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STEUER auf PAKETE im Online-Handel: "Das ist der Einstieg in den Wahlkampf"

WELT Nachrichtensender4:19 13.631 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 32 Zeilen
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  1. internethändler gehören zu den großen gewinnern der korona pandemie und der stationäre einzelhandel der rutscht immer tiefer in die krise
  2. darum plant die unionsfraktion im bundestag künftig pakete im online-handel zu besteuern und so den gebeutelten unternehmen in den
  3. innenstädten unter die arme zu greifen in einem grundsatzpapier wird demnach für internethändler eine paket gebühr gefordert die sich in der höhe nachdem
  4. bestellwert richtet diese soll den einzelhandel dann vor ort unmittelbar entlasten die abgabe könnte zu höheren preisen beim shoppen im netz führen
  5. wir sprechen darüber mit christoph wenk-fischer der hauptgeschäftsführer vom bundesverband e commerce und versandhandel guten tag hätte schaffen
  6. ich grüße sie nun also das shoppen im internet könnte teurer werden was sagen sie dann zu diesem vorstoß ich finde erst mal dass dies ein zeichen
  7. für den einstieg in den wahlkampf ist die forderung ist nichts anderes als einen ablenken der politik der ist in der krise nichts anderes eingefallen als
  8. mit der gießkanne geld auszuschütten und jetzt möchte sie eine umverteilung vornehmen möchte innovation bestrafen möchte ein zögern belohnen
  9. in einer begründung heisst das auch mit den einnahmen wird der online handel an den kosten von ihm benutzte kommunaler infrastruktur beteiligt welche kommunale
  10. infrastruktur genutzt der online-handel denn ja das ist eine frage die wir uns natürlich auch stellen denn es gibt eine aktuelle untersuchung ein prozent der
  11. innerstädtischen verkehr ist überhaupt nur durch e commerce verursacht das großen lieferverkehr für den stationärhandel das sind die verkehre
  12. die privatleute unternehmen um in die stadt zu fahren mit ihrem pkw und ähnlich ist also e commerce ist im grunde über noch marginal was sich
  13. angekommen an verkehren angeht und an infrastruktur es ist eher so dass wir viele infrastruktur schaffen als e commerce
  14. und das auch gerade auf dem flachen land dort wo logistikzentrum entstehen wo sich viele schon zurückgezogen haben aus strukturschwachen gebieten dann schaffen
  15. wir arbeitsplätze das waren schon erwähnt durch die einzelhandel durch die krise ist der einzelhandel natürlich stark getroffen
  16. aber auch schon vor corona gab es dort große probleme sterben der innenstädte ist aus ihrer sicht der stadt immer stationäre einzelhandel eine
  17. aussterbende gattung nein wir glauben die zukunft ist ein nahtloses einkaufen natürlich wird es
  18. auch noch leben geben aber die prozesse die dahinter liegen die müssen e commerce prozesse sein und dafür ist es ganz wichtig dass die händler die das
  19. noch nicht gemacht haben sich jetzt mit dem thema ernsthaft beschäftigen die situation die wir gerade haben hat sich keiner gewünscht diese pandemie mit
  20. charme und allem aber was war passiert ist etwas was seit 25 jahren den so lange gibt es e commerce schon absehbar ist
  21. und da muss dringend jetzt nachgeholt werden nachgeholt werden was konkret wäre da ihr vorschlag na ja es gibt eine ausbildungsberufs kaufleute im
  22. e-commerce es gibt die möglichkeit sich fortzubilden weiterzubilden es gibt die möglichkeit sich zu vernetzen es gibt marktplätze lokale es gibt
  23. internationale man muss einfach nur starten damit und wir merken jetzt wie kreativ viele einzelhändler auch schon im schatten sind
  24. es reicht ja schon mal damit anzufangen der telefonnummer oder eine internetadresse in die e mail adresse als schaufenster zu schreiben und zu
  25. sagen die sind noch da wir können liefern bitte melde dich bei uns und dann können wir die versorgung das sind kleine möglichkeiten des
  26. einstiegs und das weiter auszubauen das ist genau das gebot der stunde sehen wir mal an dieser vorschlag hat tatsächlich erfolg und wird dann auch
  27. umgesetzt angenommen sie würden dann auch tatsächlich zur kasse gebeten spürt dass am ende der kunde wird es für den kunden land teurer
  28. das können wir nicht prognostizieren als verband aber grundsätzlich ist diese forderung unfug denn sie trifft ja nicht nur diejenigen die reinen online handeln
  29. das gros der pakete sind die pakete die auch gerade in die stationäre handel gehen so genannte b to b verkehre also auch diese ganzen infrage ist überhaupt
  30. noch nicht klar das scheint mir sehr unausgegoren zu sagen und man eben schnell runter geschrieben zu sein gucken was uns mal in ruhe anderen kann
  31. man darüber diskutieren christoph wenk fischer ich bedanke mich ganz herzlich für das gespräch einen schönen sonntag noch
  32. bleiben sie gesund