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Jung, Jüdisch, Bayrisch: Bar Mitzwa - Sohn des Gebotes

Europäische Janusz Korczak Akademie10:00 45.710 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 43 Zeilen
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  1. [Musik] das der zweite son vert bin ich sehr stolz und ich bin sehr sehr happyil in
  2. Deutschland ist auch nicht selbstverständlich dass man so eine schöne bmitwe feieren kann und ich bin sehr froh dass wir haben eine tolle
  3. Gemeinde und viele Freunde dass die ganze Familie kommt und ja das beide meine Sonne hier in Deutschland ihr bit Verfahren könnte ist eine eine sehr
  4. schöne Sache ja bei mir ist es ähnlich natürlich sehr viel Stolz sehr viel Freude zu sehen eben diesen Aspekt des wachsen werdens
  5. des religiös mündig werdens erfüllt uns mit oder mich mit mit Freude natürlich auch mit
  6. natürlich Nervosität klappt das alles gut was jetzt den Aspekt vom Adam angeht denke ich werde das mit Bravur machen
  7. weil er hat sich sehr gut vorbereitet er wird vom rabina Tom goerra sehr gut vorbereitet sind sehr regelmäßiges und konzentriertes Arbeiten also deswegen
  8. bin ich davon überzeugt dass es sehr gut über die Bühne gehen wird paromiz bedeutet dass ein Kind aus der Gemeinde nach einer langen Zeit der
  9. Vorbereitungen vor die Gemeinde treten kann und dass die Gemeinde nicht nur die Familie aber die Familie mit der Gemeinde zusammen feiern also es ist ein
  10. Fest das die ganze Gemeinde betrifft natürlich auch die Familie und besonders das Kind das im Zentrum der Aufmerksamkeit an dem schabbattag ist
  11. also von meiner Seite aus wie ich betrachte bedeutet die Bar mitwar meiner meiner Kinder meiner Jungs eben das erwachsen werden und das
  12. religiöse mündig werden ja und das mit zu begleiten und das mit zu sehen wie ihr euch weiterentwickelt finde ich sehr gut und sehr schön das zu
  13. sehen Beuter bedeutet für mich dass ich in der jüdischen Gemeinde als erwachsen angesehen werde und dann auch Verantwortung übernehme in
  14. religiö sind seid ihr dann erwachsen ihr könnte teilnehmen und alle mit Wort ausüben aufgerufen werden zu torora und ich sehe auch es ist immer sehr komisch
  15. wie wirklich in diese 10 Monate was wenn die Kinder lernen wie die erwachsen werden ja und ihr nimmt viel Verantwortung und es ist eine schöne
  16. Bestätigung dass das jüentum weiter geh alles in der jüdischen Tradition ist ein Ergebnis einer Entwicklung wenn wir die rabinischen Quellen anschauen dieses
  17. Werk heißt mchna und da steht es im Alter von 13 soll jedes Kind die Verantwortung für mitwot für die Gebote unserer Tradition bekommen und dann hat
  18. man die spätere Zeremonie an dieses Alter angehängt die Vorbereitungen für Bar oder barmwe ist ein langer Prozess wir
  19. beginnen meistens ein Jahr im voraus man muss schon ein bisschen Hebräisch lesen können und wir beginnen mit dem Singen das bedeutet dass jedes Kind lernen soll
  20. welche ist die Melodie mit der man die Tor dann singen [Musik]
  21. kann ich fand die toresung am schwierigsten weil es ist auf einer anderen Sprache und das noch zu singen das ist schon sehr schwer
  22. bin überzeugt davon dass das also eine tolle Leistung ist als Junge in als Menschen in dem Alter vor 100 Leuten zu stehen und den den Gottesdienst dazu
  23. [Applaus] machen вra
  24. [Musik] [Gelächter] [Applaus]
  25. [Musik] [Applaus] [Musik]
  26. oder jede badmw am Tag seines oder ihres Auftrittes vor der Gemeinde beinhaltet vor allem dass man in bchom in unserer Gemeinde auch den ganzen
  27. schachar leitet das ist die erste Aufgabe man muss durch den Morgengottesdienst das
  28. ist der Name für sch man muss durch den Morgen die ganze Gemeinde
  29. leiten die zweite Aufgabe ist die Tor die man vorliest auf Hebräisch dann allen erklären was man dabei gelernt hat und was man den anderen mitteilen möchte
  30. was man früher in Bezug auf den Text gelernt hat will nächste Aufgabe ist dann die aliot
  31. das bedeutet die Aufrufe zu der Tora es gibt einige Leute die aus der Familie zu der Tora aufgerufen werden am Ende auch bar oder barmizwa die Bar oder barmizwa
  32. liest aus der Tora vor und das ist sozusagen auch das Zentrum der Aufgaben aus der Tora auf Hebräisch vorlesen und dann die letzte Aufgabe ist die
  33. prophetenlesung sogenannte Haftara die dann nicht mehr aus der t Rolle vorgelesen wird aber aus einem normalen Buch und die immer am Schabbat an die
  34. torlesung angehängt wirder Bad mit Kind soll von Anfang an lernen das ist der Anfang der
  35. Verantwortung ist die man übernimmt an er Stelle in der Synagoge uns das bedeutet dass man z.B verpflichtet ist am Versöhnungstag am jomkipur auch
  36. zu fasten aber natürlich bezieht sich die Verantwortung nicht nur auf unsere Tradition aber auf das Leben in dieser Welt und so möchte ich dass jedes Kind
  37. auch ein Projekt darstellt und das ist ein Teil der Rede in der Synagoge wie man dazu beitragen kann damit dieser Welt besser wird und dahinter versteckt
  38. sich das Konzept Verbesserung der weltun homeon
  39. [Musik] für mich immer am Ende von jeder Bar oder bitzw ist es eine gewisse
  40. Erleichterung dass alles gut gelaufen ist aber natürlich ist es auch auch eine gewisse Trauer dass man sich dann nicht mehr trifft weil das wenn man sich schon
  41. während eines Jahres trifft regelmäßig dann dann fällt auf einmal etwas wenn die Treffen nicht mehr stattfinden aber das ist auch Zyklus in der Gemeinde und
  42. dann kommen die neuen Kindern und dann muss man sich von Anfang an auf den neuen Prozess einstellen may the one who bless our ancestors Bless also Adam son
  43. chran loves love

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