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Gurminder K. Bhambra

Gurminder K. Bhambra (* 1974) ist eine britische Soziologin und Professorin für postkoloniale und dekoloniale Studien an der University of Sussex.

Inhalt3 Abschnitte
  1. 1. Person und Bedeutung
  2. 2. Akademische Stationen
  3. 3. Ausgewählte Schriften

Person und Bedeutung

Gurminder K. Bhambra (* 1974) ist eine britische Soziologin. Sie ist Professorin für postkoloniale und dekoloniale Studien an der University of Sussex. Diese Fachgebiete untersuchen unter anderem, wie Kolonialismus und seine Folgen Wissen, Gesellschaften und soziale Theorien geprägt haben.

Bhambra ist seit 2020 Fellow der British Academy. Seit Anfang 2022 ist sie Präsidentin der British Sociological Association.

Akademische Stationen

Vor ihrer Tätigkeit an der University of Sussex war Bhambra Professorin für Soziologie an der University of Warwick.

Sie hatte mehrere internationale akademische Aufenthalte: Sie war Gastprofessorin am Centre for Concurrences in Colonial and Postcolonial Studies an der schwedischen Linné-Universität, an der französischen École des hautes études en sciences sociales und an der Universidade de Brasília. Außerdem war sie Visiting Fellow an der Princeton University in den USA.

Ausgewählte Schriften

Zu ihren ausgewählten Veröffentlichungen gehören Arbeiten zu Kolonialismus, Moderne, Kosmopolitismus, Menschenrechten und postkolonialer Gesellschaftsanalyse.

Genannt werden unter anderem: Colonialism and modern social theory, gemeinsam mit John Holmwood, erschienen 2021 bei Polity; Rethinking modernity. Postcolonialism and the sociological imagination, erschienen 2007 bei Palgrave; sowie mehrere herausgegebene Sammelbände, darunter European cosmopolitanism. Colonial histories and postcolonial societies (2016), African Athena. New agendas (2011) und Silencing human rights. Critical engagements with a contested project (2009).

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