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[#tgiguru 14] Eine kurze Geschichte der Technischen Informatik - Teil 14: RAM-Speicher

Peter Reichl16:19 471 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 99 Zeilen
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  1. [Musik] herzlich willkommen bei tgiert home heute sprechen wir über alles was ich
  2. schon immer über Essraum der Raum wissen wollten im Gegensatz zum rumspeicher dem read only memory zeichnet sich random Access
  3. Memory Speicherzellen oder RAM Speicher dadurch aus dass sie gelesen und auch wieder beschrieben werden können das heißt sie sind flüchtige Speicherzellen
  4. das was in ihnen gespeichert ist ist nicht für alle Ewigkeit gedacht sondern kann auch wieder gelöscht und neu beschrieben werden
  5. RAM Speicherzellen komme dann in größeren verbünden vor und der Name random Access kommt daher das theoretisch der Zugriff auf jede
  6. einzelne Zelle immer gleich groß ist auch das ist ein Unterschied zu den Raum speichern dort kann es schon mal dauern bis man eine gewünschte Speicherzelle
  7. überhaupt gefunden hat und sie dann auslesen kann da gibt es jetzt zwei grundsätzlich verschiedene Arten von solchen
  8. rammspeichern nämlich das statische Rahmen und das dynamische Rahmen und wir werden jetzt beide der Reihe nach einmal anschauen wir beginnen mit dem
  9. statischen Raum und statische sind im Grunde nichts anderes als Flip Flops das sind also Speicherzellen die zwischen 0 und 1 hin und her schalten und die z.B
  10. in Form eines solchen einer solchen Schaltung die wir ja schon kennen das ist ein sogenanntes Set Reset realisiert sein können wo wir also
  11. und hier den Set und den Reset-Eingang haben und in dem Moment wo also der Set Eingang auf 1 gesetzt wird speichert diese Speicherzelle am Ausgang Q eine 1
  12. und wenn der Reset Eingang auf eins gesetzt wird dann ändert sich das was hier gespeichert wird am Ausgang Q zu einem 0
  13. das wichtige hier dann ist diese Rückkopplung das sind also zwei norderne die rückgekoppelt sind und man kann sich jetzt allerdings überlegen geht das denn
  14. vielleicht sogar noch einfacher gibt es denn noch weitere Gatter die das noch einfacher machen können
  15. und das Entscheidende sind Naturen die wir hier haben also was man ohne weiteres leicht
  16. auch machen kann bis zum Beispiel nur zwei in Werte nehmen wir vergessen also diesen die Tatsache dass es sich hier im norderte handelt und vereinfachen diese
  17. Schaltung dahin gehen dass es sich jetzt einfach nur um zwei einander
  18. wenn ihr also zum Beispiel an diesem Eingang eine Eins anliegt dann wird die hier eine Null diese Null liegt hier als Null an wird am Ende dieses zweiten in
  19. Wertes wieder eine 1 und liegt das eins wieder hier oben an das ganze Gleichgewicht und das wird diese 1 speichern und umgekehrt natürlich
  20. genauso wenn hier eine Null ist wird hier eine 1 diese 1 wird jetzt hier oben wieder als 0 hinein und das kann man dann entsprechend auslesen
  21. indem man dann hier noch einen Ausgang für Kuh schaltet und hier einen Ausgang für Q quer
  22. man nennt so etwas auch einen wie stabilen Schaltkreis oder eine biestabile Kippstufe das ist also ein System das einfach zwei mögliche stabile
  23. Zustände hat und sobald das System in einem dieser Zustände drin ist dann bleibt es da typischerweise darin insofern hat so ein Schaltkreis ein
  24. Gedächtnis anschauen wollen ist wie das Ganze auf Ebene der Transistoren ausschaut und da hat man zunächst einmal an diesen beiden
  25. Eingängen eines solchen wie stabilen Kippstufe typischerweise zwei Transistoren die den Zugang dazu regeln das wäre also ein sogenannter Tor
  26. Transistor hier und ein Tor Transistor auf dieser Seite und jetzt kann man sich überlegen kann ich denn diese in Werte die er selbst
  27. auch wieder aus Transistoren bestehen vielleicht sogar noch einfacher formulieren und in der Tat geht es indem man nur zwei Transistoren gegeneinander
  28. rückkoppeln schaltet das sieht dann folgendermaßen ab da haben wir zunächst einmal einen Transistor hier und einen weiteren
  29. ebenfalls enden muss Transistor auf diese Seite die beiden Gates jeweils und die Idee ist nun folgende ich nehme das was an diesem Eingang hier
  30. anliegt und leite es an das Gate dieses Transistors und das an diesem Eingang anliegt leite ich an
  31. das Geld dieses Transistors und dann müssen wir das nach oben zu verbinden über ohmsche Widerstände mit der Betriebsspannung VCC
  32. kürzt man die typischerweise ab wir haben hier unten also 0 Volt wir haben hier oben 5 Volt und jetzt schauen wir was hier passiert
  33. nehmen wir also an hier kommt ein Zustand eins herein
  34. dann also ein hohes Potential dann wird dieses hohe Potenzial dieses Gates das ist ein Ender Transistor schalten es wird eine Verbindung zwischen Masse und
  35. hier zustande gekommen das heißt an diesem Ausgang wird ein niedriges Potential Anliegen dieses niedrige Potential liegt dann zugleich an diesem
  36. Geld hier an sie ist ein niedriges Potential ein niedriges Potenzial am Geld eines Transistors sperrt diesen Transistor
  37. aber so dass es hier keine Verbindung gibt so dass dieser Ausgang über diesen ohmschen Widerstand hier mit einem hohen Potential verbunden ist und tatsächlich
  38. wir haben wieder denselben Effekt dass sich das gegenseitig rückkoppelt und stabil ist und erst dann wenn jetzt hier zum Beispiel zu diesem Eingang ein
  39. niedriges Potenzial erzwungenermaßen hineinkommt dann kann das eben kippen dieses niedrige Potenzial sperrt diesen Transistor woraufhin dieser Ausgang hier
  40. über den ohmschen Widerstand ein hohes Potential bekommt an dieses Geld geht mit homepotenzial das Geld schaltet einen Kanal frei und setzt das hier
  41. wiederum auf ein niedriges Potential in diesem Sinne ist das also ein sehr sehr einfach gebautes Flip Flop das hat nämlich nur Zähne zusammen eins zwei
  42. drei vier Transistoren so etwas nennt man eine essraumzelle es ist also ein statisches rammstein ist deswegen weil wir werden es später sehen im Gegensatz
  43. zum dynamischen Raum hier keine aufladungsprozesse sein stattfinden müssen sondern wäre das einmal so stabil ist dann bleibt das stabil was jetzt
  44. noch nicht schön ist ist Beispiel hier oben noch diese ohmschen Widerstände haben man kann sich auch vorstellen das muss man also ziemlich detailliert auch
  45. jedenfalls jeweils genau spezifizieren dass das hingeht das ist also kein ganz trivialer Vorgang und dass man gerne hätte man möchte das eigentlich auch
  46. noch mit Hilfe vom Transistoren machen und eine Möglichkeit ist einfach hier oben noch zwei weitere Enden musst Transistoren einzubauen die fix
  47. geschaltet sind das sieht dann folgendermaßen aus dann haben wir also hier einen Nuss Transistor dessen Gate fixieren mit
  48. verbunden ist und auch diesen komischen Widerstand ersetzen wir durch einen Enden musst Transistor und auch dessen Geld verbinden wir fix und hier das
  49. heißt an diesen beiden Gates liegt jeweils fix eine 1 an das heißt der Kanal ist grundsätzlich da aber wir wissen ja dieser Kanal in
  50. dieser Konstellation ist eigentlich nur brauchbar wenn hier ein niedriges Potential durchzuleiten wäre jetzt haben wir hier aber ein hohes Potential
  51. Anliegen das heißt der Kanal bricht zusammen aber das kann wenn man es geschickt macht durchaus einen ohmschen Widerstand emulieren und auf diese Weise
  52. haben wir hier so also eine typische sogenannte enden muss statische raumzelle aus sechs Transistoren was wir jetzt hier noch nicht
  53. eingezeichnet haben sind wortlautern und mitleitung also die Frage wie aktiviere ich denn die Zelle als Gesamtes und wo lese ich denn hier etwas aus die
  54. wortleitungen das sind die die diese habe ich auch noch nicht gemacht das sind natürlich auch ändern muss Transistoren
  55. und wortleitungen sind dazu da diese enden muss Transistoren diese Tor Transistoren überhaupt zu aktivieren das heißt wenn so eine wortleitung auf eins
  56. gesetzt wird dann halte ich über diese Transistoren überhaupt Zugang zu dieser schaltzelle wenn die Wortgleichung auf Null gesetzt ist dann ist die quasi
  57. isoliert und behält sowieso einfach nur den Zustand der den sie gerade speichern soll zeichne ich hier oben her dass sie jetzt
  58. also sogenannte Wort Leitung und dann haben wir noch zwei mit Leitungen nämlich an diesen beiden
  59. Ausgängen q&q wäre also eine Bitte Leitung hier
  60. und eine Begleitung auf dieser Seite ich nenne die hier mal mit Leitung quer um zu illustrieren dass es sich hierher
  61. um den um den Ausgang Q quer handelt und hier und den Ausgang Q man kann sich fragen wozu braucht man eine zwei Begleitung naja typischerweise bei
  62. diesen Zellen ein Zustand zugänglich ist es der andere automatisch auch zugänglich dann wäre es dumm denn nicht erst abzugreifen
  63. andererseits allerdings kann man auch so argumentieren dass man sagt wenn ich diese beiden Werte hier und hier ablese dann erhöht das zugleich auch die
  64. Messung die Lese Genauigkeit natürlich weil ich auf diese Weise hat zwei Werte habe und dann genauer entscheiden kann ist das jetzt eine 0 oder eine Eins denn
  65. wir haben es natürlich immer noch mit analogen physikalischen Vorgänge zu tun das ist also eine Nuss statische rangelle weil das lauter er muss
  66. Transistoren sind man könnte jetzt natürlich auch sagen okay ich kann es ja gleich in CMOS Technologie bauen also mit unserem
  67. Prinzip der Nachteil von solchen Speicherzellen ist dass die etwas längere Zugriffszeiten haben dafür sind sie viel viel stromsparender weil hier
  68. natürlich immer noch ein kleines bisschen Strom hier die ganze Zeit fließt dass sie es ja nichts anderes als zwei ohmsche Widerstände und da fließt
  69. natürlich typischerweise immer Strom deswegen ersetzen wir jetzt hier diese beiden Transistoren durch zwei pemos Transistoren und diese Gates werden nun
  70. ihrerseits mit diesen Zuständen hier verbunden und wenn man sich das jetzt genauer überlegt dann sieht man schon nehmen wir wieder so einen einfachen
  71. Pfeil nehmen wir an hier an diesen an dieser Stelle haben wir eine 0 diese 0 schaltet dieses n muss Gatte aus diesen
  72. Transistor aus es geht eines enden muss auf Null liegt sperrte natürlich zugleich öffnet es aber hier diesen pemos Transistor hier oben so dass von
  73. der Betriebsspannung an diese Stelle hier eine Eins herunterkommt und auch hier als am q-ausgang ausgelesen werden kann diese 1 liegt dann an diesem Gatte
  74. nicht an diesen Transistor hier an diesen Gate das schaltet also und schaltet die Null von hier unten durch und zugleich liegt diese eins auch hier
  75. an und sperrt denn zehn muss Transistor hier oben und wenn sich das Ganze dann irgendwann mal umdreht denn also null und einzeln vertauscht werden
  76. dann dreht sich das entsprechend um so dass wir hier also eine lupenreine c-mos-schaltung haben für so eine essraumzelle die ebenfalls 1 2 3 4 5 6
  77. Transistoren umfasst dynamische RAM oder der RAM Speicherzellen beruhen im Vergleich zu diesen estranzellen auf einem ganz
  78. anderen Prinzip aber auch einen Prinzip dass sie schon aus der Schule kennen es ist das Prinzip des Kondensators sie haben sicher schon einmal einen Platten
  79. Kondensator kennengelernt das ist ein Teil das aus zwei Metallplatten besteht ich habe ja mal zwei Kochtopfdeckel mitgebracht zu Veranschaulichung die an
  80. eine Spannungsquelle angeschlossen sind die ich in einem bestimmten Abstand zueinander anbringen und dazwischen ist ein Isolator ein dialektrik und die sind
  81. also nicht leiden miteinander verbunden und wenn ich jetzt diese beiden Platten auflade die eine Platte positiv die andere Platte negativ dann entsteht
  82. zwischen den beiden Platten eine elektrisches Feld die positiven negativen Ladungen ziehen sich an und selbst wenn ich jetzt die ladungszufuhr
  83. unterbreche indem ich die Leitung unterbreche ziehen diese Ladungen sich natürlich weiterhin an und es dauert eine ganz schöne Zeit
  84. sich die Ladungen dann doch langsam durch abfließen wegbewegt haben und das ganze Ding entladen ist auf diese Weise kann man
  85. das geladen ist dann soll mir das eine 1 darstellen und wenn er entladen ist eine Null aber sie sehen natürlich auch das Problem wenn sie da eine Eins darstellen
  86. sie wird nicht unbeschränkt lange auf diese Kondensator auf diesem Platten bleiben sondern dadurch dass die Ladungen eben dann doch abfließen und
  87. zwar auch binnen eines Bruchteils einer Sekunde also typischerweise muss man so etwas alle 32 oder 64 Millisekunden wieder auffrischen das heißt ich lese
  88. alle 32 Millisekunden aus ist ja eine Null oder eine eins auf diesen Platten Kondensator drauf und belade den dann von neuem das ist also ein Vorgang der
  89. kontinuierlich im Hintergrund ablaufen muss daher auch der Name dynamische Randzellen oder der das sieht dann als Schaltung aber
  90. natürlich sehr viel einfacher aus denn ich habe ja nur im Wesentlichen diesen Kondensator
  91. der in meiner Schaltung ebenso dargestellt wird der auf der einen Seite mit der Masse verbunden ist und auf der anderen Seite
  92. brauche ich dann nur noch einen tortransistor den ich wieder über eine wortleitung ansteuern
  93. und über eine bildleitung hier auslesen oder beschreiben kann und wenn eben dieser Kondensator aufgeladen ist
  94. wenn ich also zum Beispiel in einem Schreibvorgang diese wortleitung auf Einsätze diesen tor-transistor passierbar mache und dann hier eine eins
  95. drauf schreibe dann lädt sich dieser Kondensator auf und wenn ich dann diese diese Zugang unterbreche dann bleibt das also eine bestimmte Zeit lang auf eins
  96. geladen und entlädt sich dann umgekehrte warum diesen Zustand eins kann ich aber eben wenn ich dann einen Lesezugriff mache über die bildleitung auch wieder
  97. abfragen um diese Speicherzellen allerdings dann wirklich zu einem Arbeitsspeicher zu machen muss man sie natürlich noch nach einem bestimmten
  98. System anordnen aber das ist ein anderes Thema für diesmal bedanke ich mich herzlich für Ihre Aufmerksamkeit
  99. [Musik]

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