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Der Speicher - Komponenten eines Computers 3
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 53 Zeilen
- Ey Junge, mein PC ist viel geiler hab doch viel mehr Arbeitsspeicher wie du! Ja und dafür hab ich ne größere Festplatte!
- Jap heute geht’s um den Speicher. Was es da so gibt
- und warum man mit mehr Arbeitsspeicher den geileren PC hat sehen wir jetzt. jo jo jo also gut Freunde!
- Verschaffen wir uns erstmal ein Überblick welche Speicher in so na Kiste überhaupt vorhanden sind.
- Zum einen haben wir unseren Hintegrundspeicher, auch als Sekundärspeicher bezeichnet Auch bekannt als Festplatte :D
- Dieser Speicher dient dazu eure krassen Urlaubsfotos, Filme, Daten, Programme und was ihr sonst noch so da druf habt zu speichern.
- Kurz gesagt: Zur Archivierung der Daten. Das Herzstück der ganzen Speicher ist der Arbeitsspeicher,
- auch Hauptspeicher bezeichnet. Er ist verantwortlich dafür, ob der PC der ultra krasse Motherfucker ist oder eher die
- lahme Rumpelkiste. Um so größer der Arbeitsspeicher umso mehr Datenmengen kann er verarbeiten und somit
- schneller kann er lesen und schreiben. Experten unter euch, bezeichnen den Hauptspeicher auch als RAM.
- RAM steht für “Random Access Memory” Der Arbeitsspeicher besteht aber nicht nur aus RAM sondern auch aus ROM
- ROM steht für “Read Only Memory” Der Unterschied ist:
- RAM kann lesen und schreiben und ROM kann, wie der Name schon sagt nur lesen. ROM wird daher meist nur für Betriebssystem oder Anwendungsprogramme verwendet, also Programme
- die nicht verändert werden sollen. Wichtig zu merken ist:
- Der Arbeitsspeicher besteht aus zwei Typen: RAM und ROM und ist der wesentliche Faktor für die Leistung eines Computers
- Wie ihr ja wisst muss der Speicher mit dem Prozessor (der Oberboss im System) irgendwie in Verbindung gebracht werden.
- Dazu ist die so genannte Cache da. Der Cache Speicher ist ein Zwischenspeicher.
- In dem werden die meist verwendestden oder auch die nächsten Daten und Befehle zwischengespeichert. Im Prozessor selbst gibt es dann auch noch Speicher, diese werden dort als Register bezeichnet
- Sie werden für Ablegen von Informationen verwendet. Alter Schwede! Ganz schön viele Speicher in so nem Ding.
- Damit diese ganzen Speicher nicht so sinnlos in der Gegend rummeiern und irgendwie mit dem Prozessor zusammenarbeiten können gibt es eine festgelegte Speicherhierarchie.
- Auf der untersten Ebene befindet sich der Sekundär-Speicher, da er meist der größte ist und wenig auf diesen Zugegriffen wird.
- Danach folgt der Arbeitsspeicher, maßgeblich für die Leistung verantwortlich. Der Cache-Speicher als Bindeglied zum Prozessor
- Die Register innerhalb des Prozessors und zu guter letzt: Die CPU.
- Der Cache-Speicher, die Register und die CPU gehören dabei zum Prozessor. klar oder?
- Dieses Prinzip der Hierarchie nennt man auch “top-down” organisiert. Das bedeutet: Nach unten wird der Speicher immer größer
- und nach oben wird die Zugriffszeit schneller. Dadurch wird der Datentransport von unten nach oben gewährleistet.
- Soweit so gut! Wir haben ja gelernt um so größer der Arbeitsspeicher ist, um so krasser ist unser Computer.
- Warum ist das so? Die Daten im Arbeitsspeicher werden in so genannte Speicherzellen gelegt.
- Die Speicherzellen können unterschiedlich Breit sein. Dabei gilt: Umso breiter umso mehr geht rein.
- In der Regel sind die Zellen 8 Bit, also 1 Byte groß. Jede Speicherzelle kann mit einer Nummer identifiziert werden.
- Diese Nummer nennt man auch Adresse. Ihr könnt euch vorstellen: Eine Speicherzelle ist wie ein Haus und jedes Haus hat eine Adresse.
- Adressen werden in Binärzahlen dargestellt. Die Anzahl der Speicherzellen hängt davon ab, wie viel Bit wir zu Adressierung haben.
- Was heißt den das schon wieder? Die Anzahl der Bits zur Adressierung sagt uns wie viel mögliche Kombinationen es gibt
- Binärzahlen zu erstellen. Haben wir zum Beispiel 32 Bit zu Verfügung können wir damit 2 hoch 32 Adressen produzieren
- und in somit haben wir 2 hoch 32 ansprechbare Speicherzellen. Das sind so um die 4 Milliarden.
- Daraus leiten sich die zwei Kenngrößen im Arbeitsspeicher ab: Einmal die Breite “m” einer Zelle
- und die Gesamtanzahl der Zellen, errechnet durch N= 2 hoch n n steht dabei für die verfügbaren Bit für die Adresse.
- Mit diesen beiden Werten lässt sich die Speicherkapazität berechnen In dem wir einfach die Anzahl der Speicherzellen mal ihre Größe rechnen:
- Sprich: 2^n * m Machen wir mal ein Beispiel:
- Die Breite der Zellen beträgt 1 Byte zur Adressierung haben wir 32 Bit zu Verfügung
- also haben wir insgesamt 2^32 Speicherzellen. Rechnen wir das jetzt zusammen: Also 1 Byte mal 2^32
- kommen wir auf etwas über 4 Milliarden Byte und das sind ganz genau 4 Gigabyte Nochmal zur Erinnerung: 1 Kilobyte = 1024 Byte
- Also hätten wir ein Arbeitsspeicher von 4 Gigabyte. Schon mal ok.
- Haben wir jetzt eine Breite m von 4 Byte und 40 Bit zur Adressierung Kommen wir auf 4 Byte mal 2^40
- Das sind umgerechnet 4 Terrabyte !! Und euer PC würde schneller arbeiten als ihr blinzeln könnt.
- Am besten ihr merkt euch: Um die Kapazität des Arbeitsspeichers zu berechnen brauchen wir einmal die Breite einer Speicherzelle und die Anzahl der Bits für
- die Adressierung. Jut dann fassen wir nochmal zusammen
- Das Speichersystem im Computer ist hierarchisch aufgebaut: Ganz unter befindet sich der Sekundärspeicher zur Archivierung der Daten
- Dann folgt der Arbeitsspeicher, welcher für die Leistung verantwortlich Der Cache-Speicher ist das Bindeglied zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher
- In die Register werden Informationen für den Prozessor geladen. Daten werden im Arbeitsspeicher in so genannte Zellen gespeichert.
- Die Größe des Arbeitsspeichers ergibt sich aus der Breite der Speicherzelle mal der Anzahl der Zellen.
- Great! Wollt ihr jetzt noch wissen wie die Daten transportiert werden, dann zieht euch das Video zum Thema Bus rein.
- Schaut ansonsten auf der Webseite rum..Haut rein Ciao!
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