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Die ganze Geschichte Hamburgs in 19 Minuten (K.I. Rekonstruktion)

Geschichte. Lebt.19:07 430.468 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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Transkriptautomatisch erstellt · 111 Zeilen
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  1. Ihr Name bedeutet Sumpfburg. Sie wurde mehrfach niedergebrannt, von Wikingern geplündert, von Napoleon besetzt und in einer einzigen Sommernacht 1943
  2. zur Hälfte dem Erdboden gleich gemacht und sie wurde auf einem gefälschten Dokument gegründet. Das ist die Geschichte von Hamburg.
  3. Dabei reicht die Geschichte dieses Ortes weit hinter das zurück, was die meisten mit Hamburg verbinden. [räuspern][schnauben] Vor 17 000 Jahren
  4. jagten nomadische Rhenttierjäger durch das Stellmora Tunneltal südöstlich des heutigen Stadtgebiets. Die ersten dauerhaften Siedlungsspuren stammen aus
  5. dem vierten Jahrhundert vor Christus. Und die Römer, die nie wirklich in diesen Raum vordrang, kannten trotzdem einen Ort an der Alstermündung. Sie
  6. nannten ihn Tre. Goldmünzenfunde [musik] in Eppendorf und Lockstedt belegen, dass es zumindest Handelsbeziehungen gab. Ab dem vierten
  7. Jahrhundert nach Christus festigen nordalbingische Sachsen ihre Herrschaft auf dem [musik] Gestorn über der Elniederung.
  8. Es ist genau dieser erhöhte Streifenland [musik] hochwassersicher, strategisch günstig mit Blick auf die Alstermündung, [musik]
  9. auf dem irgendwann im 8. Jahrhundert eine kleine sächsische [musik] Befestigung entsteht. Die Hammerburg. Gerade mal 48 m im Durchmesser. Ein
  10. Ringwall aus Holzpalisaden, ein paar Hütten dahinter, ein paar hundert Fischer und Handwerker. Sie ist es, die der Stadt ihren Namen gegeben hat und
  11. nichts an ihr deutet auf eine Weltstatt hin. Die Franken unter Karl dem Großen haben die Sachsen unterworfen und nutzen diesen Außenposten für ein großes Ziel.
  12. Die Christianisierung des heitnischen Nordens. 831 schickt Kaiser Ludwig der Fromme den Benediktiner Mönch Ansar nach Hamburg. Er soll hier ein Bistum
  13. aufbauen und von dort aus Skandinavien missionieren. Anska lässt eine Holzkirche errichten, vermutlich genau dort, wo heute die Petrikirche steht.
  14. Hamburg ist in diesen Jahren eine Grenzstadt zwischen dem christlichen Frankenreich und der heidnischen Welt der Dänen und Slaven. Und diese Lage
  15. macht die Stadt so gefährlich wie wertvoll. 845 fahren rund 600 Wikingerschiffe die Elbe hinauf. Unter ihnen möglicherweise [musik] der
  16. legendäre Ragnar Lotbrock. Ob er wirklich dabei war, ist historisch nicht gesichert. Was sicher ist, die Hammerburg wird
  17. vollständig niedergebrannt. Ans flieht nach Bremen. Hamburg verliert [musik] seinen Bischofsitz, aber der Ort ist zu wertvoll, um ihn aufzugeben. Schon bald
  18. wird [musik] wieder gebaut. Es ist dieses Muster Zerstörung, Wiederaufbau, Neuanfang, das sich von hier an durch die gesamte Geschichte dieser Stadt
  19. zieht. 848 vereinigt Papst Leo die Bistümer Hamburg und Bremen. Das Erzbistum Hamburg Bremen
  20. wird eines [musik] der mächtigsten kirchlichen Zentren des frühen Mittelalters, zuständig für die gesamte Mission [musik] in Skandinavien und dem
  21. Baltikum. 964 passiert etwas, das den internationalen Rang Hamburgs auf ungewöhnliche Weise unterstreicht. Kaiser Otto I. schickt den abgesetzten
  22. [musik] Papst Benedikt nach Hamburg ins Exil. Der Ponifex hatte in Rom gerade mal vier Wochen regiert, bevor er in Ungnade fiel. Nun verbringt er seinen
  23. letzten Lebensabschnitt in dieser Siedlung [musik] am Rande der bekannten Welt. Kurz nach dem Jahrtausend entscheidet Herzog
  24. Bernhard II. die alte Hammerburg Tauge als Zentrum [musik] nicht mehr. Er lässt eine neue Burg bauen, am gegenüberliegenden Alsterufer, dort wo
  25. heute die Nikolai Kirche [musik] steht. 170 m Durchmesser, die größte [musik] Burg, die die Billunger Dynastie je errichtete. Die Hammerburg selbst
  26. [musik] wird dem Erzbischof überlassen. Damit endet die Geschichte der namensgebenden [musik] Anlage. Aber auch die Neuenburg hält
  27. sich nur bis 1139. Dann wird sie [musik] zerstört und aufgegeben. Ihre Ruine wird zugeschüttet. [musik] Das Gelände liegt
  28. jahrzehntelang Brach. 1188 kommt Graf Adolf II von Schauenburg auf eine Idee. Auf dem Gelände der alten
  29. Neuenburg lässt er eine Kaufmannsiedlung anlegen. Sein Beauftragter ist der Unternehmer Virat von Beenburg. Siedler aus Holland, Friesland und
  30. Westfalen werden angeworben mit Stadtrecht und Steuerprivilegien gelockt. [musik] Schon ein Jahr später, am 7. Mai 1189,
  31. soll Kaiser Friedrich. Barbarossa dieser neuen Siedlung einen Freibrief ausgestellt [musik] haben. Ein Dokument mit weitreichenden Versprechen:
  32. Zollfreiheit auf der gesamten Unterelbe bis [musik] zur Nordsee. Das Recht auf eigene Märkte. auf Fischfang, auf Geldwechsel. Das Problem: Fast alle
  33. Historiker sind sich heute einig, dass dieser Freibrief eine [musik] Fälschung ist, gefertigt rund 75 Jahre später, als Hamburg im 13. Jahrhundert in Konflikte
  34. [musik] mit Erzbeschöfen und Konkurrenzstätdten geriet und ein handfestes kaiserliches Dokument brauchte. Man griff auf Barbarossa
  35. zurück, weil er längst tot und bereits zur Legende geworden war. Ob es damals eine mündliche Absprache gab oder schlicht gar nichts, niemand weiß es.
  36. Die Hamburger haben sich ihren kaiserlichen Stempel selbst erschaffen und trotzdem feiert Hamburg dieses [musik] Datum bis heute als seinen
  37. Geburtstag. Jeden 7. Mai Hafengeburtstag, [musik] einer der größten Stadtfeste Europas, begründet auf einer Urkundenfälschung.
  38. Es ist vielleicht das Hamburgischste Detail [musik] der Hamburger Geschichte. 1216 werden die bischöfliche Altstadt im Norden und Adolfs Neustadt im Süden zu
  39. einer gemeinsamen Bürgerschaft zusammengelegt. Im 13. Jahrhundert schließt sich Hamburg der Hanse an, einem Netzwerk aus über 70
  40. norddeutschen und norddeuropäischen Handelsstädten. Hamburg übernimmt dabei eine strategische Rolle. Während Lübeck das
  41. Tor nach Osten kontrolliert, wird Hamburg das Tor nach Westen. [räuspern] Die Verbindungen [musik] nach England, Flandern und in die Niederlande laufen
  42. über den Elbehafen. Was Hamburg in diesen Jahrzehnten besonders groß macht, Bier. Im Mittelalter ist Bier kein Genussmittel,
  43. sondern Grundnahrungsmittel. [musik] Man trinkt es statt Wasser. Das Grundwasser in Küstenstätten ist oft versalzen oder verseugt. Kinder, alte,
  44. kranke, alle trinken Bier. Nicht das starke Bier von heute, sondern ein leichtes, [musik] nährstoffreiches Gebräu, flüssiges Brot. Hamburg wird im
  45. 14. und 15. [musik] Jahrhundert zur Brauerei Metropole Europas. Im Jahr 1540 gibt es 527 Brauhäuser in der Stadt. Das Hamburger Bier geht nach Holland nach
  46. Flandern in den gesamten Ostseeraum. Jeder zweite Hamburger lebt direkt [musik] oder indirekt vom Bier. Erst als im 17. Jahrhundert Kaffee und Tee
  47. aufkommen, verliert die Biersuppe zum Frühstück ihren festen Platz [musik] auf dem Tisch. Doch die Hanse hat ein Problem.
  48. Zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert terrorisieren Piraten die Nord und Ostsee. Die bekannteste Bruderschaft die Vitalienbrüder
  49. und ihr berühmtester Kopf Klaus Störtebcker. Ob es ihnen genauso gegeben hat, ist [musik] historisch unsicher. Aktenkundig
  50. ist ein Körperkapitän namens Störtelberger ab 1394. Der Name soll sich vom Niederdeutschen ableiten, Sturz den [musik] Becher. Er
  51. soll einen 4 Liter Humpen Bier in einem Zug [musik] gelehrt haben. Am 22. April 1401 wird sein Schiff vor Helgoland gestellt. Ein Verräter in der eigenen
  52. Mannschaft soll flüssiges Blei [musik] ins Ruder gegossen haben, um das Schiff manövrierunfähig zu machen. Störte Bäcker und seine Männer werden nach
  53. Hamburg gebracht. Was dann passiert, ist Legende. Der Hamburger Bürgermeister macht ein Angebot. Alle, an denen Störte Bäcker nach seiner Enthauptung noch
  54. kopflosen kann, werden begnadigt. [musik] Der Legende nach schreitet er an elf Männern vorbei, bevor der Henker ihm ein
  55. Bein stellt. Der Bürgermeister hält das Versprechen nicht. Alle 72 Piraten werden [räuspern] geköpft. Ihre Schädel auf Pfehle gesteckt, weith sichtbar am
  56. Hafen. Der Ort der Hinrichtung, der große Grasbrug, liegt heute mitten in der Hafencity.10
  57. wird Hamburg offiziell als freie Reichsstadt anerkannt, direkt [musik] dem Kaiser unterstellt. In der Praxis regieren die reichen Kaufmannsfamilien.
  58. 1529 führt Hamburg die Reformation ein. Johannes Bugenhagen, ein [musik] enger vertrauter Martin Luthers, entwirft die
  59. neue Kirchenordnung. Klöster werden [musik] aufgelöst. Ihr Besitz fließt in Schulen und Armen Fürsorge.
  60. Die Bürger gewinnen Macht, die Kirche verliert sie. Dann kommt der 30-jährige Krieg. Von 1618 bis 1648 liegen weite Teile Europas in Trümmern.
  61. Ganze Städte verschwinden. Hamburg bleibt unberührt. Dahinter steckt Kalkül. Hamburg hat im 16. [musik] Jahrhundert enorm viel
  62. Reichtum angehäuft und das politische Klima im Reich ist schon lange vor 1618 angespannt. Zwei Jahre vor Kriegsbeginn beauftragt
  63. der Rat den Bau moderner Wallanlagen. Kein Zufall, keine Vorahnung, sondern die nüchterne Entscheidung einer reichen Kaufmannsstadt ihr Kapital zu schützen.
  64. Und vor allem Hamburg erklärt sich neutral. Beide Kriegsparteien haben Interesse daran, dass dieser Handelsplatz funktioniert. Konkurrenten
  65. wie Lübeck verlieren in diesem Jahrzehnten massiv an Bedeutung. Hamburg gewinnt. Im 17. und 18. Jahrhundert bricht eine
  66. neue Era an. Kolonialwaren strömen in den Hamburger Hafen. Kaffee aus Arabien, Zucker aus der Karibik, Seide aus Indien, Porzellan aus China, Tabak aus
  67. Virginia, Waltran aus der Arktis. [musik] Über 3000 Schiffe legen im 18. Jahrhundert jährlich an. Die Hamburger
  68. Kaufleute, von Neidern als Pfeffersäcke [musik] verspottet, sind die Nutzniieser der Globalisierung, noch bevor es das Wort [musik] gibt. Hamburg hat keine
  69. Kolonien, die Stadt braucht keine. Sie handelt mit allen. 1619 [musik] wird die Hamburger Bank gegründet und die Mark Banco zu einer [musik] der
  70. stabilsten Währungen Europas gemacht. Ab 1600 siedeln sich sefische Juden an, portugiesische Flüchtlinge vor der Inquisition.
  71. Sie bringen Kapital, [musik] globale Handelsnetzwerke und Goldhandelseertise mit. Ein Gewinn für beide [musik] Seiten. Doch der Reichtum
  72. der Stadt verteilt sich kaum. Drei von vier Hamburgern in dieser [musik] Zeit leben am Existenzminimum. 1806 besetzt [musik] Napoleon Hamburg.
  73. Die Kontinentalsperre legt den Hafen lah über 100 Handelshäuser gehen bankrott. 8 Jahre dauert die Besatzung. [musik] 1814 ist sie vorbei. Der Hafen öffnet
  74. sich wieder. Binnen Jahren ist Hamburg zurück als wichtigster Handelsplatz Norddeutschlands. [musik] Reicher als zuvor, schnell wachsend,
  75. selbstbewusst. [musik] Die Stadt baut, der Hafen brummt. Dann kommt [musik] die Nacht vom 5. Mai 1842. Im Dachboden des Hauses Deichstraße
  76. [musik] 42 fängt es an. Eine Kerze, ein Tabakhändler und innerhalb von [musik] Stunden eine [räuspern] Katastrophe. Die Flee, sonst voll [musik] Wasser,
  77. sind durch eine dürre Periode fast leer. Das Löschwasser [musik] fehlt. Das Feuer frisst sich dreieinhalb Tage durch die Stadt. Die Nikolai Kirche [musik]
  78. brennt. Das alte Rathaus brennt. Rund 1750 Häuser werden zerstört. [musik] 20.000 Menschen obdachlos 51 sterben.
  79. Eine Eisenbahnlinie nach Bergedorf sollte an diesem Tag feierlich eingeweiht werden. [räuspern] Der erste Zug transportiert stattdessen Flüchtende
  80. aus der brennenden Stadt. Aus den Trümmern entsteht eine modernere Stadt, breitere Straßen, Steinbauten statt Fachwerk. Der englische Ingenieur
  81. William Lindley legt darunter die erste unterirgische [musik] Kanalisation des europäischen Kontinents.
  82. Der Fotograf, der den [musik] abgebrannten Jungfernstieg dokumentiert, schafft dabei nebenbei das erste Reportagefoto der Geschichte.
  83. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird Hamburg zum Tor in eine andere Welt. Millionen strömen durch den Hafen nicht um Waren zu
  84. verladen, sondern um ein neues Leben zu beginnen. Nach Amerika. Albert Ballin, [musik] Sohn jüdischer Einwanderer aus Dänemark,
  85. arbeitet sich zum Generaldirektor der Hark Hoch, der Hamburgamerikanischen Paketfahtiengesellschaft. Unter seiner Führung wird die HPAK zur
  86. weltgrößten [musik] Räderei. 1891 erfindet er die Kreuzfahrt. Er baut
  87. Auswandererhallen, in denen hunderttausende vor ihrer Überfahrt menschenwürdig untergebracht werden mit Synagoge, Arzt und drei Mahlzeiten am
  88. Tag. Balin ist nicht nur [musik] Unternehmer, er wird einer der engsten Berater Kaiser Wilhelms des I. Ein jüdischer Einwanderersohn als
  89. regelmäßiger [musik] Gast in Pozdam. Dann kommt 1914. Der erste Weltkrieg [musik] lähmt den Hafen. Die Hakflotte liegt still. Vier
  90. Jahre später ist Deutschland besiegt. Revolution erfasst das Land. Matrosen meutern. Räte übernehmen [musik] die Städte. Am 9. November 1918
  91. wird [musik] Wilhelms Abdankung ausgerufen und noch am selben Tag nimmt sich Balin das Leben. Er weiß, [musik] was der Friede kosten wird. Die Flotte,
  92. die er aufgebaut hat, werden die Alliierten fordern. Was er in 40 Jahren geschaffen hatte, war verloren.
  93. Was folgt, ist bekannt und brutal. Die Weimaraer Republik bringt Inflation, Massenarbeitlosigkeit, Straßenkämpfe.
  94. 1933 kommen die Nationalsozialisten. Das Groß Hamburggesetz von 1937 verdoppelt die Stadtfläche.
  95. Das KZ9 Gamme nimmt [musik] über 100.000 Häftlinge auf. Das Grindelviertel, ein lebendiges jüdisches Zentrum mit eigener Synagoge
  96. und Schulen, wird ausgelöscht und dann 24. Juli bis 3. [musik] August 1943. Operation Gomorra. Britische und amerikanische Bomber werfen binnen 10
  97. Tagen so viele Spreng und Brandbomben auf Hamburg [musik] wie nie zuvor auf eine Stadt. In der Nacht vom 27. Auf den 28. Juli entsteht [musik] ein
  98. Feuersturm. Temperaturen von 1000°, orkanartige Sogwinde, ganze Stadtteile [musik] verschwinden.
  99. [räuspern] Rund 35 000 Menschen sterben. Hamburg liegt am Ende des Krieges [musik] zu 80% in Trümmern.
  100. Aber Hamburg steht wieder auf. Im Wirtschaftswunder [musik] der 1950er Jahre erwacht der Hafen neu, schneller als erwartet.
  101. 1962 trifft die Stadt [musik] die schwerste Sturmflut ihrer Geschichte. 60 Deichbrüche, 315 [musik]
  102. Tote. Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt [musik] koordiniert die Katastrophe mit einer Entschlossenheit, die ihn bundesweit
  103. [musik] bekannt macht. Er fordert Bundeswehr und NATOhubschrauber an, ohne lange zu fragen. Eine Nacht, die seine [musik]
  104. politische Karriere definiert. Kurz davor haben die Beatles in den Clubs der großen Freiheit gespielt, [musik] bevor sie weltberühmt werden. Und in den
  105. 1970er Jahren revolutioniert der Standardcontainer den Hafen. Waren werden nicht mehr einzeln verladen, sondern in genormten Stahlboxen.
  106. schneller, billiger, mit einem Bruchteil der Arbeitskräfte. Heute ist Hamburg der drittgrößte Containerhafen Europas. 150.000
  107. Arbeitsplätze hängen von ihm ab. Die Speicherstadt ist UNESCO Welterbe und am 11. Januar 2017 öffnet die Elpfilharmonie. [musik]
  108. Für ursprünglich 200 Millionen Euro geplant, am Ende 870 Millionen schwer, 7 Jahre zu spät. Ein Skandal. und eines der schönsten Konzerthäuser der Welt.
  109. Aus dem Sumpf ist eine Millionen Metropole geworden. Gegründet von Sachsen, missioniert von Franken, geplündert von Wikingern, bereichert von
  110. sefischen Juden, flämischen Kaufleuten [musik] und dänischen Einwandererkindern. Mehrfach niedergebrannt, immer wieder
  111. [musik] aufgebaut. Hamburg war nie die lauteste Stadt, nie die mächtigste, aber es war fast immer die hartnäckigste. Да.

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