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Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Steffi Morkötter

Language Awareness und Mehrsprachigkeit. Eine Studie zu Sprachbewusstheit und Mehrsprachigkeit aus der Sicht von Fremdsprachenlernern und Fremdsprachenlehrern.

Inhalt3 Abschnitte
  1. 1. Person und beruflicher Werdegang
  2. 2. Forschungsgebiete
  3. 3. Ausgewählte Schriften

Person und beruflicher Werdegang

Steffi Morkötter (* 27. Mai 1971 in Osnabrück) ist eine deutsche Fremdsprachendidaktikerin. Fremdsprachendidaktik beschäftigt sich mit dem Lehren und Lernen fremder Sprachen.

Von 1991 bis 1999 studierte sie an der Universität Osnabrück Englisch, Französisch und Italienisch für das Lehramt an Gymnasien. Sie promovierte 1994 in Osnabrück und habilitierte sich 2014 in Gießen. Seit 2014 ist sie Professorin (W 2) für Fremdsprachendidaktik in Rostock.

Forschungsgebiete

Morkötter forscht zur Förderung und Didaktik von Mehrsprachigkeit, also zum Umgang mit mehreren Sprachen beim Lernen und Lehren. Weitere Schwerpunkte sind Sprachlernkompetenz und ihre (Weiter-)Entwicklung. Sprachlernkompetenz bezeichnet Fähigkeiten, die das selbstständige und erfolgreiche Lernen von Sprachen unterstützen.

Sie untersucht außerdem Lehrwerke und ihre Verwendung, entwickelt kompetenzorientierte Lernaufgaben und beschäftigt sich mit bilingualem Sachfachunterricht. Dieser wird auch Content and Language Integrated Learning beziehungsweise Enseignement d’une Matière Intégrant une Langue Etrangère genannt: Ein Sachfach wird dabei mit einer Fremdsprache verbunden.

Ausgewählte Schriften

Zu ihren Schriften gehören:

  • „Language Awareness und Mehrsprachigkeit. Eine Studie zu Sprachbewusstheit und Mehrsprachigkeit aus der Sicht von Fremdsprachenlernern und Fremdsprachenlehrern.“ Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-631-54184-8.
  • „Förderung von Sprachlernkompetenz zu Beginn der Sekundarstufe. Untersuchungen zu früher Interkomprehension.“ Tübingen 2016, ISBN 978-3-8233-8034-4.
  • Mit Katja Schmidt und Anna Schröder-Sura (Hg.): „Sprachenübergreifendes Lernen. Lebensweltliche und schulische Mehrsprachigkeit.“ Tübingen 2020, ISBN 978-3-8233-8247-8.

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