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Altruismus/ altruistisches Verhalten/ reziproker Altruismus [Biologie, Oberstufe]

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 47 Zeilen
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  1. in diesem video dreht sich alles um altruismus bzw altruistisches verhalten um dann hinter festzustellen richtiges
  2. altruistisches falten gibt es in der tierwelt nicht wir werden feststellen dass egoistisches verhalten
  3. evolutionsbiologisch begründet ist aber auch fairness hat biologische wurzeln altruistische zweiten bezeichnet
  4. selbstloses bzw gemeinnütziges halten es führt zu einem vorteil für andere individuen und kann gegebenenfalls zu
  5. einem nachteil für das altruistisch handeln individuum führen nehmen wir das beispiel von erdhörnchen einer von ihnen
  6. stößt einen alarmruf aus um weil er einen räuber entdeckt hat mit diesem verhalten hat eine 50 prozent höhere
  7. wahrscheinlichkeit einem räuber zum opfer zu fallen gleichzeitig erhöht er jedoch damit die
  8. überlebenschancen vieler seiner nächsten verwandten die alarmiert sind durch den ruf für sie ergibt sich also ein vorteil
  9. warum zeigt der building ziesel dieses verhalten wenn es doch sein individuelles risiko erhöht denn gerade
  10. aus biologischer sicht ist dieses verhalten erst mal wenig verständlich denn in der biologie dreht sich alles um
  11. die weitergabe der eigenen gene und deshalb wird jegliches verhalten von organismen gezeigt um fortpflanzungs und
  12. überlebenschancen zu erhöhen wenn man sich anschaut wer von den erdmännchen das verhalten zeigt stellt man fest dass
  13. es vor allem weibchen wird noch höher ist die wahrscheinlichkeit alarm zu schlagen wenn sich verwandte in der nähe
  14. befinden und weil sich weibliche nachkommen in der nachbarschaft ihrer mutter ansiedeln
  15. verteidigen die weibchen mit ihrem alarmruf also ihren nachwuchs aus genetischer sicht ergibt dieses
  16. verhalten schließlich doch sie denn so werden diese gene des helfenden weibchens mit höherer wahrscheinlichkeit
  17. auch an die nächsten generationen weitergegeben hinter der vermeintlich altruistischen verhaltensweise steckt
  18. also auch ein gewisser egoismus den man auch als genetischen egoismus bezeichnet und das ist wirklich ganz wichtig und
  19. das wird in kaum einem biohof klar herausgestellt rein altruismus der ausschließlich anderen nutzt gibt es in
  20. der natur nicht altruistische handlungen finden im tierreich stets auch zur verbesserung
  21. der eigenen biologischen fitness statt altruistische verhaltensweisen naja zumindest vermeintlich altruistische
  22. verhaltensweisen lassen sich häufig bei tieren die in gruppen zusammenleben beobachten eine ringeltaube die in einem
  23. schwarm lebt geht durch das leben in der gruppe große kosten ein das leben mit anderen individuen in
  24. einer gruppe kann die nahrungsmenge verringern die für jeden einzelnen zur verfügung steht
  25. es kommt gegebenenfalls zu einer stärkeren konkurrenz um geschlechtspartner und auch das
  26. infektionsrisiko steigt sozialverhalten bringt also immer viele kosten mit sich der nutzen ist in der regel jedoch immer
  27. höher und wieder hat er nutzen etwas mit der steigerung der biologischen fitness zu
  28. tun forscher haben beispielsweise beobachtet wie die schwarm größere von ringeltauben
  29. den jagderfolg eines haares veränderte der auf diese ab gerichtet waren am erfolgreichsten war der habicht wenn
  30. er einzelne torben angriff mit steigender zahl der tauben im schwarm dank der jagderfolg des hafens vor allem
  31. weil in einem größeren schwarm immer wieder einzelne tauben den habicht entdecken konnten ihr fluchtverhalten
  32. veranlasste die anderen individuen schwarms ebenfalls zu fliehen neben anderen vorteilen ist vor allem der
  33. schutz vor fressfeinden von großem nutzen für in gruppen leben wird tauben kommt es im tierreich zu altruistischen
  34. verhaltensweisen zwischen nicht verwandten spricht man auch von reziproken altruismus ein sehr
  35. spannendes beispiel liefert das verhalten unterschiedlicher fledermausarten die miteinander
  36. kooperieren sie sind ob das blut ihrer beute angewiesen um zu überleben nach 60 stunden ohne fremdes blut verhungern sie
  37. und gerade die jüngeren fledermäuse ring häufig mit dem hungertod weil sie bei der jagd noch wenig erfolgreichsten
  38. das führt aber auch dazu dass fledermäuse mehr blut als nötig sorgen sollte eine fledermaus akut auf blut
  39. angewiesen sein dann kann eine andere fledermausart ihr das blutspenden allerdings im gegensatz zu uns menschen
  40. auch etwas unkonventionelle weise sie können das überschüssige blut nämlich heraus wirken aber auch diese
  41. verhaltensweise ist nicht gänzlich altruistisch langfristig erhöhen blutspenden fledermäuse ihre
  42. überlebenschance denn diese werden nachgewiesenermaßen bevorzugt behandelt sollten diese selbst
  43. auch mal auf nahrung angewiesen sein es wird also klar scheinbar selbstloses verhalten in der natur hat nichts mit
  44. bewusster hilfsbereitschaft des individuums zu tun hinter diesen kooperativen beiden waisen
  45. steckt immer ein genetischer egoismus und so wird es auch egoistisches verhalten von uns menschen evolutionär
  46. begründet die beispiele zeigen aber auch dass fairness also anständiges verhalten
  47. evolutionsbiologische wurzeln hat auch wenn es in der tierwelt er so etwas wie verkappter egoismus ist

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