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Zutrauen wagen – der Synodenbericht 2026 der Diakonie Sachsen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 135 Zeilen
- was sich von allein einstellt. Es will gelernt, geübt und immer wieder neu errungen werden. Gerade dann, wenn die Bedingungen enger
- werden, sich aus unserer Sicht verschlechtern. Im zurückliegenden Jahr ist mir ein Begriff besonders nachgegangen,
- der diese ene präziser benennt, der Spielraum. Der Soziologe Hartmut Rosa hat ihm sein jüngstes Buch gewidmet.
- Situation und Konstellation vom Verschwinden des Spielraums. Rosa beschreibt, wie politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich
- Verantwortliche zunehmend in die Lage geraten, Vorgaben nur noch zu vollziehen, statt selbstverantwortlich zu gestalten.
- Komplexe Regelungsdichte, fehlende finanzielle Ressourcen und fragile Koalitionen hinterlassen den Eindruck, wir stehen
- den Herausforderungen der Zeit ohnmächtig gegenüber. Diese Diagnose deckt sich mit dem, was uns in unzähligen Gesprächen mit
- Verantwortlichen in Politik und Verwaltung begegnet. viel Engagement, hohe Fachexpertise,
- ehrliche Verantwortungsbereitschaft und zugleich die Sorge, den Herausforderungen kaum noch gestaltend begegnen zu können.
- Die Hoffnung gebiert keine Kinder. Diesen Satz hörte ich kürzlich auf einer der Sitzungen, die tatsächlich wenig Hoffnung ausstrahlten.
- Wo aber der Spielraum verschwindet, schwinden auf Dauer auch die Freude an Selbstwirksamkeit, das Erleben von Gestaltungskraft
- und der Sinn, der aus übernommener Verantwortung erwächst. Für Kirche und Diakonie stellt sich
- dabei besonders die Frage, woraus leben wir, wenn unsere Möglichkeiten immer kleiner werden? Die biblische Tradition ist erstaunlich
- nüchtern, nicht zuerst aus unseren Ressourcen, die wir besitzen, sondern aus dem Vertrauen, das uns geschenkt.
- oder wenn man bei dem Wort Spielraum bleibt, die uns zugespielt wird. Christliche Hoffnung entsteht selten in Zeiten des Überflusses.
- Sie bewährt sich dort, wo Menschen trotz knapper Spielräume Verantwortung füreinander übernehmen. Ich bin überzeugt,
- die Antwort darauf ist keine Resignation und kein bloßes Verwalten des Mangels. Die Antwort heißt mit rosa gesprochen Resonanz
- und sie heißt diakonisch gesprochen Nächsten Liebe. Beides meint Beziehung, die trägt
- und verändert. Und beides setzt eine Haltung voraus, die ich diesem Bericht vorausstellen möchte.
- zutrauen. Die sozialpolitische Lage vom Sparzwang zum Karlschlag Fragezeichen.
- Im vergangenen Jahr habe ich von einer Verte vor einer Verteilungslogik gewarnt, die soziale Arbeit allein am Kriterium von Pflicht und freiwilligen
- Aufgaben bemisst. Die Entwicklung des Jahres 2025 hat Sorge bestätigt und verschärft. Der erste Entwurf zum Doppelhaushalt
- 2025-2026 sah in zahlreichen Feldern massive Einschnitte
- vor erhebliche Kürzungen bei den psychosozialen Kontakt und Beratungsstellen. 25% weniger Mittel für das für die
- kommunale Suchtberatung und das vollständige Einstellen der Landesmittel für Suchtprävention ab 2026,
- um ein Paar der Vorschläge zu benennen. Dass viele dieser Kürzungen abgewendet werden konnten, ist ein Erfolg entschlossener, rechtverstandener
- Interessensvertretung, getragen von unseren Fachreferaten, den Mitgliedern der Diakonie, den Fachverbänden und dem gemeinsamen
- Einsatz der Liga der freien Wohlfahrtspflege. Es ist ein Beleg dafür, dass beharliches,
- sachlich fundiertes Eintreten Wirkung entfalten kann. Ich sage aber ebenso deutlich, diese Erfolge sind Atempusen,
- keine Entwannung. Es gibt klare Hinweise, dass der kommende Doppelhaushalt 202728 erneut unter erheblichen Spardruck
- stehen wird. Was in einem Landeshaushalt mühsam verteidigt wurde, gerät im nächsten wiederunter Druck.
- Besonders besorgt mich, dass die härtesten Vorschläge zur Reform des Sozialstaates auf Bundesebene
- teilweise und zunächst unter Mitwirkung politischer Verantwortungsträger aus Sachsen entstanden sind.
- Es hat dazu in der Folge klärende Gespräche gegeben, wo aus wiederkehrenden Sparzwängen ein struktureller Karlschlag zu werden
- trot, ist eine sozialstaatliche Grenze überschritten. Was an Beratung, Hilfe und Bekleidung einmal eingestellt werden musste, lässt
- sich später, wenn überhaupt, nur mit größten Aufwand und noch höheren Mitteln wieder aufbauen. In diesem Zusammenhang möchte ich eine
- Aussage des Ministerpräsidenten beim diesjährigen Sommerempfang der Diakonie hervorheben. Ohne die Träger der freien
- Wohlfahrtspflege, so hat er gesagt, ist in diesem Land kein Staat zu machen.
- Ich halte diese Einschätzung für bemerkenswert, denn sie beschreibt zutreffend, worum es in den anstehenden
- Haushaltsverhandlungen geht. Es geht nicht allein um einzelne Förderprogramme oder Haushaltstitel. Es geht um die Frage, welche soziale
- Infrastruktur wir als Gesellschaft erhalten wollen. Wenn wir uns ein Land wünschen, das Menschen in Not nicht allein lässt,
- dann braucht es Orte, an denen Unterstützung, Beratung, Pflege und Bekleidung konkret stattfinden. Die Diakonie und die anderen Verbände
- der freien Wohlfahrtspflege sind wesentlicher Teil dieser Infrastruktur, um nicht zu sagen dieser Kultur.
- Deshalb werben wir dafür, soziale Ausgaben nicht allein als Kosten zu betrachten, sondern als Investition in unser gesellschaftliches für und
- miteinander, für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Hier zeigt sich auch die Tragfähigkeit
- unseres stärksten Arguments, das der Subsidiarität, die rechtliche Architektur, die die Partnerschaft von Staat und freier
- Wohlfahrtspflege begründet, vom Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes über Artikel 1 Wort 10, Absatz 2 der sächsischen Verfassung
- bis zum evangelischen Kirchenvertrag ist kein historisches Ornament. Sie ist ein belastbarer Anker in jeder Verhandlung mit Land und Kommunen.
- Die Diakonie und die anderen Wohlfahrtsverbände gehören weder auf die Seite des Staates, noch auf die Seite privater Anbieter.
- Sie ermöglichen im Auftrag der Zivilgesellschaft, also von uns Daseinsfürsorge.
- Und genau diese Mittelstellung gilt es zu verteidigen. Diese Mittelstellung ist für uns als die Diakonie zugleich theologisch begründet.
- Die Diakonie ist kein der Kirche bloß angegliederter Sozialbetrieb. sondern Wesens und Lebensäußerung der Kirche selbst, wie es auch in der
- Verfassung steht. Schon die Apostelgeschichte erzählt, wie die junge Gemeinde neben Verkündigung und Gottesdienst
- eigenschen für den Dienst an den Tischen eingesetzt hat. Die Sorge für die Bedürftigen gehört von Anfang an zum Kern dessen, was Kirche ist, nicht zu
- ihrem entbrlichen Rand, wo Christus selbst sich mit den hungernden, Fremden und Kranken identifiziert,
- was ihr getan habt, einen von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan. ist diakonisches Handeln Gottesdienst im
- Alltag der Welt. Das ist mehr als eine fromme Rahmung eines der sechs Spitzensverbände der freien Wohlfahrtspflege.
- Es ergibt sich daraus viel mehr eine nüchterne Konsequenz. Wer an der Diakonie spart, kürzt nicht an einer freiwillig
- Zusatzleistung. sondern beschneidet einen Vollzug der Kirche und einen Auftrag, den der Freistaat Sachsen im evangelischen Kirchenvertrag von 1994
- ausdrücklich anerkannt hat und zu dessen Förderung er sich verpflichtete. Diese Selbstbindung ist, ich sagte es, kein historisches Relikt, sondern ein
- gegenwärtig gültiges Versprechen. Wenn wir also für verlässliche Rahmenbedingungen werben, verteidigen wir nicht Besitzstände
- eines Verbandes. Wir treten dafür ein, dass die evangelische Kirche ihren von Christus gegebenen
- und vom Staat anerkannten Auftrag zur tätigen Nächsten Liebe auch morgen noch strukturiert wahrnehmen kann.
- Verbunden bleibt damit die Forderung, dass wir gemeinsam mit den Landkreisen und Städten erheben, die wir gemeinsam mit den Landkreisen
- und Städten erheben. Das sogenannte Konnektitätsprinzip, wer bestellt, zahlt. Dieses Prinzip muss neu ausbalanciert
- werden. Solange auf Bundesebene Leistungen beschlossen werden, die vor Ort ohne ausreichende Gegenfinanzierung umzusetzen sind, geraden sowohl die
- kommunalen Haushalte und mit ihnen die freie Wohlfahrtspflege strukturell unter Druck.
- Verantwortung in der Liga Stimme für die soziale Infrastruktur. Im Jahr 2026 hat die Diakonie Sachsen tun gemäß für 2 Jahre den Vorsitz in der
- Liga der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen übernommen. Diese Aufgabe ist Verantwortung und Chance zugleich.
- Sie verstärkt unsere Möglichkeit gemeinsame Anliegen der freien Wohlfahrtspflege mit einer Stimme mit einer Stimme in den
- politischen Diskurs einzubringen in einem Moment, in dem genau diese gemeinsame Stimme dringender gebraucht wird denn je.
- Sozialpolitische Lobbyarbeit ist für uns kein Zweck. Lassen Sie mich eine kleine Erklärung zu dem Wort Lobby sagen. Lobby ist etymologisch
- eine Art Wandelhalle in antiken Gebäuden und auch in Klöstern, wo Gespräche geführt worden sind. Und genau das ist die Arbeit der Diakonie bzw. Weise der
- freien Wohlfahrtspflege. Wir führen Gespräche, um unsere Verantwortung zum Auszug zu
- bringen für diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind und gegenüber den Mitarbeitenden, die diesen Dienst tragen.
- Dabei haben wir gelernt, dass diese Arbeit nur dann glaubwürdig ist, wenn sie nicht im Klagermodus verhart. Wer ausschließlich Defizite beschreibt
- undkräbt die eigene Wirkung. Unsere Aufgabe ist es, die Innovationskraft und die gesellschaftliche
- Unverzichtbarkeit diakonischer Arbeit sichtbar zu machen und zugleich die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, um die es geht,
- nicht die Institution, die von ihnen spricht. Umso wichtiger sind Orte, an denen Menschen Gemeinschaft erfahren.
- Unsere Beratungsstellen, Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätte und Kirchgemeinden sind solche Orte. Sie schaffen Beziehungen, wo Vereinzlung
- trot. Sie ermöglichen Begegnungen, wo gesellschaftliche Kräben wachsen. Diakonie trägt damit nicht nur zur
- sozialen Sicherung bei, sie trägt auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei, zum für miteinander in unserem Zusammenleben.
- Diakonie als Resonanzraum der Kirche. Ich komme noch einmal auf den Begriff von Hauptmutrosa zurück, der Resonanz.
- Für mich ist er mehr als eine soziologische Kategorie. Resonanz meint Beziehungen, die einander zum Klingen und
- mitschwingen bringen. Für uns ist das die gelebte Nächsten Beziehungen, die tragen und verändern. Diakonie ist in diesem Sinne ein
- Resonanzraum der Kirche, ein Ort, an dem Menschen erleben, dass sie wirksam sind und etwas bewirken können. John Johann Henrich Wichern,
- auf dem die organisierte Diakonie zurückgeht, hat dies 1848 auf dem Witttenberger Kirchentag mit dem berühmten Satz festgehalten:
- "Die rettende Liebe müsse der Kirche ebenso eigen sein wie das Wort der Predigt. Verkündigung und Tat gehören untrennbar zusammen.
- Die neuere Diakoniewissenschaft hat diesen Zusammenhang weiter aus buchstabiert. die versteht diakonisches Handeln als
- gelebte Antwort auf das biblische Doppelgebot der Gottes und Nächsten Liebe und als Kongression der
- Rechtfertigungsbotschaft. Weil der Mensch seiner Würde nicht seiner Leistung verdankt, sondern sie ihm von Gott unbedingt
- zugesprochen ist, begegnet die Diakonie jeden Menschen, ob pflegebedürftig, verschuldet, geflüchtet oder am
- Lebensende als unverfügbarem Gegenüber von eigenem unantastbar Wert. Genau hier berührt sich die theologische Tradition
- mit dem Resonanzbegriff. Wo der Mensch nicht als Fall verwaltet, sondern als Person geachtet wird, entsteht jene tragende Beziehung, die
- wir nächsten Liebe nennen. Das wird in unserem Jahresbericht, der Ihnen vorliegt, ich darf Ihnen einmal in die Höhe geben.
- Das wird in unserem Jahresbericht, der Ihnen vorliegt, immer wieder konkret vor Augen gemalt. in der Heilerziehungspflegerin,
- die sagt: "Hier bin ich angekommen, im Erzieher, der nach drei Anläufen sein Beruf als Berufung erlebt.
- in der jungen Frau aus Brasilien, die nach langem bürokratischen Weg heute Fachkraft im Haus Salem ist, in den rund 180 Freiwilligen, die bei uns entdecken,
- wer sie sein wollen. Wir machen nächsten Liebe zum Beruf, unser Jahresthema 2025-2026.
- Das ist kein gefälliger Slogan. sondern beschreibt unseren Auftrag präzise.
- Ich habe im vergangenen Jahr von den Gottesfürchtigen gesprochen, von jenen Mitarbeitenden, die nicht konfessionell gebunden sind
- und sich dennoch bewusst dem Geist der Diakonie verbunden fühlen. Dieser Befund gilt unverändert. Inzwischen sind weniger als die Hälfte
- unserer Mitarbeitenden konfessionell gebunden und doch tragen sie die Atmosphäre, das Klima, den Geist,
- den sie selbst benennen, wenn man sie fragt. Denn dieser Geist bleibt eingebettet in die lange jüdische
- christliche Tradition der Gottes und Nächsten Liebe. Er hält unsere erhält in unserer sekäularisierten Gesellschaft die
- Gottesfrage wach. Darin liegt der diakonische Mehrwert, der über jede öffentliche Refinanzierung hinausgeht.
- Ein Ausblick. Niklas Lumann wird der die Definition zugeschrieben.
- Vertrauen ist die Bereitschaft, das Risiko einzugehen, dem anderen gute Absichten zu unterstellen. Das hätte ich vorhin auch bei dem Bericht in der
- Kirchenleitung erwähnen können. Und ein weiteres Zitat: "Wer Vertrauen erweist, nimmt die Zukunft vorweg. In den kommenden biblisch gesprochenen
- mageren Jahren ist es uns als Vorstand, gemeinsam mit meiner Kollegin Katlin Westfall, die hinten auf der Bank sitzt, ist es uns als Vorstand wichtig, an
- einer Kultur des Zutrauens mitzuarbeiten und so die Zukunft der besseren Jahre vorwegzunehmen. Zutrauen ist dabei kein naiver
- Optimismus, sondern eine bewusste Entscheidung, Zukunft durch Zutrauen zu ermöglichen. Dabei geht es nicht allein um das
- Verwalten knapper Ressourcen. Es geht um die Frage, welche Kirche und welche Diakonie wir in den kommenden Jahren sein wollen.
- eine Kirche, die sich von ihren Grenzen her bestimmen lässt oder eine Kirche, die aus ihrem Auftrag heraushandelt. Ich bin überzeugt, die Zukunft entsteht
- dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und einander etwas zutrauen. Konkret heißt das für das kommende Jahr: Den Ligavorsatz Vorsitz werden wir
- nutzen, um die gemeinsamen auf Anliegen der freien Wohlfahrtspflege wirksam in die Verhandlung zum Doppelhaushalt
- 2027-202 einzubringen. Sachlich fundiert mit einer klar Haltung und Gesprächsbereitung.
- Den Schutz vor sexualisierter Gewalt bauen wir entschieden weiter aus. Die Verabschiedung der des Gewaltschutzkonzepts für unsere
- Geschäftsstelle und die Umsetzungsrichtlinie für unsere Mitglieder wurden 2025 erste Multiplikatoren und
- Multiplikaturen im Konzept hinschauen, helfen, handeln qualifiziert. Rund 100 weitere werden im Laufe des Jahres folgen. Dieses Anliegen hat für
- uns höchste Priorität. Den verantwortlichen Einsatz künstlicher Intelligenz begleiten wir auf der Grundlage unserer Leitlinien weiter mit
- dem Ziel Datenschutzkonforme und rechtssichere Lösung für unsere Träger zu finden. Zugleich entwickeln wir für unsere
- Geschäftsstelle und unsere Kommunikation so weiter, dass wir unsere Mitglieder auch künftig verlässlich unterstützen
- können. Dieses Vorhaben verbindet eine Überzeugung. Ohne die Haltung des Zutrauens gehen wir zwar weniger Risiko
- ein, würden aber konstruktiv nichts gewinnen, wäre nicht in Resonanz mit den Menschen, die uns anvertraut sind. Ich komme zum Schluss und der ist mit Dank
- verbunden. Die Diakonie lebt von der Haltung derer, die sie tragen, von ihrem täglichen Engagement, ihrer
- Fachlichkeit, ihrer Bereitschaft, sich für andere einzusetzen, oft über das Erwartbare hinaus. In Zeiten, in denen nicht nur
- Ressourcen knapp, sondern auch Planungs und Handlungsspielräume eingeschränkt sind, ist das keine Selbstverständlichkeit.
- Ich danke den rund 28 000 Mitarbeitern in unseren Mitgliedseinrichtungen, den Leitungen, den vielen tausend ehrenamtlichen und allen
- Verantwortlichen für ihre Arbeit, ihre Geduld, Ihre Klarheit und ihre Ausdauer. Die Diakonie ist mehr als ein Zusammenschluss von Einrichtungen.
- Dies ist Ausdruck einer gemeinsamen Haltung in der Matrix von Fachlichkeit, Glauben und Verantwortung. Wir machen Nächsten Liebe zum Beruf,
- leben vom Zutrauen in die Kraft der Werke, der Einrichtungen, der Dienste sowie in die Bereitschaft der politischen
- Entscheidungsträgerinnen und Träger soziale Verantwortung immer mitzudenken und zu übernehmen. In diesem Sinne gehen wir mit Zutrauen
- in die zweite Jahreshälfte 2026. im Dienst am Menschen und zur Ehre Gottes. Ich danke Ihnen, dass Sie mir so lange zugehört haben.
- Liebe Sinne,