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Vulkanismus verstehen | Endogene Prozesse | Magma | Lava | Vulkantypen | Geographie Abitur BW 2026
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 135 Zeilen
- Hey, am Ende dieses Videos kannst du verschiedene Vulkanlandschaften als charakteristische Oberflächenformen als Ergebnis von Endogenenprozessen
- erklären. Vulkanausbrüche haben die Menschen seit jeher fasziniert. Abiturrelevante Begriffe, die du in diesem Video kennenlernst, sind
- explosiver und effiver Vulkanismus, Hotspot, vulkanische Förderprodukte, Vulkanform, Schichtvulkan, Schildvulkan, die vulkanische Decke, Mare und Caldera.
- Wenn wir in der Geografie von Vulkanlandschaften sprechen, dann meinen wir Oberflächenformen der Erde, die durch endogene Kräfte, das bedeutet aus
- dem Inneren heraus entstanden sind. Im Abitur wird genau dieser Zusammenhang geprüft. Wir führen Vorgänge mehr Inneren zu bestimmten Landschaftsformen
- an der Erdoberfläche in der Reliefsphäre. In diesem Video schauen wir uns deshalb an, was endogene Prozesse sind, warum
- Vulkanismus ein endogener Prozess ist und wie genau Vulkanlandschaften entstehen. Der Begriff endogen bedeutet von innen kommend. Endogene Kräfte sind
- also Prozesse und Vorgänge, deren Ursache im Erdinneren liegen. Dies sorgt für geologisch tektonische Prozesse wie Hebungs- und Senkungsvorgängen,
- Gebirgsbildung und eben auch Vulkanismus. Endogene Prozesse bilden die Grundform der Erdoberfläche und somit der Reliosphäre. Sie schaffen neue
- Oberflächenformen oder verändern bestehende grundlegend. Die Reliosphäre wird durch das Zusammenwirken endogene und exogene Prozesse geprägt. Endogene
- Kräfte wirken aus dem Erdinneren heraus. Sie beeinflussen das Relief vor allem durch Plattenbewegung, Gebirgsbildung und Vulkanismus. Dem gegenüber greifen
- exogene Kräfte von außen auf die Erdoberfläche ein. Dazu zählen unter anderem fließendes Wasser, Wind und Kletscher, was Prozesse wie
- Sedimentation, Verwitterung und Erosion zurfolge hat. Je nachdem, ob endogene oder exogene Kräfte dominieren, entstehen charakteristische
- Landschaftstypen wie Vulkanlandschaften, Kletscherlandschaften, Dühnenlandschaften oder auch Flusslandschaften.
- Das Ergebnis ist ein ständiger Wandel der Oberflächenform und somit der Reliefsphäre. Vulkanlandschaften sind also das
- Ergebnis endogener Prozesse, bei denen Magma aus dem Erdinneren aufsteigt und die Oberfläche nachhaltig umgestaltet. Die Zusammenhänge und Abläufe sind sehr
- komplex. Aus diesem Grund nutzen wir teils stark vereinfachte Modelle zur Erklärung und Darstellung. Die Prozesse laufen sehr langsam ab, sodass wir in
- von einer Dimension von Millionen von Jahren sprechen, die wir Menschen nur schwer erfassen können. Auch aus diesem Grund sind Vulkane für den Menschen sehr
- spannend, denn bei der Entstehung von Vulkanlandschaften gibt es immer wieder Prozesse, die sehr kurzfristig ablaufen wie ein Vulkanausbruch und ein äußeres
- Zeichen für die innere Unruhe und Dynamik der Erde sind. Magmen ist der Blural von Magma und bedeutet Gesteinsschmelze.
- Wenn das Magma an die Erdoberfläche gelangt, wird es als Lava bezeichnet. Die genaue Entstehung von Magma kann in dieser Abbildung sehr gut erklärt
- werden. Da die Erklärung aber etwas umfangreicher ist, habe ich dazu ein separates Video für dich aufgenommen. So einfach gesagt entsteht Magma, wenn sich
- der Druck, die Temperatur oder die Tiefe von Gestein so verändert, dass die Schmelzkurve, auch Solidus genannt, überschritten wird. Das heißt, aus
- festem Gestein wird flüssiges Magma. Außerdem spielt auch Wasser eine große Rolle bei der Verschiebung der Schmelzkurve. So sinkt beispielsweise an
- Subduktionszonen durch die Zufuhr von mehrwasser oder das Herauspressen des eingelagerten Wassers aus der ozeanischen Kruste. Die Temperatur des
- Schmelzpunktes von 1300 auf 1100°, also 200° weniger. Das geschmolzene Magma ist leichter als das umgebende Gestein. Es steigt entlang
- von Schwächezon der Erdkruste nach oben. Ob Magma die Erdoberfläche erreicht oder nicht, hängt unter anderen von seinem Gasgehalt, der chemischen
- Zusammensetzung und der tektonischen Situation der Erdkruste ab. Um die Entstehung von Vulkanen zu verstehen, sind die Grundlagen der Plattentektonik
- notwendig, ebenso wie ein Verständnis für den Hotspot Vulkanismus. Vulkane kommen meist an divergenten und konvergenten [räuspern]
- Plattengrenzen vor, sowie seltener als Intraplattenvulkanismus innerhalb von Platten als Folge von Hotspotvulkanismus.
- Bei Divergentenplattengrenzen bewegen sich zwei Platten voneinander weg. Hier entstehen z.B. mittelozeanische Rücken, kontinentale Crem oder Rifts. Lava
- fließt bei divergenten Blattengrenzen meist effiv aus, wodurch weitläufige Schildvulkane oder vulkanische Decken entstehen können. Durch die
- Druckentlastung und die austretende Lava heben sich die Platten leicht, sodass der Ridge Push als Antriebsmechanismus der Plattentektonik verursacht wird.
- Bei konvergenten Blattengrenzen bewegen sich zwei Platten aufeinander zu, wodurch z.B. Subduktionszonen entstehen. Entstehende Vulkanforms sind
- Schichtvulkane, da deren Magma und Lava aufgrund der hohen Viskosität, also sie sind sehr zähflüssig, häufig explosiv ist. Die abtauchende ozeanische Platte
- in die Subduktionszone gilt durch den Slap Pull. Das heißt, das Eigengewicht zieht die Platte nach unten als eine der Hauptantriebsmotoren der
- Plattentektonik, da die Platte sich am anderen Ende dehnt und ebenfalls eine divergente Plattenze verursacht. Hotspotvulkanismus ist unabhängig von
- Plattenrenzen und wird aus diesem Grund als Intraplattenvulkanismus bezeichnet. Als Ursache für die Entstehung von Hotspots gelten
- Manteldiappiere [räuspern] oder auch Mantelblums als ortsfeste bis zu 150 km breite schlauchförmige Zonen in denen Magma aus der Diskontinuität,
- das heißt der Grenze zwischen dem unteren Erdmantel und dem äußeren Erdkern eben gespeist wird. Der Aufstieg ist zum einen aufsteigende
- Konvektionsströme, einem weiteren Antriebsmechanismus der Plattentektonik zurückzuführen, da das Magma teilweise eine Temperatur von 3000° CSUS aufweist
- und aufsteigt. Zum anderen handelt es sich vermutlich um recycletes Blattenmaterial, z.B. aus einer Subduktionszone. Das Material ist
- leichter und steigt somit auf. Es bildet sich in der Nähe der Erdoberfläche ein Hotspot, ein pilzförmiger Hut mit sehr heißem Magma, welcher auch die
- Magmakammer bildet. Der Hotspot unter Hawaii hat beispielsweise einen Durchmesser von 1000 km und bildet den weltweit höchsten Schildvulkan mit einer
- Höhe von 10.000 m. Über Meeresspiegel ist Manua 4205 m hoch. Hier sehen wir eine einige der relevantesten Hotspots, äh die wir kennen. Auch immer schön
- markiert bzwise benannt sind die bedeutendsten wie Hawaii, Galapacos, der Yellowstone in den USA, Island, die Azoren oder AFA.
- Es gibt drei strukturell verschiedene vulkanische Förderprodukte. Hier kann man schon einiges sehr schön sehen, was hier wie Schnee aussieht, ist
- Asche beispielsweise. [schnauben] Wir haben Lavaströme, Intrusionen und pyrooklastische Ablagerungen, die charakteristische
- Oberflächenform durch Vulkanismus auslösen. Die schauen wir uns jetzt genauer an. Bei einem effosiven Vulkanausbruch ist die Lava dünnflüssig,
- heiß und wenig sauer. Die Lavaströme fließen entlang der Vulkanhänge, was man hier auch sehr gut sehen kann. Hierbei entstehen in der Regel
- Schildvulkane oder vulkanische Decken. Bei einem explosiven Vulkanismus ist die Lava zählflüssig, viskos und kälter. Gleich explodiert der Vulkan. Kann man
- hier sehr schön sehen. Oftmals kühlt die Magma bereits im Schlot des Vulkans ab, wodurch dieser verstopft. Das Gas der Magma tritt aber
- kontinuierlich in der Magmakammer aus und sammelt sich an. Der Druck steigt und der Vulkan bricht explosiv aus, was man jetzt hier gerade gesehen hat.
- Hierbei entstehen in der Regel Schichtvulkane oder eine Caldera. Als Intrusion wird das Eindringen von Magma in die Erdkruste bezeichnet. Die trinkt
- eben in die Erdkruste ein, kühlt dort ab und erstarrt. Mögliche entstehende Form sind Dikes, die wir als magmatische Gänge bezeichnen. Die Intrusion tringt
- also in vertikale Risse und Klüfte ein und erweitert diese. Ein beachtliches Beispiel für eine magmatische Intrusion ist der Devils Tower in den USA, den ihr
- hier sehen könnt. Da war eben deutlich mehr und auch noch an der Oberfläche. Das heißt, wir haben den Vulkan, die Intrusionen und durch die Erosion wurde
- dieser jetzt freigelegt und ist eben hier singulär zu erkennen. Pyroastische Ablagerungen von Lockermaterial ist ebenfalls auf
- explosiven Vulkanismus zurückzuführen. Als Überbegriff wird Locker Material als Tefhra bezeichnet und nach seiner Kornröße weiter unterteilt. Asche ist
- das kleinste Lockermaterial von unter 2 mm. Sie besteht aus sehr feinen, scharfkantigen Gesteinspartikeln. Die Asche wird in Aschewolken transportiert.
- Lapil umfasst eine Größe von 2 bis 64 mm und Locker Material, welches größer als 64 mm ist, wird als Bomben bezeichnet. Diese sind ebenfalls Magmafetzen, die
- sich während der explosiven Flugphase bei den Vulkanausbruch in der Luft verformen und oftmals Blöcke bilden. Wenn eine Eruptionssäule kollabiert oder
- ein seitlicher Abbruch durch das Entlehren der Magmakammer stattfindet, fließen heiße Asche und Gaswolken als pyroklastischer Strom mit extrem hohen
- Geschwindigkeiten von bis zu 400 km pro Stunde die Vulkanhänge herab. Zuletzt können Lahare entstehen. Das sind vulkanische Schutt und Schlammströme,
- die entstehen, wenn Aschströme in den Wasserlauf gelangen, Vulkane auf Kletschern ausbrechen und viel Wasser vorhanden ist oder eben nach langen
- Regenfällen. Und hier unten im Bild kannst du eben erkennen, was für massive Auswirkungen Lahare haben können, auch aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit.
- Das Gestein, welches durch Tefra entsteht, ist Tfgestein. Vulkanformen beschreiben das äußere Erscheinungsbild eines Vulkans.
- Vulkantypen berü berücksichtigen die geologische Entstehung, die Magma Zusammensetzung und die Art des Ausbruchs. In Abhängigkeit der
- chemischen Zusammensetzung der Magma bzw. der Lava und der vulkanischen Förderprodukte entstehen sehr unterschiedliche Vulkantypen, die wir
- uns jetzt genauer anschauen. Die vulkanische Decke. Eine vulkanische Decke entsteht bei dünnflüssiger heißer Lava, die wenig sauer ist und häufig als
- Lava Fontäne eine flächenhafte Ausbreitung hat, wie man hier gut erkennen kann. Es ist den effen Vulkanismus zuzuordnen.
- Das Magma kommt durch den mittelozeanischen Rücken oder Kräben an die Erdoberfläche, wod durch vulkanische Decken meistern Spalten oder flachen
- Hängen zu finden sind. Synonyme Namen für die vulkanische Decke sind Flutbassalte oder Lavadecken. Beispiele sind die Caro Flutbasalte mit
- einer Fläche von mehr als 250 000 Quadrkm oder Taravera in Neuseeland. Schildvulkane entstehen bei dünnflüssiger mehr als 1000° Celsus
- heißer und wenig saurer Lava, häufig als Lava Fontäne und umfasst eine lange kontinuierliche Eruptionsdauer. Viele Schildvulkane befinden sich über
- Hotspots und es ist dem effusiven Vulkanismus zuzuordnen. Durch die geringe Viskosität der Lava erreicht sie hohe Fließgeschwindigkeiten und die
- Neigung der Hänge von Schildvulkanen können daher sehr flach sein. Hier in dem Bild könnt ihr beispielsweise Manuakea erkennen auf Hawaii. Bei über
- 4000 m Höhe hat es lediglich eine Hangneung von 10°. Aufgrund der Mächtigkeit und der flachen Hangausbildung sind sie landschaftlich
- charakteristisch für den Menschen oft eben nicht deutlich als Vulkanlandschaften zu erkennen. Hier kannst du jetzt mal dein Wissen zum
- Aufbau von Schildvulkanen überprüfen. Tatsächlich werden einige der Fachbegriffe der Nummern nicht direkt im Abitur abgefragt. Ich bin jedoch der
- Meinung, dass es nicht schadet, die Begriffe schon mal gehört zu haben, um bei realen Bildern z.B. die Vulkanform besser erkennen zu können. Pausiere das
- Video gerne jetzt und füge den Nummern die passenden Fachbegriffe zu. Wenn du soweit bist, starte das Video wieder, um zur Lösung zu gelangen.
- Das ist die entsprechende Lösung zu den Nummern. Zu Nummer 5 möchte ich kurz was sagen. Fumarole ist eine vulkanische Dampfaustrittsstelle.
- Das bedeutet, dass hier meist Wasserdampf und andere vulkanische Gase ausgestoßen werden. Die Nummer 8 bedeutet einfach nur eine Schichtung
- Schicht und Zils oder Dikes kennen wir schon von Intrusionen beim Eindringen von Magma in die Erdkruste. Hier erstarrt eben die Magma und kühlt ab und
- bildet somit diese Gesteine, die wir z.B. beim Devils Tower in den USA gesehen haben. Der Schicht oder Stratovulkan entsteht
- bei zähflüssiger Lava in der Regel an Subduktionszonen entlang des pazifischen Feuerrings. Das hier ist abgebildet der pazifische
- Feuerring. Hier haben wir eben extrem viele Schicht oder auch Stratovulkane. Also Schicht und Stratovulkane ist es gleiche, sind Synonyme. Die Hangneigung
- bei Schichtvulkanen liegt meist bei über 30°, weshalb sie ideal typisch spitzkegelförmig sind und auch gut als Vulkane für den Menschen zu erkennen
- sind. Es findet ein Wechsel der Phasen zwischen effosiven und explosiven Vulkanismus statt. Die effusiven Phasen führen zum Austritt einer gasreichen und
- zähflüssigen Lavastroms, welcher langsam die steilen Flanken herunterfließt. In explosiven Ausbruchsphasen wird vulkanisches Lockermaterial, also Tefra,
- ausgeworfen und im Laufe der Zeit bilden sich so verschiedene Schichten. Stratchicht von Lava, also Basalten und Tefra, also Tuffen. Aufgrund der
- Steilheit und der Kompaktheit stechen Schichtvulkane aus der Landschaft hervor und sind klar zu erkennen. Von den 1500 aktiven Vulkanen abseits der
- mittelozeanischen Rückenzählen rund 700 Vulkane zu den Schichtvulkanen. Beispiele für Schichtvulkane sind wie hier zu erkennen der Wesf in Italien,
- der Nna, Fujiama in Japan oder der Mountain Helen in den USA. Caldera. Calderen ist spanisches Sword, bedeutet übersetzt Kessel und entsteht
- auf zwei verschiedene Prozesse. Zum einen durch explosiven Vulkanismus, wenn Magma im Vulkanschlot erstarrt und durch den Druckanstieg eine Explosion des
- Vulkraters stattfindet. Hierbei entsteht eine Explosionskalder. Zum anderen kann eine entlehrte Magmakammer zusammenbrechen und eine
- Einsturzkaldera bilden. Kalderen haben häufig einen Durchmesser von mehreren Kilometern, da Magmakammern unter der Erdkruste deutlich größer sind als die
- charakteristischen Erdoberflächenform der Vulkantypen. In beiden Fällen kann sich innerhalb der Caldera ein neuer Vulkanegel bilden, wenn der Vulkan
- weiterhin aktiv ist. Dies ist beispielsweise beim Wesf in Italien oder beim Crater Lake in den USA der Fall. Beispiele für Calderen sind der Yellow
- Stone in den USA, der Pinubo auf den Philippinen oder der Campi Flegri in Italien. Wie ihr hier seht, hat sich dieser jetzt hier auch mit Wasser
- gefüllt, einfach durch Regenwasser, Gletscherabschmelze etc. kann also vorkommen, dass ein Kalderer sich auch mit Wasser füllt.
- Mares sind kreisrunde trichterförmige Lockermaterialvulkane, die durch heftige Wasserdampfexplosionen entstehen, da das heiße Magma in Kontakt mit kaltem
- Grundwasser kommt. Die Drichter haben sich im Laufe der Zeit mit Niederschlagswasser gefüllt, sodass sie ein See oder eine Seelandschaft
- ausbilden. Ein bekanntes Beispiel ist der Lacher See in der Eifel in Deutschland. Landschaftlich sind sie tatsächlich sehr schwierig zu erkennen,
- da sie Wannen oder trichterförmigen Krater eben mit Wasser gefüllt sind und eigentlich aussehen wie ein ganz normaler Badesee. Sie umfassen wenige
- 100 Meter und stellen somit relativ kleine Vulkanformen dar. Okay, jetzt schauen wir gemeinsam, was du bisher kannst. Überprüfe bitte dein
- Wissen, stelle dir einen Timer auf 5 Minuten und stoppe das Video. Löse die Aufgabe bitte in Stichpunkten. Die Aufgabe ist: Erläutern Sie. Erläutern
- heißt an einem Beispiel erklären die Entstehung einer Vulkanlandschaften als Ergebnis endogener Prozesse. Du kannst hier verschiedene Beispiele auswählen.
- Welches Beispiel du auswählst, bleibt vollkommen dir überlassen. Pausieren bitte und die Aufgabe machen. Hier hast du drei Stichpunkte, an denen
- du dich bei der Lösung der Aufgabe noch weiter orientieren kannst. Also erstmal den Begriff endogene Prozesse erklären oder definieren und Zusammenhang hat
- inneres Magma Oberfläche herstellen und dann an einem Beispiel eine Vulkanlandschaft mit verschiedenen Voll oder Hohlformen, also Schicht oder
- Schildvulkan oder eben Mar Caldera als Hohlform als Ergebnis benennen. Li dir gern die ausführliche Antwort noch in Ruhe durch. Korrigiere oder ergänze
- deine Lösung. Ich habe jetzt hier kein explizites Beispiel mit aufgeführt. Beachte bitte aber, dass der Operator Erläuterer das natürlich notwendig
- macht. Nutze auch gern deinen Atlas dazu, denn hier hast du ganz ganz viele vulkanische Beispiele schon drin. Such dir da eins aus und ähm geh da noch mal
- genauer drauf ein. Falls notwendig, schau dir auch den entsprechenden Teil des Videos noch mal an. Okay, fassen wir zusammen, was du bisher
- gelernt hast. Heute haben wir gesehen, dass endogene Prozesse mit Magma die Grundlage jeden jedes vulkanischen Prozesses ist. Magma entsteht in der
- unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel, wenn sich Druck, Temperatur oder Tiefenbedingungen so verändern, dass die Schmelzkurve überschritten
- wird. Wasser kann dabei den Schmelzpunkt deutlich absenken, besonders an Subduktionszonen. Gelangt Magma, an die Erdoberfläche,
- sprechen wir von Lava. Je nach chemischer Zusammensetzung, Gasgehalt und Viskosität verläuft Vulkanismus entweder effosiv oder explosiv. Wir
- haben außerdem die tektonischen Rahmenbedingungen betrachtet. An divergenten Plattengrenzen dominiert meist effver Vulkanismus an konvergenten
- Plattengrenzen. Entsteht durch die hohe Viskosität häufig explosiver Vulkanismus. Beim Hotspot Vulkanismus tritt Magma
- unabhängig von Blattengrenzen auf. Vulkanische Förderprodukte lassen sich in Lavaströme, Intrusionen und pyroastische Ablagerungen unterteilen.
- Besonders gefährlich sind pyroklastische Ströme und Lahaare. Schließlich haben wir die wichtigsten Vulkantypen kennengelernt. Die
- vulkanische Decke, der Schildvulkan, Schichtvulkan, Caldera und MA. Entscheidend für das Abitur ist dabei immer Magmaeigenschaften und tektonische
- Situation gemeinsam zu betrachten, um dann auf den Vulkantyp zu schließen. Oder anders gesagt Prozess, Eruptionsart, Förderprodukte bilden eben
- die charakteristische Oberflächenform und dadurch bildet es ein Endogenprozess.
- Vulkanlandschaften entstehen durch endogene Prozesse. Die Ursache liegt im Erdinnerung. Die Wirkung zeigt sich an der Erdoberfläche der Reliefsphäre. Die
- Reliefsphäre ist immer geprägt von Großformen wie beispielsweise Vulkanen. [schnauben] Landschaften entstehen durch das Zusammenwirken von Endogen und
- Exogenenprozessen. Im Abitur geht es nicht primär um auswendig lernen, sondern darum Zusammenhänge zu erkennen und zu erklären. Prüfe also immer, ob du
- dein Wissen auch anwenden kannst. Wir haben den Bildungsstandard Vulkanlandschaften als charakteristische Oberflächenform als Ergebnis von
- Endogenprozessen erklären. Somit abgehakt. Wenn du noch mehr Videos möchtest, like dieses Video, abonniere den Kanal und
- ich freue mich immer sehr über liebe Kommentare. Wenn du die beste Vorbereitung auf dein Geografieabitur möchtest, Abituraufgaben,
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- Warteliste für den Geo Abikurs Badenwürtemberberg. Viel Erfolg beim Lernen, viel Erfolg beim Abitur.