Jung, Jüdisch, Bayrisch: Bar Mitzwa - Sohn des Gebotes Europäische Janusz Korczak Akademie https://www.youtube.com/watch?v=LBQojCTfmJg Transkript (automatisch erstellt) 0:15 [Musik] das der zweite son vert bin ich sehr stolz und ich bin sehr sehr happyil in 0:29 Deutschland ist auch nicht selbstverständlich dass man so eine schöne bmitwe feieren kann und ich bin sehr froh dass wir haben eine tolle 0:39 Gemeinde und viele Freunde dass die ganze Familie kommt und ja das beide meine Sonne hier in Deutschland ihr bit Verfahren könnte ist eine eine sehr 0:50 schöne Sache ja bei mir ist es ähnlich natürlich sehr viel Stolz sehr viel Freude zu sehen eben diesen Aspekt des wachsen werdens 1:00 des religiös mündig werdens erfüllt uns mit oder mich mit mit Freude natürlich auch mit 1:08 natürlich Nervosität klappt das alles gut was jetzt den Aspekt vom Adam angeht denke ich werde das mit Bravur machen 1:15 weil er hat sich sehr gut vorbereitet er wird vom rabina Tom goerra sehr gut vorbereitet sind sehr regelmäßiges und konzentriertes Arbeiten also deswegen 1:24 bin ich davon überzeugt dass es sehr gut über die Bühne gehen wird paromiz bedeutet dass ein Kind aus der Gemeinde nach einer langen Zeit der 1:38 Vorbereitungen vor die Gemeinde treten kann und dass die Gemeinde nicht nur die Familie aber die Familie mit der Gemeinde zusammen feiern also es ist ein 1:48 Fest das die ganze Gemeinde betrifft natürlich auch die Familie und besonders das Kind das im Zentrum der Aufmerksamkeit an dem schabbattag ist 1:59 also von meiner Seite aus wie ich betrachte bedeutet die Bar mitwar meiner meiner Kinder meiner Jungs eben das erwachsen werden und das 2:09 religiöse mündig werden ja und das mit zu begleiten und das mit zu sehen wie ihr euch weiterentwickelt finde ich sehr gut und sehr schön das zu 2:20 sehen Beuter bedeutet für mich dass ich in der jüdischen Gemeinde als erwachsen angesehen werde und dann auch Verantwortung übernehme in 2:31 religiö sind seid ihr dann erwachsen ihr könnte teilnehmen und alle mit Wort ausüben aufgerufen werden zu torora und ich sehe auch es ist immer sehr komisch 2:45 wie wirklich in diese 10 Monate was wenn die Kinder lernen wie die erwachsen werden ja und ihr nimmt viel Verantwortung und es ist eine schöne 2:56 Bestätigung dass das jüentum weiter geh alles in der jüdischen Tradition ist ein Ergebnis einer Entwicklung wenn wir die rabinischen Quellen anschauen dieses 3:06 Werk heißt mchna und da steht es im Alter von 13 soll jedes Kind die Verantwortung für mitwot für die Gebote unserer Tradition bekommen und dann hat 3:17 man die spätere Zeremonie an dieses Alter angehängt die Vorbereitungen für Bar oder barmwe ist ein langer Prozess wir 3:27 beginnen meistens ein Jahr im voraus man muss schon ein bisschen Hebräisch lesen können und wir beginnen mit dem Singen das bedeutet dass jedes Kind lernen soll 3:38 welche ist die Melodie mit der man die Tor dann singen [Musik] 3:49 kann ich fand die toresung am schwierigsten weil es ist auf einer anderen Sprache und das noch zu singen das ist schon sehr schwer 4:06 bin überzeugt davon dass das also eine tolle Leistung ist als Junge in als Menschen in dem Alter vor 100 Leuten zu stehen und den den Gottesdienst dazu 4:18 [Applaus] machen вra 4:33 [Musik] [Gelächter] [Applaus] 4:48 [Musik] [Applaus] [Musik] 4:59 oder jede badmw am Tag seines oder ihres Auftrittes vor der Gemeinde beinhaltet vor allem dass man in bchom in unserer Gemeinde auch den ganzen 5:12 schachar leitet das ist die erste Aufgabe man muss durch den Morgengottesdienst das 5:27 ist der Name für sch man muss durch den Morgen die ganze Gemeinde 5:36 leiten die zweite Aufgabe ist die Tor die man vorliest auf Hebräisch dann allen erklären was man dabei gelernt hat und was man den anderen mitteilen möchte 5:50 was man früher in Bezug auf den Text gelernt hat will nächste Aufgabe ist dann die aliot 6:04 das bedeutet die Aufrufe zu der Tora es gibt einige Leute die aus der Familie zu der Tora aufgerufen werden am Ende auch bar oder barmizwa die Bar oder barmizwa 6:15 liest aus der Tora vor und das ist sozusagen auch das Zentrum der Aufgaben aus der Tora auf Hebräisch vorlesen und dann die letzte Aufgabe ist die 6:25 prophetenlesung sogenannte Haftara die dann nicht mehr aus der t Rolle vorgelesen wird aber aus einem normalen Buch und die immer am Schabbat an die 6:35 torlesung angehängt wirder Bad mit Kind soll von Anfang an lernen das ist der Anfang der 6:53 Verantwortung ist die man übernimmt an er Stelle in der Synagoge uns das bedeutet dass man z.B verpflichtet ist am Versöhnungstag am jomkipur auch 7:06 zu fasten aber natürlich bezieht sich die Verantwortung nicht nur auf unsere Tradition aber auf das Leben in dieser Welt und so möchte ich dass jedes Kind 7:17 auch ein Projekt darstellt und das ist ein Teil der Rede in der Synagoge wie man dazu beitragen kann damit dieser Welt besser wird und dahinter versteckt 7:28 sich das Konzept Verbesserung der weltun homeon 8:06 [Musik] für mich immer am Ende von jeder Bar oder bitzw ist es eine gewisse 8:24 Erleichterung dass alles gut gelaufen ist aber natürlich ist es auch auch eine gewisse Trauer dass man sich dann nicht mehr trifft weil das wenn man sich schon 8:33 während eines Jahres trifft regelmäßig dann dann fällt auf einmal etwas wenn die Treffen nicht mehr stattfinden aber das ist auch Zyklus in der Gemeinde und 8:44 dann kommen die neuen Kindern und dann muss man sich von Anfang an auf den neuen Prozess einstellen may the one who bless our ancestors Bless also Adam son 8:55 chran loves love