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Klartext zur Kleidung bei der Erstkommunion
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 15 Zeilen
- Die Erstkommunion - und eine heiße Frage entbrennt definitiv in vielen Gemeinden: Was ziehen die Kinder an?
- Die Eltern eine entscheidende Frage und für viele Pfarrer eine sehr gefürchtete. Weißes Kleid und Anzug oder die schlichte weiße Albe auf der anderen Seite.
- Ich für meinen Teil habe jedenfalls einen klaren Favoriten. Denn das Problem bei den weißen Kleidchen und in Anzügen ist doch, dass ihn dasselbe
- Schicksal blüht wie den weißen Brautkleidern. Von daher bin ich eher ein Fan der Albe.
- Die gehört der Pfarrei und kann jedes Jahr wieder aufs Neue verwendet werden. Als weißes Gewand ist sie eine Erinnerung an die Taufwürde, die wir als Christen alle
- miteinander teilen. Und sie entlastet gerade die Mädchen von dem Druck des Konkurrenzkampfes und des Vergleiches,
- wer trägt das schönste Kleid. Ich glaube, aber manche Schlachten müssen nicht wirklich gekämpft werden.
- Das entscheidende an diesem Tag ist nämlich am Ende nicht die Klamotte, sondern der Glaube. Nämlich das großartige, das wir feiern, dass die Kinder, die an diesem Tag zur Erstkommunion
- gehen, endlich zu großen Gemeinschaft derjenigen gehören, die miteinander Eucharistie feiern. Es ist ein festlicher Tag.
- Was jeder allerdings als festliche Kleidung empfindet, das sollten wir ihm selbst überlassen. Von daher wäre das große Ideal, dass wir uns auf den Kern dieses Festes konzentrieren
- und ansonsten in der Kirche eine bunte Vielfalt genießen. Von weißen Kleidern und Anzügen auf der einen Seite, Baumwollhosen, Strickjacken,
- bunten Sommerkleidchen auf der anderen. Wie seht ihr das?
- Was ist für den Tag der Erstkommunion angemessen? Müssen es das weiße Kleid und der Anzug sein oder dürfen wir eine bunte Vielfalt
- genießen? Oder ist das ganze eigentlich vollkommen zweitrangig, weil etwas ganz anderes im Fokus steht.
- Schreibt es in die Kommentare!