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Der Elektromotor | (Physik)

Studytiger - Physik & E-Technik11:09 681 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 73 Zeilen
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  1. In diesem Video gehst du unter den Elektromotor A und das Grundprinzip des Elektromotors ist es jetzt elektrische Energie in mechanische Energie
  2. umzuwandeln. Und mechanische Energie ist dann hier die Drehung so eines Rotors. Sehen wir gleich genauer und das dann jetzt genau der Unterschied zum
  3. Generator. Generator war ja so, dass wir dann einen Rotor antreiben und dann darüber mechanische Energie jetzt in elektrischer Energie umpanel wie z.B.
  4. Fahrdynamo. Dynamo dreht sich an. Fah Licht leuchtet dann elektrischen Energie. Und jetzt mal hier erstmal das Grundprinzip erklärt. Also, wir haben
  5. immer hier so einen Startor außen und ein Rotor dann innen und wie gesagt, den Rotor wollen wir jetzt hier antreiben. Grundprinzip dabei ist jetzt hier
  6. Magnetfelder und zwar haben wir dann jetzt hier ein Südpol und dann hier am Rotor ein Südpol hier da gegen Norden Nordpol und dann ihr kennt's gleichen
  7. Anwegeple stoßen sich ab. bedeutet dann, dass jetzt hier der Südpol sich abstoßen würde, Nordpol sich abstoßen würde und dann der Rotor jetzt hier eine Drehung
  8. erstmal machen würde. Also genau das Prinzip Drehung des Rotors. Wir haben mechanische Energie. Problem ist jetzt hier nur, wenn jetzt hier dieser Rotor
  9. sich bis hierhin dreht, dann an der Stelle wä dann hier der Südpol hier, der Nordpol hier, dann hätten wir hier eine Anziehung der Pole und dann wird sich
  10. hier der Rotzor nicht mehr weiterdrehen. Das heißt, wir müssen jetzt in der Praxis es irgendwie hinbekommen, hier so eine Umpholung hinzubekommen, weil wenn
  11. dann hier symbolier, wenn das so ist und wir schaffen es dann, dass wir dann auf einmal wieder umpolen und dann hier wieder ein Nordpol und hier wieder ein
  12. Syp entsteht, dann könnten wir es ja schaffen, dass wir dauernd so eine Rotierung des Rotors haben. Und wie kann man das machen? Ihr seht schon, wenn man
  13. hier solche Permanentmagnete hat hier und hier, dann geht das nicht. Ihr seht ein Permanentmagnet ausgeführt, da ist Nordpol und Südpol immer gleich. Also,
  14. wie können wir das machen, indem wir jetzt hier am Rotorn nicht so ein Permanellenmagnet, sondern ein Elektromagnet einsetzen, weil das
  15. Prinzip eines Elektromagnets ist ja erstmal allgemein immer Stromdurchfluss und Leiter. Denn wenn wir einen Strumpfluss haben, dann auch nach linken
  16. Faustriegel, Daumenzeit in Stromrichtung, Finger zeigt in Magnetfeldrichtung, haben wir immer bei strdurchlossenden Leitern ein
  17. Magnetfeld. Und dann sehen wir, dass wenn wir jetzt die Richtung der Stromrichtung dann ändern, dann ändert sich auch die Magnetfellrichtung. Ihr
  18. seht an der linken Faustregel hier Magnet verlieren in diese Richtung, dagegen Stromfuss in die Richtung. Bedeutet dann auch Magnet verlieren in
  19. die andere Richtung. Heißt dann eben Nord und Südpol werden dann hier getauscht. Und jetzt seht ihr mal zwei äh Elektromotoren dargestellt. Jetzt
  20. einmal Ausführung mit Leiterschleife und im zweiten Beispiel Ausführung dann über eine Spule mit ankackt. Jetzt ist die zweite Ausführung typischer. Wir gucken
  21. uns aber zum besseren Verständnis erstmal die einfachere Darstellung mit Leiterschleife an. Ich kann es mal hier anzeichnen. Ihr seht auch noch rechts
  22. dargestellt. Hier bei so einer Leiterschleife haben wir dann erstmal ein Stromfluss jetzt z.B. in diese Richtung.
  23. Und dann jetzt hier in dieser Richtung, dann hier und dann hier und dann hätten wir hier links den Nordpol und rechts den Südpol. Jetzt ist hier Stich vor
  24. Lorenz Kraft und zwar kann man ja nach der dreifingerregel die Richtung der Lorenzkraft bestimmen, die wirkt immer, wenn wir einen Stromleiter in ein
  25. Magnetfeld haben. Jetzt erstmal kurz gesagt, hier in diesen Leiterstücken haben wir keine Lorenzkraft, denn Lorenzkraft haben wir immer nur, wenn
  26. Magnetfeld und Stromrichtung senkrechts zueinander pieren, haben wir nur links und rechts. Und dann ihr könnt ja mal für euch die linke Handrel anwenden. Wir
  27. sehen dann Daumen zeigt in mein Richtung des Stroms, also dann hier in diese Richtung, dann Zeigefinger zeigt in Richtung des Magnetfeldes von Nord nach
  28. Süden in diese Richtung. Dann hätten wir hier eine Lorenzkraft nach unten auf die Leiterschleife und dann andersrum im linken Bereich wä es halt durch die
  29. andere Sturmrichtung einfach andersrum. Also dann hier Daumen zeigt in Richtung Strom ist hier hier Lorenzraft nach oben. Das heißt, wenn wir uns diese
  30. Leitest vorstellen, dann haben wir Lorenzkraft nach unten hier erstmal. und dann eine hier eine Lorenkraft nach oben und das führt dann eben dazu, dass jetzt
  31. ähnlich vom Prinzip her, genau das Prinzip hier wie beim permanenten Magnet erstmal, dass wir jetzt erstmal dann hier Elektromagnet im Magnetfeld erstmal
  32. durch die Lorenzkraft eine Leiterschleife haben, die sich dann jetzt hier vorgestellt durch Lorenzkräfte so bewegt. Problem ist
  33. jetzt genau das gleiche wie hier erstmal, wenn wir kein Umpular haben, denn an dieser Stelle können wir uns vorstellen, Loren Kraft hier nach oben,
  34. Lorenkraft hier nach unten und dann passiert erstmal nichts. Dann brauchen wir eben die Umphullung. Das können wir machen, indem wir jetzt hier die
  35. Stromrichtung vertauschen. Jetzt Stromrichtung in Anrichtung und dann ist es nicht mehr so. An dieser Stelle ist ja Lorenzkraft hier und hier. Dann
  36. andere Sturmbrechung bedeutet, dass dann die Lorenzkraft dann hier nach unten wirkt und dann hier nach oben wirkt. Und jetzt ihr seht's auch mal rechts in der
  37. Asimulation an der Stelle vor dem Umpolen müsst euch vorstellen, dass jetzt durch Trägit erstmal die Leistleife sich weiter bewegt, weil das
  38. ja hier wir haben bis hier durch die Lorenzkräft eine andere Kraft und wir es loslassen gibt's hal drehit heiß erstmal wird sich das noch bis hier weiterwen
  39. und ab hier ist dann Umpholung jetzt erst war Lorenz hier nach oben hier nach unten und ab hier ist umgekehrt jetzt ist Lorenz oben hier nach unten. und
  40. hier nach oben und dann haben wir wieder eine Drehung bis hier. Hier dann wieder Umpholung Trägkeit führt erstmal dazu, dass sich so noch so ein bisschen weiter
  41. bewegt und dann wieder so. Das heißt, wir haben immer hier nach einer halben Umdrehung eine Umpholung und das genau das Prinzip. Deswegen vorgestellt so vom
  42. Grundprinzip wäre halt, dass man halt immer nach so einer halben Umdrehung hier Umpolung bekommt eben durch eine Ändterung des Sturmfusses. Und das dann
  43. hier am besten genau erklärt hier mit den Lorenzreffen. Und jetzt seht ihr mal die zweite typischere Ausführung dann jetzt hier mit Anka und dann der Spule
  44. drum rumgewickelt. Aber Prinzip ist das gleiche, denn wir haben jetzt im Vergleich zur Leiterschleife eben nicht nur eine Windung, eine Umdrehung, eine
  45. Umwicklung des Drahtes, sondern halt wie bei der Spuleprinzip sehr viele Windung und dann das heißt, der Draht ist überall aufgewickelt. Grundprinzip ist
  46. aber hier das gleiche und dann seht ihr noch hier den Kommutator. Über den Kommutator erreichen wir eben genau hier diese Änderung des Stromflusses. Nach
  47. jeder halben Periode wird auch jetzt hier Polbänder genannt. Das erstmal so zur Grundtheorie. Jetzt noch paar Sachen zu Praxis. Und zwar könnt euch
  48. vielleicht vorstellen, bei dieser Leiterschleife haben wir jetzt, ihr seht auch mal das Animation eine ungleichmäßige Bewegung des Rotors, weil
  49. wir haben dann hier erstmal immer einen starken Antrieb. Und ab hier haben wir kurz weitere Bewegung durch Trägheit und dann wieder starker Antrieb. Hier kurz
  50. weiter Bewegung durch Trägheit. Das heißt ist ein bisschen ungleichmäßig. Besser wäre es dann für eine gleichmäßige Bewegung des Rotors, dass
  51. wir eben nicht nur eine Leiterschleife haben, also jetzt mal hier so eine Münzel dargestellt mit einer Linie, sondern dass wir mehrere Leiterschleifen
  52. jetzt hier haben oder mehrere Spulenbindung und das erhalten wir durch ein Trommelanker. Ihr seht mal rechts das ein Synchron Elektromotor
  53. dargestellt, dann hier vorgestellt mit mehreren Spulen, sodass wir das halt eine gleichmäßigere Rotation haben. Dann paar Sachen zu
  54. Praxis. Überlegen wir mal zur Schnelligkeit des Rotors. Wovon hängt das ab? Und logisch, das ist ja abhängig von der Stärke der Lorenzkräfte, denn je
  55. stärker die Lorenzkräfte, desto schneller wird hier der Rotor angetrieben. Und die Lorenzkraft können wir beschreiben mit der Formel FL = B* I
  56. mal L. Das heißt, wir sehen, das ist jetzt hier von der Stromstärke abhängig. B Magnetfeld L noch hier die Länge, aber Stromstärke hat hier ein Einfluss und
  57. die Stromstärke, die hier durch den Leiter fließt, die kann man jetzt z.B. gutes Anwendungsbeispiel ist jetzt die Carreraband, die kann man jetzt über
  58. Widerstände dann dimensionieren. Und zwar indem man jetzt hier an der Bedienung hier das ganze zurückstellt, könnte man jetzt hier den Widerstand
  59. jetzt hier verringern und Widerstand ist ja hier R = U dur I. Das heißt, geringer Werstand wird höher bedeutet höher Strumpfusserab.
  60. Man kennt's. Ich drücke das ganze zurück. Auto wird schneller, weil dadurch, dass ich zurückdrücke, erhalte ich ein höheren Strom, höherer Strom,
  61. höhere Lohnungskräfte, schnellere Rotation und das führt dann dazu, dass wir halt genau eine schnellere Rotation der Räder haben und dann äh im
  62. Praxisbeispiel jetzt mal würden die Autos schneller sein. Dann jetzt noch eine weitere Anwendung der Synchrommotor.
  63. Ihr seht mal dargestellt, Synchrommotor sagt schon, wir haben jetzt eine synchrone Bewegung des Rotors. Jetzt hätten wir hier mal in dem Grundprinzip
  64. Darstellung haben wir als Rotor ein permanentmagnet, also ein bisschen anders hier. Dann ist der ist der Rotor ein Permen Magnet und dagegen der
  65. Startor dann hier ein Elektromagnet übers Spul ausgeführt und dann würde man jetzt hier die Spulen jetzt dann eben mit Drehstom betreibt, also wenn man
  66. drei Spulen, drei Wechselströme führen dann halt dazu, dass wir instant Drehstrom haben. Und jetzt rotiert dann der Rotor genau in der Frequenz des
  67. Drehstroms durch die drei Spulen. Ihr seht es mal rechts dargestellt. Das heißt, indem wir jetzt mal hier die Frequenz
  68. des Drehstroms dann verschieden dimensioniert von groß zu klein, haben dann auch eine höherere, schnellere Rotation des Rotors, deswegen synchrone
  69. Bewegung des Rotors dadurch einstellbar, weil logisch jetzt wie schnell eben hier wir ein auf und ab der Sinusspannung haben, das entscheidet ja auch darüber
  70. dann über das Magnetfeld, wie schnell dann Nord und Südpol dann hier durch das äußere Magnetfeld auf und abgt und ja, deswegen haben dann halt in der gleichen
  71. Frequenz den Dauermagnet dann hier schwingen wie die Frequenz des äußeren Magnetfeldes durch den Drehstrom. Das noch eine Sache dazu. Dann verlinke ich
  72. noch hier ein Video zum Generator. Dann noch weitere Videos verlinkt. Hier noch mein Chemieanal verlinkt, dann hier noch mein Abiturkurs verlinkt. Perfekt für
  73. die Klausurverbreitung in der Oberstufe auch als auch für die Abiturverbreitung speziell. Und das war's dann damit zu diesem Video.

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