Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

The Music of Silence

The Music of Silence ist eine italienische Filmbiografie, die auf dem Leben des Sängers Andrea Bocelli basiert. Film. Titel, The Music of Silence.

Inhalt4 Abschnitte
  1. 1. Überblick
  2. 2. Lebensweg von Amos Bardi
  3. 3. Musikalischer Durchbruch
  4. 4. Einordnung durch die Kritik

Überblick

The Music of Silence ist eine italienische Filmbiografie aus dem Jahr 2017. Der Originaltitel lautet La musica del silenzio. Der Film basiert auf dem Leben des Sängers Andrea Bocelli, erzählt die Geschichte aber über die Figur Amos Bardi. Regie führte Michael Radford, der zusammen mit Anna Pavignano auch das Drehbuch schrieb. Die Filmmusik stammt von Gabriele Roberto. Der Film ist 114 Minuten lang und hat die Altersfreigabe FSK 0.

Lebensweg von Amos Bardi

Amos Bardi wird 1958 auf dem Land in der Toskana geboren. Schon seit frühester Kindheit leidet er an einem angeborenen Glaukom, einer Augenerkrankung, die sein Sehvermögen stark beeinträchtigt. Er liebt klassische Musik und zeigt früh großes Talent als Sänger.

Später erblindet Amos vollständig und besucht eine Blindenschule. Auf Wunsch seines Vaters studiert er Jura. Gleichzeitig tritt er regelmäßig in einer Pianobar auf und singt dort klassische Stücke.

Musikalischer Durchbruch

Ein Klavierstimmer stellt für Amos den Kontakt zu einem berühmten Gesangslehrer her, dem Maestro. Dieser fördert ihn entscheidend und hilft ihm, seine Begabung weiterzuentwickeln.

Als Amos Auftritte mit dem Sänger Zucchero in Aussicht gestellt werden, ist er sehr aufgeregt. Der Plan wird jedoch geändert, und zwei Jahre lang hört er nichts mehr davon. Das bringt ihn so weit, dass er ans Aufgeben denkt. Dann meldet sich Zucchero erneut für einen Auftritt. Dieser wird für Amos zum Durchbruch. Am Ende macht er sich zusammen mit seiner Frau auf den Weg zum Sanremo-Festival.

Einordnung durch die Kritik

Cinema beschreibt den Film als liebevolles Porträt, das nicht abschweift und nicht übermäßig dramatisiert. Hervorgehoben wird, dass der Film zeigt, wie der spätere Opernsänger als Kind erblindete, auf Wunsch des Vaters Jura studierte und seine Liebe zur Musik fand. Die Kritik fasst den Film als „Rührendes Porträt mit Tiefgang und Charme“ zusammen.

Weiterlesen