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Beat (Magazin)
Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zur Musikproduktion mit Synthesizern und Computern sowie zu DJing und Live-Performance.
Inhalt5 Abschnitte
Profil und Zielgruppe
Beat ist eine deutschsprachige, monatlich erscheinende Fachzeitschrift des Kieler Falkemedia-Verlags. Sie behandelt Musik, Musikproduktion (Recording) und DJing. Die Erstausgabe erschien im April 2005. Herausgeber ist Kassian Alexander Goukassian; Chefredakteur ist seit März 2010 Alexander Bota-Weber. Sein Vorgänger war seit 2005 Thomas Raukamp.
Das Magazin richtet sich an Betreiber von Heimstudios, Tontechniker, Produzenten, DJs und Live-Performer. Seine zentralen Themenfelder sind Technik, Musik und Lifestyle. Damit unterstützt es Menschen, die Musik mit technischen Geräten und Software produzieren, auflegen oder live präsentieren.
Inhalte der regulären Ausgabe
Beat veröffentlicht Tests von Hard- und Software sowie konkrete Anwendungstipps. Dabei geht es besonders um Musikproduktion mit Synthesizern und Computern, um DJing und um Live-Performance. Ergänzt wird dies durch Reportagen zu Musikthemen und aktuelle Musikempfehlungen.
Jeder monatlichen Ausgabe liegt eine Heft-DVD bei. Sie enthält Software zur Musikproduktion, Samplebibliotheken und Videomaterial. Samples sind aufgezeichnete Klänge, die in eigenen Musikproduktionen verwendet werden können.
Sonderausgaben und Kaufratgeber
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal pro Jahr das Sonderheft Beat Workzone. Jede Ausgabe widmet sich einem bestimmten Schwerpunkt und enthält ebenfalls eine DVD. Weitere Sonderausgaben sind der DJ-Guide (01/2011), die Tonstudio-Bibel (01/2014 und 01/2015) sowie das Mega Tonstudio Bundle (2016).
Gelegentlich liegen der regulären Beat Kaufratgeber zu einzelnen Themen, etwa zu Kopfhörern, bei. Laut Artikel bilden diese Ratgeber den Markt nur lückenhaft ab. Produkttests beziehungsweise Artikel darin werden als Anzeigen ausgewiesen; dies wird als Content Marketing bezeichnet, also als werblich finanzierter Inhalt.
Internetangebote und Software
Die Website von Beat ist als Onlinemagazin aufgebaut. Sie ergänzt teils aus der Printausgabe übernommene Artikel durch tagesaktuelle Berichterstattung. Außerdem gibt es eine Facebook-Seite, einen Twitter-Auftritt, der auf neue Website-Artikel hinweist, und einen eigenen YouTube-Kanal. Für iOS und Android wird eine App angeboten, die Beat-News-Feeds sowie Feeds thematisch verwandter deutscher und englischsprachiger Portale einbindet.
Studiodrive, früher Beatdrive, ist ein kostenfreies Online-Cloud-Archiv für Sounds und Plug-ins. Plug-ins sind Zusatzprogramme für Musiksoftware. Registrierte Nutzer können einen Teil der wachsenden Bibliothek ohne Einschränkung in eigenen Produktionen einsetzen; Print-Abonnenten erhalten den vollständigen Zugang. Nach Angaben der Beat-Redaktion hatten sich seit dem Start im Frühjahr 2013 über 18.000 Nutzer registriert.
Das Beat Serial-Center verteilt Seriennummern für viele Vollversionen auf den Heft-DVDs. Nach Angabe der Heft-Ausgabe und einer E-Mail-Adresse werden sie per E-Mail versandt. Viele dieser Programme sind Sonderausführungen bekannter Software. Zu den Auftragsentwicklungen zählt der kostenlose Sampler Zampler. Dafür gibt es kostenlose und kostenpflichtige Klangbibliotheken in einem eigenen Onlineshop sowie weitere Bibliotheken auf den Heft-DVDs. Zampler nutzt das offene Datenformat SFZ und ist als Plug-in für Windows und MacOS in den Formaten VST und Audio Unit erhältlich.
Auflage
Laut Mediadaten vom 1. Januar 2016 betrug die Druckauflage der Printausgabe 2016 23.500 Exemplare. Die verbreitete Auflage lag bei 15.500 Exemplaren, die verkaufte Auflage bei 8.900 Exemplaren. Die Zahl der Abonnenten wurde mit 4.600 angegeben. Die Beat ist nicht IVW-geprüft.