Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Der Welle-Teilchen-Dualismus | (Licht & Elektronen)

Studytiger - Physik & E-Technik10:52 4.498 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 71 Zeilen
Herunterladen
  1. in diesem Video gehst den welleteilchendualismus und den welleteilchendualismus haben wir in der Physik jetzt sowohl beim Licht als auch
  2. bei Elektronen heißt einmal das Licht hat jetzt in manchen Bereichen der Physik jetzt Eigenschaften einer Welle aber auch Eigenschaft von Teilchen und
  3. auch das gleich bei Elektronen Elektronen kennt man zwar erstmal von der Vorstellung erstmal als Teilchen aber teilweise hat Elektron auch
  4. Eigenschaften als Welle jetzt besprechen wir erstmal den welleteilendulismus von Licht und jetzt erstmal zu Beispielen von Licht als
  5. teilenvorstellung das wä jetzt der typische Lichtstrahl und zwar wenn wir jetzt jetzt mal Lichtstrahl im Raum uns angucken dann können wir uns vorstellen
  6. dass eben hier dieser Lichtstrahl aus einzelnen Lichtteilchen besteht und auch das Thema Reflexion von Licht und zwar wenn wir jetzt hier mal eine Grenzfläche
  7. haben dann hätten wir z.B hier Reflektion mit Einfallswinkel Ausfallswinkel auch Lichtbrechung all das könnte man jetzt mit dem
  8. lichtstrahlmell auch noch erklären jetzt zu wenforstellung und hier ist ein sehr gutes Experiment das doppelsp Experiment denn da scheitert jetzt hier diese
  9. Vorstellung als Teilchen und zwar das doppelpperiment jetzt kann ich mal kurz hinzeichnen wir haben dann hier einmal eine Lichtquelle und dann hier ein
  10. Doppelspalt hier mit zwei Spaltöffnung und dahinter ein Schirm und das interessant Spalt ihr seht jetzt auch rechts dort haben wir jetzt ein
  11. Interferenzmuster im erhalten und zwar dann hier immer abwechselnd haben dann helle Stellen im blau dargestellt und dazwischen dunkle Stellen und das ist
  12. dann hier immer Maxima und Minima und das können wir uns jetzt nur mit dem wellemodell vorstellen denn Licht als Teilchen Vorstellung W bedeuten wir
  13. müssen uns vorstellen hier die Teilchen gehen jetzt nur durch die Öffnung und dann würden wir hier nur so zwei Lichtpunkte erhalten aber wir sehen wir
  14. haben jetzt so ein Interferenzmuster und das kann man sich nur vorstellen indem wir uns jetzt hier vorstellen dass Licht jetzt Eigenschaften als Welle hat und
  15. das heißt dass wir dann hier an den Stellen der Maxima jetzt konstruktive Interferenz vollen Wellen haben vorgestellt zwei Sinuswellen dann hier
  16. Prinzip konstruktive Differenz beide Wellen wenn Sie jetzt ein Gangunterschied vonander haben ein viliefach der wellinge dann haben wir
  17. konstruk mehr dazu extra Videos und jetzt das in die wellendarstellung zweidimensional jetzt dreimens vorgestellt seht auch in deration haben
  18. dann nach dem holischen Prinzip eben dann einzelne Wellenfronten die sich dann auf den Spalt zu bewegen und dann werden diese Wellen dann jetzt hier an
  19. den Spaltöffnung gebrochen und dann erhalten dann am Ende hier durch Interferenz durch Überlagerung von Wellenberg eben dann hier so
  20. Interferenzmuster da dann nur Licht als Welle vorstellbar dann ein weiteres Beispiel wo man jetzt Licht sowohl als sich als Welle als auch als Teilchen
  21. vorstell kan ist der Fotoeffekt und zwar seht ihr mal das Prinzip wir bestrahlen jetzt eine Katode jetzt mit Licht und dann werden jetzt aus der Kartone
  22. Elektron herausgelöst und jetzt kann man sich das einfallende Licht einmal als Teilchen vorstellen seht ihr mal dargestellt wir können uns vorstellen
  23. dass jetzt Licht Teilen eingeschaft hat und diese einfne Lichtteilchen die Photonen dann aus der Katode dann eben hier die Elektronen herausschlagen das
  24. heißt hierbei Vorstellung als Teilchen aber die haben gleichzeitig beim fotoffekt auch noch die Vorstellung als Welle weil jetzt der Effekt und das
  25. sehen wir jetzt hier genau bei einer bestimmten Katode haben wir jetzt nur ein herauschand der Elektronen in abhäig der wellänge ihr seht mal jetzt hier
  26. rotes Licht geringe bänge haben wir bei diesem bestimmten Material erstmal noch keine Elektron rauselöst werden können und auch wenn wir jetzt die Intensität
  27. erhöhen ihr seht mal wenn wir dann höhere Intensität bedeutet dann mehr Photon mehr Lichtteilchen auch das hat kein Einfluss aber erst wenn wir jetzt
  28. die wellänge verändern dann sehen wir Elektronen werden dann herausgelöst und das bedeutet dass jetzt wir können es an der Formel erklären hier es gilt h mal F
  29. - va = 0 und zwar muss jetzt die Austrittsarbeit va des watteils überwunden werden weil beim Fotoeffekt können wir uns das katonmat vorstellen
  30. dass dann intern jetzt hier ein atomk hat und dann hier auf den einzelnen Schalen jetzt hier Elektronen sich befinden und dann damit jetzt Elektronen
  31. aus dem Material herausgelöst werden können muss jetzt eben genug Energie und zwar genau die Bindungsenergie Wunden werden hier Elektronen werden hier vom
  32. positiven Kern angezogen und diese Bindungsenergie muss jetzt vom l überwunden werden damit jetzt hier solche Elektronen rausgeschlagen werden
  33. können und dadurch dass wir gesehen haben dass jetzt nur von der Farbe und damit dann auch von der welllänge abhängig muss dann eben das Licht auch
  34. eenschaffen einer Welle haben jetzt mit der Formel h mal F bzw man kann auch sagen h mal C durch Lambda - w= 0 bzw dann auch umgestellt plus V a ist= V das
  35. heißt in Abhängigkeit von der Wellenlänge haben dann hier ein herausschlagen der Elektronen deswegen dann hier die Formel Energie des Lichts
  36. g=ich h mal F mit Frequenz und welläe also Eigenschaft einer Welle dann jetzt zu den Elektronen und erstmal Elektronen vorgestell als Teilchen das haben wir
  37. z.B jetzt bei der Ablenkung von Elektron im Magnetfeld ihr kennt wenn man jetzt hier Elektron hat die sich dann in ein Magnetfeld bewegen seht man erstmal
  38. rechts darestell Beispiel hufeismnet dann gibt's ja das Thema lorenzkraft und zwar werden jetzt die Elektronen in ein BAK abgelenkt dabei gibt's die
  39. linkhandregel jetzt hier Daumen zeigt dann hier in Bewegung der Elektronen also nach rechts dann zeigefingerzeig magnetfeldrichtung nach oben und dann
  40. der resultiere melfinger der gibt Richtung der ausglingen Elektronen das heißt die Elektronen würden sich jetzt im Hufeisen so bewegen oder so in die
  41. Tafel hinein bewegen und dieses Prinzip der Ablenkung von Elektron das haben wir bei vielen Experimenten Physik z.B beim Windchen geschwindigkeitsfilter genau
  42. das Prinzip ackung der Elektronen anderes beispi haleffekt oder fadenstrahlrohr auch beim fadenstrahrohr genau das Prinzip die Elektronen werden
  43. auf eine Kreisbahn gelenkt eben durch die lorenskraft hier dann eben Elektronen Vorstellung als Teilchen aber woanders müssen wir uns Elektron jetzt
  44. als Welle vorstellen Beispiel wenn hier einmal auch das doppelp expint jetzt n mit Elon und zwar gibt das doppelsp expent sowohl mit Licht mit klassischer
  45. Lichtquelle aber es gibt auch das doppelsp Experiment dass wir jetzt hier einzelne Elektronen nacheinander durch den Spalt schicken und hier ist ja so
  46. man wirürd erwarten dass die einzelnen Teilchen jetzt durch die spellöffnung gehen und wir dann am Schirm jetzt nur einz Stellen haben wo dann die
  47. Elektronen Auftreffen aber das interessante auch hier hat man dann so ein Interferenzmuster festgestellt ihr seht in der rechten Abbildung und auch
  48. in Animation seht noch mal nach und nach entsteht ein interfenzmuster kleines Detail dazu nur wenn man jetzt dich beobachtet also wenn man von außen genau
  49. beobachtet durch welche Öffnung jetzt die Elektronen treffen dann koridiert das ganze Experiment dann haben wir die klassische Verteilung dann dass die
  50. Elektronen an zwei Stellen sich versammeln aber ohnem haben wir Interferenzmuster jetzt genauere Details dazu noch im extra Video aber deswegen
  51. hier dann auf jeden Fall nachgewiesen elektrum müssen dann dementsprechend auch Interferenz durchführen konstruktive Interferenz nur dadurch
  52. kann man sich das interferenzmuser hier erklären deswegen auch Elektron müssen eine Eigenschaft als Welle haben anderes Beispiel W noch die Elektron
  53. beugungssure ihr seht wir schießen jetzt Elektron auf eine graphitfolie und am Leuchtschirm dahinter erhält man jetzt so zwei dicke Leuchtstreifen und auch
  54. das ist jetzt hier Interferenz denn wir haben jetzt hier an der grafitfolie braakreflextion seht mal kurz dargestellt die Elektronen für
  55. brareflextion durch und braakreflexion kennt man typischerweise auch von Licht das heißt dann haben wir interferenzerscheinung wieder
  56. konstruktive Interferenz und die durch diese konstruktiv erhalen wir eben diese zwei dicken Leuchtstreifen me da zum extektronug
  57. aber auch da haben wir dann nachgewiesen dass die Elektronen hier bei der beugungsruhe eigenschaffen als Welle haben müssen und dann gibt's ist hier
  58. noch das wichtige Thema die die boglilänge bei demteilismus von Elektron das kann ich jetzt mal hier noch hinschreiben und zwar hab wir jetzt
  59. erstmal die Formel aufgestellt dass man gesagt hat M mal c² = h mal F m c² erstmal Elektron als teilchenvorstellung mit einer Masse und dann einer Licht
  60. Geschwindigkeit einsteinische Formel m mal C ist gleich und dann hat man das verknüpft mit der Energie bei einer Welle und jetzt teichenlös mus man
  61. verknüpft beides und jetzt hat man dann noch gesagt m mal c² umgestellt ist dann g=ich h mal C Durand die Frequenz f kann auch beschrieben werden mit C
  62. Lichtgeschwindigkeit durchand die wellänge und dann das C kann man hier einmal rauskürzen durch C er hat man jetzt m mal c
  63. h Dur und dann C ist ja ein Impuls C ist eine Geschwindigkeit das heißt m V m V man kennt aus Mechanik ist Impuls das heißt hier erhalten für die Formel p = h
  64. dur Lambda und umgestellt nach Lambda erhalten wir jetzt Lambda = h dur P und das ist die sogente die broglilänge hier die bogänge H plungsquantum eine
  65. konstante P dann hier der Impuls und wir können auch schreiben h dur m mal V und dann wenn wir z.B Elektron betrachenten hier Elektronen dann haben diese
  66. Elektronen z.B eben auch am Beispiel elektronbeugungsrüe oder am Beispiel wie geradeprochen Elektronen am Doppelspalt kann man diesen Elektron jetzt eine
  67. welllänge eine depokänge zuordnen nach der Formel h plankchigungsfantum durch M Masse der Elektronen mal V Geschwindigkeit Elektron das gleiche
  68. Prinzip könnte man auch bei Proton z.B anwenden aber jetzt hier haben das Ganze für Elektron betrachtet dann hier noch ganz wichtig diese diee das jetzt hier
  69. zum welleteilchenus von Licht jetzt in der Beschreibung findet ihr noch meine abikurse perfekt für die Abiturvorbereitung aber auch für die
  70. Klausurvorbereitung der Oberstufe zu jedem Thema auch zu diesem Themen ganz viel Übungsaufgaben perfekt zu Klausurvorbereitung dann noch hier mal
  71. chemik verlinkt hier noch weitere ähnliche Videos zum Thematik verlinkt und das war's dann damit diesem Video

Zum Nachlesen