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Strukturwandel im Ruhrgebiet einfach erklärt! - Wandel der Montanindustrie zum Dienstleistungssektor
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 79 Zeilen
- wir wissen noch nicht so ganz wieder strukturwandel im ruhrgebiet überhaupt vollzogen wurde und welche faktoren dafür überhaupt zur relevant waren und
- wieso er eventuell sogar sehr schwierig war das kein problem denn wir erklären euch heute uns vorher gibt's eine kleine kapitel übersicht über die wichtigsten
- themen die wir in diesem video einmal ansprechen die checks gerne aus und jetzt ganz kurz bevor das video losgehen wollen wir euch nochmal unseren kurs in
- eigener sache präsentieren das heißt der bedeutungswandel von standardtraktoren ist auch ein kurs für euch entsprechenden texten aufgaben und
- zusammenfassungen den wir für euch einmal exklusiv jetzt auf unserer website haben aber eben auch auf amazon auf unserer website kommt jetzt aktuell
- 20 prozent mit dem kot welcome erster link in der video beschreibung aus münster selbst orientiert plus aber wo ihr alle verschiedenen kurse die wir
- jemals veröffentlicht haben entsprechend im abo-modell jederzeit zugreifen könnt das könnt ihr auch gerne kritik der medien nach dem wir den ersten teil rund
- um die anfänge des strukturwandels im ruhrgebiet kennen gelernt haben und uns bewusst geworden sind dass es eben auch ganz lange gedauert hat in denen das
- rote birett überhaupt von sein kohlevorkommen leben konnte vom bergbau leben konnte und dass eben auch die industrien sich erstmal entwickeln
- mussten haben wir auch schon festgestellt dass es irgendwann dann bis hin zum verlust dieser montanindustrie wird diese industrie genannt wird
- entsprechend kam und ein großteil der bevölkerung geben ihre haupteinkommensquelle verloren hatte um dann letztendlich in die
- massenarbeitslosigkeit zu steuern und das aussterben der zechen dann letztendlich als weiterer folge sozusagen zu haben dabei ist es so dass
- das ende der montanindustrie für die entwicklung des ruhrgebiets bedeutete das eine maßgebliche veränderung letztendlich durchgeführt wurde ein
- strukturwandel letztendlich herbei musste denn es gab diese ausgangslage dass im ruhrgebiet ebenso viele verschiedene infrastrukturen auf einmal
- wegfielen beziehungsweise insbesondere die haupteinnahmequellen wegfielen und dabei sich dann entsprechend dazu führte dass sich die leerstehenden
- industriestandorte häuften und zechen und stahlhütten entsprechend geschlossen wurden also die arbeitsplätze wurden geschlossen mitunter wurden damit
- natürlich dann hauptsächlich eben diese industrie standorte geschlossen eigentlich die einzige beschäftigung war die zu diesem damaligen zeitpunkt
- tatsächlich hauptsächlich dadurch bestand und letztendlich daran natürlich auch ganz verschiedene weitere jobs denn man muss sich natürlich vorstellen
- letztendlich sorgen industriestandorte für arbeitsplätze und daraus entstehen dann beispielsweise neue filialen von verschiedenen unternehmen die dann
- letztendlich eine versorgung auch darstellen und diese versorgung wird natürlich nicht mehr gebraucht wenn auf einmal alle menschen arbeitslos sind und
- dort sogar im zweifelsfall wegziehen und genau das war letztendlich das problem was dann ende der 60er und 70er jahre insbesondere im ruhrgebiet auftrag
- dadurch war es letztendlich so dass das ruhrgebiet für den maschinen- und fahrzeugbau genutzt werden sollte und später dann auch für die
- elektroindustrie eine große rolle spielen sollte das heißt hier war schon praktisch klar wie dieser strukturwandel dann vollzogen werden sollte es war
- letztendlich natürlich aber auch eine entwicklung die über jahre hinweg sich überhaupt erst zeigen musste und so wurde dann auch der
- dienstleistungssektor immer wichtiger wir erinnern uns vorher war die güterproduktion der hauptwerk sektor der entsprechend entscheidend war also der
- primäre sektor und dann ging es letztendlich bis in den tertiären sektor den dienstleistungssektor der dann immer wichtiger wurde und die großstädte das
- ruhrgebiet sich dann öffneten es gab dann einkaufszentren fußgängerzonen die so in der form bis vor wenigen jahren im grunde noch nicht entstanden waren und
- genau das war jetzt entsprechend der relevante schluss letztendlich auch die relevante schlussfolgerung die man im zuge des strukturwandels dann im
- ruhrgebiet zog und verlassene zechen und industriestandorte wurden dann entsprechend zur kulturzentren wodurch auch heute das ruhrgebiet zahlreiche
- sehenswürdigkeiten bietet und das ist ganz wichtig dass man eben diesen strukturwandel eben auch als etwas begreifen was letztendlich kultur
- geschaffen hat die kultur enorm geprägt hat und auch noch heute sichtbar ist und das merkt man sicherlich wenn man im ruhrgebiet ist denn dort gibt es ja ganz
- viele verschiedene zeichen die immer noch ländlich dieses kulturgut der vergangenen zeit mittragen und ganz klar diese kultur
- auch nahbar machen und eben auch verständlich aufzeigen wie diese kultur sich ein rechnen dort wiederfinden lässt und das ist natürlich hochinteressant
- insbesondere auch aus der sicht des strukturwandels weil dieser strukturwandel eben in diesem rahmen dann vollzogen wurde während im bergbau
- und in der stahlproduktion viele arbeitsplätze verloren gingen wurden dabei in anderen bereichen dadurch stellen geschaffen wir haben gerade
- schon angesprochen der dienstleistungssektor wurde immer relevanter und so ist es letztendlich auch so geworden dass eben genau in
- diesen bereichen dann stellen geschaffen worden ist es klar wenn wir auf einmal kulturzentren einkaufszentren oder in fußgängerzonen mit ganz vielen
- verschiedenen geschäften dass dort neue jobs entstehen neue menschen eingestellt werden müssen und diese jobs waren natürlich dann überwiegend durch leute
- besetzt die feuer im bergbau und in der stahlproduktion gearbeitet hatten das heißt ganz viele arbeitsplätze wurden letztendlich auch umgeschult ganz viele
- menschen mussten sich etwas neues suchen aber wurden dadurch dann natürlich auch in einem anderen bereich tätig erlangten neue neue fähigkeiten die sie dann auch
- einsetzen konnten die übergangsphase war dennoch natürlich sehr schwierig nicht nur für die menschen sondern eben auch für die gesamte infrastruktur und so kam
- es dazu dass etwa eine halbe million menschen weiterhin keinen arbeitsplatz hatten wir ändern uns ungefähr 5,7 millionen menschen lebten zu dieser zeit
- im ruhrgebiet und so ist es natürlich so dass über zehn prozent arbeitslosigkeit ein enorm hoher stellenwert innerhalb der kultur hat und natürlich ja auch
- erstmal dafür schreckt spricht wie schwer eben dieser strukturwandel im ruhrgebiet letztendlich fahren das muss man sich immer wieder klar machen wenn
- wir uns das hier vor augen insbesondere junge menschen waren davon betroffen gerade junge menschen suchten in anderen teilen deutschlands eine
- tätigkeit sie verließen das ruhrgebiet das ruhrgebiet war letztendlich anfangs nicht mehr interessant nicht so wie es feuerwehr wo eben diese ganze industrie
- ein wahres wirtschaftswunder nach dem zweiten weltkrieg erlebt hatte man spricht hierbei auch von der zwei drittel gesellschaft da nur zwei drittel
- der gesellschaft eine festanstellung hatten und damit ein drittel in von teilzeit arbeiten in minijobs oder auch sozial bezügen leben mussten und das war
- natürlich ein ganz wichtiger teil der hier strukturwandel im ruhrgebiet dann eine entsprechende rolle spielt zudem
- gehörten die meisten einwohner des ruhrgebiets zur arbeiterklasse an und verfügt nur über geringe bildungsabschlüssen das ist natürlich
- ein weiteres problem was dir ganz klar den strukturwandel prägte denn natürlich wäre das so wenn alle menschen die dort entsprechend jobs hatten einen hohen
- bildungsabschluss hatten dann wäre die umschulung einfacher gestalten zu lesen aber das war bei diesem strukturwandel im ruhrgebiet eben nicht der fall und so
- kam es eben dazu dass das gesamte gebiet ein revier der arbeits klar arbeiterklasse war und es eben nur kleine unterschiede zwischen geldern und
- bildung ständen gab und das natürlich ganz neue challenges eben für die dortige infrastruktur an berufen und dann jobbt entsprechend kreierte auch
- wenn das im industriezeitalter kein problem darstellte dass man eben keinen bildungs hatte bei einem niedrigen bildungsabschluss im strukturwandel dann
- natürlich sehr ungünstig die neuen jobs erforderten das teilweise und denn auch bei neuen arbeitsplätzen waren die einwohner dann nicht zwangsläufig auch
- nur für die arbeitsstellen qualifiziert und genau das war das problem was immer wieder dann im rahmen des strukturwandels im ruhrgebiet auch für
- viele menschen bis heute noch ein problem darstellt und eben zu verschiedenen problemen geführt hat und das führte
- letztendlich dadurch dass durch den abbau der schwerindustrie und des bergbaus sich zunächst die bevölkerung des ruhrgebiets stark verringerte die
- anhaltende arbeitslosigkeit führte letztendlich zur abwanderung wodurch die einwohnerzahlen enorm santen wir erinnern uns vorher innerhalb von 150
- jahren war können die einwohnerzahlen von 220.000 auf 5,7 millionen menschen glück explodiert und dann kam eben genau diese rückläufige bewegung aufgrund eben
- dieses strukturwandels der eben zu weniger berufen führte und zur arbeitslosigkeit viele jahre nach dem ende der montanindustrie und der zechen
- stieg dann die bevölkerungsdichte im ruhrgebiet wieder an wären wir merken das ist eben genau erfolgreich war diesen dienstleistungssektor immer mehr
- in den forderungen zu stellen die kulturzentren immer mehr zu betonen aber auch einkaufszentren und fußgängerzonen zu beleben und heute leben im ruhrgebiet
- wieder 5,1 millionen menschen dementsprechend haben wir eine hohe anzahl von einwohner und einwohnerinnen die hier im strukturwandel im ruhrgebiet
- das erfolgreich gestaltet haben und diesen strukturwandel letztendlich auch erfolgreich immer weiter begleiten und jetzt auch in der endphase noch sehr
- positiv entsprechend befürworten und damit fast ihr euch das wichtigste zusammen grundsätzlich ist es wichtig dass ihr euch merkt beim strukturwandel
- im ruhrgebiet kam es letztendlich dazu dass man in den dienstleistungssektor immer mehr in den vordergrund stellen musste letztendlich weil es eben einen
- so grossen abbau von verschiedenen berufen gab insbesondere dass das ruhrgebiet wieder einkaufszentren und fußgängerzonen eröffnete das verlassene
- zechen und industriestandorte zu kulturzentren wurden und eben auch das ruhrgebiet jetzt noch heute zahlreiche sehenswürdigkeiten zu bieten hat das ist
- letztendlich nichts auch der verdienst des strukturwandels der neben dort stattgefunden hat zudem gehören die meisten einwohner des ruhrgebiets langen
- der arbeiterklasse an und verfügt nur über geringe bildungsabschlüsse das gesamte ruhrgebiet war dadurch ein revier der arbeiterklasse muss man sich
- immer wieder in den hinterkopf entsprechend rufen wenn wir uns mit dem strukturwandel im ruhrgebiet und jetzt seht ihr noch mal unseren kurs denn der
- ist jetzt für euch verfügbar das soll es mit dem video gewesen sein falls ihr dennoch euch mit dem kurs auseinandersetzen wollt dann könnt ihr
- den ersten in der video beschreibung gerne auschecken dort findet ihr wichtige texte aufgaben und zusammenfassungen die sicherlich gut für
- eure nächste klausur gebrauchen könnt und natürlich auch in der vorbereitung auf das abitur wichtig ist außerdem gibt's das selbst orientiert plus aber
- ein bisschen werbung in eigener sache denn dort gibt es wirklich alles was ihr für euer abitur braucht entsprechend alle kurse die wir jemals verfasst haben
- zu allen fächern im abo-modell ständig zugreifbar und damit wünsche euch ganz viel spaß und dann sehen wir uns ganz bald wieder hart rein und
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