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STEUER auf PAKETE im Online-Handel: "Das ist der Einstieg in den Wahlkampf"
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 32 Zeilen
- internethändler gehören zu den großen gewinnern der korona pandemie und der stationäre einzelhandel der rutscht immer tiefer in die krise
- darum plant die unionsfraktion im bundestag künftig pakete im online-handel zu besteuern und so den gebeutelten unternehmen in den
- innenstädten unter die arme zu greifen in einem grundsatzpapier wird demnach für internethändler eine paket gebühr gefordert die sich in der höhe nachdem
- bestellwert richtet diese soll den einzelhandel dann vor ort unmittelbar entlasten die abgabe könnte zu höheren preisen beim shoppen im netz führen
- wir sprechen darüber mit christoph wenk-fischer der hauptgeschäftsführer vom bundesverband e commerce und versandhandel guten tag hätte schaffen
- ich grüße sie nun also das shoppen im internet könnte teurer werden was sagen sie dann zu diesem vorstoß ich finde erst mal dass dies ein zeichen
- für den einstieg in den wahlkampf ist die forderung ist nichts anderes als einen ablenken der politik der ist in der krise nichts anderes eingefallen als
- mit der gießkanne geld auszuschütten und jetzt möchte sie eine umverteilung vornehmen möchte innovation bestrafen möchte ein zögern belohnen
- in einer begründung heisst das auch mit den einnahmen wird der online handel an den kosten von ihm benutzte kommunaler infrastruktur beteiligt welche kommunale
- infrastruktur genutzt der online-handel denn ja das ist eine frage die wir uns natürlich auch stellen denn es gibt eine aktuelle untersuchung ein prozent der
- innerstädtischen verkehr ist überhaupt nur durch e commerce verursacht das großen lieferverkehr für den stationärhandel das sind die verkehre
- die privatleute unternehmen um in die stadt zu fahren mit ihrem pkw und ähnlich ist also e commerce ist im grunde über noch marginal was sich
- angekommen an verkehren angeht und an infrastruktur es ist eher so dass wir viele infrastruktur schaffen als e commerce
- und das auch gerade auf dem flachen land dort wo logistikzentrum entstehen wo sich viele schon zurückgezogen haben aus strukturschwachen gebieten dann schaffen
- wir arbeitsplätze das waren schon erwähnt durch die einzelhandel durch die krise ist der einzelhandel natürlich stark getroffen
- aber auch schon vor corona gab es dort große probleme sterben der innenstädte ist aus ihrer sicht der stadt immer stationäre einzelhandel eine
- aussterbende gattung nein wir glauben die zukunft ist ein nahtloses einkaufen natürlich wird es
- auch noch leben geben aber die prozesse die dahinter liegen die müssen e commerce prozesse sein und dafür ist es ganz wichtig dass die händler die das
- noch nicht gemacht haben sich jetzt mit dem thema ernsthaft beschäftigen die situation die wir gerade haben hat sich keiner gewünscht diese pandemie mit
- charme und allem aber was war passiert ist etwas was seit 25 jahren den so lange gibt es e commerce schon absehbar ist
- und da muss dringend jetzt nachgeholt werden nachgeholt werden was konkret wäre da ihr vorschlag na ja es gibt eine ausbildungsberufs kaufleute im
- e-commerce es gibt die möglichkeit sich fortzubilden weiterzubilden es gibt die möglichkeit sich zu vernetzen es gibt marktplätze lokale es gibt
- internationale man muss einfach nur starten damit und wir merken jetzt wie kreativ viele einzelhändler auch schon im schatten sind
- es reicht ja schon mal damit anzufangen der telefonnummer oder eine internetadresse in die e mail adresse als schaufenster zu schreiben und zu
- sagen die sind noch da wir können liefern bitte melde dich bei uns und dann können wir die versorgung das sind kleine möglichkeiten des
- einstiegs und das weiter auszubauen das ist genau das gebot der stunde sehen wir mal an dieser vorschlag hat tatsächlich erfolg und wird dann auch
- umgesetzt angenommen sie würden dann auch tatsächlich zur kasse gebeten spürt dass am ende der kunde wird es für den kunden land teurer
- das können wir nicht prognostizieren als verband aber grundsätzlich ist diese forderung unfug denn sie trifft ja nicht nur diejenigen die reinen online handeln
- das gros der pakete sind die pakete die auch gerade in die stationäre handel gehen so genannte b to b verkehre also auch diese ganzen infrage ist überhaupt
- noch nicht klar das scheint mir sehr unausgegoren zu sagen und man eben schnell runter geschrieben zu sein gucken was uns mal in ruhe anderen kann
- man darüber diskutieren christoph wenk fischer ich bedanke mich ganz herzlich für das gespräch einen schönen sonntag noch
- bleiben sie gesund