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Die ganze Geschichte Hamburgs in 19 Minuten (K.I. Rekonstruktion)
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 111 Zeilen
- Ihr Name bedeutet Sumpfburg. Sie wurde mehrfach niedergebrannt, von Wikingern geplündert, von Napoleon besetzt und in einer einzigen Sommernacht 1943
- zur Hälfte dem Erdboden gleich gemacht und sie wurde auf einem gefälschten Dokument gegründet. Das ist die Geschichte von Hamburg.
- Dabei reicht die Geschichte dieses Ortes weit hinter das zurück, was die meisten mit Hamburg verbinden. [räuspern][schnauben] Vor 17 000 Jahren
- jagten nomadische Rhenttierjäger durch das Stellmora Tunneltal südöstlich des heutigen Stadtgebiets. Die ersten dauerhaften Siedlungsspuren stammen aus
- dem vierten Jahrhundert vor Christus. Und die Römer, die nie wirklich in diesen Raum vordrang, kannten trotzdem einen Ort an der Alstermündung. Sie
- nannten ihn Tre. Goldmünzenfunde [musik] in Eppendorf und Lockstedt belegen, dass es zumindest Handelsbeziehungen gab. Ab dem vierten
- Jahrhundert nach Christus festigen nordalbingische Sachsen ihre Herrschaft auf dem [musik] Gestorn über der Elniederung.
- Es ist genau dieser erhöhte Streifenland [musik] hochwassersicher, strategisch günstig mit Blick auf die Alstermündung, [musik]
- auf dem irgendwann im 8. Jahrhundert eine kleine sächsische [musik] Befestigung entsteht. Die Hammerburg. Gerade mal 48 m im Durchmesser. Ein
- Ringwall aus Holzpalisaden, ein paar Hütten dahinter, ein paar hundert Fischer und Handwerker. Sie ist es, die der Stadt ihren Namen gegeben hat und
- nichts an ihr deutet auf eine Weltstatt hin. Die Franken unter Karl dem Großen haben die Sachsen unterworfen und nutzen diesen Außenposten für ein großes Ziel.
- Die Christianisierung des heitnischen Nordens. 831 schickt Kaiser Ludwig der Fromme den Benediktiner Mönch Ansar nach Hamburg. Er soll hier ein Bistum
- aufbauen und von dort aus Skandinavien missionieren. Anska lässt eine Holzkirche errichten, vermutlich genau dort, wo heute die Petrikirche steht.
- Hamburg ist in diesen Jahren eine Grenzstadt zwischen dem christlichen Frankenreich und der heidnischen Welt der Dänen und Slaven. Und diese Lage
- macht die Stadt so gefährlich wie wertvoll. 845 fahren rund 600 Wikingerschiffe die Elbe hinauf. Unter ihnen möglicherweise [musik] der
- legendäre Ragnar Lotbrock. Ob er wirklich dabei war, ist historisch nicht gesichert. Was sicher ist, die Hammerburg wird
- vollständig niedergebrannt. Ans flieht nach Bremen. Hamburg verliert [musik] seinen Bischofsitz, aber der Ort ist zu wertvoll, um ihn aufzugeben. Schon bald
- wird [musik] wieder gebaut. Es ist dieses Muster Zerstörung, Wiederaufbau, Neuanfang, das sich von hier an durch die gesamte Geschichte dieser Stadt
- zieht. 848 vereinigt Papst Leo die Bistümer Hamburg und Bremen. Das Erzbistum Hamburg Bremen
- wird eines [musik] der mächtigsten kirchlichen Zentren des frühen Mittelalters, zuständig für die gesamte Mission [musik] in Skandinavien und dem
- Baltikum. 964 passiert etwas, das den internationalen Rang Hamburgs auf ungewöhnliche Weise unterstreicht. Kaiser Otto I. schickt den abgesetzten
- [musik] Papst Benedikt nach Hamburg ins Exil. Der Ponifex hatte in Rom gerade mal vier Wochen regiert, bevor er in Ungnade fiel. Nun verbringt er seinen
- letzten Lebensabschnitt in dieser Siedlung [musik] am Rande der bekannten Welt. Kurz nach dem Jahrtausend entscheidet Herzog
- Bernhard II. die alte Hammerburg Tauge als Zentrum [musik] nicht mehr. Er lässt eine neue Burg bauen, am gegenüberliegenden Alsterufer, dort wo
- heute die Nikolai Kirche [musik] steht. 170 m Durchmesser, die größte [musik] Burg, die die Billunger Dynastie je errichtete. Die Hammerburg selbst
- [musik] wird dem Erzbischof überlassen. Damit endet die Geschichte der namensgebenden [musik] Anlage. Aber auch die Neuenburg hält
- sich nur bis 1139. Dann wird sie [musik] zerstört und aufgegeben. Ihre Ruine wird zugeschüttet. [musik] Das Gelände liegt
- jahrzehntelang Brach. 1188 kommt Graf Adolf II von Schauenburg auf eine Idee. Auf dem Gelände der alten
- Neuenburg lässt er eine Kaufmannsiedlung anlegen. Sein Beauftragter ist der Unternehmer Virat von Beenburg. Siedler aus Holland, Friesland und
- Westfalen werden angeworben mit Stadtrecht und Steuerprivilegien gelockt. [musik] Schon ein Jahr später, am 7. Mai 1189,
- soll Kaiser Friedrich. Barbarossa dieser neuen Siedlung einen Freibrief ausgestellt [musik] haben. Ein Dokument mit weitreichenden Versprechen:
- Zollfreiheit auf der gesamten Unterelbe bis [musik] zur Nordsee. Das Recht auf eigene Märkte. auf Fischfang, auf Geldwechsel. Das Problem: Fast alle
- Historiker sind sich heute einig, dass dieser Freibrief eine [musik] Fälschung ist, gefertigt rund 75 Jahre später, als Hamburg im 13. Jahrhundert in Konflikte
- [musik] mit Erzbeschöfen und Konkurrenzstätdten geriet und ein handfestes kaiserliches Dokument brauchte. Man griff auf Barbarossa
- zurück, weil er längst tot und bereits zur Legende geworden war. Ob es damals eine mündliche Absprache gab oder schlicht gar nichts, niemand weiß es.
- Die Hamburger haben sich ihren kaiserlichen Stempel selbst erschaffen und trotzdem feiert Hamburg dieses [musik] Datum bis heute als seinen
- Geburtstag. Jeden 7. Mai Hafengeburtstag, [musik] einer der größten Stadtfeste Europas, begründet auf einer Urkundenfälschung.
- Es ist vielleicht das Hamburgischste Detail [musik] der Hamburger Geschichte. 1216 werden die bischöfliche Altstadt im Norden und Adolfs Neustadt im Süden zu
- einer gemeinsamen Bürgerschaft zusammengelegt. Im 13. Jahrhundert schließt sich Hamburg der Hanse an, einem Netzwerk aus über 70
- norddeutschen und norddeuropäischen Handelsstädten. Hamburg übernimmt dabei eine strategische Rolle. Während Lübeck das
- Tor nach Osten kontrolliert, wird Hamburg das Tor nach Westen. [räuspern] Die Verbindungen [musik] nach England, Flandern und in die Niederlande laufen
- über den Elbehafen. Was Hamburg in diesen Jahrzehnten besonders groß macht, Bier. Im Mittelalter ist Bier kein Genussmittel,
- sondern Grundnahrungsmittel. [musik] Man trinkt es statt Wasser. Das Grundwasser in Küstenstätten ist oft versalzen oder verseugt. Kinder, alte,
- kranke, alle trinken Bier. Nicht das starke Bier von heute, sondern ein leichtes, [musik] nährstoffreiches Gebräu, flüssiges Brot. Hamburg wird im
- 14. und 15. [musik] Jahrhundert zur Brauerei Metropole Europas. Im Jahr 1540 gibt es 527 Brauhäuser in der Stadt. Das Hamburger Bier geht nach Holland nach
- Flandern in den gesamten Ostseeraum. Jeder zweite Hamburger lebt direkt [musik] oder indirekt vom Bier. Erst als im 17. Jahrhundert Kaffee und Tee
- aufkommen, verliert die Biersuppe zum Frühstück ihren festen Platz [musik] auf dem Tisch. Doch die Hanse hat ein Problem.
- Zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert terrorisieren Piraten die Nord und Ostsee. Die bekannteste Bruderschaft die Vitalienbrüder
- und ihr berühmtester Kopf Klaus Störtebcker. Ob es ihnen genauso gegeben hat, ist [musik] historisch unsicher. Aktenkundig
- ist ein Körperkapitän namens Störtelberger ab 1394. Der Name soll sich vom Niederdeutschen ableiten, Sturz den [musik] Becher. Er
- soll einen 4 Liter Humpen Bier in einem Zug [musik] gelehrt haben. Am 22. April 1401 wird sein Schiff vor Helgoland gestellt. Ein Verräter in der eigenen
- Mannschaft soll flüssiges Blei [musik] ins Ruder gegossen haben, um das Schiff manövrierunfähig zu machen. Störte Bäcker und seine Männer werden nach
- Hamburg gebracht. Was dann passiert, ist Legende. Der Hamburger Bürgermeister macht ein Angebot. Alle, an denen Störte Bäcker nach seiner Enthauptung noch
- kopflosen kann, werden begnadigt. [musik] Der Legende nach schreitet er an elf Männern vorbei, bevor der Henker ihm ein
- Bein stellt. Der Bürgermeister hält das Versprechen nicht. Alle 72 Piraten werden [räuspern] geköpft. Ihre Schädel auf Pfehle gesteckt, weith sichtbar am
- Hafen. Der Ort der Hinrichtung, der große Grasbrug, liegt heute mitten in der Hafencity.10
- wird Hamburg offiziell als freie Reichsstadt anerkannt, direkt [musik] dem Kaiser unterstellt. In der Praxis regieren die reichen Kaufmannsfamilien.
- 1529 führt Hamburg die Reformation ein. Johannes Bugenhagen, ein [musik] enger vertrauter Martin Luthers, entwirft die
- neue Kirchenordnung. Klöster werden [musik] aufgelöst. Ihr Besitz fließt in Schulen und Armen Fürsorge.
- Die Bürger gewinnen Macht, die Kirche verliert sie. Dann kommt der 30-jährige Krieg. Von 1618 bis 1648 liegen weite Teile Europas in Trümmern.
- Ganze Städte verschwinden. Hamburg bleibt unberührt. Dahinter steckt Kalkül. Hamburg hat im 16. [musik] Jahrhundert enorm viel
- Reichtum angehäuft und das politische Klima im Reich ist schon lange vor 1618 angespannt. Zwei Jahre vor Kriegsbeginn beauftragt
- der Rat den Bau moderner Wallanlagen. Kein Zufall, keine Vorahnung, sondern die nüchterne Entscheidung einer reichen Kaufmannsstadt ihr Kapital zu schützen.
- Und vor allem Hamburg erklärt sich neutral. Beide Kriegsparteien haben Interesse daran, dass dieser Handelsplatz funktioniert. Konkurrenten
- wie Lübeck verlieren in diesem Jahrzehnten massiv an Bedeutung. Hamburg gewinnt. Im 17. und 18. Jahrhundert bricht eine
- neue Era an. Kolonialwaren strömen in den Hamburger Hafen. Kaffee aus Arabien, Zucker aus der Karibik, Seide aus Indien, Porzellan aus China, Tabak aus
- Virginia, Waltran aus der Arktis. [musik] Über 3000 Schiffe legen im 18. Jahrhundert jährlich an. Die Hamburger
- Kaufleute, von Neidern als Pfeffersäcke [musik] verspottet, sind die Nutzniieser der Globalisierung, noch bevor es das Wort [musik] gibt. Hamburg hat keine
- Kolonien, die Stadt braucht keine. Sie handelt mit allen. 1619 [musik] wird die Hamburger Bank gegründet und die Mark Banco zu einer [musik] der
- stabilsten Währungen Europas gemacht. Ab 1600 siedeln sich sefische Juden an, portugiesische Flüchtlinge vor der Inquisition.
- Sie bringen Kapital, [musik] globale Handelsnetzwerke und Goldhandelseertise mit. Ein Gewinn für beide [musik] Seiten. Doch der Reichtum
- der Stadt verteilt sich kaum. Drei von vier Hamburgern in dieser [musik] Zeit leben am Existenzminimum. 1806 besetzt [musik] Napoleon Hamburg.
- Die Kontinentalsperre legt den Hafen lah über 100 Handelshäuser gehen bankrott. 8 Jahre dauert die Besatzung. [musik] 1814 ist sie vorbei. Der Hafen öffnet
- sich wieder. Binnen Jahren ist Hamburg zurück als wichtigster Handelsplatz Norddeutschlands. [musik] Reicher als zuvor, schnell wachsend,
- selbstbewusst. [musik] Die Stadt baut, der Hafen brummt. Dann kommt [musik] die Nacht vom 5. Mai 1842. Im Dachboden des Hauses Deichstraße
- [musik] 42 fängt es an. Eine Kerze, ein Tabakhändler und innerhalb von [musik] Stunden eine [räuspern] Katastrophe. Die Flee, sonst voll [musik] Wasser,
- sind durch eine dürre Periode fast leer. Das Löschwasser [musik] fehlt. Das Feuer frisst sich dreieinhalb Tage durch die Stadt. Die Nikolai Kirche [musik]
- brennt. Das alte Rathaus brennt. Rund 1750 Häuser werden zerstört. [musik] 20.000 Menschen obdachlos 51 sterben.
- Eine Eisenbahnlinie nach Bergedorf sollte an diesem Tag feierlich eingeweiht werden. [räuspern] Der erste Zug transportiert stattdessen Flüchtende
- aus der brennenden Stadt. Aus den Trümmern entsteht eine modernere Stadt, breitere Straßen, Steinbauten statt Fachwerk. Der englische Ingenieur
- William Lindley legt darunter die erste unterirgische [musik] Kanalisation des europäischen Kontinents.
- Der Fotograf, der den [musik] abgebrannten Jungfernstieg dokumentiert, schafft dabei nebenbei das erste Reportagefoto der Geschichte.
- In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird Hamburg zum Tor in eine andere Welt. Millionen strömen durch den Hafen nicht um Waren zu
- verladen, sondern um ein neues Leben zu beginnen. Nach Amerika. Albert Ballin, [musik] Sohn jüdischer Einwanderer aus Dänemark,
- arbeitet sich zum Generaldirektor der Hark Hoch, der Hamburgamerikanischen Paketfahtiengesellschaft. Unter seiner Führung wird die HPAK zur
- weltgrößten [musik] Räderei. 1891 erfindet er die Kreuzfahrt. Er baut
- Auswandererhallen, in denen hunderttausende vor ihrer Überfahrt menschenwürdig untergebracht werden mit Synagoge, Arzt und drei Mahlzeiten am
- Tag. Balin ist nicht nur [musik] Unternehmer, er wird einer der engsten Berater Kaiser Wilhelms des I. Ein jüdischer Einwanderersohn als
- regelmäßiger [musik] Gast in Pozdam. Dann kommt 1914. Der erste Weltkrieg [musik] lähmt den Hafen. Die Hakflotte liegt still. Vier
- Jahre später ist Deutschland besiegt. Revolution erfasst das Land. Matrosen meutern. Räte übernehmen [musik] die Städte. Am 9. November 1918
- wird [musik] Wilhelms Abdankung ausgerufen und noch am selben Tag nimmt sich Balin das Leben. Er weiß, [musik] was der Friede kosten wird. Die Flotte,
- die er aufgebaut hat, werden die Alliierten fordern. Was er in 40 Jahren geschaffen hatte, war verloren.
- Was folgt, ist bekannt und brutal. Die Weimaraer Republik bringt Inflation, Massenarbeitlosigkeit, Straßenkämpfe.
- 1933 kommen die Nationalsozialisten. Das Groß Hamburggesetz von 1937 verdoppelt die Stadtfläche.
- Das KZ9 Gamme nimmt [musik] über 100.000 Häftlinge auf. Das Grindelviertel, ein lebendiges jüdisches Zentrum mit eigener Synagoge
- und Schulen, wird ausgelöscht und dann 24. Juli bis 3. [musik] August 1943. Operation Gomorra. Britische und amerikanische Bomber werfen binnen 10
- Tagen so viele Spreng und Brandbomben auf Hamburg [musik] wie nie zuvor auf eine Stadt. In der Nacht vom 27. Auf den 28. Juli entsteht [musik] ein
- Feuersturm. Temperaturen von 1000°, orkanartige Sogwinde, ganze Stadtteile [musik] verschwinden.
- [räuspern] Rund 35 000 Menschen sterben. Hamburg liegt am Ende des Krieges [musik] zu 80% in Trümmern.
- Aber Hamburg steht wieder auf. Im Wirtschaftswunder [musik] der 1950er Jahre erwacht der Hafen neu, schneller als erwartet.
- 1962 trifft die Stadt [musik] die schwerste Sturmflut ihrer Geschichte. 60 Deichbrüche, 315 [musik]
- Tote. Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt [musik] koordiniert die Katastrophe mit einer Entschlossenheit, die ihn bundesweit
- [musik] bekannt macht. Er fordert Bundeswehr und NATOhubschrauber an, ohne lange zu fragen. Eine Nacht, die seine [musik]
- politische Karriere definiert. Kurz davor haben die Beatles in den Clubs der großen Freiheit gespielt, [musik] bevor sie weltberühmt werden. Und in den
- 1970er Jahren revolutioniert der Standardcontainer den Hafen. Waren werden nicht mehr einzeln verladen, sondern in genormten Stahlboxen.
- schneller, billiger, mit einem Bruchteil der Arbeitskräfte. Heute ist Hamburg der drittgrößte Containerhafen Europas. 150.000
- Arbeitsplätze hängen von ihm ab. Die Speicherstadt ist UNESCO Welterbe und am 11. Januar 2017 öffnet die Elpfilharmonie. [musik]
- Für ursprünglich 200 Millionen Euro geplant, am Ende 870 Millionen schwer, 7 Jahre zu spät. Ein Skandal. und eines der schönsten Konzerthäuser der Welt.
- Aus dem Sumpf ist eine Millionen Metropole geworden. Gegründet von Sachsen, missioniert von Franken, geplündert von Wikingern, bereichert von
- sefischen Juden, flämischen Kaufleuten [musik] und dänischen Einwandererkindern. Mehrfach niedergebrannt, immer wieder
- [musik] aufgebaut. Hamburg war nie die lauteste Stadt, nie die mächtigste, aber es war fast immer die hartnäckigste. Да.
Zum Nachlesen
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