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Ausgabe (Computer)

Die Begriffe Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe sind grundlegend für die elektronische Datenverarbeitung und werden als EVA-Prinzip bezeichnet. Alle gängigen …

Inhalt3 Abschnitte
  1. 1. Definition und EVA-Prinzip
  2. 2. Standard-Datenströme
  3. 3. Verwandte Themen: Output Management

Definition und EVA-Prinzip

Ausgabe (englisch: Output) bezeichnet in der Informatik das, was ein Programm nach interner Berechnung auf einem Ausgabegerät (zum Beispiel Bildschirm oder Drucker), über eine Schnittstelle oder auf einem Datenspeicher (Datei) ausgibt. Die Ausgabe ist damit das Gegenteil der Eingabe.

Die Begriffe Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe sind grundlegend für die elektronische Datenverarbeitung und werden zusammen als EVA-Prinzip bezeichnet.

Standard-Datenströme

Alle gängigen Programmiersprachen definieren grundlegende Ein- und Ausgabemedien, die sogenannten Standard-Datenströme:

  • Standardeingabe („STDIN“): normalerweise von der Tastatur
  • Standardausgabe („STDOUT“): normalerweise auf den Bildschirm
  • Fehlerausgabe („STDERR“): normalerweise ebenfalls auf den Bildschirm

Auch Fehlermeldungen können eine Ausgabe darstellen, da sie eine Information darüber geben, warum das Programm nicht lauffähig ist oder die Datenverarbeitung nicht valide (gültig) ist.

Verwandte Themen: Output Management

In Unternehmen koordiniert das Output Management die Erstellung, Generierung, Steuerung und Verteilung elektronischer oder physisch vorliegender Dokumente an alle benötigten Empfänger.

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