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Realitätsferne Familienpolitik in Deutschland | Politik direkt
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 32 Zeilen
- [Musik] Feierabend in der Kita Mark Heinitz holt seine zwei Kinder Aiden und Aron ab der
- Vater ist freiberuflicher Sprachlehrer und Übersetzer und kann sich seine Arbeit ganz gut selbst einteilen die Mutter ist noch im Dienst
- als hochschulprofessorin für Psychologie kommt sie immer erst deutlich später nach Hause ein partnerschaftliches Familienmodell das in Deutschland
- zunimmt klar so dass die Frauen die Mütter da eher zurückstecken müssen wollen wie auch immer man weiß es ja nicht beruflich sage ich jetzt mal und
- dass sie dann eher dann Teilzeit Halbzeit oder wie auch immer arbeiten und es gibt in der Tat wenige Männer auch in meiner Generation die dann nicht
- die volle Stundenzahl arbeiten nur weil er selbst beruflich kürzer tritt sein Familie und Arbeit vereinbar von Deutschlands Familienpolitik fühlt sich
- aidens Vater im Stich gelassen mein Problem mit der deutschen Politik ist immer dieses kurzfristige denken ich finde dass ich die Parteien da einfach
- mal einen Ruck geben müssten sich zusammetzen müssen und was langfristig gemeinsames Erarbeiten müssen das durchdachter ist dass nicht nur
- schnellschüsse sind um ein paar werstimmen zu gewinnen ein großes Meinungsforschungsinstitut gibt dem
- Vater jetzt recht Familienpolitik geht zu oft an den Bedürfnissen von Eltern vorbei sie sehen keine klare Linie aber wieder bei der BU Regierung und noch bei
- der Opposition denke ich es ist kein klares Konzept für die Eltern erkennbar und es gibt eine Reihe von Unzufriedenheiten die die Eltern äußern
- 61% aller Eltern haben laut Umfrage den Eindruck dass die Bundesregierung keine konkreten familienpolitischen Ziele verfolgt für die Opposition der Beweis
- die Regierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht eigentlich findet keine Familienpolitik der dieser schwarzgelben Bundesregierung statt und das hat ja
- auch die Umfrage sehr deutlich gemacht ich finde man kann schon das Resume ziehen dass diese Umfrage eine Klatsche für schwarzgelb
- war aber auch bestimmte Vorhaben der Opposition kommen bei Eltern wie den Heinitz eher schlecht weg so wollen SPD und Grüne das ehegatttenplitting in
- seiner jetzigen Form abschaffen einen Steuervorteil von dem verheiratete mit unterschiedlichen Einkommen profitieren ich glaube die
- trauscheinsubventionierung über das eegartenplitting ist ungerecht hat nichts mit Kindern zu tun und da bin ich mir sicher dass wenn man den Eltern
- deutlich macht es geht nicht einfach darum das eegartensplitting abzuschaffen dadurch mehr Einnahmen zu generieren und die versacken im Bundeshaushalt darum
- darf es natürlich nicht gehen sondern es geht wirklich um eine Umsteuerung mit den Kindern im Fokus endlich hat auch Mutter Katrin ihren
- Arbeitstag beendet sie wird schon sehnsüchtig erwartet weil ihr Gehalt über dem ihres Mannes liegt haben beide zusammen durch
- das ehegattenitting im vergangenen Jahr R 2000 € Steuern gespart Geld auf das die Familie ungern verzichten würde für dich Gemach das Problem ist natürlich
- immer wenn man ein Vorteil von irgendwas hat im steuerlichen System dass man diese Vorteil nicht gerne aufgeben will aber irgendwann ist es fig und es ist
- passt vielleicht D nicht me die Zeit laut Umfrage aber wollen 81% aller Eltern nicht auf das Ehegattensplitting verzichten frohlocken bei den
- Konservativen wenn 81% sagen wir müssen unbedingt am eegarten spitting festhalten und es sind ja genau unsere zentralen Punkte alle anderen Parteien
- wollen ja im Wahlkampf das auch aufgeben und deswegen freue ich mich eigentlich schon dass unsere Politik so ja von den Bürgerinnen und Bürgern draußen
- bestätigt wird finanzielle Geschenke aber lösten nicht das Hauptproblem deshalb halten die Heinitz auch nichts vom geplanten Betreuungsgeld das will
- die Bundesregierung künftig den Eltern zahlen die ihre unter drereijährigen Kinder nicht in eine staatliche Kita schicken das wichtigste für Eltern sei
- mehr Flexibilität und dafür brauche es vor allem deutlich mehr reuungsplätze für Kinder nur 25% aller Eltern finden dass es in Deutschland genügend
- kitaapätze gibt die Politik müsse mehr tun ich glaube da gibt schon Bereiche die besser abgepuffert werden können noch mal also mit flexibleren
- Betreuungszeiten z.B oder anderen Modellen oder vielleicht auch ein bisschen mehr das Pushen von flexibleren
- Arbeitszeitmodellen Familie Heinitz würde sich freuen wenn es im September zu einem Regierungswechsel kommt aber egal wer regiert die Hoffnung auf eine
- wirklich nachhaltige Familienpolitik haben sie inzwischen aufgegeben