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Der GENERATOR | (Aufbau & Funktionsweise)

Studytiger - Physik & E-Technik10:20 422 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 67 Zeilen
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  1. In diesem Video geht's um den Generator A und das Grundenprinzip des Generators ist es jetzt mechanische Energie in elektrischen Energie umzuwandeln. Und
  2. ein ganz typisches Beispiel wäre jetzt hier der Ferraddynamo. Da würde man jetzt über dann treten der Pedalen dann ein Dynamo anteimten, der sich auch
  3. dreht und dann durch die Drehung des Dynamos mechanische Energie drehen für das zu elektrischen Energie dann Licht oder Beispiel werden Kraftwerke
  4. Windkraftwerke z.B. das Windrad. Über Wind dreht sich jetzt hier das Windrad. mechanischen Argie wird dann umgewandelt in actionen Arkie und jetzt besprechen
  5. wir erstmal das Grundprinzip des Generators und danach besprechen wir noch speziell das den Wechselstromgenerator und noch
  6. Drehsturmgenerator. Jetzt aber erstmal ausfühlich das Grundprinzip erläutert und da habenu haben wir jetzt mal hier ein Magnetfeld und darin haben wir jetzt
  7. eine Leiterschleife und da können wir erstmal so das Grundprinzip beschreiben. Jetzt Leiterschleife. Ihr seht's mal rechts
  8. darstellt. Die Leiterschleife können wir uns jetzt so vorstellen hier aus einem Leiter hier viereckig und die würden wir jetzt dann selbst antreiben. Also dann
  9. wie vorgestellt beim Dynamo, die würden wir jetzt selbst antreiben und dann gibt's jetzt hier eben elektrischenergie. Grundprinzip ist hier
  10. genau das Thema Induktion durch Rotation. Me auch dazu in extra Videos, aber mal hier beschrieben, warum haben wir jetzt dann hier Elektrenergie? Und
  11. zwar haben wir dann ja hier ein Magnetfeld von Nordpol nach Südpol, also hier Magnetfällen in diese Richtung. Und dann haben wir jetzt hier dann einen
  12. magnetischen Fluss, weil der magnetische Fluss ist ja dann hier die Formel F = B* A, also Magnet verlieren durch eine Fläche. Und diese Fläche ist ja abhängig
  13. von der Stellung der Leiterscheife. Und jetzt sehen wir, hier haben wir maximale Fläche, also maximale Anzahl der Magnetfilien gehen durch diese Fläche B*
  14. A, also der magische Fluss ist dann hier maximal. dagegen, wenn wir jetzt hier eben rotieren, hier sehen wir auf einmal, dass jetzt in dieser Stellung
  15. nicht mehr so viele Magnetflinen durch die Fläche der Leiterschleife durchkommen. Das heißt, der magische Fluss Vie wird geringer und dann hier
  16. sehen wir z.B., viel, dass in dieser extremen Stellung dann gar keine Magnetin mehr durchkommen. Das heißt hier wä f0 und wir sehen dann eben, dass
  17. jetzt bei Rotation eben f immer hoch und runter geht. Und das können wir dann eben beschreiben hier mit der Formel B mal A mal cosinus von F und F wä dann
  18. oder Cosinus Alpha und Alpha wäre dann eben hier der eingeschlossene Winkel. Ihr seht's auch rechts dargestellt und Alpha wiederum Alpha können wir dann als
  19. Funktion der Zeit darstellen, weil wir haben wir dann hier eben zeitlich so eine Funktion s, dass wir auch sagen können, das ist b* a mal und dann jetzt
  20. hier cosinus von Omega mal t mit Omega eben der Kreisfrequenz, wie wir dann hier das ganze rotieren und dann noch mit dem Wissen, dass jetzt hier die
  21. Induktionsspannung jetzt hier U induziert gleich und jetzt allgemeine Formul - n mal Punkt, das ist das Induktionsgesetz. Jetzt n ist noch die
  22. Windungsanzahl, wenn wir eine Spule haben mit mehr Windung wä hätten wir noch ein höheres n. Jetzt bei der Leiterscheife wä einfach n = 1, so dass
  23. wir dann hier auch sagen können, das ist dann gleich - vi Punkt vi Punkt, dann die Zeichableitung und dadurch erhalten wir jetzt hier für die
  24. Induktionsspannung dann hier das ganze, also das f dann hier zeich abgeleitet. Ableitung von diesem Ausdruck wäre dann b* A und dann Cosinus von Omega T
  25. abgeleitet. Ja, Prinzip innere Ableitung. Wir müssen noch das er hat noch ein Omega und dann noch hier ein äh von Cosinus. Dann die Ableitung ist
  26. minus, also minus. Und dann dafür, dass wir aber hier schon minus haben, ist minus minus ist wieder plus. Also das ganze mal sinus omeg t. Und dann könnten
  27. wir jetzt noch sagen, dieser Ausdruck hier vorne ist dann immer unser UAX, das immer diese Schreibweise seht auch Physik. Dann haben wir hier den
  28. Spitzenwert mal den Sinus Omega tusdruck. Das erstmal so schon mal zur Vorstellung, wie jetzt hier elektrische Energie dann entsteht. Und jetzt
  29. speziell zum Generator. Prinzip ist so ähnlich, nur dass wir nicht hier wie mal in der Darstellung hier haben wir dann ein äußeres Magnetfeld und dann der
  30. Rotor. Rotor ist mal der Trainierteil. Das war bei uns der Leiter. Jetzt bei uns im Generator ist einfach umgekehrt. Da haben wir jetzt bewegend nicht den
  31. Leiter, sondern ein Magnet und darum jetzt den Leiter. Aber im Prinzip das gleiche. Ihr seht's mal rechts dargestellt.
  32. Wir haben jetzt hier erstmal vom Prinzip einen bewegenden permanenten Magnet und dann außen die Spule, die Leiter. Und das Prinzip ist aber auch hier
  33. Induktion, es entsteht elektrischen Energie, entsteht Spannung. Das noch mal aus vergleichbar mit Induktion bewegen der Dauermagnet in Spule. Seht ihr mal
  34. rechts dargestellt, wir haben eine Induktionsspannung. Warum? Weil dadurch, dass wir den Dauermagnet mit Nordpol und Südpol jetzt in die Spule bewegen,
  35. bewegt sich innerhalb der Spule. Spule ist ein Leiter, bewegt sich innerhalb des Leiters. Das Magnetfeld beändert sich das Magnetfeld, weil Nord und
  36. Südpol ja nähren sich jetzt hier dem Leiter. Wir haben eine Änderung des Magnetfeldes und dann auch wieder Thema Induktion und dadurch
  37. Induktionsspannung. Deswegen ihr seht auf dem Fall das Grundprinzip immer Rotation führt eben zu Spannung elektrischen Energie. Dann auch hier,
  38. wenn wir eben keine Leiterschleife bewegen, sondern eben, wenn wir ein Magnet, ein permanent Magnetmagneten bewegen, entsteht in der Spule eine
  39. Spannung. Und jetzt in der Praxis nutzen wir kein permanenten Magnet. Was gibt's noch? Es gibt auch noch als Alternative ein Elektromagnet. Jetzt jeder Leiter
  40. ist ein Elektromagnet. Kurz gesagt, wenn wir ein Stromleiter haben und es fließt Strom durch, dann könnt ihr linke Faustriegel Daumen zeigt in Richtung
  41. Strom ist Finger gehen die Magiefeld Linien an. Das heißt, bei Stromurchfos Leiter haben wir immer ein Magnetfeld und dann darüber ein magnetisches Feld.
  42. Deswegen wir haben, ihr seht jetzt mal hier beim bei der Ausführung des Generators mal dann hier in der Mitte dann nicht ein permanent Magnet, der
  43. rotiert, sondern ein Stromleiter jetzt ein Anker mit Spule drumrum, den wir dann jetzt rotieren müssen. Also dann ein Elektromagnet, den wir jetzt aber
  44. selbst rotieren müssen. Und dann aber genau das Prinzip. Wir haben dann jetzt hier in der Mitte den Anker, den Rotor, wo dann hier der Spulum rum ist. Da
  45. entsteht jetzt hier ein Magnetfeld hier mit Nordpol und Südpol wie der bewegende permanent Magnet zum Vergleich. Und wenn dieser sich bewegt
  46. und wir dann jetzt hier rum rum die Spulen haben, hier eine Spule, hier eine Spule, ihr seht rechts ein Ausfunk, dann entstehen in diesen Spulen genau
  47. Wechselspannung, weil das Prinzip dann eben durch einen bewegenden Magnet, wir haben hier Magnetfeld ändert sich im Bereich des Leiters genau vom Prinzip
  48. her genau noch mal das Prinzip, wenn wir einen Dauermagnet in eine Spule hineinbewegen, Magnetveränderung in einem Leiter. entsteht eine Spannung,
  49. also elektrischen Energie. Das erstmal so das Grundprinzip des Standard äh Generators, den ihr jetzt mal hier ausgeführt seht. Und dann jetzt
  50. spezieller zum Thema Wechselsturmgenerator, Drehsturmgenerator. Wechselsturmgenerator seht ihr mal hier
  51. dargestellt. Da hätten wir jetzt hier vier Spulen jetzt nicht nur links und rechts, sondern noch jetzt hier oben unten. Und dann könnt ihr euch
  52. vorstellen, wenn wir dann hier unseren Magnet rotieren, dann haben wir jetzt hier überall in diesen vier Spulen jetzt Wechselspannung, die entstehen. Das
  53. heißt, wenn jetzt hier vier Wechselspannung, die entstehen beim Wechselstromgenerator und dann das Prinzip ist beim
  54. Drehstromgenerator jetzt ähnlich. Ihr seht jetzt mal hier von der Ausführung einmal dann drei Spulen und dann werden wir dann eben hier unseren Rotor wieder
  55. aktiv bewegen, rotieren. Dann haben wir jetzt in drei Spulen 1 2 3 und dann haben können wir sagen hier beim Trumpator haben wir dann hier bei diesen
  56. drei Spulen dann drei Spannungen, die wir die jetzt entstehen und diese drei Spannung sind U1, UL1, UL2, UL3 und vielleicht kennt das Prinzip UL2, UL3
  57. bilden dann genau den Drehstrom rechts da gestellt mit drei Wechselspannung, die dann jeweils 120° Phasen par schumpsen, weil wir haben eine Umdrehung
  58. dann mal hier. Ja. Dur steigete halt 120° und dann 3 120° 360°. Dann haben wir eben diese Phasenperschönen Wechselspellung, die
  59. dann hier den Drehstrom bilden. Jetzt noch zur Frequenz und zwar sowohl hier beim Drehstrom, also beim Drehsturgenerator, als auch beim
  60. Wechselstromgenerator haben wir dann ja wir haben es gesehen so eine Wechselspannung, die dann entsteht und diese Frequenz der Wechselspannung ist
  61. jetzt genau synchron zur Frequenz des Rotors. Also je nachdem wie schnell jetzt hier sich der Rotor bewegt, haben wir dann auch genau hier schnellere
  62. Bewegung des Rotors, höhere Frequenz der Wechselspannung. ist logisch jetzt auch einfach noch mal erklärt jetzt am Beispiel Wechselstrumgenerator am Anfang
  63. in der Ausführung mit zwei Spulen, wenn hier der Rotor hier mit Elektromagnet das ja dann hier wir haben Nordpol Südpol und dann wenn der einfach sich
  64. schneller bewegt, also schneller hier immer ankommt, haben wir eine schnellere Änderung des Magnetfeldes und dadurch eine schnellere Änderung von der
  65. Spannung von hoch tief hoch tief. Das noch eine Sache dazu. Dann verlinke ich noch hier das Video zum Elektromotor. Ist einfach das Prinzip nur andersrum.
  66. Da wandel wir elektrischen Energie, mechanische Energie um. Ähnlich wie das noch hier verlinkt. Dann noch hier mein Chemiekanal verlinkt und noch in der
  67. Beschreibung mein Abiturkus. perfekt für die Klausurverbreitung der Oberstufe und halt speziell für die Apiklausurverbreitung beides.

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