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Erdkunde Abiturprüfung 2026 - Tourismus - Tipps und Aufgabentypen [Abitur Geographie, 2/10]
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 114 Zeilen
- [Musik] In diesem Video geht es um die Auseinandersetzung mit
- Abiturklausuraufgaben und Tipps rund um das Inhalts Feldtourismus. Es ist eingebettet in eine Videoreihe, die sich mit dem Erdkundenabitur beschäftigt. Im
- Gegensatz zu den kommenden Videos, in denen Tipps zu ganzen Inhaltsfeldern wie z.B. der Landwirtschaft gegeben werden, konzentriert sich dieses Video lediglich
- auf Tourismus als einen von zwei inhaltlichen Schwerpunktsetzungen des Inhaltsfeldes Dienstleistung in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und
- Beschäftigungsstrukturen. Nicht verwunderlich, dass Tourismus entsprechend weniger häufig in Abiturklausuren vorkam als andere große
- Inhaltsfelder wie z.B. Landwirtschaft. In den vergangenen 10 Jahren gab es dreimal eine Tourismusklausur zur Auswahl, zumindest in NRW für den
- Leistungskurs. Wenn wir uns Tourismusklausuren der letzten 10 Jahre aus dem LK und dem GK angucken, fällt auf, dass sie oft mit dem Thema globale
- Disparitäten verknüpft wurden. Das bedeutet also für euch, wenn ihr Tourismus als Thema priorisiert, dann empfiehlt es sich auch das Thema globale
- Disparitäten Entwicklungsstände gut zu lernen. Wie ihr im ersten Video erfahren habt, gibt es themenspezifisch oft ähnliche Aufgabenstellung. Beim Thema
- Tourismus gibt es immer wiederkehrende Aufgabenstellung. Vergleicht man beispielsweise die erste, manchmal auch die zweite Aufgabe verschiedener
- Klausuren zum Thema Tourismus, fällt auf, dass man oft das touristische Potenzial des jeweiligen Raumbeispiels kennzeichnen soll. Einmal in einer
- Klausur auch unter dem Begriff Rahmenbedingung für den Tourismus zusammengefasst. Das touristische Potenzial ist ein ganz
- zentraler Begriff im Kontext von Tourismus. Das touristische Potenzial einer Destination, noch genauer im Video oben rechts erläutert, setzt sich aus
- ihrem naturräumlichen sowie ihrem kulturräumlichen Potenzial und ihrer touristisch relevanten Infrastruktur zusammen. Das naturräumliche Potenzial
- umfasst die Geofaktoren. Welches Potenzial hat ein Ort also hinsichtlich seines Klimas, seines Reliefs oder seiner Vegetation?
- Eine Tourismusklausur enthält nahezu immer ein Klimadiagramm oder eine Tabelle mit den wichtigsten klimatischen Kinderten sowie eine Karte des
- Raumbeispiels, die das touristische Potenzial abbildet. Eigentlich detaillierter als auf diesem Bild hier und mit Legende. Je nach Raumbeispiel
- ist das Naturraumpotenzial unterschiedlich ausgeprägt. Z.B. durch hohe angenehme Temperaturen entweder das gesamte Jahr über oder zumindestens
- innerhalb eines bestimmten Zeitraums im Jahr. Durch geringe Niederschläge, durch eine hohe Anzahl an Sonnenstunden oder angenehm warme Wassertemperaturen.
- Handelt es sich um eine Skirgion, tragen geringe Temperaturen im Winter und Niederschläge und eine daraus resultierende Schneesicherheit
- beispielsweise zum Naturraumpential bei, wohingegen Temperaturen im Sommer gegebenenfalls einladen sind zum Wandern. Hinsichtlich der anderen
- Geofaktoren können vielfältige Aspekte genannt werden, die oft auch einer thematischen Karte zu entnehmen sind, wie z.B. wie lange Sandstrände, Inseln,
- Höhlen, Gebirgsregionen mit eindrucksvollen Tälern und Bergen, Korallenriffe, Mangrovenwälder, eine einzigartige Flora und Fauna mit
- gegebenenfalls endemischen, das heißt ausschließlich dort vorkommenden Arten, Polarlichter, Vulkane, Erbe und Flut, ein heilwirksames Seeklima und so
- weiter. Auch das Kulturraumpential lässt sich anhand der thematischen Karten ableiten. Gibt es beispielsweise historische Gebäude oder Denkmähler,
- z.B. Burgen, Schlösser, Kirchen, Leuchtturme, gibt es Museen oder traditionelle Architektur, z.B. lokale Bauweisen, Tempel, Klöster, Moscheen,
- also religiöse Städten, antike Bauwerke wie z.B. in Kolosseum, Altstädte, Dörfer, gibt es archäologische Städten wie z.B. römische Ruinen. Ein Urlaub in
- einem bestimmten Land bedeutet immer auch einen interkulturellen Austausch. Die Sprache kann ein Motiv sein, ebenso die regionale Küche mit lokalen
- Gerichten und Spezialitäten und vieles mehr. Die zuletzt genannten Aspekte als Bestandteil immaterieller Kultur lassen sich oft nicht explizit im Material
- wiederfinden, können aber unabhängig davon immer genannt werden und würden gegebenenfalls als weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Zusatzpunkte
- geben. Auch die touristisch relevante Infrastruktur ist aus der thematischen Karte und anderen Atlaskarten ableitbar. Gibt es beispielsweise nationale oder
- internationale Flughäfen? Wie ist das Straßenverkehrsnetz ausgebaut? gibt es Fairverbindung durch eine etweige Lage am Meer? Wie ist das Reiseziel
- geographisch gelegen und dadurch erreichbar für seine nähere und fernere Umgebung? Aber auch die Ausprägung von Beherbergungs, Gastronomie, Transport,
- Freizeit und Unterhaltungseinrichtung zählen hierzu. Natürlich unterscheidet sich das touristische Potenzial, je nachdem
- welches Raumbeispiel ihr in der Klausur bekommt. Auch wenn die Aufgabenstellung, das touristische Potenzial zu kennzeichnen oft die gleiche ist, ist es
- abhängig vom Raumbeispiel und vom Material, was von euch verlangt wird. Der Erwartungshorizont der Tourismusklausuren zeigt dies. Die
- rechte Klausur thematisiert den Alpen und Wintertourismus. Entsprechend kennzeichnen das touristische
- Naturraumpotenzial hier ganz andere Aspekte im Vergleich zu den anderen beiden Klausuren, wo es sich jeweils um ein Urlaubsziel in den Tropen handelt.
- Ihr seht sowohl bei den beiden Klausuren über ein Raumbeispiel in den Tropen als auch bei der Klausur über den Wintertourismus, dass sich sämtliche
- Aspekte des Erwartungshorizontes in der Zusammenfassung oben wiederfinden lassen. Sowohl beim naturräumlichen
- Potenzial als auch beim kulturräumlichen Potenzial und der touristisch relevanten Infrastruktur. Diesen Abschnitt des Videos finde ich so
- wichtig, weil er zeigt euch, dass ihr euch im Vorfeld perfekt auf diese Aufgabe vorbereiten könnt, auch ohne das Raumbeispiel zu
- kennen. Ein letzter Aspekt noch zum touristischen Potenzial. Es gibt oft Faktoren, die das touristische Potenzial eines Ortes oder einer Region
- einschränken können. Beispielsweise die Gefahr vor dem Auftreten von Hurrican oder Tsunamis. Erdbeben. Eine ausgeprägte Saisonalität aufgrund zu
- niedriger Wasser und Lufttemperaturen im Winter, die Gefahr voller Wienen und Bergrutschen, eine abnehmende Schneesicherheit im Kontext des
- Klimawandels oder auch politische Unruhen oder die Vulnerabilität des Tourismus vor dem Hintergrund globaler Pandemien wie z.B. der Coronapandemie.
- Sturmfluten, gezeitenabhängige Erreichbarkeit, Schneestimme. In jeder Tourismusklausur sollte von euch aufgeführt werden, welche Aspekte das
- touristische Potenzial einschränken. In manchen Abiturklausuren sind diese Faktoren im Erwartungshorizont auch aufgeführt, in manchen nicht. Aber
- selbst wenn sie nicht aufgeführt sind, das kann euch nur vorteilig ausgelegt werden und zwar ebenfalls als Zusatzpunkte in Form von weiteren
- Aufgaben bezogenen Kriterien, die erfüllt werden. Wie ihr aus dem letzten Video erfahren habt, ist die zweite Aufgabe einer Erdkundeklausur meist
- immer die Entwicklung oder eine Bedeutung zu erläutern. Im Kontext von Tourismus also immer die Bedeutung und Entwicklung des Tourismus des
- Raumbeispiels zu erläutern. In Aufgabe 3 geht es immer um die Bewertung eines Sachverhaltes, um die Bewertung, inwiefern der Tourismus zu
- einer zukunftsfähigen Raumentwicklung beiträgt, kritische Stellung nehmen zu den Zukunftsperspektiven des Tourismus oder aber die Beurteilung eines in
- Zusammenhang des Tourismus stehenden Projektes oder Plans. Gerade die Abiturklausuren der Leistungskurse sind recht modellastig.
- In diesen beiden Abiturklausuren im LC soll Bezug genommen werden zu einem Modell. Es existieren zwei Modelle, die im Kontext Tourismus in NLW thematisiert
- werden. Das Butlermodell und das Modell nach Vorlauf, wobei dieses Modell nur ausgewiesen ist für den Leistungskurs. Sollte ich diese Videos
- dazu fertig haben, blende ich sie an dieser Stelle einmal ein. Ein paar Anmerkungen zu den Modellen. Es ist natürlich hilfreich, den Inhalt der
- Modelle zu kennen und auswendig gelernt zu haben. Trotzdem werden euch die Modelle, die auch in abgewandelter Form vorkommen können, auch in der Klausur in
- einem Material abgebildet. Ihr müsst also nicht unbedingt den detaillierten Aufbau des jeweiligen Modells kennen. Wenn ein Modell abgebildet ist, muss es
- auf jeden Fall beschrieben werden. Man bekommt alleine sechs Punkte in der LK Klausur aus dem Jahr 2022, wenn man das Modell nach Vorlaufer präzise
- beschrieben hat und ebenso sechs Punkte für die Beschreibung des Modells, das angelehnt ist an das Butlermodell. Dennoch zeigt sich hier
- der Stellenwert von Lern. Auch wenn die im Erwartungshorizont genannten Aspekte durchaus ableitbar sind aus den gegebenen Modellen, bei Modell, welches
- angelehnt an Butler ist, werden die zukünftigen Szenarien der touristischen Entwicklung zwar dargestellt, aber nicht benannt. Es hilft extrem, das
- Butlermodell gelernt zu haben und zu wissen, dass es sich hier um mögliche Szenarien handelt, die man beispielsweise zusammenfasst als
- Verfall, Stagnation und erneutes Wachstum. Egal, welches Modell Bestandteil eurer Klausur ist, nachdem ihr die Grundzüge
- des Modells genannt habt, müsst ihr das Raumbeispiel begründet in das Modell einordnen. Ihr müsst sagen, in welcher Phase des Modells sich das Raumbeispiel
- einordnen lässt und das Begründen mit Hilfe des Materials. Aber selbst wenn die Aufgabe es nicht erfordert, Bezug zu einem Modell zu nehmen, kann ich euch
- nur den Tipp geben, macht es. Ausgehend von der Entwicklung des Tourismus, die ihr ja in Aufgabe 2 erläutert, bettet diese begründet in das Modell von Butler
- ein. Wenn ihr das macht, dann kann euch eure Lehrkraft auch nur Punkte für die Erfüllung weiterer Aufgaben bezogener Kriterien geben, also Zusatzpunkte. Man
- kann also zusammenfassen, lernt sämtliche Modelle für die Abiturklausur. Insofern ihr Bezug zu einem Modell nehmen sollt, dann beschreibt das Modell
- in seinen Grundzügen zunächst und ordnet dann das Raumbeispiel begründet in das Modell ein. Wenn ihr keinen Bezug zu einem Modell nehmen sollt, ordnet das
- Raumbeispiel trotzdem zumindest kurz in eine Phase des Butlermodells ein. Welche Aspekte sonst eine Rolle spielen, wenn ihr die Entwicklung bzw. die Bedeutung
- des Tourismus erläutern sollt, ist natürlich abhängig vom jeweiligen Raumbispiel. Gerade bei der Entwicklung des Tourismus gilt der Tipp des ersten
- Videos der Videoreihe, eine differenzierte Materialauswertung. Alle Materialien, die einen zeitlichen Verlauf zeigen, sind hier aufzuführen.
- Welche Aspekte dabei genau zum Tragen kommen, hier einfach mal ein paar Aspekte exemplarisch aufgeführt sind, wie gesagt vom jeweiligen Raumbeispiel
- abhängig. Die Bedeutung des Tourismus lässt sich hingegen unabhängig vom Raumbeispiel besser skizzieren. Meist immer besteht die Bedeutung darin, dass
- der Tourismus die Weseneinnahmen schafft, die wirtschaftliche Bedeutung oft auch am Anteil des Tourismus am BEP gemessen werden kann.
- Induzierte und indirekte Effekte eine Rolle spielen. Arbeitsplätze im formellen, in Entwicklungs- und Schwellenländern, aber auch im
- informellen Sektor bereitgestellt, ausländische Direktinvestitionen generiert werden und so weiter. Meist ist der Tourismus die dominierende
- Einnahmequelle der jeweiligen Destination und schafft fast ausschließlich Arbeitsplätze in diesem Bereich. Diese Abhängigkeit einer
- Destination vom Tourismus ist immer im Kontext von Tourismusklausuren als nachteilhaft auszulegen kommen wir zuletzt noch zur
- Aufgabe 3. Der Beurteilung der Zukunftsfähigkeit des Tourismus oder eines Plans zur Förderung des Tourismus. Soll ein Plan vorgestellt werden, gilt
- gleiches wie auch für ein Modell. Die Ziele bzw. Maßnahmen des Projektes sowie der räumliche Schwerpunkt des Projektes müssen vorgestellt werden. Auch die
- Aufgabe 3 hat trotz ihrer Bewertung also auch Anteile des ersten Anforderungsbereiches. Das sind wirklich einfache Punkte, die es mitzunehmen
- gilt. Wie diese Maßnahmen bzw. diese Ziele dann zu bewerten sind, ist natürlich von den Zielen selbst abhängig, aber auch von Materialen.
- Daher können an dieser Stelle keine allgemeingültigen Aspekte genannt werden, die im Erwartungshorizont vorkommen. Generell können aber folgende
- Impulsfragen hilfreich sein, weil sie oft bei Projekten jeglicher Art eine Rolle spielen. Wie kostspielig ist das Projekt? Handelt es sich um ausländische
- Investoren, die beim Projekt beteiligt sind, von denen man abhängig ist und an die gegebenenfalls Devisen abschließen. Sind die Maßnahmen
- realistisch? Den Tipp, den ich euch hier geben kann, bewertet nicht so voreilig. Meine Erfahrung ist, dass viele Schülerinnen eine Maßnahme direkt
- beurteilen, ohne die eigentliche Intention der Maßnahme genau zu berücksichtigen. Ein geplanter Verkehrsinfrastrukturausbaut z.B.
- wird direkt als negativ beurteilt, weil für diesen Fläche versiegelt wird und gegebenenfalls dadurch in die Natur eingegriffen wird, Biodiversität
- verloren geht und so weiter. Das sind plausible Schlussfolgerungen und es ist auch gut sowas zu erwähnen, aber vergesst nicht den
- Verkehrsinfrastrukturausbau an sich auch erstmal positiv zu bewerten. Egal, ob ein Projekt bewertet werden soll oder zur Zukunftsfähigkeit des Tourismus
- Stellung genommen werden soll, sind die Aspekte, die im Erwartungshorizont auftauchen, natürlich abhängig vom Raumbeispiel und vom Material der
- Klausur. Befindet sich die touristische Destination in einem Entwicklungs oder Schwellenland oder ist sie in einem Industrieland
- lokalisiert? Ist das Raumbeispiel massouristisch geprägt oder ein Paradebeispiel für den sanften Tourismus? Geht es um den Bade und
- Erholungsurlaub im Sommer? oder um den Skiourismus im Winter. Welche Aspekte hypothetisch im Erwartungshorizont auftauchen können, habe ich euch an
- dieser Stelle einmal abgebildet. Darunter gibt es Aspekte, die auch unabhängig vom Raumbeispiel bewertet werden können. Die Tourismusbranche
- schafft meist immer Arbeitsplätze, wobei die Löhne in der Regel recht niedrig sind, wenngleich das Einkommen immer im nationalen Kontext gesehen werden muss
- und angesichts der niedrigen Lebenshaltungskosten in vielen Schwellen und Entwicklungsländer sogar überdurchschnittlich ausfallen kann.
- Dadurch regt es die Kaufkraft an. Es schafft Deviseneinnahmen für die Region und für den Staat und Kobelt damit die Wirtschaft an. wobei durch die
- monstrukturelle Ausrichtung eines Ortes nur auf den Tourismus, dessen Abhängigkeit von diesem hoch sein kann. Durch ausländische Unternehmen kann die
- Sickerrate, also der Anteil der Deviseneinnahmen des Tourismus, der ins Ausland abfließt, vor allem in Schwellen und Entwicklungsländern recht
- hochausfallen. Die Flächeninanspruchnahme durch die touristische Erschließung ist immer auch ein Eingriff in die Natur bzw. Weise in
- die Landschaft und kann mit mannigfaltigen Risiken einhergehen. Immer häufiger rückt auch der Klimawandel im Kontext von
- Tragfähigkeit in den Fokus. Das häufigere Auftreten von Naturkatastrophen, der Meeresspiegelanstieg, häufigere
- Sturmfluten, ansteigende Temperaturen und z.B. In diesem Kontext eine abnehmende Schneehensicherheit in Schitourismusregionen sind
- beispielsweise Faktoren, die die Zukunftsfähigkeit des Tourismus einschränken können. Aspekte des Klimawandels oder die Vulnerabilität des
- Tourismus gegenüber dem Auftreten von Pandemien können eigentlich raumhängig in Aufgabe 3 immer kritisch betrachtet werden. Dennoch letztlich ist es von
- Material abhängig, welche Faktoren konkret von relevant sind. Und wer weiß, vielleicht induziert der Klimawandel mit steigenden Temperaturen ja auch eine
- Verringerung der Saisonalität. Anders formuliert, die Badesaison der Destination wird prognostisch also länger. Egal um
- welches Thema es sich handelt, Fachbegriffe zu kennen und anzuwenden spielt in jeder Erdkundeklaus eine Rolle. Deshalb habe ich euch an dieser
- Stelle einmal die relevanten Fachbegriffe zum Bereich Tourismus aufgeschrieben, wobei das hier nicht als Dogma zu verstehen
- ist. เฮ [Musik]