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Strukturwandel im Ruhrgebiet einfach erklärt! - Wandel der Montanindustrie zum Dienstleistungssektor

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 79 Zeilen
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  1. wir wissen noch nicht so ganz wieder strukturwandel im ruhrgebiet überhaupt vollzogen wurde und welche faktoren dafür überhaupt zur relevant waren und
  2. wieso er eventuell sogar sehr schwierig war das kein problem denn wir erklären euch heute uns vorher gibt's eine kleine kapitel übersicht über die wichtigsten
  3. themen die wir in diesem video einmal ansprechen die checks gerne aus und jetzt ganz kurz bevor das video losgehen wollen wir euch nochmal unseren kurs in
  4. eigener sache präsentieren das heißt der bedeutungswandel von standardtraktoren ist auch ein kurs für euch entsprechenden texten aufgaben und
  5. zusammenfassungen den wir für euch einmal exklusiv jetzt auf unserer website haben aber eben auch auf amazon auf unserer website kommt jetzt aktuell
  6. 20 prozent mit dem kot welcome erster link in der video beschreibung aus münster selbst orientiert plus aber wo ihr alle verschiedenen kurse die wir
  7. jemals veröffentlicht haben entsprechend im abo-modell jederzeit zugreifen könnt das könnt ihr auch gerne kritik der medien nach dem wir den ersten teil rund
  8. um die anfänge des strukturwandels im ruhrgebiet kennen gelernt haben und uns bewusst geworden sind dass es eben auch ganz lange gedauert hat in denen das
  9. rote birett überhaupt von sein kohlevorkommen leben konnte vom bergbau leben konnte und dass eben auch die industrien sich erstmal entwickeln
  10. mussten haben wir auch schon festgestellt dass es irgendwann dann bis hin zum verlust dieser montanindustrie wird diese industrie genannt wird
  11. entsprechend kam und ein großteil der bevölkerung geben ihre haupteinkommensquelle verloren hatte um dann letztendlich in die
  12. massenarbeitslosigkeit zu steuern und das aussterben der zechen dann letztendlich als weiterer folge sozusagen zu haben dabei ist es so dass
  13. das ende der montanindustrie für die entwicklung des ruhrgebiets bedeutete das eine maßgebliche veränderung letztendlich durchgeführt wurde ein
  14. strukturwandel letztendlich herbei musste denn es gab diese ausgangslage dass im ruhrgebiet ebenso viele verschiedene infrastrukturen auf einmal
  15. wegfielen beziehungsweise insbesondere die haupteinnahmequellen wegfielen und dabei sich dann entsprechend dazu führte dass sich die leerstehenden
  16. industriestandorte häuften und zechen und stahlhütten entsprechend geschlossen wurden also die arbeitsplätze wurden geschlossen mitunter wurden damit
  17. natürlich dann hauptsächlich eben diese industrie standorte geschlossen eigentlich die einzige beschäftigung war die zu diesem damaligen zeitpunkt
  18. tatsächlich hauptsächlich dadurch bestand und letztendlich daran natürlich auch ganz verschiedene weitere jobs denn man muss sich natürlich vorstellen
  19. letztendlich sorgen industriestandorte für arbeitsplätze und daraus entstehen dann beispielsweise neue filialen von verschiedenen unternehmen die dann
  20. letztendlich eine versorgung auch darstellen und diese versorgung wird natürlich nicht mehr gebraucht wenn auf einmal alle menschen arbeitslos sind und
  21. dort sogar im zweifelsfall wegziehen und genau das war letztendlich das problem was dann ende der 60er und 70er jahre insbesondere im ruhrgebiet auftrag
  22. dadurch war es letztendlich so dass das ruhrgebiet für den maschinen- und fahrzeugbau genutzt werden sollte und später dann auch für die
  23. elektroindustrie eine große rolle spielen sollte das heißt hier war schon praktisch klar wie dieser strukturwandel dann vollzogen werden sollte es war
  24. letztendlich natürlich aber auch eine entwicklung die über jahre hinweg sich überhaupt erst zeigen musste und so wurde dann auch der
  25. dienstleistungssektor immer wichtiger wir erinnern uns vorher war die güterproduktion der hauptwerk sektor der entsprechend entscheidend war also der
  26. primäre sektor und dann ging es letztendlich bis in den tertiären sektor den dienstleistungssektor der dann immer wichtiger wurde und die großstädte das
  27. ruhrgebiet sich dann öffneten es gab dann einkaufszentren fußgängerzonen die so in der form bis vor wenigen jahren im grunde noch nicht entstanden waren und
  28. genau das war jetzt entsprechend der relevante schluss letztendlich auch die relevante schlussfolgerung die man im zuge des strukturwandels dann im
  29. ruhrgebiet zog und verlassene zechen und industriestandorte wurden dann entsprechend zur kulturzentren wodurch auch heute das ruhrgebiet zahlreiche
  30. sehenswürdigkeiten bietet und das ist ganz wichtig dass man eben diesen strukturwandel eben auch als etwas begreifen was letztendlich kultur
  31. geschaffen hat die kultur enorm geprägt hat und auch noch heute sichtbar ist und das merkt man sicherlich wenn man im ruhrgebiet ist denn dort gibt es ja ganz
  32. viele verschiedene zeichen die immer noch ländlich dieses kulturgut der vergangenen zeit mittragen und ganz klar diese kultur
  33. auch nahbar machen und eben auch verständlich aufzeigen wie diese kultur sich ein rechnen dort wiederfinden lässt und das ist natürlich hochinteressant
  34. insbesondere auch aus der sicht des strukturwandels weil dieser strukturwandel eben in diesem rahmen dann vollzogen wurde während im bergbau
  35. und in der stahlproduktion viele arbeitsplätze verloren gingen wurden dabei in anderen bereichen dadurch stellen geschaffen wir haben gerade
  36. schon angesprochen der dienstleistungssektor wurde immer relevanter und so ist es letztendlich auch so geworden dass eben genau in
  37. diesen bereichen dann stellen geschaffen worden ist es klar wenn wir auf einmal kulturzentren einkaufszentren oder in fußgängerzonen mit ganz vielen
  38. verschiedenen geschäften dass dort neue jobs entstehen neue menschen eingestellt werden müssen und diese jobs waren natürlich dann überwiegend durch leute
  39. besetzt die feuer im bergbau und in der stahlproduktion gearbeitet hatten das heißt ganz viele arbeitsplätze wurden letztendlich auch umgeschult ganz viele
  40. menschen mussten sich etwas neues suchen aber wurden dadurch dann natürlich auch in einem anderen bereich tätig erlangten neue neue fähigkeiten die sie dann auch
  41. einsetzen konnten die übergangsphase war dennoch natürlich sehr schwierig nicht nur für die menschen sondern eben auch für die gesamte infrastruktur und so kam
  42. es dazu dass etwa eine halbe million menschen weiterhin keinen arbeitsplatz hatten wir ändern uns ungefähr 5,7 millionen menschen lebten zu dieser zeit
  43. im ruhrgebiet und so ist es natürlich so dass über zehn prozent arbeitslosigkeit ein enorm hoher stellenwert innerhalb der kultur hat und natürlich ja auch
  44. erstmal dafür schreckt spricht wie schwer eben dieser strukturwandel im ruhrgebiet letztendlich fahren das muss man sich immer wieder klar machen wenn
  45. wir uns das hier vor augen insbesondere junge menschen waren davon betroffen gerade junge menschen suchten in anderen teilen deutschlands eine
  46. tätigkeit sie verließen das ruhrgebiet das ruhrgebiet war letztendlich anfangs nicht mehr interessant nicht so wie es feuerwehr wo eben diese ganze industrie
  47. ein wahres wirtschaftswunder nach dem zweiten weltkrieg erlebt hatte man spricht hierbei auch von der zwei drittel gesellschaft da nur zwei drittel
  48. der gesellschaft eine festanstellung hatten und damit ein drittel in von teilzeit arbeiten in minijobs oder auch sozial bezügen leben mussten und das war
  49. natürlich ein ganz wichtiger teil der hier strukturwandel im ruhrgebiet dann eine entsprechende rolle spielt zudem
  50. gehörten die meisten einwohner des ruhrgebiets zur arbeiterklasse an und verfügt nur über geringe bildungsabschlüssen das ist natürlich
  51. ein weiteres problem was dir ganz klar den strukturwandel prägte denn natürlich wäre das so wenn alle menschen die dort entsprechend jobs hatten einen hohen
  52. bildungsabschluss hatten dann wäre die umschulung einfacher gestalten zu lesen aber das war bei diesem strukturwandel im ruhrgebiet eben nicht der fall und so
  53. kam es eben dazu dass das gesamte gebiet ein revier der arbeits klar arbeiterklasse war und es eben nur kleine unterschiede zwischen geldern und
  54. bildung ständen gab und das natürlich ganz neue challenges eben für die dortige infrastruktur an berufen und dann jobbt entsprechend kreierte auch
  55. wenn das im industriezeitalter kein problem darstellte dass man eben keinen bildungs hatte bei einem niedrigen bildungsabschluss im strukturwandel dann
  56. natürlich sehr ungünstig die neuen jobs erforderten das teilweise und denn auch bei neuen arbeitsplätzen waren die einwohner dann nicht zwangsläufig auch
  57. nur für die arbeitsstellen qualifiziert und genau das war das problem was immer wieder dann im rahmen des strukturwandels im ruhrgebiet auch für
  58. viele menschen bis heute noch ein problem darstellt und eben zu verschiedenen problemen geführt hat und das führte
  59. letztendlich dadurch dass durch den abbau der schwerindustrie und des bergbaus sich zunächst die bevölkerung des ruhrgebiets stark verringerte die
  60. anhaltende arbeitslosigkeit führte letztendlich zur abwanderung wodurch die einwohnerzahlen enorm santen wir erinnern uns vorher innerhalb von 150
  61. jahren war können die einwohnerzahlen von 220.000 auf 5,7 millionen menschen glück explodiert und dann kam eben genau diese rückläufige bewegung aufgrund eben
  62. dieses strukturwandels der eben zu weniger berufen führte und zur arbeitslosigkeit viele jahre nach dem ende der montanindustrie und der zechen
  63. stieg dann die bevölkerungsdichte im ruhrgebiet wieder an wären wir merken das ist eben genau erfolgreich war diesen dienstleistungssektor immer mehr
  64. in den forderungen zu stellen die kulturzentren immer mehr zu betonen aber auch einkaufszentren und fußgängerzonen zu beleben und heute leben im ruhrgebiet
  65. wieder 5,1 millionen menschen dementsprechend haben wir eine hohe anzahl von einwohner und einwohnerinnen die hier im strukturwandel im ruhrgebiet
  66. das erfolgreich gestaltet haben und diesen strukturwandel letztendlich auch erfolgreich immer weiter begleiten und jetzt auch in der endphase noch sehr
  67. positiv entsprechend befürworten und damit fast ihr euch das wichtigste zusammen grundsätzlich ist es wichtig dass ihr euch merkt beim strukturwandel
  68. im ruhrgebiet kam es letztendlich dazu dass man in den dienstleistungssektor immer mehr in den vordergrund stellen musste letztendlich weil es eben einen
  69. so grossen abbau von verschiedenen berufen gab insbesondere dass das ruhrgebiet wieder einkaufszentren und fußgängerzonen eröffnete das verlassene
  70. zechen und industriestandorte zu kulturzentren wurden und eben auch das ruhrgebiet jetzt noch heute zahlreiche sehenswürdigkeiten zu bieten hat das ist
  71. letztendlich nichts auch der verdienst des strukturwandels der neben dort stattgefunden hat zudem gehören die meisten einwohner des ruhrgebiets langen
  72. der arbeiterklasse an und verfügt nur über geringe bildungsabschlüsse das gesamte ruhrgebiet war dadurch ein revier der arbeiterklasse muss man sich
  73. immer wieder in den hinterkopf entsprechend rufen wenn wir uns mit dem strukturwandel im ruhrgebiet und jetzt seht ihr noch mal unseren kurs denn der
  74. ist jetzt für euch verfügbar das soll es mit dem video gewesen sein falls ihr dennoch euch mit dem kurs auseinandersetzen wollt dann könnt ihr
  75. den ersten in der video beschreibung gerne auschecken dort findet ihr wichtige texte aufgaben und zusammenfassungen die sicherlich gut für
  76. eure nächste klausur gebrauchen könnt und natürlich auch in der vorbereitung auf das abitur wichtig ist außerdem gibt's das selbst orientiert plus aber
  77. ein bisschen werbung in eigener sache denn dort gibt es wirklich alles was ihr für euer abitur braucht entsprechend alle kurse die wir jemals verfasst haben
  78. zu allen fächern im abo-modell ständig zugreifbar und damit wünsche euch ganz viel spaß und dann sehen wir uns ganz bald wieder hart rein und
  79. [Musik] [Musik]

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