Modulationen | 1. Diatonische Modulation | #harmonielehre #musiktheorie Musikalion | #Gehörbildung #Musiktheorie https://www.youtube.com/watch?v=-NTNDLa9PFU Transkript (automatisch erstellt) 0:00 also heute soll es um die diatonische Modulation gehen ich spiele euch zunächst das Beispiel vor an dem wir das einmal durch 0:09 exerzieren [Musik] kann schon mal verraten am Anfang steht eine Tonika am Ende steht eine Tunika 0:29 die erste Tonika ist C-Dur die zweite Tonika ist B-Dur jetzt die Frage wie kommen wir dahin bei der diatonischen Modulation ist es 0:39 so dass wir ein Akkord in einer ausgangstonart haben der da eine bestimmte Funktion oder Bedeutung hat und der gleiche Akkord existiert in 0:49 einer anderen Tonart und hatte auch eine bestimmte Funktion oder Bedeutung das heißt irgendwann kommen wir im harmonischen Fluss der einen Tonart an 0:59 einen Punkt wo wir sagen dieser bedeutet jetzt nicht mehr das in Tonart a sondern das sind Tonart B wenn wir funktionstheoretisch das jetzt hier 1:08 aufdröseln also starten wir noch mal von vorne in C-Dur Tonika subdominant parallele mit terzem was und Septimer 1:21 das jetzt was dominante 87 Durchgang zur Septime zum dominanzettakkord und 1:34 wieder eine Tonika [Musik] es bleibt bei der Tonika bisschen anders geschichtet 1:45 es kommt die Subdominante und an dieser Stelle sagen wir okay dass die Subdominante in C-Dur aber das ist gleichzeitig die dominante in 1:56 B-Dur das heißt das ist jetzt unser umdeutungsakkord nach hinten gehört wenn man so will ist das Subdominante unserer Ausgangston hat nach vorne gehört ist 2:08 das die dominante unserer endtonart nämlich von B-Dur B-Dur ist in der quintensäule unterhalb von C-Dur deshalb würde ich das an 2:24 dieser Stelle auf jeden Fall unterhalb von c-duren notieren und in B-Dur gehen wir dann weiter jetzt haben wir wieder unsere 2:31 subdominant parallele mit Septime und Herz im Bass hier ist der Grundton wenn wir nach Hannover gehen Grundton als tiefster Ton ins herzenschichtung und 2:42 jetzt kommen wir noch mal zur dominante und enden in der Tonika 2:53 natürlich kann man mit der diatonischen Modulation keine Tonarten erreichen die sehr weit entfernt sind von unserer ausgangstona das muss ja immer Akkorde 3:01 geben die mit dem gleichen Tonvorrat zurechtkommen aber ihr könnt euch merken bei einer diatonischen Modulation muss es einen Punkt geben einen Akkord geben 3:12 den ihr unterschiedlich perspektivieren könnt den umdeutungsakkord und der ist in der einen Tonart eine bestimmte Funktion und in der anderen Tonart eine 3:21 andere Funktion als dieser Ausgangsfunktion das war die diatonische Modulation weitere Modulationen werden in den 3:31 nächsten Wochen folgen bis dann ciao