Erdkunde Abiturprüfung 2026 - Tourismus - Tipps und Aufgabentypen [Abitur Geographie, 2/10] TeacherToby https://www.youtube.com/watch?v=6i9QsRBV92s Transkript (automatisch erstellt) 0:00 [Musik] In diesem Video geht es um die Auseinandersetzung mit 0:10 Abiturklausuraufgaben und Tipps rund um das Inhalts Feldtourismus. Es ist eingebettet in eine Videoreihe, die sich mit dem Erdkundenabitur beschäftigt. Im 0:18 Gegensatz zu den kommenden Videos, in denen Tipps zu ganzen Inhaltsfeldern wie z.B. der Landwirtschaft gegeben werden, konzentriert sich dieses Video lediglich 0:25 auf Tourismus als einen von zwei inhaltlichen Schwerpunktsetzungen des Inhaltsfeldes Dienstleistung in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und 0:34 Beschäftigungsstrukturen. Nicht verwunderlich, dass Tourismus entsprechend weniger häufig in Abiturklausuren vorkam als andere große 0:41 Inhaltsfelder wie z.B. Landwirtschaft. In den vergangenen 10 Jahren gab es dreimal eine Tourismusklausur zur Auswahl, zumindest in NRW für den 0:51 Leistungskurs. Wenn wir uns Tourismusklausuren der letzten 10 Jahre aus dem LK und dem GK angucken, fällt auf, dass sie oft mit dem Thema globale 1:00 Disparitäten verknüpft wurden. Das bedeutet also für euch, wenn ihr Tourismus als Thema priorisiert, dann empfiehlt es sich auch das Thema globale 1:09 Disparitäten Entwicklungsstände gut zu lernen. Wie ihr im ersten Video erfahren habt, gibt es themenspezifisch oft ähnliche Aufgabenstellung. Beim Thema 1:18 Tourismus gibt es immer wiederkehrende Aufgabenstellung. Vergleicht man beispielsweise die erste, manchmal auch die zweite Aufgabe verschiedener 1:26 Klausuren zum Thema Tourismus, fällt auf, dass man oft das touristische Potenzial des jeweiligen Raumbeispiels kennzeichnen soll. Einmal in einer 1:34 Klausur auch unter dem Begriff Rahmenbedingung für den Tourismus zusammengefasst. Das touristische Potenzial ist ein ganz 1:43 zentraler Begriff im Kontext von Tourismus. Das touristische Potenzial einer Destination, noch genauer im Video oben rechts erläutert, setzt sich aus 1:52 ihrem naturräumlichen sowie ihrem kulturräumlichen Potenzial und ihrer touristisch relevanten Infrastruktur zusammen. Das naturräumliche Potenzial 2:01 umfasst die Geofaktoren. Welches Potenzial hat ein Ort also hinsichtlich seines Klimas, seines Reliefs oder seiner Vegetation? 2:10 Eine Tourismusklausur enthält nahezu immer ein Klimadiagramm oder eine Tabelle mit den wichtigsten klimatischen Kinderten sowie eine Karte des 2:18 Raumbeispiels, die das touristische Potenzial abbildet. Eigentlich detaillierter als auf diesem Bild hier und mit Legende. Je nach Raumbeispiel 2:27 ist das Naturraumpotenzial unterschiedlich ausgeprägt. Z.B. durch hohe angenehme Temperaturen entweder das gesamte Jahr über oder zumindestens 2:36 innerhalb eines bestimmten Zeitraums im Jahr. Durch geringe Niederschläge, durch eine hohe Anzahl an Sonnenstunden oder angenehm warme Wassertemperaturen. 2:45 Handelt es sich um eine Skirgion, tragen geringe Temperaturen im Winter und Niederschläge und eine daraus resultierende Schneesicherheit 2:52 beispielsweise zum Naturraumpential bei, wohingegen Temperaturen im Sommer gegebenenfalls einladen sind zum Wandern. Hinsichtlich der anderen 3:01 Geofaktoren können vielfältige Aspekte genannt werden, die oft auch einer thematischen Karte zu entnehmen sind, wie z.B. wie lange Sandstrände, Inseln, 3:10 Höhlen, Gebirgsregionen mit eindrucksvollen Tälern und Bergen, Korallenriffe, Mangrovenwälder, eine einzigartige Flora und Fauna mit 3:19 gegebenenfalls endemischen, das heißt ausschließlich dort vorkommenden Arten, Polarlichter, Vulkane, Erbe und Flut, ein heilwirksames Seeklima und so 3:29 weiter. Auch das Kulturraumpential lässt sich anhand der thematischen Karten ableiten. Gibt es beispielsweise historische Gebäude oder Denkmähler, 3:39 z.B. Burgen, Schlösser, Kirchen, Leuchtturme, gibt es Museen oder traditionelle Architektur, z.B. lokale Bauweisen, Tempel, Klöster, Moscheen, 3:50 also religiöse Städten, antike Bauwerke wie z.B. in Kolosseum, Altstädte, Dörfer, gibt es archäologische Städten wie z.B. römische Ruinen. Ein Urlaub in 4:02 einem bestimmten Land bedeutet immer auch einen interkulturellen Austausch. Die Sprache kann ein Motiv sein, ebenso die regionale Küche mit lokalen 4:10 Gerichten und Spezialitäten und vieles mehr. Die zuletzt genannten Aspekte als Bestandteil immaterieller Kultur lassen sich oft nicht explizit im Material 4:20 wiederfinden, können aber unabhängig davon immer genannt werden und würden gegebenenfalls als weiteres aufgabenbezogenes Kriterium Zusatzpunkte 4:27 geben. Auch die touristisch relevante Infrastruktur ist aus der thematischen Karte und anderen Atlaskarten ableitbar. Gibt es beispielsweise nationale oder 4:36 internationale Flughäfen? Wie ist das Straßenverkehrsnetz ausgebaut? gibt es Fairverbindung durch eine etweige Lage am Meer? Wie ist das Reiseziel 4:45 geographisch gelegen und dadurch erreichbar für seine nähere und fernere Umgebung? Aber auch die Ausprägung von Beherbergungs, Gastronomie, Transport, 4:55 Freizeit und Unterhaltungseinrichtung zählen hierzu. Natürlich unterscheidet sich das touristische Potenzial, je nachdem 5:02 welches Raumbeispiel ihr in der Klausur bekommt. Auch wenn die Aufgabenstellung, das touristische Potenzial zu kennzeichnen oft die gleiche ist, ist es 5:10 abhängig vom Raumbeispiel und vom Material, was von euch verlangt wird. Der Erwartungshorizont der Tourismusklausuren zeigt dies. Die 5:18 rechte Klausur thematisiert den Alpen und Wintertourismus. Entsprechend kennzeichnen das touristische 5:25 Naturraumpotenzial hier ganz andere Aspekte im Vergleich zu den anderen beiden Klausuren, wo es sich jeweils um ein Urlaubsziel in den Tropen handelt. 5:35 Ihr seht sowohl bei den beiden Klausuren über ein Raumbeispiel in den Tropen als auch bei der Klausur über den Wintertourismus, dass sich sämtliche 5:44 Aspekte des Erwartungshorizontes in der Zusammenfassung oben wiederfinden lassen. Sowohl beim naturräumlichen 5:52 Potenzial als auch beim kulturräumlichen Potenzial und der touristisch relevanten Infrastruktur. Diesen Abschnitt des Videos finde ich so 6:00 wichtig, weil er zeigt euch, dass ihr euch im Vorfeld perfekt auf diese Aufgabe vorbereiten könnt, auch ohne das Raumbeispiel zu 6:09 kennen. Ein letzter Aspekt noch zum touristischen Potenzial. Es gibt oft Faktoren, die das touristische Potenzial eines Ortes oder einer Region 6:18 einschränken können. Beispielsweise die Gefahr vor dem Auftreten von Hurrican oder Tsunamis. Erdbeben. Eine ausgeprägte Saisonalität aufgrund zu 6:28 niedriger Wasser und Lufttemperaturen im Winter, die Gefahr voller Wienen und Bergrutschen, eine abnehmende Schneesicherheit im Kontext des 6:36 Klimawandels oder auch politische Unruhen oder die Vulnerabilität des Tourismus vor dem Hintergrund globaler Pandemien wie z.B. der Coronapandemie. 6:45 Sturmfluten, gezeitenabhängige Erreichbarkeit, Schneestimme. In jeder Tourismusklausur sollte von euch aufgeführt werden, welche Aspekte das 6:54 touristische Potenzial einschränken. In manchen Abiturklausuren sind diese Faktoren im Erwartungshorizont auch aufgeführt, in manchen nicht. Aber 7:02 selbst wenn sie nicht aufgeführt sind, das kann euch nur vorteilig ausgelegt werden und zwar ebenfalls als Zusatzpunkte in Form von weiteren 7:11 Aufgaben bezogenen Kriterien, die erfüllt werden. Wie ihr aus dem letzten Video erfahren habt, ist die zweite Aufgabe einer Erdkundeklausur meist 7:18 immer die Entwicklung oder eine Bedeutung zu erläutern. Im Kontext von Tourismus also immer die Bedeutung und Entwicklung des Tourismus des 7:26 Raumbeispiels zu erläutern. In Aufgabe 3 geht es immer um die Bewertung eines Sachverhaltes, um die Bewertung, inwiefern der Tourismus zu 7:35 einer zukunftsfähigen Raumentwicklung beiträgt, kritische Stellung nehmen zu den Zukunftsperspektiven des Tourismus oder aber die Beurteilung eines in 7:44 Zusammenhang des Tourismus stehenden Projektes oder Plans. Gerade die Abiturklausuren der Leistungskurse sind recht modellastig. 7:52 In diesen beiden Abiturklausuren im LC soll Bezug genommen werden zu einem Modell. Es existieren zwei Modelle, die im Kontext Tourismus in NLW thematisiert 8:02 werden. Das Butlermodell und das Modell nach Vorlauf, wobei dieses Modell nur ausgewiesen ist für den Leistungskurs. Sollte ich diese Videos 8:10 dazu fertig haben, blende ich sie an dieser Stelle einmal ein. Ein paar Anmerkungen zu den Modellen. Es ist natürlich hilfreich, den Inhalt der 8:19 Modelle zu kennen und auswendig gelernt zu haben. Trotzdem werden euch die Modelle, die auch in abgewandelter Form vorkommen können, auch in der Klausur in 8:27 einem Material abgebildet. Ihr müsst also nicht unbedingt den detaillierten Aufbau des jeweiligen Modells kennen. Wenn ein Modell abgebildet ist, muss es 8:38 auf jeden Fall beschrieben werden. Man bekommt alleine sechs Punkte in der LK Klausur aus dem Jahr 2022, wenn man das Modell nach Vorlaufer präzise 8:47 beschrieben hat und ebenso sechs Punkte für die Beschreibung des Modells, das angelehnt ist an das Butlermodell. Dennoch zeigt sich hier 8:57 der Stellenwert von Lern. Auch wenn die im Erwartungshorizont genannten Aspekte durchaus ableitbar sind aus den gegebenen Modellen, bei Modell, welches 9:06 angelehnt an Butler ist, werden die zukünftigen Szenarien der touristischen Entwicklung zwar dargestellt, aber nicht benannt. Es hilft extrem, das 9:16 Butlermodell gelernt zu haben und zu wissen, dass es sich hier um mögliche Szenarien handelt, die man beispielsweise zusammenfasst als 9:24 Verfall, Stagnation und erneutes Wachstum. Egal, welches Modell Bestandteil eurer Klausur ist, nachdem ihr die Grundzüge 9:32 des Modells genannt habt, müsst ihr das Raumbeispiel begründet in das Modell einordnen. Ihr müsst sagen, in welcher Phase des Modells sich das Raumbeispiel 9:40 einordnen lässt und das Begründen mit Hilfe des Materials. Aber selbst wenn die Aufgabe es nicht erfordert, Bezug zu einem Modell zu nehmen, kann ich euch 9:50 nur den Tipp geben, macht es. Ausgehend von der Entwicklung des Tourismus, die ihr ja in Aufgabe 2 erläutert, bettet diese begründet in das Modell von Butler 9:58 ein. Wenn ihr das macht, dann kann euch eure Lehrkraft auch nur Punkte für die Erfüllung weiterer Aufgaben bezogener Kriterien geben, also Zusatzpunkte. Man 10:08 kann also zusammenfassen, lernt sämtliche Modelle für die Abiturklausur. Insofern ihr Bezug zu einem Modell nehmen sollt, dann beschreibt das Modell 10:16 in seinen Grundzügen zunächst und ordnet dann das Raumbeispiel begründet in das Modell ein. Wenn ihr keinen Bezug zu einem Modell nehmen sollt, ordnet das 10:24 Raumbeispiel trotzdem zumindest kurz in eine Phase des Butlermodells ein. Welche Aspekte sonst eine Rolle spielen, wenn ihr die Entwicklung bzw. die Bedeutung 10:34 des Tourismus erläutern sollt, ist natürlich abhängig vom jeweiligen Raumbispiel. Gerade bei der Entwicklung des Tourismus gilt der Tipp des ersten 10:41 Videos der Videoreihe, eine differenzierte Materialauswertung. Alle Materialien, die einen zeitlichen Verlauf zeigen, sind hier aufzuführen. 10:50 Welche Aspekte dabei genau zum Tragen kommen, hier einfach mal ein paar Aspekte exemplarisch aufgeführt sind, wie gesagt vom jeweiligen Raumbeispiel 10:58 abhängig. Die Bedeutung des Tourismus lässt sich hingegen unabhängig vom Raumbeispiel besser skizzieren. Meist immer besteht die Bedeutung darin, dass 11:07 der Tourismus die Weseneinnahmen schafft, die wirtschaftliche Bedeutung oft auch am Anteil des Tourismus am BEP gemessen werden kann. 11:15 Induzierte und indirekte Effekte eine Rolle spielen. Arbeitsplätze im formellen, in Entwicklungs- und Schwellenländern, aber auch im 11:23 informellen Sektor bereitgestellt, ausländische Direktinvestitionen generiert werden und so weiter. Meist ist der Tourismus die dominierende 11:31 Einnahmequelle der jeweiligen Destination und schafft fast ausschließlich Arbeitsplätze in diesem Bereich. Diese Abhängigkeit einer 11:39 Destination vom Tourismus ist immer im Kontext von Tourismusklausuren als nachteilhaft auszulegen kommen wir zuletzt noch zur 11:48 Aufgabe 3. Der Beurteilung der Zukunftsfähigkeit des Tourismus oder eines Plans zur Förderung des Tourismus. Soll ein Plan vorgestellt werden, gilt 11:55 gleiches wie auch für ein Modell. Die Ziele bzw. Maßnahmen des Projektes sowie der räumliche Schwerpunkt des Projektes müssen vorgestellt werden. Auch die 12:04 Aufgabe 3 hat trotz ihrer Bewertung also auch Anteile des ersten Anforderungsbereiches. Das sind wirklich einfache Punkte, die es mitzunehmen 12:13 gilt. Wie diese Maßnahmen bzw. diese Ziele dann zu bewerten sind, ist natürlich von den Zielen selbst abhängig, aber auch von Materialen. 12:21 Daher können an dieser Stelle keine allgemeingültigen Aspekte genannt werden, die im Erwartungshorizont vorkommen. Generell können aber folgende 12:29 Impulsfragen hilfreich sein, weil sie oft bei Projekten jeglicher Art eine Rolle spielen. Wie kostspielig ist das Projekt? Handelt es sich um ausländische 12:39 Investoren, die beim Projekt beteiligt sind, von denen man abhängig ist und an die gegebenenfalls Devisen abschließen. Sind die Maßnahmen 12:48 realistisch? Den Tipp, den ich euch hier geben kann, bewertet nicht so voreilig. Meine Erfahrung ist, dass viele Schülerinnen eine Maßnahme direkt 12:56 beurteilen, ohne die eigentliche Intention der Maßnahme genau zu berücksichtigen. Ein geplanter Verkehrsinfrastrukturausbaut z.B. 13:05 wird direkt als negativ beurteilt, weil für diesen Fläche versiegelt wird und gegebenenfalls dadurch in die Natur eingegriffen wird, Biodiversität 13:14 verloren geht und so weiter. Das sind plausible Schlussfolgerungen und es ist auch gut sowas zu erwähnen, aber vergesst nicht den 13:22 Verkehrsinfrastrukturausbau an sich auch erstmal positiv zu bewerten. Egal, ob ein Projekt bewertet werden soll oder zur Zukunftsfähigkeit des Tourismus 13:30 Stellung genommen werden soll, sind die Aspekte, die im Erwartungshorizont auftauchen, natürlich abhängig vom Raumbeispiel und vom Material der 13:38 Klausur. Befindet sich die touristische Destination in einem Entwicklungs oder Schwellenland oder ist sie in einem Industrieland 13:45 lokalisiert? Ist das Raumbeispiel massouristisch geprägt oder ein Paradebeispiel für den sanften Tourismus? Geht es um den Bade und 13:54 Erholungsurlaub im Sommer? oder um den Skiourismus im Winter. Welche Aspekte hypothetisch im Erwartungshorizont auftauchen können, habe ich euch an 14:03 dieser Stelle einmal abgebildet. Darunter gibt es Aspekte, die auch unabhängig vom Raumbeispiel bewertet werden können. Die Tourismusbranche 14:11 schafft meist immer Arbeitsplätze, wobei die Löhne in der Regel recht niedrig sind, wenngleich das Einkommen immer im nationalen Kontext gesehen werden muss 14:20 und angesichts der niedrigen Lebenshaltungskosten in vielen Schwellen und Entwicklungsländer sogar überdurchschnittlich ausfallen kann. 14:27 Dadurch regt es die Kaufkraft an. Es schafft Deviseneinnahmen für die Region und für den Staat und Kobelt damit die Wirtschaft an. wobei durch die 14:35 monstrukturelle Ausrichtung eines Ortes nur auf den Tourismus, dessen Abhängigkeit von diesem hoch sein kann. Durch ausländische Unternehmen kann die 14:43 Sickerrate, also der Anteil der Deviseneinnahmen des Tourismus, der ins Ausland abfließt, vor allem in Schwellen und Entwicklungsländern recht 14:51 hochausfallen. Die Flächeninanspruchnahme durch die touristische Erschließung ist immer auch ein Eingriff in die Natur bzw. Weise in 14:57 die Landschaft und kann mit mannigfaltigen Risiken einhergehen. Immer häufiger rückt auch der Klimawandel im Kontext von 15:06 Tragfähigkeit in den Fokus. Das häufigere Auftreten von Naturkatastrophen, der Meeresspiegelanstieg, häufigere 15:15 Sturmfluten, ansteigende Temperaturen und z.B. In diesem Kontext eine abnehmende Schneehensicherheit in Schitourismusregionen sind 15:22 beispielsweise Faktoren, die die Zukunftsfähigkeit des Tourismus einschränken können. Aspekte des Klimawandels oder die Vulnerabilität des 15:30 Tourismus gegenüber dem Auftreten von Pandemien können eigentlich raumhängig in Aufgabe 3 immer kritisch betrachtet werden. Dennoch letztlich ist es von 15:42 Material abhängig, welche Faktoren konkret von relevant sind. Und wer weiß, vielleicht induziert der Klimawandel mit steigenden Temperaturen ja auch eine 15:49 Verringerung der Saisonalität. Anders formuliert, die Badesaison der Destination wird prognostisch also länger. Egal um 15:57 welches Thema es sich handelt, Fachbegriffe zu kennen und anzuwenden spielt in jeder Erdkundeklaus eine Rolle. Deshalb habe ich euch an dieser 16:05 Stelle einmal die relevanten Fachbegriffe zum Bereich Tourismus aufgeschrieben, wobei das hier nicht als Dogma zu verstehen 16:12 ist. เฮ [Musik]