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Networking Grundlagen: 07a Simple Mail Transfer Protokoll - SMTP
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 96 Zeilen
- hallo und herzlich willkommen zu diesem Video aus der Reihe Networking Grundlagen heute geht es um ein Protokoll auf der
- Anwendungsebene smdp simple Mail Transport Protokoll zum Transport von E-Mail ich bin Wolfgang Tremmel von der dkicks Academy wenn du Interesse an
- weiteren Videos hast schau auf unseren Youtube Kanal schau auf unsere Webseite www.dkix.net/academy hier findest Du jede Menge Content zum Anschauen und zum
- Runterladen in der Reihe Networking Grundlagen erkläre ich die Grundbegriffe der Internetprotokolle kurze Wiederholung lass uns noch mal über das
- Internet layermodell reden hier auf Ebene 3 da heißen die Dateneinheiten die verschickt werden Pakete und die Ebene 3 ist zuständig für den Ende zu Ende
- Transport Protokolle auf der Ebene 3 haben wir IPv4 und IP V6 momentan auf der Transportebene Ebene 4
- haben wir UDP und TCP und TCP sorgt für flow control Zuverlässigkeit Vermeidung von netzwerkverstopfung und mehr und es
- sorgt dafür dass der Absender weiß das alles beim Empfänger angekommen ist UDP ist ein verbindungsloses Protokoll wir haben keine dieser schönen
- Eigenschaften Pakete werden einfach abgeschickt und sie kommen an oder Sie kommen nicht an heute geht's um den Application Layer
- die Anwendungsebene und der Layer der basiert natürlich auf dem Transport Layer und benutzt entweder UDP
- oder TCP als Transportprotokolle wir haben hier auf dem anwendungslayer viele Protokolle um Anwendungen zu realisieren Prozess zu
- Prozess Kommunikation über ipnetzwerke und Modelle der Kommunikation gibt's entweder z Client Server Modell das heißt ein
- Client holt sich Information von einem Server oder Peer topeer relationship zwei gleichberechtigte Systeme kommunizieren miteinander wenn ihr mehr
- über Kommunikationsmodelle im Internet wissen will do auch dafür gibt's ein Video schaut euch an es ist in der Youtube
- Playlist enthalten ja Application Layer Beispiel auf dem Application Layer gibt z eemmail Web Audio Video und noch viel viel mehr
- was hier realisiert wurde über die Jahre hinweg heute schauen wir uns E-Mail an und zwar ganz speziell den Transport von E-Mail E-Mail ist eines der ältesten
- Protokolle im Internet was immer noch in Benutzung ist das Web und Webbrowser kamen sehr viel später die Anzahl der RFCs der
- Internetstandards die irgendwo Mail erwähnen ist gewaltig es sind 483 also diese Präsentation ich kann einfach nicht alles
- erzählen wir fokussieren uns heute auf den Transport von E-Mail und dafür gibt es ein Protokoll und das Protokoll heißt
- SMTP SMTP steht für simple Mail Transport oder Transfer
- Protocol und das RFC in dem es beschrieben wird RFC 5321 ist inzwischen 94 Seiten lang das erste
- RFC das 1981 geschrieben wurde RFC 788 war nur 6 Seiten lang das ist immer noch schon sehr lang aber es kam noch
- einiges dazu und wenn ein Protokoll simple Mail transferprotokoll heißt dann fragt man sich als allererstes gab es eigentlich auch ein nicht einfaches ein
- nonsimple Protocoll und ja RFC 772 definiert ein Mail transferprotokoll und der neueste Standard 2008 geschrieben RFC
- 5321 das ist die aktuellste Version von SMTP wie gesagt 94 Seiten lang SMTP was macht das eigentlich na ja es transportiert E-Mail
- und zwar sowohl von Server zu Server als auch von Benutzer zu Server und das nennt man auch submission und wir haben mal über Ports geredet bei TCP und bei
- UDP submission kann einen anderen Port benutzen SMTP die Portnummern auch die liegen schon sehr lange fest SMTP
- benutzt TCP portnmer 25 und das ist der Standard Seite SMTP definiert wurde für die Submission das heißt wenn ein Benutzer E-Mail an einen Server
- einliefert wird neuerdings na ja so neu ist es auch nicht mehr Port 587 benutzt und Port 465 wenn diese submission verschlüsselt
- ist reden wir über E-Mail die Struktur einer E-Mail E-Mail hat sichtbare Teile z.B den Header man sieht ihn in jedem
- E-Mailprogramm normalerweise wird das meiste verborgen der eigentliche Header ist viel länger als man im Standard e-mailpogramm sieht hier gibt es Zeilen
- die formatiert sind wie Feldname und Doppelpunkt und dann kommt der Inhalt eines Feldes und hier haben wir Felder wie subject from to oder z.B message ID
- aber noch viel mehr und das meiste sieht man nicht wird vom E-Mail clein verborgen aber bei jedem E-Mail Client gibt es eine
- Einstellung mit dem man sich das alles sichtbar machen kann und nach dem Header kommt der Body der Inhalt der E-Mail und wir haben aber
- auch noch einen unsichtbaren teil und das ist so der sogenannte Briefumschlag die envelop und das sind Daten die werden beim Connecten zwischen zwei
- e-mailsvern übermittelt hier sehen wir das Beispiel eines E-Mail headers und wie gesagt die Formatierung ist Feldname doppelp Inhalt und hier
- haben wir das Subject wir haben das from und wir haben das to Feld das meiste wird vom E-Mail Client Verben
- Morgen und schaut mal in E E-Mail kleent Dokumentation und schaut euch mal den kompletten Header von einer ganz normalen E-Mail an der ist schon
- ziemlich lange heutzutage der Buddy im Buddy ursprünglich war nur Text und auch heute eigentlich ist nur die Übertragung von lesbarem Text möglich aber Stopp wir
- haben doch auch Fotos in E-Mails drin diese Fotos werden codiert die binärinformation von Fotos oder von allen anderen binär anhängen werden über
- den sogenannten mim Standard encodiert so dass letztendlich in der E-Mail der eigentlichen E-Mail nur Text sichtbar ist dafür wird eine Codierung Namen
- space 64 benutzt und die macht natürlich auch die E-Mail immer noch etwas länger weil wir bilden im Prinzip einen binär Inhalt auf einen Textinhalt ab und das
- führt dazu dass das Ganze länger wird der Briefumschlag die envelop das ist die Kommunikation die zwei zwischen zwei e-mailsvern abläuft das ist Daten
- die ausgetauscht werden bevor die eigentliche E-Mail übermittelt wird an Minimum haben wir hier den des absendenden Servers wir haben die
- E-Mailadresse des Absenders die muss nicht gleich sein wie die E-Mailadresse die in der im Text im Header steht sollte es aber und wir haben die
- E-Mailadresse des Empfängers und das können ein oder mehrere E-Mailadressen sein und hier rechts oben in dem grauen Feld sehen wir wie das ganze aussieht
- optional haben wir noch tion en wie die Größe der E-Mail in BIZ und wir haben auch noch andere Dinge wie andere Parameter die im Briefumschlag
- übertragen werden können das Protokoll SMTP ist textbasiert man kann das ganze mitlesen schauen wir uns das folgende
- Beispiel an jede Interaktion kann als Text gelesen werden das heißt auch dass ich mit der Tastatur email Server spielen kann der Sender benutzt
- Kommandos die alle vier Buchstaben lang sind na ja die waren alle mal vier Buchstaben lang irgendwann hat man gesagt warum beschränken wir uns auf
- vier Buchstaben lass uns einfach sinnvoller Kommandos definieren und wir fangen an mit Elo seltsames Wort e HL warum
- Elo das ursprüngliche Wort war Helo und nein nicht hello weil hello sind fünf Buchstaben also vier Buchstaben h e L o und wenn man eine man brauchte eine
- Erweiterung also hat hat mal die Buchstaben ein bisschen verwürfelt und hat Elo draus gemacht und der Empfänger antwortet auf so ein Kommando mit einem
- dreistelligen Fehler oder erfolgscode und wie man hier schaut wenn man ratet 250 bedeutet alles okay kein Fehler welche Kommandos gibt's bei
- SMTP zunächst identifiziert sich der Absender und wie gesagt das macht er mit dem Elo und seinem eigenen ausnahen der Empfänger antwortet mit
- einer dreistelligen statusnummer in dem Falle 250 und antwortet auch mit einer Liste von sogenannten capabilities von
- Fähigkeiten die er hat das alles kann der Empfänger der empfängerserver und der Absender weiß jetzt was von diesen Features er nutzen kann und hast du den
- Strich gesehen zwischen dem Statuscode und der capability und dieser Strich fehlt in der letzten Zeile das heißt wir wissen hier ist das Ende also wenn ein
- Strich nach dem Statuscode ist heißt da kommt noch mehr wenn kein Strich mehr da ist heißt hier zu Ende alles so kleine Feinheiten die man
- definiert hat um auf textbasierten Kommandos zu bleiben dann nachdem sich der Absender identifiziert hat beginnt er mit der Übertragung der E-Mail zuerst
- sagt er von wem die E-Mail ist das ist mit dem sogenannten mail from und das ist die Adresse auf dem Briefumschlag er sagt das ist der Absender der E-Mail als
- nächstes sagt er an wen die E-Mail geht wir sind hier immer noch beim Briefumschlag wir sind beim envelop es sind noch nicht bei der E-Mail angelangt
- in der E-Mail sollten zwar die gleichen Werte stehen müssen aber nicht und letztendlich schickt er ein Kommando namens data und das heißt jetzt geht die
- eigentliche E-Mail los zuerst der Header dann eine lehrzeile und dann der Body und das ganze wird beendet mit einem einzelnen Punkt am Anfang der
- Zeile ja das heißt aber auch wenn ich irgendwo einen Punkt in meiner E-Mail drin stehen habe muss der irgendwie anders codiert werden sonst meint der
- e-mailsver das Ganze wäre fertig nach dem Punkt antwortet der Mailserver auch wiederum mit Status 250 alles okay und einem Text mit einer ID hier in dem Fall
- und hier schickt der Absender jetzt ein quitkmando das heißt ich bin fertig ich beende jetzt die Verbindung man könnte auch einfach
- weitermachen das heißt nicht quit sondern einfach von vne anfangen mail from recipient to und Data das heißt mit einer TCP Verbindung können natürlich
- auch mehrere E-Mails übertragen werden aber quid beendet das ganze der Statuscode wie gesagt dreistellig die erste Stelle ist das Ergebnis 2
- heißt alles ist gut positives Ergebnis 5 heißt vom e-mailsystem und null heißt keine weiteren Daten es gibt andere Statusmeldungen z.B
- 354 das heißt Zwischenmeldung alles ist gut oder 221 das heißt endmeldung vom
- Übertragungssystem und weitere Informationen stehen an schauen wir uns ein echtes Beispiel
- an ich baue eine e-mailverbindung auf von meiner Kommandozeile ich kann auch help eingeben ist auch ein gültiges Kommando bei help zeigt er mir an welche
- Kommandos möglich ist dann identifiziere ich mich mit Helo ja das geht auch immer noch und letztendlich noch mal mit Elo bei Elo schickt er mir die
- capabilitiesties zurück bei Helo nicht mail from meine Absenderadresse recipient to an wen die E-Mail geht und letztendlich data ich
- habe das jetzt alles eingetippt ich habe das per Hand eingetippt ich habe kein E-Mailprogramm dafür benutzt und das funktioniert wirklich und mit quit
- beende ich das Ganze und wenn wir ehrlich sind das sieht nicht sehr sicher aus richtig richtig SMTP wie es ursprünglich
- definiert war kennt keinerlei Sicherheit als das Internet noch jung war war es im Prinzip eine geschlossene Benutzergruppe jeder kannte sich jeder traute einander
- und es war einfach nicht nötig irgendwelche Sicherheit irgendwelche Verschlüsselungen einzuführen SMTP stammt aus dieser Zeit wie gesagt
- ein sehr altes Protokoll und auch heute hat es immer hat es dadurch den Nachteil dass Absender sehr einfach gefälscht werden können jeder von uns hat Spam
- e-ails in seiner Postbox wo irgendeinen fantasieabsender drin steht und das geht leider immer noch man kann einen beliebigen ab Sender eintragen es wird
- nichts überprüft und das ist aber eigentlich ein gutes Feature was leider missbraucht wird jedes System kann E-Mail zu jedem Empfänger
- verschicken über die Zeit hinweg wurden security features dazu gebaut z.B verschlüsselte Übertragung dafür gibt's ein Kommando Start TLS ihr seht es ist
- nicht mehr vierbuchstabig und das wurde 1999 in RFC 2487 hinzugefügt und das schützt die Übertragung der E-Mail nicht den Inhalt der Inhalt wenn er
- entschlüsselt wird ist immer noch ein einfacher Text aber zumindest im Übertragungsweg kann nicht mehr mitgelesen werden dann Authentifizierung
- das heißt ich kann mich gegenüber einem Mailserver authentifizieren dafür wurde 1994 ein out kommmando eingeführt und das wird hauptsächlich dazu benutzt dass
- ein Benutzername und ein Passwort an den Mailserver übermittelt wird so dass nicht mehr jeder jeden beliebigen Mailserver nutzen kann sondern man
- irgendwo einen Benutzernamen und ein Passwort brauchen das ist heutzutage eigentlich überall Standard dass das benutzt
- wird ja Zusammenfassung was haben wir heute gehört es ging heute um SMTP simple Mail
- transferprotokoll und um E-Mail smdp ist ein textbasiertes Protokoll auf dem Application Layer SMTP wird auf Port 25 über TCP
- gesprochen und es ist eines der ältesten Protokolle das immer noch in Benutzung ist über die Jahre hinweg wurde es mehrfach vielfach erweitert und es wird
- sehr empfohlen alle security features von SMTP wie z.B TLS Transport Layer Security und Authentifizierung
- einzuschalten und zu benutzen e-Mails können sehr leicht gefälscht werden außer man benutzt zusätzliche Features um auch den Inhalt
- der E-Mail zu schützen wie z.B kryptographische Signaturen wie gesagt SMTP sel selst schützt nur kann nur die Übertragung der E-Mail schützen nicht
- den Inhalt selber und das war's für heute vielen Dank fürs Zuhören ich bin Wolfgang Tremmel von der DK Academy tschüss bis
- zum nächsten Mal
Zum Nachlesen
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