Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Kreatives Schreiben – das solltest du NIEMALS tun!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 55 Zeilen
- Jeder schreibt auf seine ganz eigene Weise. Doch so unterschiedlich die Menschen sind, so ähnlich sind sie in manchen anderen Dingen. Ich habe so
- manche Muster erkannt, die immer wieder auftreten und die noch nie zum Erfolg geführt haben. Ich habe dir drei Dinge mitgebracht, die du niemals tun solltest
- beim kreativen Schreiben, denn aus meiner Erfahrung hat das Ganze noch nie was gebracht und hat nur zu Selbstzweifeln und zum Scheitern an
- deinem Schreipprojekt geführt. Ich möchte dir in diesem Video diese drei Dinge näher bringen und dir erklären, wie du sie vermeidest, damit dir das
- nicht passiert. [musik]
- Die drei Dinge, die du unbedingt vermeiden solltest, die du niemals tun solltest beim kreativen Schreiben, welche sind es? Es sind wirklich welche,
- denen ich immer wieder begegnet bin, mit ganz unterschiedlichen Autorinnen und Autoren. Und ich muss sagen, sie haben noch nie zum Erfolg geführt nach meiner
- persönlichen Erfahrung. Deshalb kann ich dir nur empfehlen, sie zu vermeiden, das jetzt einmal zu hören und es wirklich mitzunehmen, um das selbst nicht auch zu
- tun. Erstens, du bist mitten in einem Schreibprojekt. Du bist gerade beim Fertigstellen des Erstentwurfs. Du bist vielleicht auch
- total im Schreibflow und gehst in eine Buchhandlung. Du guckst, was ist denn da so auf den Büchertischen ausgestellt. Natürlich nimmst du das eine oder andere
- Buch in die Hand. Wahrscheinlich eines, das dich interessiert, vielleicht sogar ein Buch deines Lieblingsschriftstellers. Du blätterst
- es durch, du liest ein paar Sätze, du vergleichst dich. mit dem Buch, dass du in der Hand hast, bzw. dein Manuskript, an dem du gerade schreibst und du
- denkst, oh Mann, ist das schlecht, was ich schreib. So gut wie der werde ich es ja niemals hinbekommen.
- Es ist aber nicht einfach nur schlechter, es ist grandios schlechter, es ist um Weltenschlechter und dann schleicht sich das Gefühl ein, was hat
- das überhaupt für einen Sinn, dass ich immer noch schreibe, dass ich versuche jemals dahinzukommen? Großer Fehler. Weshalb solltest du das
- nicht tun? Das Ganze ist total demotivierend. Erstens und zweitens hat das ja auch wenig Sinn. Du vergleichst eine Geschichte, ein Manuskript, egal ob
- es ein Roman ist oder auch bei einem Sachbuch, bei einer Autobiografie, das gerade im Entstehen ist, das noch gar nicht fertig ist, das wähler
- überarbeitet ist, noch lektoriert ist mit einem fertigen Buch. Das heißt, du vergleichst, na ja, Äpfel mit Birnen sind sich ehrlich gesagt viel ähnlicher
- als das, was du tust. Du vergleichst etwas miteinander, was überhaupt nicht zusammengeht. Lass es. Ja, das Ganze hat einfach nur
- den Zweck, dass du dich doof fühlst, dass du dich blöd fühlst und dass dich das Ganze demotiviert. Und damit meine ich auch nicht, du sollst die Augen
- verschließen oder so. ist total wichtig viel zu lesen und dich daran zu orientieren und zu sagen, Mensch, da möchte ich auch mal hin. Aber nicht
- direkt vergleichen, denn du vergleichst Dinge miteinander, die sich nicht vergleichen lassen. Das eine ist das Ergebnis eines langen Schreibrozesses,
- eines Überarbeitungsprozesses, an dem viele andere Menschen auch beteiligt waren. Und deins ist eben ein Text, der gerade erst im Entstehen ist, der nicht
- fertig ist, der nicht überarbeitet ist, nicht lektoriert ist, nicht gedruckt ist. Lass es. Zweite Sache, die du unbedingt lassen solltest, da sie zu
- nichts Gutem führt. Ich lerne immer wieder Autorinnen und Autoren kennen, die mit einer Idee anfangen und über die ersten Seiten nicht hinauskommen, obwohl
- sie ewig lang an diesen schreiben. Was passiert? Sie schreiben einen Satz, vielleicht zwei, vielleicht drei und denken dann, nee, das funktioniert so
- nicht. Überarbeiten diesen Satz. Sehen Sie sich den Satz noch mal an. Sind vielleicht ganz zufrieden am nächsten Tag schauen Sie es noch mal an, fangen
- wieder von vorne an. überarbeiten wieder und so weiter. Kommen niemals in einen Schreibfluss. Lass das. Das kann ich dir wirklich gar nicht empfehlen. Du
- solltest einen Schreibfluss etablieren, einen Erstentwurf etablieren, bei dem du einfach drauf loschreibst. Kleine Einschränkung. Das heißt nicht, dass du
- dein komplettes Manuskript schreiben musst und dann erst überarbeiten darfst. Natürlich gibt es erfolgreiche Autorinnen und Autoren und ich habe auch
- immer wieder Kunden, die überarbeiten stetig, die feilen wirklich an ein paar Seiten und gehen dann erst zu den nächsten, wenn die soweit stimmig sind.
- Aber das darf man nicht miteinander verwechseln. Die haben einen Plan. Ja, sie haben bereits ein Konzept von dem Roman. Sie wissen, wo sie hin wollen und
- verlieren sich nicht. wovon ich spreche, ist, dass du wirklich einfach Satz pro Satz überarbeitest und überhaupt nicht vorankommst, weil du eben noch keinen
- Plan, kein Konzept hast. Empfehlenswert ist einen Schreibfluss zu etablieren, einfach drauf loszuschreiben und erstmal diesen Plan, dieses Konzept entsprechend
- zu entwickeln und dann kannst du immer noch in die Überarbeitung gehen, wenn du deinen Erstentwurf fertig hast oder auch Stück für Stück, aber nicht so, dass du
- dich dabei verlierst. Und die dritte Sache, die du unbedingt vermeiden solltest, da sie zu nichts Gutem führt, ist eine, ich finde relativ absurde, die
- aber immer wieder vorkommt und zwar diese Einstellung, ich möchte ein Buch schreiben, es soll aber nicht irgendein Buch sein, es soll ein wirklich tolles,
- fantastisches Buch werden. Ich fange nicht damit an, denn mir fehlt noch diese eine gute fantastische tolle Idee. Also diese Überlegung, bevor ich nicht
- anfang, bevor ich nicht eine tolle Idee habe, fange ich gar nicht an. Ja, also die Vorstellung, Mensch, es lohnt sich doch
- nicht. Ich brauche doch jetzt nicht Zick Seiten schreiben, ohne eine wirklich tolle Idee zu haben, die mich fasziniert, denn das wäre ja umsonst.
- Falsch gedacht. Wirklich hier liegt der Denkfehler. Denn was tust du, wenn du so denkst? Du erklärst das Schreiben zum Mittel zum Zweck. Ja, das heißt, das
- Schreiben an sich hat bei dieser Einstellung gar keinen Wert. Es ist ein reines Instrument, um deine Idee umzusetzen. Zweite Problematik, dein
- Schreibmuskel ermt. Ja, du musst dir das vorstellen wie beim Sport. Wenn du lange nicht läufst, dann werden deine Muskeln schlapp und du kannst irgendwie gar
- nicht mehr gut laufen. Und so ähnlich ist es wie beim Schreiben. So ähnlich ist es beim Schreiben. Du hast dann keinen Schreibfluss mehr. Du bist nicht
- mehr in der Übung. Es ist total schwierig überhaupt loszulegen und daraus folgt das dritte große Problem. Selbst wenn du mal auf die Idee kommen
- solltest, die wirklich gut ist und die dich überzeugt, bist du nicht in der Übung, wirst du nicht dazu in der Lage sein, diese Idee umzusetzen.
- Und ein Problem, das häufig mit diesem verbunden ist, diese Vorstellung, die Idee müsste einem zufliegen, dafür kann man wirklich ganz aktiv etwas dafür tun,
- wirklich auf gute Ideen zu kommen. Dazu habe ich auch schon einige Videos gemacht. Wie sollst du es nun stattdessen tun?
- Ich habe dir gesagt, was du auf keinen Fall tun solltest beim kreativen Schreiben. Was solltest du stattdessen tun? Ich habe in einem kleinen Ebook,
- dass ich dir kostenfrei zukommen lassen möchte, zusammengefasst, was du tun kannst, wenn du einen Roman schreiben möchtest, was denn wirklich hilfreiche
- Herangehensweisen sind. Denn nur zu wissen, was du nicht tun solltest, reicht ja noch nicht. Du solltest natürlich auch Hinweise und Wegweise
- haben, was du tun kannst. deinen Roman gebacken bekommen, heißt es. Du bekommst es kostenfrei. Geh auf schreibenleben.de,
- meld dich zum Newsletter an und dann schicke ich es dir. schreiben undleben.de. Trag dich in den Newsletter ein und du
- bekommst von mir kostenfreit Ebook deinen Roman gebacken bekommen, damit du weißt, was du tun kannst, wenn du dein kreatives Schreiben voranbringen
- möchtest. In diesem Sinne, wir sehen uns dort oder auch gerne im nächsten Video. Ja.