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Die Zehn Gebote – Mose und das Gesetz Gottes | CBNs Superbuch (Staffel 1, Folge 5)

Superbuch26:37 365.397 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 175 Zeilen
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  1. Wahnsinn! Joy! Gizmo! Aufwachen! Chris! Die Sonne ist noch nicht mal aufgegangen!
  2. Genau! Um die Zeit sind immer die Entdecker aufgestanden. Um die Wildnis zu erkunden, die Wälder zu roden und die Flüsse zu durchqueren.
  3. Für unsere allererste Quantum-Familien-Camping-Reise habe ich dieses wohlschmeckende,
  4. gefriergetrocknete Delikatess-Frühstück erfunden. Na toll!
  5. Schatz! Stellst du bitte die Klimaanlage im Zelt ein? Komme, Phoebe!
  6. Ich habe mich darauf gefreut, die unberührte Wildnis zu bezwingen. Auf vergessenen Wegen zu wandern, in Wasserfällen zu schwimmen
  7. und Höhlen zu erforschen. Und nicht Campen mit Klimaanlage und neuesten Kocherfindungen.
  8. Zeltplatz 274 G. Willkommen im Kiefern-Berg Nationalpark. Das Land der vielen Kiefern und eines Berges.
  9. Genehmigung? Ihr kennt doch alle die Sicherheitsregeln für das Zelten im Kiefern-Berg?
  10. Zuerst einmal: Kein Erforschen der Höhlen! Keine Höhlen?
  11. Keine Höhlen! Zu gefährlich! Und nicht Schwimmen unter Wasserfällen! Nicht schwimmen?
  12. Unter Wasserfällen! Zu viele Strömungen. Und kein Wandern! Kein Wandern?
  13. Kein Wandern außerhalb der markierten Wege. Bleibt immer auf den markierten Wegen! Und niemand berührt mein Megafon!
  14. Hier ist die komplette Liste der Regeln. Und nicht vergessen: viel Spaß in Kiefern-Berg!
  15. Regeln, Regeln, Regeln! Das zur absoluten Freiheit in der unberührten Wildnis! Hier, das allerbeste Holz fürs Lagerfeuer, Chris.
  16. Ja, toll! Okay.
  17. Das wird ein riesiges Lagerfeuer mit dem ganzen Holz. Kommt schon, Leute, hier entlang!
  18. Ich wette, neben dem Weg ist noch jede Menge Holz, ich meine, weiter hinten. Warte auf uns, Chris!
  19. Es gilt für alle Zeit Das Wort für alle Welt.
  20. Geschichten lebendig und wahr. Superbuch
  21. Hosanna, singt Hosanna Das Wort in Superbuch
  22. Hosanna, singt Hosanna Das Wort in Superbuch
  23. Das ist niemals der richtige Weg, Chris! Joy! Da! Guck mal! Eine Höhle! Wie cool ist das denn?
  24. Chris, du kennst die Regeln! Wir sollen doch nicht… Ha! Regeln sind dazu da, sie zu brechen. Kommt mit!
  25. Chris, was ist, wenn wir uns verlaufen? Vertrau mir, wir verlaufen uns nicht.
  26. Chris? Super Idee, Meister Schlaukopf, nun haben wir uns verlaufen!
  27. Das ist doch gar nicht wahr! Giz, schalte dein Navi ein und führe uns zurück zum Eingang.
  28. Würde ich ja gern tun, Chris. Aber die Wände der Höhle blockieren alle Signale. Ich könnte höchstens noch Popcorn machen.
  29. Oh, sich zu verlaufen gehört also zu dem großen Spaß, wenn man Regeln bricht, oder?
  30. Superbuch! Das ist das erste Mal, dass ich lieber mitgehe, als dazubleiben.
  31. Ich bringe euch zu einem Volk, das immer wieder vom Weg abkam und die Orientierung verlor, bis es verstand,
  32. wie gut es ist, wenn man sich an die Regeln hält. Also wirklich! Ich wünsche mir nur einmal eine Landung auf einem weichen Sofa!
  33. Meine Geo-Sensoren zeigen an, dass wir in der Wüste Sinai sind. Und es ist das 2. Jahrtausend, vor Christi Geburt.
  34. Wow, der Kiefern-Berg- Campingplatz ohne Kiefern! Es ist jetzt mehr als zwei Monate her,
  35. dass du uns aus Ägypten hierher geführt hast! Und alles, was sich uns hier bietet, ist Hunger und Durst!
  36. Giz, schalte deinen Gesichtsscanner ein, vielleicht kannst du einen da unten identifizieren.
  37. Mein Computergesichtsvergleichs-Programm erkennt den Mann in der Mitte, es ist Mose, der Anführer der Israeliten.
  38. Wie sollen wir überleben? Wir haben nichts zu essen für unsere Familien.
  39. Und kein Wasser zu trinken. Bitte, verliert nicht die Hoffnung.
  40. Hat Gott uns nicht mit Wachteln versorgt, als wir Hunger hatten? Gott hat meinem Bruder Mose versprochen, für uns zu sorgen…
  41. Wir waren als Sklaven besser dran! Die Ägypter gaben uns täglich was zu essen.
  42. Was essen wir morgen? Er hat uns nicht hergebracht, damit wir hier sterben.
  43. Vertraut darauf, Gott wird uns versorgen. Er hat gesagt: „Ich werde für euch alle Brot vom Himmel regnen lassen.“
  44. Wow! Hoffentlich regnet es keine Eier! Das tut weh. Mose, Mose, schau nur!
  45. Schneit es hier? Zacharias, was soll der ganze Lärm?
  46. Ich habe auf ein paar Zelten diese Flocken entdeckt. Sie müssen letzte Nacht vom Himmel geregnet sein.
  47. Ein Wunder, wie kann das sein? Sie schmecken wie Brot, köstlich.
  48. Gizmo schmeckt eigentlich mit einem Klecks Frischkäse besser. Oh! Bring sie nicht auf Ideen, Joy!
  49. Was ist das für ein Zeug? Man nennt es „Manna“.
  50. Und es ist das, was der Herr uns versprach. Brot genug für alle! Nun haben wir genug zu essen.
  51. Zacharias, sammle das Manna auf. Dann sage jedem aus dem Lager, dass er etwas für sich aufsammeln soll.
  52. Aber nicht mehr, als jeder für einen Tag brauchen wird. Der Herr hat es so befohlen.
  53. Wir helfen euch. Bemerkenswert, zu welchem Stamm gehört er?
  54. Mose? Wieso spricht der Herr nur mit dir? Er ist auch unser Gott, wir wollen ihn sehen!
  55. Wie können wir sicher sein, dass du ihn um alles bittest, was wir brauchen? Das Brot hilft uns nicht weiter, wenn wir verdursten!
  56. Werdet ihr denn nie Vertrauen haben? Bald erreichen wir den Berg Sinai.
  57. Dort werden wir Gott erneut um Führung bitten. Wie können wir sicher sein, dass Mose überhaupt weiß, wohin er uns führt?
  58. Ich denke, er führt uns im Kreis herum! Ein paar von denen sind aber nicht sehr dankbar,
  59. dass man sie aus der Sklaverei befreit hat. Es war sehr schwer für jeden von uns. Als Sklaven hat man uns immer erzählt,
  60. wie wir leben sollen, wann wir aufzustehen haben, wann wir schlafen gehen sollen, was wir arbeiten müssen, was wir essen dürfen. So viele Regeln!
  61. Ja! Habt ihr das nicht gehasst? Aber jetzt, da wir frei sind und niemand unser Leben regelt,
  62. ist es manchmal schwer, zu wissen, was man tun soll, oder zu unterscheiden, was richtig und falsch ist.
  63. Hey, keine Regeln, das hört sich doch klasse an! Sag den Kinder Israels: „Ihr habt selbst gesehen,
  64. was ich mit den Ägyptern gemacht habe. Ich habe euch sicher hierher gebracht, wie ein Adler, der seine Jungen trägt.
  65. Wenn ihr nun auf mich hört und euch an den Bund haltet, den ich mit euch geschlossen habe, werdet ihr mein auserwähltes Volk sein.
  66. Mir gehört die ganze Welt, aber ihr seid dann in besonderer Weise mein Eigentum. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern…
  67. ...und ein heiliges Volk sein, sagte der Herr.
  68. Seid ihr einverstanden? Wollt ihr diesen Bund, diese Vereinbarung mit Gott eingehen, und damit wissen,
  69. dass Gott sein Wort hält und wir sein auserwähltes Volk sind? Wir werden alles tun, was der Herr uns befiehlt.
  70. Dann macht euch alle bereit. Gott hat mir befohlen, dass ihr euch reinigen sollt. Heute und morgen.
  71. Wascht eure Kleider und seid am dritten Tag fertig. Denn an diesem dritten Tag wird der Herr herabsteigen
  72. und sich allen Menschen seines Volkes auf dem Berg Sinai zeigen. Irre, das ist so was von aufregend!
  73. Toll, vielleicht verrät mir Gott, wie ich uns aus der Höhle von Kiefern-Berg rausholen kann, wenn wir wieder da sind.
  74. Denkt alle daran: Gott hat für diesen heiligen Tag Regeln aufgestellt. Niemand darf in die Nähe des Berges, oder ihn berühren, während Er auf ihm ist.
  75. Nirgends kann man diesem blöden Regelkram zu entgehen. Der Herr!
  76. Oh, wie waren die Regeln nochmal? Nicht nah an den Berg, und nicht auf der Erde rumstehen… Moment, das stimmt nicht.
  77. Was passiert jetzt? Ich bin der Herr, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit.
  78. Du sollst außer mir keine anderen Götter ehren. Fertige dir keine Götzenstatue an,
  79. auch kein Abbild von irgendwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. Hört zu! Der Herr wird uns seine Gebote enthüllen.
  80. Mose, wenn du zu uns sprichst, werden wir zuhören. Aber lass nicht Gott mit uns sprechen, sonst sterben wir.
  81. Mit dem Blut dieses Brandopfers weihe ich diesen Altar aus Stein, den Gott mir zu bauen befohlen hat.
  82. Gott hat mich auf die Spitze des Berges gerufen, um seine Gebote zu empfangen. Joshua wird mich begleiten. Aaron, ich übertrage dir die Leitung.
  83. Nein, der Ziegenbock gehört mir. Meine Kinder haben Hunger, ich habe ihn zuerst gehabt!
  84. Nein, es ist meiner, lass los! 40 Tage sind vergangen, ohne ein Zeichen von ihm!
  85. Woher wissen wir denn, ob Mose hierher zurückkommt? Ich will meine Aufgaben im Haus nicht mehr machen, nie wieder!
  86. Wir waren geduldig genug! Es sieht so aus, als hätte Gott alle von uns längst vergessen.
  87. Ich sage, wir schaffen uns einen eigenen Gott! Einen, den wir sehen und berühren können!
  88. Nein! Gott hat Götzenbilder verboten! Er hat uns Regeln gegeben.
  89. Regeln sind dazu da, um sie zu brechen. Regeln sind dazu da, um sie zu brechen.
  90. Oh Mann, das ist schlimm! Also gut! Es reicht! Sammelt eure goldenen Ohrringe und Schmuckstücke.
  91. Wir müssen dringend etwas tun! Wir müssen Mose suchen und ihm das sagen! Das geht nicht! Gott hat uns verboten, auf den Gipfel des Berges zu gehen.
  92. He, wartet. Wir brauchen nicht auf den Berg zu steigen. Wir haben Gizmo! Oh, mich? Da raufsteigen?
  93. Da fällt mir gerade ein, ich komme zu spät zu meinem Klavierunterricht und da muss ich mich jetzt beei…
  94. Nein! Du kannst Mose doch von hier aus finden, Giz! Mit deiner superteleskopischen, infra- roten, rauchfilternden Laser-Sehkraft.
  95. Komm schon! Wie macht er das?
  96. Nix zu sehen. Nur Felsen. Noch mehr Felsen. Felsen, Felsen,
  97. Mose, Felsen... Gizmo!
  98. Mose! Ich habe ihn gefunden! Da, seht nur, er lebt! Ich bin der Herr, dein Gott.
  99. Ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit. Du sollst außer mir keine anderen Götter ehren.
  100. Fertige dir keine Götzenstatue an. Auch kein Abbild von irgendwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer.
  101. Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich lasse keinen ungestraft, der das tut.
  102. Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist. Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten, aber der siebte Tag ist ein Ruhetag.
  103. Ehre deinen Vater und deine Mutter, dann du wirst lange in dem Land leben, das ich, der Herr, dein Gott, dir gebe.
  104. Du sollst nicht töten! Du sollst nicht die Ehe brechen.
  105. Du sollst nicht stehlen. Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen!
  106. Begehre nicht, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seine Frau, seinen Knecht oder seine Magd,
  107. Rinder oder Esel oder irgendetwas anderes, was ihm gehört. Steig schnell vom Berg herab, denn dein Volk,
  108. das du aus Ägypten herausgeführt hast, hat etwas Abscheuliches getan! Versuch mich jetzt nicht aufzuhalten,
  109. denn ich will meinem Zorn freien Lauf lassen und sie vernichten! An ihrer Stelle werde ich deine Nachkommen zu einem großen Volk machen.
  110. Ohne Regeln haben sie vergessen, was gut und was böse ist. Götzenverehrer!
  111. Aaron, was haben sie getan? Hier!
  112. Ich habe ihn angefleht, sein Volk nicht zu vernichten. Aber nun seht, was ihr euch selbst angetan habt.
  113. Nun, jeder von euch, der für Gott ist, kommt zu mir. Joy, ich bin in einer Minute zurück.
  114. Aaron? Ist alles in Ordnung? Weil ich so ein schwacher Anführer gewesen bin,
  115. haben sich viele zum Bösen verleiten lassen. Letzte Nacht, da stand ich vor dem Altar und bat Gott um Vergebung.
  116. Und er hat dir vergeben, richtig? Chris, und wenn es das Einzige ist, dessen ich sicher bin:
  117. dass Gott gut zu uns ist. Selbst in unseren schwächsten Momenten wird seine Liebe zu uns niemals enden.
  118. Es ist wahr, dass diese Menschen sündhaft und rebellisch sind. Aber vergib uns unsere Sünden, lass uns dein auserwähltes Volk sein.
  119. Ich schließe einen Bund mit euch. Vor den Augen deines ganzen Volkes will ich Wunder vollbringen,
  120. wie sie bisher bei keinem Volk auf der Welt geschehen sind. Eure Nachbarvölker werden in Angst erstarren.
  121. Denn sie wissen, dass ich diese Wunder getan habe, aber ihr müsst befolgen, was ich euch gebiete.
  122. Gott der Herr hat seinem Volk die Sünden vergeben. Nun, oh Israel, beachtet die Gebote und Gesetze,
  123. die ich euch gelehrt habe zu befolgen. So lebt dann gut und nehmt das Land in Besitz, das der Herr,
  124. Gott eurer Väter, euch gegeben hat. Der Herr sagt zu uns allen, dass es nun an der Zeit ist, Sinai zu verlassen
  125. und in das Land zu ziehen, in dem Milch und Honig fließen. Chris, wir reisen zurück!
  126. Und du hast Gott nicht gefragt, wie man aus der Höhle rauskommt! Leute, das tut mir wirklich total leid.
  127. Ich habe die Regeln missachtet und ich, tja, ich habe auch… ich habe den Pfeil ein kleines bisschen gedreht,
  128. damit wir den Hauptweg verlassen. Wieso hast du das denn getan, Chris?
  129. Ich habe keine Lust mehr gehabt, ewig Regeln zu befolgen. Aber jetzt weiß ich, dass die Parkregeln uns beschützen sollen.
  130. Und wenn wir sie missachten, tja, dann bricht alles irgendwie zusammen. Ich freue mich, dass du das begriffen hast, mein Sohn.
  131. Papa! Mama! Ihr habt uns gefunden! Bedanke dich bei Ranger Granger!
  132. Ach, das war doch keine Kunst, Kinder! Ich habe mich nur an die Grundregeln des Spurensuchens gehalten,
  133. natürlich korrekt nach den Vorschriften. Und es hat auch nicht geschadet,
  134. dass Gizmo eine kleine Ölspur hinterlassen hat, als ihr den Pfad verlassen habt. Cool.
  135. Cool? Da ist gar nichts cool dran! Sag es ihnen, Professor! Ohne die richtigen hydraulischen Öle wird mein System überhitzt,
  136. und die Wahrscheinlichkeit, dass das zu Fehlfunktionen führt, ist höher. Entspann dich, Giz. Es ist cool, deine Ölspur führt uns aus der Höhle raus.
  137. Richtig! Folgt mir! Ich führe euch jetzt alle hinaus! Und das durch die von mir trickreich gelegte Ölspur,
  138. deswegen nennt man mich ja auch Tricko-Gizmo. Dank meines Tricks sind wir draußen ganz fix!
  139. Meine Güte, Gizmo! Ich bin der Held Ranger. Mein Name ist Granger.
  140. Ich lebe im Zelt, da spar ich viel Geld. Mann, bin ich schlau!
  141. Jesus, Du starbst dort an dem Kreuz
  142. standst auf vom Tod hast uns befreit.
  143. Komm und vergib mir meine Schuld. Sei du mein Retter,
  144. Herr und Freund. Mach' mich neu,
  145. veränd're mich, und hilf' mir, Herr,
  146. zu leben für Dich. Mach' mich neu,
  147. veränd're mich, und hilf' mir, Herr,
  148. zu leben für Dich. Jesus, Du starbst dort an dem Kreuz
  149. standst auf vom Tod hast uns befreit.
  150. Komm' und vergib' mir meine Schuld.
  151. Sei Du mein Retter, Herr und Freund.
  152. Mach' mich neu, veränd're mich,
  153. und hilf' mir, Herr, zu leben für Dich.
  154. Mach' mich neu, veränd're mich,
  155. und hilf mir Herr, zu leben
  156. für Dich! Zu leben für Dich!
  157. Mach' mich neu, veränd're mich.
  158. Hilf' mir, Herr, zu leben für Dich!
  159. Mach' mich neu, veränd're mich.
  160. Herr, veränd're mich! und hilf' mir, Herr,
  161. zu leben zu leben für Dich!
  162. Stell' dir vor, wie wir reisen
  163. durch die Zeiten und sehen die Vergangenheit.
  164. Fliege weit auf die Reise
  165. ins Geheimnis wir können mittenrein!
  166. Wahrheit, sie ist klar! Such' sie und sie ist da!
  167. Das gilt für alle Zeit das Wort für alle Welt.
  168. Geschichten lebendig und wahr. Das Wort, das uns führt,
  169. wie himmlisches Licht, weil Gott uns so unendlich liebt.
  170. So komm' und schau' zu wie Wunder gescheh'n.
  171. Viel Abenteuer gibt's für uns zu seh'n.
  172. Lebendiges Wort allezeit. Superbuch
  173. Hosanna, singt Hosanna. Die Welt von Superbuch
  174. Hosanna, singt Hosanna. Das Wort in Superbuch.
  175. Hosanna, singt Hosanna Die Welt von Superbuch

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