Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Altruismus/ altruistisches Verhalten/ reziproker Altruismus [Biologie, Oberstufe]
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 47 Zeilen
- in diesem video dreht sich alles um altruismus bzw altruistisches verhalten um dann hinter festzustellen richtiges
- altruistisches falten gibt es in der tierwelt nicht wir werden feststellen dass egoistisches verhalten
- evolutionsbiologisch begründet ist aber auch fairness hat biologische wurzeln altruistische zweiten bezeichnet
- selbstloses bzw gemeinnütziges halten es führt zu einem vorteil für andere individuen und kann gegebenenfalls zu
- einem nachteil für das altruistisch handeln individuum führen nehmen wir das beispiel von erdhörnchen einer von ihnen
- stößt einen alarmruf aus um weil er einen räuber entdeckt hat mit diesem verhalten hat eine 50 prozent höhere
- wahrscheinlichkeit einem räuber zum opfer zu fallen gleichzeitig erhöht er jedoch damit die
- überlebenschancen vieler seiner nächsten verwandten die alarmiert sind durch den ruf für sie ergibt sich also ein vorteil
- warum zeigt der building ziesel dieses verhalten wenn es doch sein individuelles risiko erhöht denn gerade
- aus biologischer sicht ist dieses verhalten erst mal wenig verständlich denn in der biologie dreht sich alles um
- die weitergabe der eigenen gene und deshalb wird jegliches verhalten von organismen gezeigt um fortpflanzungs und
- überlebenschancen zu erhöhen wenn man sich anschaut wer von den erdmännchen das verhalten zeigt stellt man fest dass
- es vor allem weibchen wird noch höher ist die wahrscheinlichkeit alarm zu schlagen wenn sich verwandte in der nähe
- befinden und weil sich weibliche nachkommen in der nachbarschaft ihrer mutter ansiedeln
- verteidigen die weibchen mit ihrem alarmruf also ihren nachwuchs aus genetischer sicht ergibt dieses
- verhalten schließlich doch sie denn so werden diese gene des helfenden weibchens mit höherer wahrscheinlichkeit
- auch an die nächsten generationen weitergegeben hinter der vermeintlich altruistischen verhaltensweise steckt
- also auch ein gewisser egoismus den man auch als genetischen egoismus bezeichnet und das ist wirklich ganz wichtig und
- das wird in kaum einem biohof klar herausgestellt rein altruismus der ausschließlich anderen nutzt gibt es in
- der natur nicht altruistische handlungen finden im tierreich stets auch zur verbesserung
- der eigenen biologischen fitness statt altruistische verhaltensweisen naja zumindest vermeintlich altruistische
- verhaltensweisen lassen sich häufig bei tieren die in gruppen zusammenleben beobachten eine ringeltaube die in einem
- schwarm lebt geht durch das leben in der gruppe große kosten ein das leben mit anderen individuen in
- einer gruppe kann die nahrungsmenge verringern die für jeden einzelnen zur verfügung steht
- es kommt gegebenenfalls zu einer stärkeren konkurrenz um geschlechtspartner und auch das
- infektionsrisiko steigt sozialverhalten bringt also immer viele kosten mit sich der nutzen ist in der regel jedoch immer
- höher und wieder hat er nutzen etwas mit der steigerung der biologischen fitness zu
- tun forscher haben beispielsweise beobachtet wie die schwarm größere von ringeltauben
- den jagderfolg eines haares veränderte der auf diese ab gerichtet waren am erfolgreichsten war der habicht wenn
- er einzelne torben angriff mit steigender zahl der tauben im schwarm dank der jagderfolg des hafens vor allem
- weil in einem größeren schwarm immer wieder einzelne tauben den habicht entdecken konnten ihr fluchtverhalten
- veranlasste die anderen individuen schwarms ebenfalls zu fliehen neben anderen vorteilen ist vor allem der
- schutz vor fressfeinden von großem nutzen für in gruppen leben wird tauben kommt es im tierreich zu altruistischen
- verhaltensweisen zwischen nicht verwandten spricht man auch von reziproken altruismus ein sehr
- spannendes beispiel liefert das verhalten unterschiedlicher fledermausarten die miteinander
- kooperieren sie sind ob das blut ihrer beute angewiesen um zu überleben nach 60 stunden ohne fremdes blut verhungern sie
- und gerade die jüngeren fledermäuse ring häufig mit dem hungertod weil sie bei der jagd noch wenig erfolgreichsten
- das führt aber auch dazu dass fledermäuse mehr blut als nötig sorgen sollte eine fledermaus akut auf blut
- angewiesen sein dann kann eine andere fledermausart ihr das blutspenden allerdings im gegensatz zu uns menschen
- auch etwas unkonventionelle weise sie können das überschüssige blut nämlich heraus wirken aber auch diese
- verhaltensweise ist nicht gänzlich altruistisch langfristig erhöhen blutspenden fledermäuse ihre
- überlebenschance denn diese werden nachgewiesenermaßen bevorzugt behandelt sollten diese selbst
- auch mal auf nahrung angewiesen sein es wird also klar scheinbar selbstloses verhalten in der natur hat nichts mit
- bewusster hilfsbereitschaft des individuums zu tun hinter diesen kooperativen beiden waisen
- steckt immer ein genetischer egoismus und so wird es auch egoistisches verhalten von uns menschen evolutionär
- begründet die beispiele zeigen aber auch dass fairness also anständiges verhalten
- evolutionsbiologische wurzeln hat auch wenn es in der tierwelt er so etwas wie verkappter egoismus ist
Zum Nachlesen
SoziobiologieDie Soziobiologie ist ein evolutionsbiologisch orientierter Zweig der Verhaltensbiologie, der in den 1940er-Jahren in den USA begründet wurde.
Homo reciprocansHomo reciprocans oder „reziprok handelnder Mensch“ ist ein Konzept in einigen ökonomischen Theorien, das den Menschen als kooperativen Akteur beschreibt, …