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Das EVA-Prinzip Schulfilm Digitalkunde

Schulfilme5:06 234.124 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 27 Zeilen
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  1. [Musik] Da, da und da. Ja, super. Ach nee.
  2. Jep. Den hättest du kriegen können. Yeah, Nerdy, auf deinem Monitor. Oh je, bist du ein Virus?
  3. Quatsch, ich bin Bey. Ich wohne in deinem Computer. Und was machst du da? Och, was so anliegt. Daten
  4. transportieren, Texte ausgeben, Songs und Videos abspielen. Aha. Ähm, und woher weißt du, wie ich heiße?
  5. Du hast doch deinen Benutzernamen eingegeben, zusammen mit dem Passwort. Ach so, du meinst das Passwort, was ich immer eingebe, das heißt ja
  6. Pst, doch nicht vor allen Leuten. Welche Leute? Egal, sag mir lieber, wozu du gut bist, sonst schmeiße ich dich raus. Das ist
  7. nämlich mein Computer. Okay, hier ist dein Textprogramm. Schreib mal deinen Namen. Und wieso kannst du das jetzt auf dem
  8. Monitor lesen? Na, weil ich es dahineschrieben habe. Quatsch, hast du nicht. Habe ich doch.
  9. Gut, dann schreib es noch mal, wenn es sein muss. Hey, wo bleibt denn mein Text? Ist wohl hängen geblieben.
  10. Wie hängen geblieben? Wo? Du hast ja wirklich keine Ahnung. Die kennst du ja. Ja, sicher.
  11. Das sind alles Eingabegeräte. Ein was? Ich dachte, du kennst das alles. Äh, wie geht das denn jetzt?
  12. Ach so, na klar, die Kamera. Der ist schwer. Gut. Wenn du eine Taste drückst oder auf der
  13. Maus klickst, wird das in den Computer geschickt und der macht irgendwas damit. Was genau wissen wir noch nicht. Deswegen tun wir mal so, als wäre er
  14. eine schwarze Kiste. Okay, na gut. Wenn du etwas tippst oder anklickst, ist das für den Computer eine Eingabe.
  15. Deswegen heißen die Tastatur und die Maus Eingabegeräte. Das ist ja wohl klar. Umso besser. Also weiter. Der Computer
  16. verarbeitet die Eingabe und schickt eine Ausgabe an Ausgabegerät, z.B. den Monitor. Auch klar. Äh was ist noch mal
  17. verarbeiten? Ist du gerne Kartoffeln? Als Pommes schon, aber nicht roh.
  18. Dann sieh es mal so. Die Kartoffel ist die Eingabe. Die wird dann bearbeitet, also geschnitten und frittiert. Und die Pommes sind das, was dabei herauskommt.
  19. Also die Ausgabe. Kann man sich leicht merken. Eingabe, Verarbeitung Ausgabe. Kurz Eva. Eva. Oh, wie meine Cousine.
  20. Kann sein. Eva ist jedenfalls die Abkürzung für alles, was der Computer macht. Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Nicht alles. Wenn ich nur einen
  21. Buchstaben tippe und der nur auf dem Monitor zu lesen ist, muss doch nichts verarbeitet werden, oder? Drück mal eine Taste.
  22. Ach so, ich drücke die Taste R und das ist die Eingabe. Und der Computer verarbeitet das und macht daraus ähm machte daraus dem Befehl: "Male ein
  23. großes blaues R auf den Monitor." Also ist der Monitor mein Ausgabegerät? Hm, verstanden. Und der Drucker und die Lautsprecher und
  24. also wenn ich ein Lied anklicke, dann verarbeitet der Computer das zu dem Befehl: Spiel das Lied auf den Lautsprechern.
  25. Genau, das macht der Computer sogar mit deiner scheußlichen Musik. Moment mal,
  26. sag mal, kannst du vielleicht öfter vorbeikommen? Nur wenn du willst. Ich meine, ist ja schließlich dein Computer.
  27. [Applaus] Hm.

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