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Arizona Riss Trotz Kontroversen Einen 96 Jahre Alten Staudamm Ab–Das Ergebnis Überraschte Die Gegner
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 119 Zeilen
- Es gibt einen Ort in Arizona, an dem das Wasser nicht nur fließt, sondern selbst massive Steinmauern errichtet. Ja, du hast richtig gehört. Genau das
- geschieht am Fossil Creek. Doch dieser Prozess wurde durch einen Staudamm, der 96 Jahre lang bestand, vollständig unterbrochen. Für wenige Meggawatt Strom
- opferte der Mensch ein unschätzbares Ökosystem und verwandelte [musik] das Gebiet in eine ökologisch schwer geschädigte Landschaft.
- Im Jahr 1999 traf der Bundesstaat Arizona eine umstrittene Entscheidung. 13 Millionen Dollar sollten investiert werden, um den
- Staudamm zu entfernen und den natürlichen Wasserfluss wiederherzustellen. Damals betrachtete die internationale
- Öffentlichkeit das Vorhaben mit großer Skepsis und hielt es für undurchführbar und verschwenderisch. Doch als die letzten Betonblöcke im Jahr
- 2005 zusammenbrachen, setzte eine außergewöhnliche Veränderung ein, die selbst Wissenschaftler in Erstaunen versetzte.
- Einheimische Fischarten, die kurz vor dem Aussterben standen, erholten sich plötzlich und ihre Bestände wuchsen innerhalb kurzer Zeit auf das 150fache
- an. Was war die wahre Ursache für dieses Phänomen? Warum besitzt dieser Bach eine derart außergewöhnliche Fähigkeit, sein Ökosystem wieder aufzubauen?
- Alles begann im Jahr 1900, als Arizona von Bergbauaktivitäten geprägt war und die wachsenden Städte mit einem Mangel an Energie zu kämpfen hatten. Phoenix
- war damals lediglich eine Ortschaft, die sich zu einem industriellen Zentrum entwickelte. Um das erste öffentliche Beleuchtungssystem betreiben zu können,
- benötigten die Ingenieure eine stabile Quelle erneuerbarer Energie. Zu dieser Zeit entdeckten sie den Fossil Creek, ein außergewöhnliches
- geologisches Phänomen. Mitten in der Wüste förderte ein System warmer Quellen das ganze Jahr über konstant 43 Kubikfuß Wasser pro Sekunde. Die Temperatur blieb
- dauerhaft bei 72° Fahrenheit, also ungefähr 22° CSUS. Für die Investoren war dies nicht nur ein Naturwunder, sondern eine potenzielle Ressource, die
- wirtschaftlich genutzt werden sollte. Die eigentliche Nutzung begann, als einem Mann namens Lou Turner das Recht zur Verwendung des Wassers zugesprochen
- wurde. Eine juristische Entscheidung, die das Schicksal des 10000 Jahre alten Canyons für immer veränderte. Kurz darauf entwickelte sich der Bau eines
- Wasserkraftwerks an diesem Ort zu einer der kompliziertesten technischen Herausforderungen in der Geschichte des amerikanischen Westens. Wegen des extrem
- unzugänglichen Geländes am Mogolon Rim war es mit den damaligen motorisierten Fahrzeugen völlig unmöglich, das Gebiet zu erreichen und Maschinen oder
- Ausrüstung dorthin zu transportieren. Deshalb musste man auf reine Handarbeit zurückgreifen. 600 Arbeiter, überwiegend Angehörige der Apache und Mohave sowie
- 400 Zugtiere. Sie kämpften sich mit tonnenchweren Turbinen und tausenden Zementsäcken durch steile Felswände, an denen Höhenunterschiede von bis zu 500 m
- überwunden werden mussten. Das Projekt zeugte von außergewöhnlichem Einsatz, war jedoch gleichzeitig mit enormen Risiken für die Arbeitssicherheit
- verbunden. Zahlreiche Zugtiere verunglückten an den Abgründen und auch viele Arbeiter bezahlten die Arbeiten mit ihrer Gesundheit oder sogar mit
- ihrem Leben. Im Juni 1909 nahm das Wasserkraftwerk Childs seinen Betrieb auf. Direkt an der Quelle wurde ein 25 Fußhoher
- Betonstaudamm errichtet, der den Wasserlauf durch den Kany umleitete. Dadurch lieferte der Bach im Jahr 1920 bis zu 70% der gesamten Elektrizität für
- die Stadt Phoenix. Sowohl die ersten Klimaanlagen als auch das frühe Straßenbahnnetz wurden mit Energie aus dem Fosselcreek betrieben.
- Die Entwicklung der Stadt verlief jedoch genau entgegengesetzt zum Überleben des Baches. Um das Kraftwerk zu betreiben, wurden 95% des Wassers aufgehalten und
- in ein System aus Betonkanälen umgeleitet, sodass Fluss abwärts nur eine minimale Wassermenge verblieb, die für die Erhaltung des Ökosystems nicht
- ausreichte. Die jadegrünen Wasserbecken verschwanden und wurden durch kleine stehende Tümpel ersetzt. Diese plötzliche Veränderung der Umwelt
- brachte die einheimischen Fischarten in akute Gefahr und schuf gleichzeitig ideale Bedingungen dafür, dass invasive Arten die Kontrolle übernehmen konnten.
- Dieser Niedergang war nicht nur die Folge des Wassermangels. Ein geochemischer Mechanismus, der ausschließlich am Fossil Creek
- existierte, wurde vollständig ausgeschaltet. ein Mechanismus, der Wasser in Stein verwandelt. Das Wasser besitzt hier eine
- außergewöhnlich hohe Konzentration an gelöstem Calziumkarbonat. Wenn sich die Strömung an Hindernissen verlangsamt, fällt das Calcium aus,
- umschließt organische Strukturen und bildet Travertin. Dabei handelt es sich nicht um einen Millionen Jahre dauernden Versteinerungsprozess, sondern um eine
- kontinuierliche und unmittelbar stattfindende Bildung von Sedimentgestein. Als der Staudamm den Wasserlauf
- blockierte, kam dieser geologische Aufbauprozess zum Stillstand. 13 Tonnen Travertin, die sich normalerweise jeden Tag abgelagert hätten, entstanden nicht
- mehr. Die türkisfarbenen Wasserbecken, die durch natürliche Travertendämme gebildet worden waren, wurden allmählich
- mechanisch abgetragen und zerstört. Die miteinander verbundenen ökologischen Ebenen brachen auseinander. Einheimische Fischarten wie der
- Roundtail Chop und der Sonora Saker, die sich über Millionen Jahre an diese cziumreiche Umgebung angepasst hatten, waren plötzlich in stehenden und
- sauerstoffarmen Wasserbereichen isoliert. Unter natürlichen Bedingungen bot dieser Bach mehr als 100 Vogelarten und über 30
- Pflanzenarten entlang seiner Ufer einen Lebensraum, wodurch die Dichte der biologischen Vielfalt um mehr als 90% höher war als in anderen Gebieten
- Arizonas. Doch als die Kalksteinstrukturen zusammenbrachen, kam das gesamte Ökosystem zum Stillstand.
- Noch schwerwiegender war, daß invasive Arten wie Kleinmaulbarsche und Welse in den geschwächten Bach eindrangen und zu dominierenden Raubfischen wurden. Nach
- und nach beseitigten sie die letzten einheimischen Fischbestände. Zu diesem Zeitpunkt erkannten die Wissenschaftler eine entscheidende
- Tatsache. Der Mensch hatte nicht nur das Wasser entnommen, sondern die gesamte geologische Grundlage zerstört, die das Leben dieses Flusses geprägt hatte.
- Angesichts des umfassenden ökologischen Niedergangs zeigten Untersuchungen in den 1990er Jahren, dass der Child Irving Wasserkraftkomplex technisch veraltet
- war. Die erzeugte Strommenge deckte inzwischen weniger als 0,1% des gesamten Energiebedarfs des Bundesstaates. Dennoch löste die geplante Stilllegung
- einer historisch bedeutenden Infrastruktur weiterhin gegensätzliche Reaktionen aus. Auf der einen Seite standen Umweltorganisationen und die
- indigene Gemeinschaft der Javapai Apache, für die der Kenyon ein heiliges kulturelles Erbe darstellte. Auf der anderen Seite standen
- Denkmalschützer und Ingenieure, die den Staudam als historisches Bauwerk betrachteten. Sie bezweifelten die wirtschaftliche Vernunft, 13 Millionen
- Dollar für den Abriss einer Anlage auszugeben, nur um Fischarten ohne kommerziellen Wert zu schützen. Das Unternehmen, dem der Staudam
- gehörte, Arizona Public Service, traf jedoch eine wegweisende Entscheidung. Es erklärte sich freiwillig bereit, die Anlage zu entfernen, ohne dass dafür
- rechtlicher Druck durch die Regierung erforderlich war. Es handelte sich um ein ökologisches Versuchsmodell, das in dieser Form noch
- nie gegeben hatte. Zum zweiten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten wurde ein Staudamm vollständig aus Umweltschutzgründen entfernt. Dennoch
- sagten die Gegner eine negative Entwicklung voraus. Invasive Arten würden sich im gesamten Einzugsgebiet ausbreiten und die einheimischen
- Bestände vollständig auslöschen. Die Wissenschaftler wussten, dass sie nur eine einzige Chance hatten. Bevor der natürliche Wasserfluss
- wiederhergestellt werden konnte, mussten sie deshalb eine groß angelegte biologische Kontrollaktion durchführen. Um den Fossil Creek zu retten, mussten
- die Wissenschaftler etwas widersprüchliches tun. Sie mussten das Leben im Bach erneut vorübergehend zum Stillstand bringen. Im Herbst 2004 drang
- ein Team aus mehr als 100 Fachleuten des Forstdienstes sowie der Fisch und Wildtierbehörde von Arizona in den Kany vor. Ihre Aufgabe: alle gebietsfremden
- Fische vollständig aus einem 9 Meilen langen Bchabschnitt unterhalb des Staudamms zu entfernen.
- Sie verwendeten rote Non, eine natürliche aus Pflanzenwurzeln gewonnene Verbindung, die verhindert, dass die Zellen der Fische Sauerstoff aufnehmen
- können. Dabei handelte es sich um einen äußerst präzisen Eingriff. Fluss abwärts richteten sie Entgiftungsstationen ein, um sicherzustellen, dass sich die
- Substanz nicht über den erlaubten Bereich hinaus ausbreitete. An diesen Stationen wurde Kaliumpermanganat eingesetzt, um das
- rote Non sofort zu neutralisieren. Ein äußerst streng kontrolliertes chemisches Verfahren zum Schutz des darunter fließenden Werdever.
- Tausende invasive Fische wurden entfernt. Gleichzeitig fingen die Rettungsteams jeden einzelnen der wenigen verbliebenen einheimischen
- Fische von Hand ein und brachten sie in sichere Übergangsbecken. Insgesamt wurden mehr als 10 Meilen des Bachlaufs gründlich behandelt. Die
- Wissenschaftler setzten sogar Elektrofischfanggeräte mit niedriger Spannung ein, um Fische in tiefen Felsspalten zu betäuben und
- sicherzustellen, dass keine invasive Art überlebte. Unmittelbarer nach errichteten sie eine stabile fünfhohe Betonbarriere, die
- verhindern sollte, dass invasive Arten aus dem Wörde River wieder Fluss aufwärts schwimmen konnten. Diese Barriere wurde mit einer speziell
- gekrümmten, steilen Oberfläche konstruiert, über die gebietsfremde Fische nicht springen konnten, während Sedim und Reptilien weiterhin auf
- natürliche Weise passieren konnten. Sie wurde zum wichtigsten biologischen Schutzwall, der den Fossil Creek als isoliertes Schutzgebiet für einheimische
- Arten bewahrte. Der Bach war nun vollkommen leer. Es gab keine invasiven Arten mehr, aber beinah
- auch kein anderes Leben. Die Gegner standen am Rand des Canyons, blickten hinunter und fragten, war dies eine Wiederherstellung oder eine Zerstörung?
- Die Antwort kam 18. Juni 2005. Der entscheidende Moment war gekommen. Die Ingenieure betätigten die Ventile
- und die Wasserkanäle des Child Irving Kraftwerks wurden für immer geschlossen. Zum ersten Mal seit fast einem Jahrhundert wurden die gesamten 20.000
- Gallonenwasser pro Minute nicht mehr in Rohrleitungen umgeleitet. Das Wasser stürzte zurück in sein altes Bachbett. Der Anblick erinnerte jedoch nicht an
- eine plötzliche Sturzflut. Das Wasser drang langsam in jede ausgetrocknete Felsspalte ein und füllte jedes leere Becken.
- Sobald das Wasser freigesetzt wurde, begann ein kraftvoller geologischer Wiederaufbau. Das gelöste Calzium lagerte sich erneut ab und überzog das
- Bachbett, wodurch neue Travinschichten mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit von mehr als 2 cm pro Jahr entstanden. Die charakteristischen türkisfarbenen
- Wasserbecken erwachten aus ihrem erschöpften Zustand zu neuem Leben und bewiesen, dass der selbstaufbauende Mechanismus des Baches niemals
- verschwunden war, sondern lediglich auf die Gelegenheit zum Wiederaufbau gewartet hatte. Die Daten zeigten, dass der Bestand des
- Sonora Saugkarpfens auf das 17fache anwuchs. Der Bestand des Wüstensaugkarpfens stieg auf das 52fache.
- Der Roundtail Chub, der als Spitzenräuber dieses Ökosystems gilt, vermehrte sich auf das 70fache. Das erstaunlichste Ergebnis zeigte
- jedoch der Speckled, ein kleiner Fisch, der bereits vollständig verschwunden schien und dessen bestand plötzlich auf das 150fache Anwuchs.
- Die Erholung verlief so schnell, dass die Biologen ihre Messgeräte erneut überprüfen mussten, weil sie einen Messfehler vermuteten. Bereits nach 5
- Jahren erreichte die Fischdichte pro Quadratmeter im Fossil Creek den höchsten Wert im gesamten Flusssystem des amerikanischen Südwestens.
- Nicht nur die Anzahl, sondern auch die Größe der Fische nahm deutlich zu, da Wasserinsekten reichlich Nahrung boten und sich ebenfalls explosionsartig
- vermehrten, nachdem das Travertingestein ihren Lebensraum wiederhergestellt hatte. Wie konnte dies geschehen?
- Wissenschaftler der Northern Arizona University erkannten eine entscheidende Wahrheit. Die Natur erholt sich nicht linear. Wird eine künstliche Barriere
- entfernt, reagiert das Ökosystem wie eine zusammengedrückte Feeder. Es kehrt nicht nur zurück, sondern entwickelt sich explosionsartig.
- Der Fossil Creek hält heute einen Rekord. Er ist der längste Flussabschnitt des Bundesstaates, der vollständig frei von invasiven
- Fischarten ist. Er entwickelte sich zur wertvollsten genetischen Ressourcenbank im gesamten Südwesten der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2009 würdigte der
- Kongress der Vereinigten Staaten das Gebiet offiziell, indem er es in das nationale Verzeichnis der wilden und landschaftlich wertvollen Flüsse
- aufnahm, die höchste Schutzstufe dieser Artikel. Doch diese Wiedergeburt brachte eine neue Herausforderung mit sich. Der Erfolg des Fossil Creek löste
- weltweit einen Dominoeffekt aus. Er wurde zu einem praktischen Beweis mit dem Umweltschützer für die Entfernung weiterer veralteter Staudämme waben. Am
- Elva River im Bundesstaat Washington kehrten beispielsweise Chinlakse nach der Entfernung zweier gewaltiger Staudämme erstmals nach 100 Jahren
- wieder in die Oberläufe zurück. Der Strand an der Flussmündung, der wegen des fehlenden Sediments verschwunden war, bildete sich innerhalb von nur zwei
- Jahren neu. Bis heute haben die Erfahrungen vom Fossil Creek einige der größten Staudammrückbauprojekte der Welt
- unmittelbar vorangetrieben. Darunter vor allem die Renaturierung des Clamoth River in Kalifornien und Oregon. Durch die Entfernung dieser Barrieren wurden
- hunderte Meilen an Wanderruten für Lachse wieder geöffnet und eine Revolution im Umgang mit Wasserressourcen ausgelöst. Von den
- Vereinigten Staaten bis nach Europa entwickelt sich die Wiederherstellung natürlicher Flussläufe zu einem unumkehrbaren Trend der nachhaltigen
- Entwicklung. Am Clamouth River in Kalifornien und Oregon hat sich das größte Staudammrückbauprojekt der
- Menschheitsgeschichte als neues Symbol des Erfolgs etabliert und dabei auf den Erfahrungen vom Fossil Creek aufgebaut. Durch die Entfernung von vier Staudämmen
- am Clamoth River wurden offiziell 400 Meilen Lebensraum für Lachse wieder zugänglich gemacht.
- Der Fossil Creek steht heute jedoch vor einer großen Herausforderung. die aus seinem eigenen Erfolg entstanden ist, dem Druck durch übermäßigen Tourismus.
- Tausende Besucher strömen jedes Jahr in das Gebiet, beschädigen die jungen Kalksteinerrassen und belasten das Wasser mit chemischen Stoffen. Darin
- liegt ein großes Paradox. Wir haben den Fluss vor den Auswirkungen der Wasserkraftinfrastruktur gerettet, müssen ihn nun aber vor den negativen
- Folgen menschlicher Freizeitaktivitäten schützen. Heute müssen sich Besucher über ein streng kontrolliertes staatliches System
- registrieren, um Zugang zum Fosselcreek zu erhalten. Das letzte Paradox besteht darin, dass wir den Fluss vor den Maschinen der Wasserkraft gerettet
- haben, ihn nun jedoch vor den negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten schützen müssen.
- Die Geschichte des Fossil Creek sendet eine starke Botschaft an die gesamte Welt. Ein Ökosystem kann durch eine einzige Verwaltungsentscheidung zerstört
- werden. Doch seine Wiederherstellung erfordert Mut, erhebliche finanzielle Mittel und ein unerschütterliches Vertrauen in die Wissenschaft. Die
- früheren Gegenargumente wurden durch die außergewöhnliche Erholung des Ökosystems und seiner neuen einheimischen Fischarten vollständig widerlegt.
- Vom früheren Staudammsystem sind heute nur noch schwache Spuren geblieben, während sich an seiner Stelle ein ökologisches Wunder tag für Tag seine
- ursprüngliche Schönheit zurückerobert. Die Entwicklung an diesem Ort beweist eine grundlegende Wahrheit. Die Natur braucht uns nicht, um sie zu verwalten,
- sondern lediglich den Raum, in dem sie ihre außergewöhnliche Fähigkeit zu Erneuerung selbst entfalten kann.
- Der Fossil Creek ist nicht nur ein Renaturierungsprojekt, sondern auch eine Erinnerung an unsere Verantwortung gegenüber diesem Planeten.
- Unsere Ansicht nach ist jeder befreite Flusslauf ein wichtiger Schritt, um die Folgen zu beheben, die das Industriezeitalter hinterassen hat.
- Begleite uns weiterhin auf der Reise zu den bedeutendsten Naturschutzprojekten der Welt, an denen das Leben immer einen Weg findet, sich kraftvoll zu entfalten,
- sobald ihm sein natürlicher Wasserfluss zurückgegeben wird.
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