Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Die Zehn Gebote – Mose und das Gesetz Gottes | CBNs Superbuch (Staffel 1, Folge 5)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 175 Zeilen
- Wahnsinn! Joy! Gizmo! Aufwachen! Chris! Die Sonne ist noch nicht mal aufgegangen!
- Genau! Um die Zeit sind immer die Entdecker aufgestanden. Um die Wildnis zu erkunden, die Wälder zu roden und die Flüsse zu durchqueren.
- Für unsere allererste Quantum-Familien-Camping-Reise habe ich dieses wohlschmeckende,
- gefriergetrocknete Delikatess-Frühstück erfunden. Na toll!
- Schatz! Stellst du bitte die Klimaanlage im Zelt ein? Komme, Phoebe!
- Ich habe mich darauf gefreut, die unberührte Wildnis zu bezwingen. Auf vergessenen Wegen zu wandern, in Wasserfällen zu schwimmen
- und Höhlen zu erforschen. Und nicht Campen mit Klimaanlage und neuesten Kocherfindungen.
- Zeltplatz 274 G. Willkommen im Kiefern-Berg Nationalpark. Das Land der vielen Kiefern und eines Berges.
- Genehmigung? Ihr kennt doch alle die Sicherheitsregeln für das Zelten im Kiefern-Berg?
- Zuerst einmal: Kein Erforschen der Höhlen! Keine Höhlen?
- Keine Höhlen! Zu gefährlich! Und nicht Schwimmen unter Wasserfällen! Nicht schwimmen?
- Unter Wasserfällen! Zu viele Strömungen. Und kein Wandern! Kein Wandern?
- Kein Wandern außerhalb der markierten Wege. Bleibt immer auf den markierten Wegen! Und niemand berührt mein Megafon!
- Hier ist die komplette Liste der Regeln. Und nicht vergessen: viel Spaß in Kiefern-Berg!
- Regeln, Regeln, Regeln! Das zur absoluten Freiheit in der unberührten Wildnis! Hier, das allerbeste Holz fürs Lagerfeuer, Chris.
- Ja, toll! Okay.
- Das wird ein riesiges Lagerfeuer mit dem ganzen Holz. Kommt schon, Leute, hier entlang!
- Ich wette, neben dem Weg ist noch jede Menge Holz, ich meine, weiter hinten. Warte auf uns, Chris!
- Es gilt für alle Zeit Das Wort für alle Welt.
- Geschichten lebendig und wahr. Superbuch
- Hosanna, singt Hosanna Das Wort in Superbuch
- Hosanna, singt Hosanna Das Wort in Superbuch
- Das ist niemals der richtige Weg, Chris! Joy! Da! Guck mal! Eine Höhle! Wie cool ist das denn?
- Chris, du kennst die Regeln! Wir sollen doch nicht… Ha! Regeln sind dazu da, sie zu brechen. Kommt mit!
- Chris, was ist, wenn wir uns verlaufen? Vertrau mir, wir verlaufen uns nicht.
- Chris? Super Idee, Meister Schlaukopf, nun haben wir uns verlaufen!
- Das ist doch gar nicht wahr! Giz, schalte dein Navi ein und führe uns zurück zum Eingang.
- Würde ich ja gern tun, Chris. Aber die Wände der Höhle blockieren alle Signale. Ich könnte höchstens noch Popcorn machen.
- Oh, sich zu verlaufen gehört also zu dem großen Spaß, wenn man Regeln bricht, oder?
- Superbuch! Das ist das erste Mal, dass ich lieber mitgehe, als dazubleiben.
- Ich bringe euch zu einem Volk, das immer wieder vom Weg abkam und die Orientierung verlor, bis es verstand,
- wie gut es ist, wenn man sich an die Regeln hält. Also wirklich! Ich wünsche mir nur einmal eine Landung auf einem weichen Sofa!
- Meine Geo-Sensoren zeigen an, dass wir in der Wüste Sinai sind. Und es ist das 2. Jahrtausend, vor Christi Geburt.
- Wow, der Kiefern-Berg- Campingplatz ohne Kiefern! Es ist jetzt mehr als zwei Monate her,
- dass du uns aus Ägypten hierher geführt hast! Und alles, was sich uns hier bietet, ist Hunger und Durst!
- Giz, schalte deinen Gesichtsscanner ein, vielleicht kannst du einen da unten identifizieren.
- Mein Computergesichtsvergleichs-Programm erkennt den Mann in der Mitte, es ist Mose, der Anführer der Israeliten.
- Wie sollen wir überleben? Wir haben nichts zu essen für unsere Familien.
- Und kein Wasser zu trinken. Bitte, verliert nicht die Hoffnung.
- Hat Gott uns nicht mit Wachteln versorgt, als wir Hunger hatten? Gott hat meinem Bruder Mose versprochen, für uns zu sorgen…
- Wir waren als Sklaven besser dran! Die Ägypter gaben uns täglich was zu essen.
- Was essen wir morgen? Er hat uns nicht hergebracht, damit wir hier sterben.
- Vertraut darauf, Gott wird uns versorgen. Er hat gesagt: „Ich werde für euch alle Brot vom Himmel regnen lassen.“
- Wow! Hoffentlich regnet es keine Eier! Das tut weh. Mose, Mose, schau nur!
- Schneit es hier? Zacharias, was soll der ganze Lärm?
- Ich habe auf ein paar Zelten diese Flocken entdeckt. Sie müssen letzte Nacht vom Himmel geregnet sein.
- Ein Wunder, wie kann das sein? Sie schmecken wie Brot, köstlich.
- Gizmo schmeckt eigentlich mit einem Klecks Frischkäse besser. Oh! Bring sie nicht auf Ideen, Joy!
- Was ist das für ein Zeug? Man nennt es „Manna“.
- Und es ist das, was der Herr uns versprach. Brot genug für alle! Nun haben wir genug zu essen.
- Zacharias, sammle das Manna auf. Dann sage jedem aus dem Lager, dass er etwas für sich aufsammeln soll.
- Aber nicht mehr, als jeder für einen Tag brauchen wird. Der Herr hat es so befohlen.
- Wir helfen euch. Bemerkenswert, zu welchem Stamm gehört er?
- Mose? Wieso spricht der Herr nur mit dir? Er ist auch unser Gott, wir wollen ihn sehen!
- Wie können wir sicher sein, dass du ihn um alles bittest, was wir brauchen? Das Brot hilft uns nicht weiter, wenn wir verdursten!
- Werdet ihr denn nie Vertrauen haben? Bald erreichen wir den Berg Sinai.
- Dort werden wir Gott erneut um Führung bitten. Wie können wir sicher sein, dass Mose überhaupt weiß, wohin er uns führt?
- Ich denke, er führt uns im Kreis herum! Ein paar von denen sind aber nicht sehr dankbar,
- dass man sie aus der Sklaverei befreit hat. Es war sehr schwer für jeden von uns. Als Sklaven hat man uns immer erzählt,
- wie wir leben sollen, wann wir aufzustehen haben, wann wir schlafen gehen sollen, was wir arbeiten müssen, was wir essen dürfen. So viele Regeln!
- Ja! Habt ihr das nicht gehasst? Aber jetzt, da wir frei sind und niemand unser Leben regelt,
- ist es manchmal schwer, zu wissen, was man tun soll, oder zu unterscheiden, was richtig und falsch ist.
- Hey, keine Regeln, das hört sich doch klasse an! Sag den Kinder Israels: „Ihr habt selbst gesehen,
- was ich mit den Ägyptern gemacht habe. Ich habe euch sicher hierher gebracht, wie ein Adler, der seine Jungen trägt.
- Wenn ihr nun auf mich hört und euch an den Bund haltet, den ich mit euch geschlossen habe, werdet ihr mein auserwähltes Volk sein.
- Mir gehört die ganze Welt, aber ihr seid dann in besonderer Weise mein Eigentum. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern…
- ...und ein heiliges Volk sein, sagte der Herr.
- Seid ihr einverstanden? Wollt ihr diesen Bund, diese Vereinbarung mit Gott eingehen, und damit wissen,
- dass Gott sein Wort hält und wir sein auserwähltes Volk sind? Wir werden alles tun, was der Herr uns befiehlt.
- Dann macht euch alle bereit. Gott hat mir befohlen, dass ihr euch reinigen sollt. Heute und morgen.
- Wascht eure Kleider und seid am dritten Tag fertig. Denn an diesem dritten Tag wird der Herr herabsteigen
- und sich allen Menschen seines Volkes auf dem Berg Sinai zeigen. Irre, das ist so was von aufregend!
- Toll, vielleicht verrät mir Gott, wie ich uns aus der Höhle von Kiefern-Berg rausholen kann, wenn wir wieder da sind.
- Denkt alle daran: Gott hat für diesen heiligen Tag Regeln aufgestellt. Niemand darf in die Nähe des Berges, oder ihn berühren, während Er auf ihm ist.
- Nirgends kann man diesem blöden Regelkram zu entgehen. Der Herr!
- Oh, wie waren die Regeln nochmal? Nicht nah an den Berg, und nicht auf der Erde rumstehen… Moment, das stimmt nicht.
- Was passiert jetzt? Ich bin der Herr, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit.
- Du sollst außer mir keine anderen Götter ehren. Fertige dir keine Götzenstatue an,
- auch kein Abbild von irgendwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. Hört zu! Der Herr wird uns seine Gebote enthüllen.
- Mose, wenn du zu uns sprichst, werden wir zuhören. Aber lass nicht Gott mit uns sprechen, sonst sterben wir.
- Mit dem Blut dieses Brandopfers weihe ich diesen Altar aus Stein, den Gott mir zu bauen befohlen hat.
- Gott hat mich auf die Spitze des Berges gerufen, um seine Gebote zu empfangen. Joshua wird mich begleiten. Aaron, ich übertrage dir die Leitung.
- Nein, der Ziegenbock gehört mir. Meine Kinder haben Hunger, ich habe ihn zuerst gehabt!
- Nein, es ist meiner, lass los! 40 Tage sind vergangen, ohne ein Zeichen von ihm!
- Woher wissen wir denn, ob Mose hierher zurückkommt? Ich will meine Aufgaben im Haus nicht mehr machen, nie wieder!
- Wir waren geduldig genug! Es sieht so aus, als hätte Gott alle von uns längst vergessen.
- Ich sage, wir schaffen uns einen eigenen Gott! Einen, den wir sehen und berühren können!
- Nein! Gott hat Götzenbilder verboten! Er hat uns Regeln gegeben.
- Regeln sind dazu da, um sie zu brechen. Regeln sind dazu da, um sie zu brechen.
- Oh Mann, das ist schlimm! Also gut! Es reicht! Sammelt eure goldenen Ohrringe und Schmuckstücke.
- Wir müssen dringend etwas tun! Wir müssen Mose suchen und ihm das sagen! Das geht nicht! Gott hat uns verboten, auf den Gipfel des Berges zu gehen.
- He, wartet. Wir brauchen nicht auf den Berg zu steigen. Wir haben Gizmo! Oh, mich? Da raufsteigen?
- Da fällt mir gerade ein, ich komme zu spät zu meinem Klavierunterricht und da muss ich mich jetzt beei…
- Nein! Du kannst Mose doch von hier aus finden, Giz! Mit deiner superteleskopischen, infra- roten, rauchfilternden Laser-Sehkraft.
- Komm schon! Wie macht er das?
- Nix zu sehen. Nur Felsen. Noch mehr Felsen. Felsen, Felsen,
- Mose, Felsen... Gizmo!
- Mose! Ich habe ihn gefunden! Da, seht nur, er lebt! Ich bin der Herr, dein Gott.
- Ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit. Du sollst außer mir keine anderen Götter ehren.
- Fertige dir keine Götzenstatue an. Auch kein Abbild von irgendwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer.
- Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich lasse keinen ungestraft, der das tut.
- Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist. Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten, aber der siebte Tag ist ein Ruhetag.
- Ehre deinen Vater und deine Mutter, dann du wirst lange in dem Land leben, das ich, der Herr, dein Gott, dir gebe.
- Du sollst nicht töten! Du sollst nicht die Ehe brechen.
- Du sollst nicht stehlen. Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen!
- Begehre nicht, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seine Frau, seinen Knecht oder seine Magd,
- Rinder oder Esel oder irgendetwas anderes, was ihm gehört. Steig schnell vom Berg herab, denn dein Volk,
- das du aus Ägypten herausgeführt hast, hat etwas Abscheuliches getan! Versuch mich jetzt nicht aufzuhalten,
- denn ich will meinem Zorn freien Lauf lassen und sie vernichten! An ihrer Stelle werde ich deine Nachkommen zu einem großen Volk machen.
- Ohne Regeln haben sie vergessen, was gut und was böse ist. Götzenverehrer!
- Aaron, was haben sie getan? Hier!
- Ich habe ihn angefleht, sein Volk nicht zu vernichten. Aber nun seht, was ihr euch selbst angetan habt.
- Nun, jeder von euch, der für Gott ist, kommt zu mir. Joy, ich bin in einer Minute zurück.
- Aaron? Ist alles in Ordnung? Weil ich so ein schwacher Anführer gewesen bin,
- haben sich viele zum Bösen verleiten lassen. Letzte Nacht, da stand ich vor dem Altar und bat Gott um Vergebung.
- Und er hat dir vergeben, richtig? Chris, und wenn es das Einzige ist, dessen ich sicher bin:
- dass Gott gut zu uns ist. Selbst in unseren schwächsten Momenten wird seine Liebe zu uns niemals enden.
- Es ist wahr, dass diese Menschen sündhaft und rebellisch sind. Aber vergib uns unsere Sünden, lass uns dein auserwähltes Volk sein.
- Ich schließe einen Bund mit euch. Vor den Augen deines ganzen Volkes will ich Wunder vollbringen,
- wie sie bisher bei keinem Volk auf der Welt geschehen sind. Eure Nachbarvölker werden in Angst erstarren.
- Denn sie wissen, dass ich diese Wunder getan habe, aber ihr müsst befolgen, was ich euch gebiete.
- Gott der Herr hat seinem Volk die Sünden vergeben. Nun, oh Israel, beachtet die Gebote und Gesetze,
- die ich euch gelehrt habe zu befolgen. So lebt dann gut und nehmt das Land in Besitz, das der Herr,
- Gott eurer Väter, euch gegeben hat. Der Herr sagt zu uns allen, dass es nun an der Zeit ist, Sinai zu verlassen
- und in das Land zu ziehen, in dem Milch und Honig fließen. Chris, wir reisen zurück!
- Und du hast Gott nicht gefragt, wie man aus der Höhle rauskommt! Leute, das tut mir wirklich total leid.
- Ich habe die Regeln missachtet und ich, tja, ich habe auch… ich habe den Pfeil ein kleines bisschen gedreht,
- damit wir den Hauptweg verlassen. Wieso hast du das denn getan, Chris?
- Ich habe keine Lust mehr gehabt, ewig Regeln zu befolgen. Aber jetzt weiß ich, dass die Parkregeln uns beschützen sollen.
- Und wenn wir sie missachten, tja, dann bricht alles irgendwie zusammen. Ich freue mich, dass du das begriffen hast, mein Sohn.
- Papa! Mama! Ihr habt uns gefunden! Bedanke dich bei Ranger Granger!
- Ach, das war doch keine Kunst, Kinder! Ich habe mich nur an die Grundregeln des Spurensuchens gehalten,
- natürlich korrekt nach den Vorschriften. Und es hat auch nicht geschadet,
- dass Gizmo eine kleine Ölspur hinterlassen hat, als ihr den Pfad verlassen habt. Cool.
- Cool? Da ist gar nichts cool dran! Sag es ihnen, Professor! Ohne die richtigen hydraulischen Öle wird mein System überhitzt,
- und die Wahrscheinlichkeit, dass das zu Fehlfunktionen führt, ist höher. Entspann dich, Giz. Es ist cool, deine Ölspur führt uns aus der Höhle raus.
- Richtig! Folgt mir! Ich führe euch jetzt alle hinaus! Und das durch die von mir trickreich gelegte Ölspur,
- deswegen nennt man mich ja auch Tricko-Gizmo. Dank meines Tricks sind wir draußen ganz fix!
- Meine Güte, Gizmo! Ich bin der Held Ranger. Mein Name ist Granger.
- Ich lebe im Zelt, da spar ich viel Geld. Mann, bin ich schlau!
- Jesus, Du starbst dort an dem Kreuz
- standst auf vom Tod hast uns befreit.
- Komm und vergib mir meine Schuld. Sei du mein Retter,
- Herr und Freund. Mach' mich neu,
- veränd're mich, und hilf' mir, Herr,
- zu leben für Dich. Mach' mich neu,
- veränd're mich, und hilf' mir, Herr,
- zu leben für Dich. Jesus, Du starbst dort an dem Kreuz
- standst auf vom Tod hast uns befreit.
- Komm' und vergib' mir meine Schuld.
- Sei Du mein Retter, Herr und Freund.
- Mach' mich neu, veränd're mich,
- und hilf' mir, Herr, zu leben für Dich.
- Mach' mich neu, veränd're mich,
- und hilf mir Herr, zu leben
- für Dich! Zu leben für Dich!
- Mach' mich neu, veränd're mich.
- Hilf' mir, Herr, zu leben für Dich!
- Mach' mich neu, veränd're mich.
- Herr, veränd're mich! und hilf' mir, Herr,
- zu leben zu leben für Dich!
- Stell' dir vor, wie wir reisen
- durch die Zeiten und sehen die Vergangenheit.
- Fliege weit auf die Reise
- ins Geheimnis wir können mittenrein!
- Wahrheit, sie ist klar! Such' sie und sie ist da!
- Das gilt für alle Zeit das Wort für alle Welt.
- Geschichten lebendig und wahr. Das Wort, das uns führt,
- wie himmlisches Licht, weil Gott uns so unendlich liebt.
- So komm' und schau' zu wie Wunder gescheh'n.
- Viel Abenteuer gibt's für uns zu seh'n.
- Lebendiges Wort allezeit. Superbuch
- Hosanna, singt Hosanna. Die Welt von Superbuch
- Hosanna, singt Hosanna. Das Wort in Superbuch.
- Hosanna, singt Hosanna Die Welt von Superbuch
Zum Nachlesen
Zehn GeboteSie besitzen im Judentum und Christentum zentralen Rang für die theologische Ethik und haben die Kirchen- und Kulturgeschichte Europas und des außereuropäischen …
Exodus (Bibel)Exodus (Bibel). Buch der ... Gleichzeitig führt die jüdische Religion viele ihrer grundlegenden Glaubensinhalte auf Offenbarungen Gottes zurück, die im 2.