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Die Kreuzigung: Eine der schrecklichsten Hinrichtungsarten!

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  1. Die Kreuzigung war eine der schlimmsten Form der Hinrichtung. Diese Form der Hinrichtung wurde im großen Stil bei den Römern angewandt. Die Bevölkerung in den
  2. besetzten Gebieten und auch die Bevölkerung in den innerrömischen Provinzen wurde mit dieser grausamen psychologischen Abschreckung vor
  3. Rebellionen und bewaffneten Aufständen abgehalten. Warum haben die Römer unbedingt die Kreuzigung als eine weit verbreitete Hinrichtungsart in ihrem
  4. Reich und später Imperium ausgewählt? Zu diesem Zeitpunkt konnten die Römer sich nicht in ihren künsten Träumen ausmalen, dass die Kreuzigung eines einfachen
  5. Menschen von jüdischer Herkunft eine Weltreligion gründen wird, welche in den nächsten 2000 Jahren sich auf der ganzen Welt ausbreitet. Die Kreuzigung war,
  6. bevor es die Römer im großen Ziel anwandten, eine vor allem im alten Oriens und im antiken Mittelmeerraum verbreitete Hinrichtungsart. Die
  7. Kreuzigung entwickelte sich aus der Idee, die Todesqual des Hingerichteten möglichst zu verlängern. Bei der Kreuzigung wurde eine Person an einem
  8. aufrechten Balken mit oder ohne Querbalken gefesselt oder genagelt. Die Frage stellt sich, wo lag der Ursprung der Kreuzigung? Im römischen Reich
  9. wurden vor allem nicht Römer und entlaufene oder aufständische Sklaven am Kreuz in Latein übersetzt Arbor Cruzis gekreuzigt. Nach der konstantinischen
  10. Wende im Jahre 313 nach Christus wurde die Kreuzigung in Europa durch andere Hinrichtungsmethoden ersetzt. In diesem Video erzähle ich euch die Geschichte
  11. über eine der schlimmsten und grausamsten Hinrichtungsmethoden, die es je gab. Los geht's.
  12. [Musik] Die Römer waren nicht die Erfinder dieser grausamen Form der Hinrichtung.
  13. Einige antike Kulturen wandten die Kreuzigung an, um seinen Untertan klar zu machen, was passieren würde, wenn diese nicht so handeln wie ihnen
  14. befohlen wurde. Zur Zeit des persischen Herrschers Darius dem I., welcher ab dem Jahre 522 vor. Christus Großkönig des persischen Imperiums war, haben die
  15. Bürger von Babylon, die hohen Regierungsbeamten, aus der Stadt gejagt und begangen einen bewaffneten Aufstand. Großkönig Darius
  16. I. konnte diesen Aufstand nicht länger hinnehmen und hat mit seinen Truppen die Stadt umstellt. Die Belagerung dauerte ganze 19 Monate, bis schließlich die
  17. Stadt fiel und Darius die Stadt einnahm. Der griechische Schrifthersteller Herodot erwähnte in einem seiner Berichte über Persien, dass Darius I. I.
  18. nach der Eroberung Babylons die Befestigungsmauern und Tore niederreißen ließ, damit die Stadt nie wieder so eine Rebellion starten kann. Die Stadt wurde
  19. wieder den Bürgern von Babylon überlassen. Doch Darius befahl ganze 3000 Menschen aus hohen und wohlhabenden Schichten in der Stadt zu kreuzigen. Im
  20. Jahre 332 vor. Christus eroberte der hellenische Feldhrer Alexander der Große die pfizische Stadt Tyros. Die Statyrus war vor der Eroberung einige
  21. Jahrhunderte eine Basis für die Flotte des persischen Imperiums. Die Statyrus wurde nach einer 7 Monate andauernden und blutigen Belagerung schließlich von
  22. Alexander den Großen eingenommen. Nachdem die Streitkräfte der Griechen die Befestigung durchbrochen haben, war die Armee der Penizia am Ende ihrer
  23. Kräfte. Allein am Tag der Kapitulierung von Tyros sind nach historischen Quellen ca. 6000 Menschen gestorben. Außerdem geht aus Quellen hervor, dass Alexander
  24. der Große befahl 2000 Menschen der Bevölkerung von Tyrus zu kreuzigen, egal ob diese Kinder, Frauen oder ältere Leute waren. Die Kreuze wurden entlang
  25. der Küste von Tyros aufgestellt. Nach dem römischen Gesetz war die Kreuzigung nicht eine gewöhnliche tödliche Hinrichtung. Das heißt, die Kreuzigung
  26. wurde in besonderen Situationen angewandt. Sklaven durften nach dem römischen Gesetz für das Stehlen und das Anzetteln und Durchführen von
  27. Rebellionen und Aufständen gekreuzigt werden. Bei den römischen Bürgern durfte die Kreuzigung nicht durchgeführt werden. Ein Sonderfall bei der
  28. Kreuzigung römischer Bürger war, wenn diese dem Hochverrat an dem römischen Staat oder des Putsches in Form der Veränderung der Staatsform verurteilt
  29. wurden. In den Provinzen des römischen Imperiums wurde die Kreuzigung angewandt, um Menschen zu bestrafen, welche sich nichts der Macht Roms
  30. fügten. Diese Menschen wurden des Stehlens und des Anzettelns von lokalen Unruhen beschuldigt. Der Sklave Spartakus, welcher ursprünglich aus
  31. Trakien stammte, brach im Jahre 73 vor Christus aus einer Gladiatorschule in Kapua aus. Bei dem Ausbruch aus der Gladiatorschule in Kapua entflohen mit
  32. Spartacos weitere 78 Sklaven. Spartacos und seine Gefährten wurden durch den Hass auf die reiche, überhebliche und dekadente römische Gesellschaft geeint.
  33. Diese Gesellschaft hat ihren Wohlstand und unermesslichen Reichtum auf den Rücken der Sklaven erbaut. Der Zorn aller entflorenen oder befreiten Sklaven
  34. auf die gesellschaftlichen Strukturen Roms, welche aus allen Ecken des Imperiums sich dem Aufstand des Spartakus anschließten, war so gewaltig,
  35. dass Spartakus eine Armee von mehreren tausend Kriegern daraus formen konnte. Spatakus konnte eine so starke Armee aufbauen, welche der römischen
  36. Kriegsmaschinerie zwei Jahre erheblichen Widerstand leisten konnte. Der römische General Markus Krassus konnte letztendlich den
  37. Aufstand niederschlagen. Doch dieser Sieg hat dem römischen Reich zahlreiche Legionen gekostet. Das Ende der Rebellion von Spatakus hatte die größte
  38. Massenkreuzigung in der Geschichte des römischen Reiches als Folge. Spartakus fiel in der letzten Schlacht und seine Gefährten, welche belebt haben, wurden
  39. mit allen anderen Sklaven des Aufstandes entlang der Straße Abia zwischen Rom und Kappu gekreuzigt. Für diese Hinrichtung wurden ca. 6000 Kreuzer aufgestellt. Die
  40. Legende, dass die Handflächen des Hingerichteten ausschließlich bei der Kreuzigung mit einem Nagel an den Balken des Kreuzes geschlagen werden, dominiert
  41. in allen Bildern und Illustrationen der christlichen Kirche bei der Kreuzigung von Jesus von Nazareth. Doch heute wissen die Forscher, dass die
  42. Handflächen, welche mit einem Nagel durchbohrt wurden, das Gewicht des Hingerichteten nicht halten konnten. Das Gewicht des Körpers würde wahrscheinlich
  43. das Gewebe zwischen den Fingern durchreißen und der hingerichtete fällt herunter. Aus diesem Grund wurden die Arme mit Seilen an den Balken des
  44. Kreuzers gebunden, um das Gewicht des Körpers zu halten. Doch eine andere Methode war, den Nagel durch den Unterarm zu schlagen. Die Knochen, das
  45. Gewebe des Unterarms sind kräftig genug, um das Gewicht des Körpers zu tragen. Die erste Methode im Zusammenhang mit der Kreuzigung im römischen Reich war,
  46. den hingerichteten an den Querbalken hinzubinden. Historische Quellen beschreiben, dass der Hingerichtete bis zum Hinrichtungsort nicht das ganze
  47. Kreuz tragen musste, sondern nur den Querbalken. Doch der vertikale Holzbalken war schon in der Erde festgegraben und wurde nicht entfernt.
  48. So wurde der Hingerichtete mit seinem Querbalken an den vorhandenen Längstbalken aufgehängt. Der Längsbalken wurde für eine mehrfache Kreuzigung
  49. verwendet. Dieses Vorgehen der Römer war effektiv und ressourcensparnd. Laut dem jüdischen Historiker Josophos war Holz Mangelware im Jerusalem des ersten
  50. Jahrhunderts nach Christus. Der hingerichtete wurde größtenfalls entkleidet und wurde an das Kreuz mit Nageln und Seilen befestigt. Der
  51. Querbalken wurde immer weiter hochgehoben, bis die Füße des hingerichteten in der Luft hingen. Danach wurden die Füße entweder mit
  52. Nägeln an den Längsbalken geschlagen oder mit Seilen gebunden. Wenn die Römer sahen, dass der Hingerichtete doch zu lange als gewollt immer noch am Leben
  53. war, wurden ihm die Beine gebrochen, um den Tod schneller herbeizuführen. In manchen Fällen ist der Verurteilte bereits bei der Peitschung gestorben.
  54. Besonders wenn die Peitschenenden Wiederhaken versehen waren. Wenn die Hinrichtung an einem kalten Tag erfolgte, konnte der hingerichtete zuvor
  55. in einer Unterkühlung sterben, wenn dieser am Kreuzing als durch die Kreuzigung selbst. Doch die Haupttodesursache bei der Kreuzigung war
  56. nicht der Blutverlust durch die eingeschlagenen Nägel oder die zuvor durchgeführte Auspeitschung. Durch Hängen am Kreuz und die Streckung der
  57. Arme wurden die Rippen durch die Spannung nach einiger Zeit so verformt, dass die Lungenmuskeln sich immer mehr anstrengen mussten. Die Lunge wurde dann
  58. irgendwann zu schwach und der verurteilte konnte irgendwann nicht mehr atmen. Das Brechen der Beine hat den Todesprozess beschleunigt. Das
  59. Christentum, welche zur Zeit des römischen Imperiums entstanden ist, durchlebte viele Zeiten bis zum heutigen Tag. Der römische Imperator Konstantin
  60. der Große hat im Jahre 313 nach Christus den Beschluss von Milan verkündet. Dieser Beschluss beinhaltete das Tolerieren des christlichen Glaubens und
  61. dass alle Christen die gleichen Rechte erhalten wie römische Bürger. Erst im römischen Imperium verfolgt wurde das Christentum zur Staatsreligion des
  62. späten römischen Imperiums. Nach vielen Jahrhunderten der schrecklichen Hinrichtungen wurde im Jahre 337 nach Christus durch den Imperator Konstantin
  63. den Großen die Kreuzigung im römischen Imperium verboten. Diese Handlung wurde durch den christlichen Glauben und das Leiden von Jesus Christus am Kreuz
  64. motiviert. Ich hoffe, das Video hat dir gefallen. Wenn ja, lasst bitte ein Abo und Daumen hoch da. Bis bald. Dein Kanal History Check.

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