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Ich und mein Taschengeld. Erste Konsumentscheidungen einfach erklärt …
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 31 Zeilen
- [Musik] [Applaus] [Musik]
- [Applaus] [Musik] ich und mein Taschengeld
- das ist Emil seid Emil in die neue Schule geht bekommt er mehr Taschengeld von seinen Eltern trotzdem passierte es ihm immer wieder
- dass das Geld nicht bis zum Monatsende reicht in der Schule hat Emil gelernt dass es in Österreich viele Menschen gibt die
- sich schwer tun mit dem Geld auszukommen einige von ihnen kaufen trotzdem teure Sachen zum Beispiel das neueste Handy oder teure Marken Kleidung damit andere
- Menschen meinen sie hätten viel Geld jetzt weiß Emil dass es viele Familien gibt die beim Einkaufen aufpassen müssen damit das Geld bis zum Monatsende reicht
- [Applaus] wo ist das Geld hingekommen
- damit Emil in Zukunft mit seinem Taschengeld besser auskommt beschließt er ganz genau auf seine Geldausgaben zu achten und alle Beträge aufzuschreiben
- die er in dieser Woche ausgibt am Ende der Woche schaut Emil auf seine Ausgabenliste und ist überrascht dass er sein gesamtes Taschengeld schon
- ausgegeben hat dabei ist der Monat noch lange nicht zu Ende [Applaus]
- viel Geld für Kleinigkeiten ausgegeben Emil denkt ich habe mir doch nur ein paar Snacks und Süßigkeiten gekauft im
- Feld plötzlich auf dass er mit dem Kauf von vielen Kleinigkeiten eine Menge Geld ausgegeben hat zudem ist von den gekauften Kleinigkeiten nichts mehr
- übrig geblieben Emil beschließt sein Geld nicht mehr so leichtfertig auszugeben er möchte auf etwas sparen dass ihm länger bleibt da
- muss auch nicht lange nachdenken Emil möchte sich ein Skateboard kaufen das wünscht er sich schon lange
- [Applaus] so vermeidet Emil unüberlegte Einkäufe gestern hat Emils Mama wieder gesagt
- dass er nicht so viele Süßigkeiten kaufen soll und dabei ist im aufgefallen dass es sich immer dann etwas Süßes aus dem Supermarkt kauft wenn er besonders
- viele Schulaufgaben zu erledigen hat oder wenn er schlecht gelaunt ist vielleicht wäre es schlauer wenn er sich stattdessen einen leckeren Snack aus dem
- Kühlschrank gönnt außerdem fällt Emil ein dass er in der großen Pause immer wieder mit seinen Freunden zum schulbefehl läuft und sich
- dort Süßigkeiten kauft Emil möchte in Zukunft seine Mutter bitten immer Jause mitzugeben das könnte auch mal probieren
- beim Getränkeautomaten an der Bushaltestelle gibt Emil auch immer wieder Geld für ein Getränk aus dabei sind die Getränke beim Automaten viel
- teurer als die im Supermarkt das ist im schon klar aber beim Automaten geht es eben viel schneller Emil möchte sich in Zukunft seine eigene
- Trinkflasche mit einem guten Saft von zu Hause mitnehmen und sich nur noch selten eine Cola am besten vom Supermarkt kaufen
- auch beim Buffet am Sportplatz gibt Emil oft ungeplant kleine Geldbeträge aus er beschließt sich in Zukunft lieber etwas Obst aus der Küche im Rucksack
- mitzunehmen von Omas Geldgeschenken kauft sich Emil hin und wieder eine Wertkarte für sein
- Lieblingsspiel am Handy darauf möchte er auch in Zukunft nicht verzichten trotzdem beschließt Emil viel weniger Geld für Spiele am Handy auszugeben und
- sich genau zu überlegen ob er das wirklich braucht [Applaus]
- ein Monat später emil ist begeistert er hat seine Sparideen im gesamten Monat umgesetzt und sich dabei jede Woche zwei Euro
- gespart außerdem räumen wir jetzt jeden Tag den Geschirrspüler aus und erhält dafür von seinen Eltern noch zusätzlich 10 Euro Taschengeld pro Monat
- sieht Emil sein Sparschwein an ist er richtig stolz auf sich er hat das Geld selbst gespart und die vorher gekauften Kleinigkeiten fehlen ihm überhaupt nicht
- wenn er so weitermacht hat er nach einem Jahr eine Summe von 224 Euro gespart so kann er sich schon in wenigen Monaten das gewünschtes Skateboard kaufen
- [Musik] [Applaus] [Musik]