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RÖNTGENSTRAHLUNG (Bremsstrahlung & Charakteristische Strahlung) | Physik Tutorial

Studytiger - Physik & E-Technik12:01 53.055 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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  1. In diesem will ich mal die Röngenstrahlung erklären. ersten Vergrundinformation als Röngenstrahlung hat jetzt eine Wellenlänge Lambda
  2. zwischen einem Nanometer ein Pikometer und eine Energie zwischen 5 kg Elektronvolt und 20 k 250 kg Elektronwolt
  3. und wir können jetzt röngenstrahl unterscheiden einmal in Bremstrahlung und in charakteristische Strahlung und jetzt will ich mal hier erstmal hier
  4. anhand der Rüngenröhre erklären, wie überhaupt Bremstrahlung und Charakterstrahlung entsteht und dann danach nach hier in den Abbildung mal
  5. die Eigenschaften erklären von den beiden Stahlungsen und fang jetzt mal hier an. Also hier haben wir die Röngerühre jetzt hier mit einer
  6. Glühwendel, die jetzt angeschlossen ist an der Heizspannung. Das heißt, wenn wir jetzt im ersten Schritt die Heizspannung aufdrehen, also eine gewisse Spannung
  7. hier einstellen, dann entstehen jetzt Elektronen, gelangen jetzt aus der Heizwendel, aus der Knühwendel und dann haben wir jetzt hier noch
  8. Elektronen, die jetzt angeschlossen sind an einer weiteren Spannungsquelle. Das jetzt unsere Beschleunigungsspannung und die sorgt jetzt dafür, dass die
  9. Elektronen, die jetzt im ersten Schritt aus der Glühwendel gekommen sind, dass die jetzt beschleunigt werden. Und jetzt wenn wir die halt Beschleunigungsp
  10. aufdrehen, dann werden jetzt die Elektronen beschleunigt werden dann immer schneller treffen jetzt hier auf das Annaterial und dann
  11. passiert folgendes. Jetzt können wir uns ja vorstellen, wenn jetzt die Elektronen auf das Elektrommaterial prallen werden die ja dann abrupt abgebremst. und dann
  12. Stichwort Bremsstrahlung dann durch die Abregung erhalten wir jetzt Bremsstrahlung und das ist mal hier dargestellt durch Photonen das ja jetzt
  13. hier der so well Teilchenus also Licht oder auch Rundengstrahlung hat ja einmal dann Eigenschaften als Bälle dazu gleich mehr hat Eigenschaften als Bälle mit
  14. einer gewissen Bellänge, aber auch Eigenschaften als Teilchen. Deswegen hier mal die Darstellung in solchen Photonen. Und jetzt will ich mal hier
  15. auf die Abbildung eingehen. Fang jetzt mal hier bei der Abbildung an. Wir haben jetzt auf der X-Achse die Photonenergie, also die Energie der Photonen und auf
  16. der Y-Achse die Intensität der Rüngenstrahlung. Und wir haben jetzt mal hier einfach nur exemplarisch mal drei Grafen jetzt für drei verschiedene
  17. Beschleunungsspannung. Dazu habe ich jetzt einfach mal irgendwelche Werte genommen. Wir sehen hier im Blau haben 40 kV dann und dann hier für grün und
  18. rot geringere Beschleuigungsspannung und deswegen das erste was wir sehen ist, dass je höher die Beschleunigungsspannung desto größer
  19. insgesamt die Photonenergie, weil wir sehen hier im Blau für 40 kV endet die Photonenergie halt hier später bei 25 kV ist die höchste Energie schon hier.
  20. Deswegen wir sehen, wir haben einmal bei höheren Beschleunigungsspannung eine höhere Energie und auch insgesamt eine höhere Intensität. Ist ja ist es
  21. logisch, weil die kinetische Energie der Elektronen, die können wir jetzt mit der Vorbeschreiben UB mal E mit UB der Beschleuungsspannung. Das heißt, je
  22. höher die Beschleunigungsspannung, desto höher die kinnetische Energie der Elektronen. Und jetzt wird ja die kinnetische Energie der Elektronen auf
  23. die Photon übertragen und dann ist logisch, dass dann halt mit höher Bestellungspannung halt eben dann die Photonenergie auch höher ist und damit
  24. auch die Intensität. das erste was wir sehen können. Und jetzt will ich mal oder das nächste die Spitzen hier dazu gleich mehr die Spitzen und auch hier
  25. die Spitzen, das ist es durch die Charakteristrahlung bestimmt dazu gleich mehr. Jetzt will ich mal das Spektrum an sich erklären. Das heißt jetzt mal nehme
  26. ich einfach mal irgendeine irgendeine Beschleunigungsspannung mal einfach mal hier die rote 25 kV betrachte mal dieses Spektrum hier. Das heißt das grüne und
  27. blaue wollen wir jetzt mal nicht betrachten. Die Spitze wollen wir auch nicht betrachten. Das euch mehr. Das ist wohl einfach nur betrachten, wie es zu
  28. diesem Speltrum kommt. Wir sehen jetzt, dass bei einer festen Beschleunigungsspannung jetzt hier dies Beispiel 25 kV, dass wir dann
  29. entstehende Photon haben, also dass wir dann eine Röngenstrahlung haben, die entsteht mit verschiedenen Energien und verschiedene Intensitäten. Und das will
  30. ich zu wissen und sich zu vergegenwärtigen, weil es könnte jetzt auch n könnte sich auch nahlend vorstellen,
  31. dass jetzt wenn ich eine gewisse Beschleunigungsprung einstelle, dass ich dann auch Rollengenstrahlung mit einer Energie und einer Intensität bekomme und
  32. dass ich dann, wenn ich noch mal eine höhere Beschungspell, dass ich dann natürlich jetzt könnte man denken, dass ich dann zwar eine höhere Energie und
  33. höhere Intensität erhalte, Aber wichtig, bei einer festen Beschleunungsspannung erhalten wir als eine Photon als eine Röngenstrahlung mit verschiedenen
  34. Energien und verschiedenen Intensitäten, was wir halt in diesem Spektrum sehen können. Und jetzt zu diesem Grafen hier jetzt auf der Y-Achse mit Intensität auf
  35. der X-Achse jetzt die Welllänge und jetzt noch hier nur eine Abbildung mit einer Spannung dargestellt. Man könnte jetzt auch wieder verschiedene Grafen
  36. machen. Das wäre z.B. könnte jetzt einfach mal wieder ub sein und dann ein anderer Graf würde jetzt
  37. wieder mit Spitzen ungefähr natürlich jetzt nur bezeichnet würden so aussehen mit vielleicht das könnten ein 30 kV sein. Also das kann man dann auch wieder
  38. hier machen. Hier jetzt einfach nur mal äh exemplarisch für eine Beschleunungspannung erklärt. Wir sehen jetzt für eine
  39. Beschleunigungsspannung haben wir jetzt auch hier wieder ein Spektrum der Röngenstraaltung mit verschiedenen Wellen. Also wir sehen für eine
  40. Beschleunungspannung haben wir Röngenstrahlung mit verschiedenen Energien, mit verschiedenen Intensitäten und auch mit verschiedenen Wellen. Die
  41. Spitzen dazu gleich wieder mehr. Und jetzt ist hier noch wichtig die sogenannte Grenzwlänge. Das heißt, die kleinste Welllinge wä jetzt für 40 kV,
  42. weil diese Stelle für unsere 30 kV haben wir gesagt wäre das dann diese Stelle, das jetzt die minimal mögliche Welllänge, das die
  43. Grenzwell und die müsst ihr auch manchmal berechnen, des will ich sie hier kurz herleiten. Die ergibt sich jetzt daraus, dass
  44. jetzt, dass wir jetzt sagen können, UB mal EB mal E hatten wir, das ja die chinische Energie der Elektronen. Jetzt ist so, die Photonenergie, die kann
  45. maximal dieser chinischen Energie sein. Also es wird nicht immer 100% der kinetischen Energieelektronen auf die Photon übertragen, aber wenn im maximal
  46. maximalfall, wenn die Zwich die ganze kinetische Energieelektron komplett auf die Photon übertragen wird, dann ist das unsere maximale Energie B mal E und
  47. jetzt setzen wir diese gleich H* c durchein Lamb. dass einfach die Formel bei Lichtemission Lichtabsorption einfach
  48. Energie gleich entweder H mal F oder Hal C Lambda einfach die Formel die bei Strahlung bei Lichtemission Lichtabsung gilt. Lambda halt die Welllänge jetzt
  49. der Strahlung hier unser Ringstrahlung und die Formel stellen wir jetzt um nach Lambda G erhalten wir lamb g = H* C durch UB* E und jetzt wie gesagt UB* E
  50. ist jetzt die maximal mögliche Energie, das heißt der maximal mögliche Nenner, das heißt unsere kleinste unsere kleinst mögliche Welllänge bei
  51. bestimmter Beschleunigungsspannung. Und jetzt noch kleines Detail dazu. Wir sehen, je höher die Beschleunigungsspannung, desto kleiner
  52. die Lambda G, die Grenzwä. Das heißt, je höher die Beschleunigungsspannung hier z.B. 40 kV, wir sehen desto kleiner die Grenzwänge hier. Geringere
  53. Beschleunigungspannung, höhere Grenzblänge und jetzt noch ein kleines Teil dazu ist ja so Welling und Frequenz feilen sich konträr. Also es
  54. gibt ja der Zwang Frequenz ist ja gleich C durch Lambda, also dann C 1 L. Das heißt, bei einer höheren
  55. Beschleunigungsspannung ist jetzt die kleinste mögliche Wellänge und insgesamt dann die Welleng geringer, aber dadurch Frequenz ist ja das
  56. eins durch deswegen die Frequenzen sind dann bei höheren Beschleunungsspung wie größer. Kann man sie allgemein merken, kann man sich merken, je höher die
  57. Beschleunigungsspannung desto höher frequenter insgesamt das Rö die Röngestenreiung das Röngenspektrum. Das jetzt dazu. Jetzt will ich mal auf
  58. die charakter charakteristischstrahlung eingehen, also auf die einzelnen Spitzen hier. Und das haben wir jetzt die entsteht jetzt, wenn die Stoßenergie der
  59. Elektronen jetzt die Bindungsenergie der Atom im Anodenmaterial überschreitet. Weil wir können uns ja hier das Anodmaterial vorstellen aus verschiedene
  60. Atomen, das steh aus aus Material mit verschiedenen Atomen. Jetzt hier mal das Atom exemplarisch mal dargestellt. Wenn jetzt die Stoßenergie halt eine gewisse
  61. Schwelle überschreitet, dann passi kann folgendes passieren. Dann kann jetzt so ein Elektron jetzt hier ein Elektron, das ja das
  62. Atommodell, wir haben ein wir haben ein Atom mit verschiedenen Schalen, in diesen Schalen befinden sich Elektronen. Jetzt kann so ein Elektron hier ein
  63. Elektron aus der Schale dann entfernen. Das ist jetzt Ionisation. Das heißt, das Elektron schießt jetzt auf dies Elektron in dieser Schale einfach.
  64. Das führt jetzt dazu, dass das Elektron jetzt entfernt wird. Also, das geht weg und das Elektron lagert sich jetzt nicht stattdessen hier
  65. an, sondern geht auch weg. Also, wir haben einfach diesen Stoß. Das Elektron haut quasi dieses Elektron weg, geht selber auch weg. Es hinter bleibt ein
  66. Loch. Das heißt, wen jetzt hier ein Loch jetzt ist ja die Theorie nach dem Atommodell, dass dann in diesem Fall ein Elektron aus der höheren Schale auf die
  67. geringere Schale springen würde und dann Theorie nach dem Borschmodell, dass jetzt hier eine Lichtemission stattfindet und dann das könnte man noch
  68. strengerum berechnen. Wir haben ja dann immer hier verschiedene Energieniveaus. Das wäre an der äußeren Schale das höchste Energieniveau. Hier haben wir
  69. ein geringeres Energieniveau. Und jetzt, wenn dann in dem Fall eine Elektron von höheren Schale auf die geringe Schale springt, bedeutet das
  70. können wir jetzt auch brechnen, die Energie, die jetzt frei wird, ist die Energie von höheren Schalle, die die kennt man minus die Energie auf die von
  71. dieser Schalle kennt man. Es ergibt sich eine Energie und dann können wir jetzt diese Energie ein gleichsetzen mit der Formel, die wir
  72. gerade schon schon beschrieben haben. Gleich h mal c durch lambda, damit erhalten wir, dann kommen wir auf die Welllänge. Das heißt, es ergibt sich
  73. jetzt nicht speziell charakteristische Strahlung mit einer gewissen Welllänge können wir jetzt hier sehen. Das sind halt dann hier die Spitzen. Hier bei
  74. verschiedenen Wellängen haben wir hal die Spitzen und die geben sich jetzt daraus. Hier gibt's verschiedene Möglichkeiten. Ist ja einmal möglich,
  75. dass jetzt, wenn das Elektron rausgehauen wird, dann wird das Elektron von hier nach hier kommen. Es kann ja auch sein, dass jetzt das Elektron
  76. rausgehauen wird, dann wird ein Elektron von der äußerst nach hier kommen. Dann erhalten wir halt verschiedene Energieemissionen
  77. mit verschiedenen Wellenlängen. Deswegen auf dieser Weise könnten wir es doch glaube rechnen, aber das Prinzip sollte klar sein. und auch wie wie viele
  78. Spitzen wir haben, wie hoch die Spitzen sind, das hängt jetzt auch noch ab, welches Elektronmaterial wir haben, also welches Atom wir haben. Deswegen aber
  79. nur das Prinzip, wie diese Spitzen entstehen, ist halt damit erklärt. Und dann haben wir auch hier im Spektrum dann auch hier wieder diese Spitzen. Ja,
  80. das noch eine bicht auch dazu und das war's dann zu diesem Video.

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