und er hat damit auseinandergesetzt und kennt ihn, dann kaum könnte er irgendwelche Regeln ihn noch ähm einzuschränken äh
- die Liebe, die Glaube zu entfalten. Das heißt, für mich gibt es keine
- Regel. Liebe, wenn ich Liebe, wenn ich eine Liebe empfinde Liebe zu den Menschen, die ich liebe, niemand könnte man sagen, dass heute Vat müss so
- Blumenstrauß kaufen für seine Frau. Heute, morgen nicht und gestern auch nicht. Nur heute. Das heißt, wenn ich liebe jem,
- dann ist mir eigentlich vollkommen gleichgültig. Wann? Ich kann noch mal so jeden Tag, jede Woche und das gibt keine Regel. Das
- heißt, ich kann jede Woche besuchen die Kirche, jeden Gott, jedes Gottes zu besuchen, jeden Fassenzeit zu befolgen, ähm früh Morgen und spät Abend beten,
- nicht weil der Vater direse sagte mir das oder seine eine eine Oberhaupt überhaupt in der Kirche, sondern sondern weil ich anders nicht kann. Ich wollte
- mich mein Leben mit dem teilen, der mir dieses Leben geschenkt hat. Und ich habe das erfahren. Ich kenne das, ich will das. Ich wollte ihm was sagen, danke
- sagen und Entschuldigung bitten. Wie viel mal sollte ich das machen? Zwei, drei, vier mal. So so viel wie mein Herz das gerne wollte. Das heißt einziges äh
- einziges Regel, wenn man sagt, ich bin gläubig, äh was die Glaubis ist Liebe zu dem, was du was du in deinem Herz empfindest. Wenn nicht, dann täusche
- dich nicht. Sag in den äh Spiegel, wenn du Zähne putzt, äh weißt du, du bist jetzt nicht gläubig, weißt du das? Wenn dir das äh wenn es ist nicht
- besonders angenehm zu hören, gut, dann macht das was daraus, dass du für den an dem doch, wenn du sagst und glaubst und glaubst, dass du ähm äh mit dem
- irgendwie intensiv äh äh auseinandersetzt, mit dem beschäftigst und das wärst und dann dann die Regel braucht man keine Regel
- eigentlich. So sagt auch Apostel Paulus: "Ja, die Regeln sind nur für diejenige, die gar nichts empfinden." Das ist interessant als
- Aussage. Ja. Ähm, Kle, du hattest eine Frage mit dem Nietzsche Zitat, vielleicht möchtest du die stellen. Auf die warte ich schon den ganzen Abend.
- Ja. Ähm, es ist eine sehr kritische Frage, weil sie in viele Bereiche eingreift und ich will auch nicht, dass es zu theologisch wird, aber äh Nietzche
- hat ja sein bekanntes Zitat: "Gott ist tot." Und ich habe mir da immer vorgestellt, das was er damit meint, ist quasi, wir haben Gott ausgeschöpft. Er
- hat uns alles gegeben, was er uns geben konnte. Und jetzt leben wir quasi so in diesem Überfluss, in dem Überfluss an
- vielleicht technologischer Fortschritt oder lass es äh genug Essen sein. Wir sind eine Verbraucher und Konsumgesellschaft.
- Ähm genau. Also jeder kann frei leben, ohne dass er Angst haben soll um sein Leben. Und das ist auch eine starke Änderung der Gesellschaft
- ähm die dort mit behandelt wird. Meinen Sie, da ist irgendeine ist das irgendwie akkurat, dieses Zitat für Sie, auch wenn es gleich schon sehr komisch klingt zu
- behaupten, dass Gott tot sei. Aber meinen Sie in dem Hinblick darauf, dass Gott uns schon so viel gegeben hat und dass sich die Gesellschaft aufgrund
- dessen schon verändert hat, meinen Sie, sie erkennen da irgendwie eine Relevanz dieses Zitats? Ähm, gut, dann mache ich mal Komma
- daraus und stelle mal zweite Frage. Äh wieder mit dem mit Mutter. Äh, unsere Mühe hat uns äh in der Welt gebracht. Wir sind geboren. Können wir s mal
- sagen. Gut, die Mutter hat sich erschöpft als Gebilde, sie ist Tochter, weil ich bin ja schon da quasi. Ich bin schon da. Sie ist ich bin gezogen, also
- sie ist mir geboren, alles gegeben. Äh sie ist dort für mich. Können wir uns so wagen zu sagen, ja, wenn sie ist noch da ist. Ich kann sie
- noch mal anrufen. Sie ist noch da. Äh genau hier. Das heißt, man könnte natürlich so lieben, als ob er äh sagen, so ohne Mutter liebt, aber
- Mutter ist da und sie hat für ihn allemal für das Leben gesorgt. Das Reiß man kann von diesen nicht aus ärgene Welt mal äh
- wegdenken. Das das heißt äh was den Menschen vielleicht sagen könnte, ja, wenn für sie dann dann dort der der Gott ist äh dort geworden, für mich ist erst
- aufverstanden. Ja, das heißt der Gott. Wir können der vielleicht ein ein Wunsch haben, dass der der Gott aus unserer Welt
- in unserer Welt nicht so präsent ist. Und aufgrund der Demut, der göttliche Demut, er ist nicht so penetrant, hat nicht der Nietsche
- gesagt, als er das gedacht hat, er hat sofort Herr Nietsche von seinem Herzem abgeschaltet. Das nicht mehr da und nichts
- tchüss zu Boden und jede so denkt wird's abgeschaltet. Wir fahren in im im Verkehr und dann plötzlich sehen wir die Menschen
- fallen. Vielleicht haben sie ja falsch gedacht dachte und dann dann den Gott sch alles abgeschaltet. Das heißt, er ist äh tatsächlich die Zeig seiner ähm
- seine Liebe zu uns. Und wenn wir wenn wir selber in unserer Welt schaffen wollen, wie schon gesagt haben, der Herr erlaubt uns das, ohne dass wir dafür was
- bekämmen. Das heißt, sogar wenn der Mann, wenn wenn der Nische so sagte, wieso klopfte sein Herz? ähm wieso funktioniert seine Nieren und
- so weiter. Das heißt, der Herr hatte weiterhin im am Leben gelassen, äh sogar äh und so weiter. Ist genauso wie Mutter. Wenn sogar der Sohn sagte, du
- bist jetzt kein Mutter für mich. Ich wollte dich nicht werde anrufen noch zu besuchen. Gar nichts. Mutter weiterhchen empfindet für
- seinen Sohn eine große Liebe. Und sobald der Sohn sagt plötzlich in 25 Jahren kommt zu ihr, sagt: "Mutter, verzeih mir. Ich, es ist unverzeih, was sie
- getan haben. Verzeih mich." Ich glaube, jede Mutter nimmt den Vereinag auf, umschlinkend uns ähm ja, das ist das der der Sicht der Liebe genauso hier. Das
- heißt, wir Menschen können je alles sein, aber der Gott ist ohne ihn funktioniert gar nichts. Sogar unser Wissenschaft funktioniert gar nichts,
- wenn alle Wissenschaftler abgeschaltet werden. Alle Wissenschaftler von ihrem Herz oder gibt es in unserem Körper glitze kleine äh
- Feinheiten, die falls, wenn die nicht so richtig von funktionieren, dann hilft uns gar nichts. Das heißt und über diese
- Feinheiten äh beherrscht der Herr zu egal was wir sagen, er ist geduldig. Gibt's uns die Möglichkeit zu
- sich zu kommen, zu kehren, umkehren. Deswegen in Gott im im in der Kirche gibt es auch in diesem Sakrament der Sakrament der Umkehr.
- Dahin kommen die Menschen, die sagen, die sagten vielleicht damals in ihrer Zeit, dass der Gott für die dort war. Dann kommen die
- sag, du bist auferstanden für mich. Ich würde gern als abschließende Frage einmal zusammenfassen. Also, wir haben gelernt quasi, wir brauchen als
- Gesellschaft Gott, wir brauchen den Glauben, er hat einen Platz. Er existiert vielleicht nicht mehr in dieser institutionellen allgemeinen
- Weise, wie z.B. vor der Aufklärung, aber jeder hat die Freiheit und die Möglichkeit, das selbst für sich noch mal zu finden und dadurch vielleicht
- auch sogar er dazu zu kommen, weil man sich mehr Gedanken darüber macht. jetzt ganz ähm speziell auf die Orthodoxen oder auf uns glaub wir
- Christen als Orthodoxen bezogen. Wie können wir denn auch unsere Identität bewahren in einer Welt voller Andersgläubiger, voller Agnostiker,
- voller Atheisten, die unseren Meinungen widersprechen, die vielleicht, wenn irgendwie küssliche Rituale kommen oder Feste, die das eher belächeln als jetzt
- irgendwie ernst nehmen und sagen, ach glaubst du da an deine Bildergeschichten oder so? Ja.
- Äh ganz einfach ähm weil ich ein von der Geburt her so viel mein Schöpfer, dass wir freie Menschen sind. Und wenn du meinst,
- dass es ein Blödsinn ist, dir ist so erlaubt von dem Herr, der ich kenne, so zu denken. Und dann bitte respektiere auch
- die Freiheit, die auch so mal verfassungsrechlich verankert, mich so zu glauben, wie ich wie ich glaube, wie ich denke. Ja, das ist das heißt
- wir müssen vielleicht nur den Menschen ein bisschen daran zu erinnern, dass wir genießen genauso diese Freiheit wie wie auch die genießen ihre Freiheit
- nicht zu glauben. Ich genieße meine Freiheit zu glauben, so zu glauben, wie ich das will und was für mich ein Wert ist und bitte ich noch zu
- respektieren. Das ist ja wichtig. Und hier sollte man keine Angst zu haben. Ja, verfassungsrechlich äh äh das alles ist geschützt. Ja, sogar
- nicht nur mal in den Glaube, sondern es ist Glaubenssausübung. Besuch des Gottesdiensten äh und so weiter so. Das
- heißt, ich könnte auch mal Freitage dafür bekommen, Freie Tage dafür bekommen, dass meine meine meine meine Glaube ausüben kann und da steht im
- Verfassung, das steht über andere Rechte, Arbeitsrechte und so weiter, gesellschaftliche Rechte. Ich, das ist meine Freiheit und von
- daher gut, wenn wir so stursinnig, wie manche denken, dass die Orthodoxen sind so stursinig genauso in diesem Fall so stursinnig, äh versuchen das darüber zu
- reden und sagen, ja, ich vielleicht du meinst das, aber äh ist es meine Freiheit. Wenn du meine Freiheit genießen wolltest, bitte, wenn nicht,
- dann haben wir ein gerichtliches Problem. Dann komm der Verfaschungssatz. Okay. K, kam von deiner Seite noch eine
- abschließende Frage. Ich habe das jetzt so allgemein abgerundet. Okay, super. Dann würde ich die Runde hiermit heute schließen. Vielen, vielen Dank für die
- spannende Ideen. Vielen Dank, Kle für deine tollen Fragen. Vielen Dank Vater Denis. Vielen Dank für die Einladung und vielen Dank liebe Zuschauer, dass ihr
- wieder dabei wart. Ähm, ich hoffe, es wurden auch viele Fragen beantwortet und ihr könntet was mitnehmen. Wir freuen uns euch nächstes Mal auch im Juni
- begrüßen zu dürfen zu einer weiteren Folge von fragt dem Priester. Danke schön.