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Harvard-Architektur: Überlappende Befehlsausführung

Frank Slomka6:44 1.277 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 35 Zeilen
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  1. wandeln wir doch jetzt unsere architektur in eine hase architektur wir wissen bei der h wird architektur haben wir einen getrennten speicher für
  2. programme und daten und wir schauen uns wieder eine überlappende befehls hausführung an als ressource für den instruction set schnäbeln wir einen
  3. instruction cash und wir haben ja einen ganz normalen befüllt zyklus mit einem etwas längeren op rannten fed auf dem hauptspeicher
  4. einer kurzen execute phase mit einem operator das instruction fetsch kann jetzt mit der hauptspeicher phase überlappen weil wir greifen ja auf die
  5. ressource das instruction cash zu engagieren stettens instruction caches auch einen zwei getrennten speicher für die befehle annehmen und wir erkennen
  6. jetzt ganz deutlich wie diese trennung der speicher schon einen wesentlichen durch satzgewinnen bringen und wir können jetzt schon erkennen der
  7. instruction cash zugriff und der zugriff auf den hauptspeicher die können jetzt überlappen wenn wir jetzt einen weiteren befehl haben jetzt
  8. wieder mit einem längeren op rannten vetsch und einer längeren execute phase zum beispiel bei einem multiplikation befehl zweier längerer fließkomma zahlen
  9. aber wir sehen jetzt instruction fetsch auf dem instruction cash beschleunigt das ganze nur in diesem schritt jetzt wird die ausführung des vierten befehls
  10. verzögert weil wir einen ziemlich langen hauptspeicher zugriff haben und eben diesen zugriff erst abwarten können wir auf den registern mit dem opera nnten
  11. fallschirm nächsten befehl weiterarbeiten kann und da erkennt man jetzt das ganze dilemma an der sache also wir kriegen
  12. zwar schon einen wesentlichen kompakteren zugriff auf die speicher hin aber das holen von opera nnten aus einem festen teil des hauptspeichers führt
  13. immer zu einer daten verzögerung also überlegen wir uns doch wir holen die opera nnten gar nicht mehr aus dem hauptspeicher sondern ändern unsere
  14. architektur in eine universelle register architektur und haben jetzt spezielle befehle also wir haben eine lovestory architektur zum zugriff auf den
  15. hauptspeicher und die meisten befehle arbeiten gar nicht mehr auf den hauptspeicher und wir gucken uns jetzt einfach mal anders passiert also
  16. instruction fetsch instruction dicota branch findet jetzt immer ausschließlich auf dem register fall statt jetzt haben wir es zb mit einem not
  17. befehl zu tun da müssen wir dann noch mal auf den speicher zugreifen und dann laden wir das datum aus dem speicher im register
  18. satz mit dem apple store der nächste befehl der geht jetzt schon wesentlich zügiger auch hier vielleicht ein speicherzugriff jetzt können wir
  19. nicht gleichzeitig auf den speicher zugreifen und wieder das ablegen des datums übrigens dass hainard genetischer befehl jetzt zum beispiel eine
  20. multiplikation mit einer etwas längeren ausführungszeit auf der halle kann jetzt schon massiv überlappen weil wir gar nicht mehr auf den speicher zugreifen
  21. müssen und wir können jetzt schon erkennen wie die überlappung wesentlich kompakter wird einfach dadurch dass wir richtet haben bei jedem befehl auf den
  22. hauptspeicher zuzugreifen sondern wir haben jetzt einfach gesagt wir haben nur bestimmte befehle nämlich lobt und store mit denen wir auf den
  23. hauptspeicher zugreifen und wenn man sich das jetzt mal vergleicht man hat immer noch eine art architektur aber dadurch dass das operativ fast
  24. ausschließlich auf dem register führt stattfindet eine wesentlich kompaktere ausführung als wenn wir eine zwei address maschine vorliegen haben die
  25. eine längere zugriffszeit auf den speicher wort haben wir jetzt in homogene befehls hasen also der zugriff auf den speicher dauert noch immer
  26. unterschiedlich lang und man kann erkennen dadurch ergeben sich massive löcher in unserer ausführung unser bestreben
  27. sollte es daher sein eine homogene befehls phasen zu haben das heißt jede einzelne phase des befehls ist gleich lang und jetzt schauen wir einfach mal
  28. was passiert wenn die alle gleich lang sind und da sollte man mal ganz explizit auf den durchsatz der maschine achten also wir führen jetzt sogar phasen aus
  29. die wir normalerweise gar nicht brauchen wie der speicherzugriff in der memory phase aber jetzt haben wir den durchsatz massiv erhöht nur dadurch dass wir die
  30. die einzelnen phasen gleich lang haben der mir natürlich eine sehr kurze phase angenommen aber die reduktion der adressierung smaghi und die reduktion
  31. auf ein lot und 1 tor befehl führt zu einem wesentlich höheren befiehlt durchsatz als wenn wir das gleiche prinzip anwenden bei in umgehen befehls
  32. phasen und jetzt sehen wir ganz deutlich zwei adressen und jetzt sind jetzt ganz deutlich den unterschied zwischen den zwei address
  33. maschinen den drei address maschinen und der lodestone architektur im hinblick auf eine überlappende befehls ausführung man kann jetzt natürlich den schluss
  34. ziehen es bietet sich an bei überlappender befehls ausführungen auch immer homogene befehls phasen anzustreben bzw eine lot der architektur
  35. zu haben

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