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Harald Lesch • Entstehung der Elemente | Kosmologie (3)

Urknall, Weltall und das Leben27:56 318.274 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 190 Zeilen
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  1. herzlich willkommen bei urknall weltall und das leben jetzt kommt wieder ein video aus der reihe was hat das universum eigentlich mit mir
  2. zu tun [Musik] also die herkunft der elemente des planeten tja das ist ja man steht auf
  3. diesem planeten erde hier und da ist ja schon da der war ja schon da als man selber noch gar nicht da war und er war sogar da als die eltern noch nicht da
  4. waren man ahnt also schon worum es hier geht die planeten geschichte ist eine geschichte die führt sehr weit zurück und nach dem alten motto von nichts
  5. kommt nichts könnte man sich dann natürlich auch sofort fragen wie es denn der planet entstanden und wenn man das gefragt hat dann hat
  6. man natürlich schon im grunde muss man noch weiter vor genießen das sonnensystem entstanden und wenn man dann geht es dann könnt ihr
  7. beim urknall anfang aber dass der kanal ist ja nun schon wirklich sehr lange her und damit will ich jetzt mal nicht anfangen außerdem haben wir auf dem
  8. kanal schon so viele sendungen fast ehrlich gesagt sendungen videos dazu gemacht das wisst ihr natürlich alle wir worum es mir geht ist jetzt mal
  9. ausdrücklich nur woher kommen eigentlich die elemente auf denen wir stehen die wir einatmen die wir aufnehmen die sich mit uns verbinden von denen wir leben
  10. die sich uns erneuern die uns unter anderem eben auch die energie geben für unser leben und jetzt muss man mal einfach mal sagen
  11. für alle diejenigen die neu sind stern physik ist kernphysik ja das musste jetzt noch aus es ist tatsächlich so dass ist immer wieder schockieren ich
  12. weiß dass wenn man sich mit astronomie beschäftigt auf einmal landet man bei den atomkernen obwohl es ja immer wieder leute gibt habe ich selber schon erlebt
  13. mir kommt kein atomkern in den kaffee ja also das wäre ja dann nix ich meine ohne kern ist ein atom ja nix also der kern ist ja dass das wichtigste also nein ich
  14. gar nicht also es ist auf jeden fall zu 99 prozent der masse oder 99 99 prozent der masse eine zuständig woher kommen eigentlich atomkern woher kommt
  15. überhaupt dieses ganze hier was ihr alles drin ist sie die zum aluminium magnesium kohlenstoff stickstoff sauerstoff bekommt es engagieren
  16. da gibt es eine produktionsanlage wenn man heutzutage zum beispiel eine industriellen fragt engagement und ihre rohstoffe er dann antworten die ja oft
  17. die werden geliefert ja nun woher soll das universum bisher kaum haben das universum ist alles was da ist das muss man einfach mal
  18. das hat das universum mit mir zu tun das universum ist der platz wo die elemente herkommen vielleicht kann man das unter diesen satz zusammenfassen gucken uns
  19. das mal an was wir heute darüber wissen woher die elemente kommen aus denen wir hier auf der erde bestehen dazu muss man wieder rausgucken ins all
  20. man muss sich anschauen was ist eigentlich ein stern das haben wir ja einen direkt vor haustüren gut voraus der ist ein bisschen zu viel gesagt 150
  21. millionen kilometer ist ja kein pappenstiel aber es ist ein stern ein ganz normaler stern und vielleicht an dieser stelle einen ganz kurzen ausflug
  22. wieder in die erkenntnistheorie bevor wir weitermachen ich komme gleich zu dem stern zurück wir machen aus uns nichts besonderes die
  23. vorstellung wird sein dass wir der kosmische durchschnitt sind also wir sind ja normalfall wir sind das was normalerweise im universum passiert wir
  24. werden sehen es gibt auch andere fälle allerdings kann dann das was wir da stellen nämlich lebewesen auf einem planeten nicht passieren wir werden
  25. extreme situationen der materie kennenlernen weiße zwerg und matronen stahl aber damit ich gar nicht darauf hinaus der normalfall ist ein planet
  26. dreht sich um einen stern herum und wenn er nicht so weit weg ist dann ist es nämlich so kalt auf dem planeten und wenn er nicht so nah dran ist dann ist
  27. nämlich zu heiß auf dem planeten da kann unter umständen können die bedingungen so sein dass materie beginnt etwas zu tun was ist normalerweise im ganzen
  28. universum so nicht tut so entwickelt nämlich leben aber darauf will ich gar nicht in ahaus in diesem sondern es ist die position des planeten ist wichtig
  29. aber wie kommt der eigentlich dahin und vor allen dingen wie kommen die elemente aus denen der planet besteht eigentlich dahin wo sie dann da sind und sich als
  30. planet zusammen fahren die sonne ist ein apparat eine große gaskugel ganz offensichtlich die wenn sie nicht an himmel ist wird es kälter
  31. also das merkt man ganz deutlich sobald die sonne untergegangen ist sinkt die lufttemperatur das heißt ganz offensichtlich ist dieser
  32. diese quelle an nicht so wie wir sie zunächst einmal aufnehmen diese quelle an nicht dafür verantwortlich dass es tagsüber warm ist ganz offensichtlich
  33. und das heißt es muss irgendwie eine form von etwas zu uns kommen was es bei uns wärmer macht das nennt man energie also irgendwie transportiert die sonne
  34. bringt oder produziert die sonne etwas was dann zu uns fließt und hier auf der erde die temperaturen erhöht diese energie freisetzung maschine die da in
  35. 150 millionen kilometer offenbar ihr wesen treibt unwesen darf man nicht sagen weil langer zeit für die wissenschaft schon ein echtes
  36. ministerium weil man einfach nicht ahnte was sich im innern eines solchen gas bald tun kann das hat sich ganz einfach ausgestellt im
  37. 19 jahrhundert dass man mit den vorstellungen der bis dahin bekannten physik nur wenig erklären kann nämlich wenn ein körper so schwer ist dass sein
  38. dass die wirkung seiner eigenen masse auf sich selber einen druck im inneren erzeugt die ihn einfach immer heißer und heißer werden lässt diese wirkung ist
  39. nur für wenige millionen jahre in der lage die helligkeit beziehungsweise die leuchtkraft dieses dieses gas als auch tatsächlich bereit zu stellen
  40. nach 30 millionen jahren wäre die sonne irgendwann ausgebrannt also wenn also ein körper durch seine eigene masse einen druck in sich erzeugt dann kann
  41. man daraus die temperatur ausrechnen und diese temperatur an der oberfläche die würde dann dazu führen dass wir hier das hirn energie ankommt weil der körper
  42. strahlt also nicht sichtbares licht vor allen dingen abgibt und das würde der nur für 30 millionen fahrten im 19 jahrhundert gab es eben tatsächlich eine
  43. reihe von konkurrierenden weltbildern da gab es das weltbild derjenigen die sich die bibel als grundlage namen und feststellten dass die welt nur einige
  44. tausend jahre alt sein können da wurde sehr genau vorgerechnet was da in der bibel an altersangaben drin war oder ein strich drunter gemacht und dann
  45. sozusagen noch drei im sinn und noch ein bisschen großzügig dazugerechnet war klar also für diejenige für die bibeltreuen ist die welt nur wenige
  46. tausend jahre alt so wie heute offenbar für den vize präsidenten der vereinigten staaten das auch immer noch so der fall ist
  47. dann gab es die anderen wie gesagt haben na ja also das sind diejenigen die angefangen haben im boden zu graben und dort auch fündig zu werden nämlich
  48. fossilien die dann gesagt haben also wenn ich mir das anschaue was es früher alles für lebewesen gegeben hat dann ist das mit ein paar tausend jahren aber
  49. recht knapp berechnet wieder andere haben was ganz anderes gemacht und da bin ich wieder bei dem prinzip des durchschnitts also wenn das frühjahr
  50. schon genau so war wie heute das nennt man das prinzip der aktualität also wir nehmen die vor regen die wir heute kennen und versetzen sie einfach in
  51. frühere zeiten wenn es also früher schon genau so war wie heute dass zum beispiel ein bächlein oder einfluss eine gewisse zeit brauchte
  52. um eine gewisse menge von erde zb abzutransportieren und damit einen graben zu erzeugen wenn sich also daraus ergab und die
  53. genauen damals im 18 jahrhundert haben sich das tatsächlich genauso angeguckt wie lange braucht den einfluss um einen zentimeter land abzutragen
  54. und was bedeutet es dann wenn wir ein kilometer tiefen canyon sehen wie alt musste in der nähe sein wenn da nicht zwischendurch irgendwas ganz tolles
  55. passiert ist müsste die erde doch viel viel älter sein als 30 millionen ja schlussendlich begann die diskussion im 19 jahrhundert immer intensiver zu
  56. werden dass offenbar die physiker die die sich also mit der unbelebten materie beschäftigen um mit den naturgesetzen der unbelebten natur dass die gar nicht
  57. in der lage waren zu erklären wie die sonne es denn geschafft haben könnte über zeiten länger als 30 millionen jahre unseren planeten erde irgendwie so
  58. zu beleuchten das auf ihm auch noch einigermaßen bewohnbare bedingungen also belegbare bedingungen herrschen das war durchaus ein großes problem und
  59. es brauchte eine entdeckung aus einem ganz anderen bereich der welt der physikalischen welt das dann tatsächlich final zu klären aber immerhin im 19
  60. jahrhundert war man sich einig dass die erde sich um die sonne dreht das war ja schon mal was also immerhin hatte man dann nämlich festgestellt dass die
  61. sterne sehr weit weg sind sehr weit man hat also die erste entfernungsmessung vorgenommen der gute herr betzel war das und er hat also
  62. festgestellt dass die sterne wirklich lichtjahre von uns entfernt sind und das war auch der grund weshalb es so lange gedauert haben einen effekt zu messen
  63. den damals als kopernikus mit seinem geozentrische weltbild auftauchte schon relativ schnell zur kritik an diesem heliozentrischen weltbild geführt
  64. haben weil es dann ist ja moment mal wenn die erde sich tatsächlich um die sonne herum dreht dann müssten die sterne am himmel ja ständig ihre
  65. positionen verändern das kennt man ja das hat die parallaxe das kennt man ja alle jeder der seinen daumen einmal ausstreckt und linkes und
  66. rechtes auge auf und zu macht sieht es ja wie dieser daumen seine position scheinbar verändert und so erwartete man eben auch dass durch die bewegung der
  67. erde um die sonne herum sich die position der sterne im jahr zu sagen rhythmisch verändern müssen taten sie aber nicht
  68. man hatte eben eine völlig falsche vorstellung von den dimensionen des universums man ahnte nicht wie weit die sterne von uns entfernt sehen war
  69. brauchte schon sehr gut teleskope teleskope von der qualität der erst im 19 jahrhundert zur verfügung standen um diese winzigen parallaxen winkel zu
  70. messen aber immerhin im 19 jahrhundert war also klar unser stern die sonne ist nur einer von vielen sternen innerhalb der milchstraße für
  71. das bloße auge ja zunächst einmal völlig unsichtbar ein riesen band an immer die milchstraße ist eine insel voller sterne und damit war klar wir müssen nicht nur
  72. verstehen wie die sonne funktioniert wir müssen überhaupt verstehen die sterne funktionieren denn offenbar haben die ja noch teilweise viel größere leucht
  73. kräfte denn in dem moment wo klar wurde wie weit die sterne von uns entfernt sind in dem moment wo klar wurde man kann die entfernungen zu den messen
  74. stellte man auf einmal fest es gibt sterne die sind noch 1000 mal heller als die sonne lieber gott was sind denn das für
  75. dinger was sind manche hatten sogar andere farben werden unsere sonne im grünen gelben bereich waren andere dabei die waren sogar blau
  76. was sind denn das für fischer sind das kleinere oder sind das größere sterne was hat das hat die masse mit den sternen zu tun und erst die entdeckung
  77. und erst die entdeckung des radioaktiven dass der energie die in den kernen steckt machte es möglich zumindest ein modell dafür zu entwickeln was sich im
  78. inneren eines sterns abspielen könnte das über lange zeit wie viel längere zeiten als einfach nur diese einfache selbst druck skala zeitskala über viel
  79. längere zeiten die helligkeit und damit die leuchtkraft eines sterns zu garantieren und damit natürlich auch die beliebtheit eines planeten eines
  80. möglichen und vor allen dingen auch die eigene also bleiben wir bei unserer sonne man stellte dieses dieses und jenes fest und
  81. unter anderem stellte man auch fest dass unser stern offenbar gar nicht der der einzige stern in der milchstraße ist der ist zwar ganz nah am durchschnitt stern
  82. wie sich herausstellte also in der milchstraße hatte durch schnittstellen so ungefähr 80 prozent der sonnenmasse aber es gibt auch welche die haben viel
  83. viel viel mehr und dann stellte man tatsächlich festes gibt sterne die werden geboren und diese sterne vergehen auch wieder das heißt
  84. auch unser stand muss irgendwie geboren worden sein und irgendwann wird er ja ich sage es jetzt schon mal seinen brennstoff
  85. verbraucht haben die idee zunächst einmal und das wurde erst 1995 wirklich tatsächlich benutzt das wort ja eigentlich ungern aber ich kann es ja
  86. mal sagen also ich wüsste nicht was es wurde bewiesen ich weiß wir können nichts beweisen den naturwissenschaften ich weiß es wir
  87. können immer nur feststellen ob etwas nicht falsch ist aber das bild des kerns unseres sterns also dass cairns unserer sonne das neutrino bild unserer sonne
  88. ist ein verdammt starker hinweis darauf dass sich dort im innern kernprozesse abspielen müssen also kern physikalische prozesse bei denen genau die teilchen
  89. entstehen von denen man erst seit den 30er jahren theoretisch was weiß und seit den 50er jahren weiß dass sie tatsächlich existieren nämlich den
  90. neutrinos aber ich greife vor wichtig ist für uns zunächst einmal man hat eine idee davon wie im innern eines sterns atomkerne miteinander
  91. verschmelzen können und dass entgegen der klassischen vorstellung dass zwei gleichnamige ladungen sich eigentlich abstoßen müsste es muss er seine kraft
  92. geben die auf einem bestimmten abstand hin zwei von solchen positiv geladenen teilchen zusammenhalten kann sie mindestens eines der beiden teilchen in
  93. ein anderes teilchen verwandeln kann und auf diese art und weise kernprozesse anregen kann wo sehr große menge an energie frei werden die dann im inneren
  94. dieses sterns freigesetzt werden und dann tatsächlich nach außen drängen und überhaupt es erst möglich machen dass ein stern unter der eigenen schwerkraft
  95. wirkung überhaupt für lange lange lange zeit stabil bleiben kann und sich nicht ausdehnen und über alle maßen sich in den raum hinaus
  96. ausdehnen und möglicherweise alle seine planeten verschluckt denn dadurch dass im innern energie nach außen dringt und auf der anderen seite die schwere des
  97. eigenen körpers diesen körper zusammenhält hat man ein gleichgewicht der stern mag dabei schwingen aber das ist winzig in seinen schwingungs
  98. anbieten im vergleich zur größe zb sonnensystems man dachte also die sonne ist ein kernfusionsreaktor ein kernreaktor in dem große mengen an
  99. energie freigesetzt werden wie sich dann herausstellte wenn das modell stimmen sollte dann wäre die sonne in der lage viele milliarden jahre ihre leuchtkraft
  100. bereitzustellen nur über viele milliarden jahre quasi ihre energie über den planeten erde auszuschütten und 1995 oder dann tatsächlich zum ersten mal ein
  101. direktes bild vom kern des sterns gemacht weil diese neutrinos die dort entstehen bei diesen kernreaktionen die
  102. durchdringenden stern die haben überhaupt keine spuren keine abbremsung durch irgendeine form von materie die kommen direkt heraus und gegenteil also
  103. im gegensatz zu zum licht was im inneren entsteht oder die energie die elektromagnetische energie die dort freigesetzt wird die braucht sehr lange
  104. um an die oberfläche zu kommen weil die photonen die dort freigesetzt werden also die gamma teilchen am anfang die sich allmählich in röntgenstrahlung
  105. uv-strahlen und so weiter verwandelt durch den zusammenstoß mit elektronen zigtausende möglicherweise millionen jahre bauen oder an die oberfläche zu
  106. kommen an der oberfläche hat die sonne dann nur noch eine temperatur von knapp 6000 grad und das ist auch gut so wie sich
  107. herausstellen wird auf jeden fall man weiß heute sterne sind fusionsreaktoren und die großen sternen die ganz großen sterne die die viel viel
  108. schwerer sind als die sonne die verbrennen nicht nur den wasserstoff zu helium oder den helium zu kohlenstoff und sauerstoff sondern die erzeugen auch
  109. noch viel schwerere elemente und wie schwerer die sterne werden umso größer ist der druck auf ihre eigene fusionsanlage im innern umso schneller
  110. werden die kerne im inneren verschmolzen umso schneller werden die kern reaktion und umso schneller ist das leben der sterne zu ende
  111. man hatte also einen direkten zusammenhang zwischen der masse eines sterns und seiner temperatur und seiner lebensdauer und alsbald war klar am ende
  112. eines sternen lebens von sternen die sehr groß sind stehen häufig explosionen und es wurde verständlich dass durch solche explosionen die elemente aus
  113. denen zb die erde besteht ins universum hinausgetragen werden denn wo sollen denn die elemente sonst herkommen was nutzt es uns denn zu wissen dass sterne
  114. kern fusionsreaktoren sind in denen das periodische system der chemischen elemente erzeugt wird übrigens auf vernünftige oder auf einfache art und
  115. weise nur bis zum eisen nur bis dahin wird energie bei der fusion von atomkernen wirklich frei alle schweren elemente werden dann zusammengesetzt da
  116. muss also energie dazu geführt werden damit diese schweren elemente entstehen also nicht umsonst ist gold ein edelmetall das universum hat sich
  117. ziemlich viel arbeit damit gemacht aber zurück zur sache was nutzt es uns denn zu wissen dass sterne fusionsreaktoren sind wenn die nicht zugleich auch diese
  118. elemente die sie in sich er brüten dem universum irgendwie zurückgeben so das wieder was neues entstehen kann also auch hier ein generationenvertrag und
  119. damit wird natürlich klar dass unsere sonne und die planeten um die sonne herum gar nicht zu den ersten sternen in der in der kosmischen geschichte gehört
  120. haben können sondern es musste zunächst einmal genügend viel schweres material erzeugt werden wer weiß wie viel stern familien damit
  121. es überhaupt zu einem neuen stern kommen konnte der dann um sich herum planeten macht und damit sind wir mitten im materie kreislauf der milchstraße der
  122. stern ist ja bis jetzt die ganze zeit nur da ich habe noch kein wort darüber verloren wie ein die sterne entstehen wie entstehen den sternen
  123. was ist denn das wenn sterne gaskugel ist dann ist also ein stern gas wie wird aus einem hobby wird aus gas eine wohl definierte kugel das kann man ja wohl
  124. sagen also die sonne ist eine schöne kugel ist keine scheibe das nur am rande es gibt ja leute die überhaupt erst eine
  125. scheibe immer noch weiß nicht ob das wissen das kann man jetzt also doch war ich finde das großartig also wie kann man mit einem modell
  126. umgehen dass die sonne ist eine kugel dem merkur ist eine kugel venus ist eine kugel und dann kommt die erde ist erscheint dann kommt der mars ist google
  127. also schon aber zurück zur sache wie entsteht aus gas ein stern das funktioniert nur dann wenn genügend
  128. gas da ist weil die nicht abschirmen wahre kraft im universum die königin aller kräfte obwohl sie die schwäche seiner kräfte ist die gravitation dass
  129. diese gravitation alle anderen kräfte die es sonst noch so geben mag abstoßung von ladungen oder irgendwas anderes überwinden kann und das funktioniert nur
  130. dann wenn genügend masse in einem volumen zusammen ist mit anderen worten eine gewisse menge von materie muss sich in einem bestimmten volumen
  131. zusammenfinden damit die gravitation also die schwerkraft wirkung auf sich selbst alles andere dominiert eine gaswolke beginnt dann unter ihrer
  132. eigenen massenwirkung zusammenzufallen drückt sich zusammen wird dabei heißer und verliert diese neue form von energie die aus der gravitation stand in form
  133. von elektromagnetischer strahlung und solange das gas noch nicht zu dicht ist dann diese elektromagnetische strahlung auch einfach frei entweichen und die
  134. gaswolke kann immer weiter und weiter und weiter kollabieren bis es schließlich dazu kommt dass diese dieser proto starren dieser vor stern
  135. zunächst einmal eine phase erreicht wo die strahlung die durch diese kompression freigesetzt wird gar nicht mehr aus der gaswolke rauskommt dann ist
  136. die kugel zunächst einmal dick optisch dick es gibt eine bestimmte temperatur und dann müssen weitere prozesse dazu führen dass diese strahlung tatsächlich
  137. entweichen kann so dass diese kugel sich weiter und weiter abkühlt bis sie in ihrem inneren eine temperatur erreicht hat wo diese kern physikalischen
  138. vorgänge auf einmal losgehen der sterne star in gaswolken also da entstehen sterne und es entsteht in einer gaswolke nicht nur ein stern ist entstehen viele
  139. stellen warum naja diese gaswolken sind riesig hunderte von lichtjahren groß und da gibt es eben gebiete die hier ein
  140. bisschen dichter sind und dort ein bisschen dichter und da ein bisschen dichter unter und nur an den stellen wo die dichte groß genug ist wird dieser
  141. kollaps innerhalb der gaswolke sich weiter beschleunigen und es werden sterne hier entstehen und da entstehen dort entstehen möglicherweise sogar
  142. sternhaufen aber wichtig ist durch die nicht abschirmen barkeit der gravitation sobald eine bestimmte kritische dicht überschritten wird ist es unvermeidlich
  143. dass ein objekt anfängt zu kollabieren in gaswolken also entstehen sterne in gaswolken entstehen aber nicht nur kleine sterne wie unsere sonne sondern
  144. es entstehen auch diese ganz großen sterne die am ende ihres lebens die fracht an elementen die sie erbrütet haben ins universum zurückgeben
  145. nun ist es nicht so dass alle sterne in einer gaswolke direkt am gleichen tag entstehen sondern man hat verzögerungen während hier bereits ein stern in voller
  146. entwicklung steht und hier gerade einer dabei ist in eine phase zu treten wo er demnächst anfangen wird zu scheint ist dieser stern hier die ganze zeit schon
  147. voll entwickelt und da unten hat es noch nicht wirklich angefangen diese gas wurde ist zum beispiel gerade dabei hier unten
  148. demnächst wird sie kollabieren und wenn dann der stern der die ganze zeit schon in voller in voller fahrt ist auf einmal explodiert und die entfernung zwischen
  149. diesen beiden orten nicht so weit weg ist dann könnte also die bewegung der höhlen der gashülle dieses sterns dazu führen dass seine elemente in diese
  150. grade dabei ist im begriff bestehende kollabierende wolke zu sein hinein gedrückt werden und damit ja wer weiß was anzuregen das sind die
  151. zusammenhänge die wir innerhalb von gaswolken in der milchstraße tatsächlich beobachten wir beobachten supernova induzierte sternentstehung haben wir
  152. irgendwelche zeugen von damals die etwas über die entstehung des sonnensystems erzählen könnten ja ich habe jetzt keinen dabei aber alle wissen wovon die
  153. rede ist die meteoriten aus der analyse des meteoriten zusammensetzung ergibt sich heute folgendes bild ein stern 25 mal so
  154. schwer wie die sonne ist nur wenige millionen jahre bevor das sonnensystem anfing zu kollabieren explodiert in einem abstand von ungefähr einem
  155. lichtjahr vielleicht sogar weniger und hat seine schwere fracht mit erheblichem druck in diese bereits in der im kollaps sich befindliche gaswolke hineingepresst
  156. und hat es möglich gemacht dass felsen planeten entstanden sind es ist nämlich interessant wir haben ja inzwischen seit 1995 eine ganze reihe
  157. von großen untersuchungsprogramm gemacht wo gibt es überall planetensysteme im universum also vor allem in der milchstraße universum ist vielleicht ein
  158. bisschen groß und man findet immer noch keine keine planeten um stern herum die wesentlich älter sind als die sonne die sonne gehört nach wie vor zu der familie
  159. die offenbar als allererste in der milchstraße in der lage war felsen planeten zu erzeugen das könnte daran liegen dass es
  160. innerhalb der milchstraße eine zone gibt in der einfach genügend schwerer elemente schon angereichert worden sind durch genügend viele supernova und erst
  161. ab dann einer bestimmten menge von schweren elementen es überhaupt möglich war dass in der nähe von sternen sich planeten haben bilden können und so ist
  162. heute die idee dass wir tatsächlich in der milchstraße in der sogenannten bewohnbaren galaktischen bewohnbaren zone leben weiter draußen in der
  163. milchstraße gibt es zu wenig schwere elemente weiter drinnen hat die stern dichte die hohe stern dichte den effekt dass wenn dort planeten um andere sterne
  164. herum entstehen könnten dann würden sie möglicherweise relativ schnell durch vorbeifliegende sterne wieder aus ihren bahnen gerissen aber davon später mehr
  165. zunächst noch einmal die inventur unseres sonnensystems die meteoriten sagen uns also nun es musste ein stern der 25 mal so schwer
  166. war wie die sonne explodieren um die elemente bereitzustellen aus denen die planeten entstehen werden der größte teil
  167. der planeten masse in unserem sonnensystem wie überall im universum besteht aus wasserstoff und helium ja das ist das gas was oder das ist der
  168. stoff der über alles aber hier auf der auf der erde zb ist es jetzt mit wasserstoff helium eigentlich eher mau unsere planeten also die planeten die so
  169. ähnlich sind wie die erde die sogenannten erdähnliche planeten die bestehenden aus stoffen die viel viel schwerer sind als helium
  170. die haben zwar rauchgase sauerstoff natürlich stickstoff und so weiter aber die bestehen vor allen dingen aus silizium aluminium aus magnesium aus
  171. eisen nickel kern also wie kommt denn das wie kommt diese trennung da zustande wie ist denn das überhaupt möglich denn die großen gasplaneten von denen weiß
  172. man tatsächlich das sind große gasplaneten der jupiter ist 317 mal so schwer wie die erde saturn 95 mal so schwer wie die erde
  173. also die haben verstehen was nur aus gas man kann es sehen man kann es nicht schnell rotierende gaskugel aber diese planeten die wir im inneren unseres
  174. sonnensystems haben ist das etwa auch der normalfall in anderen sonnensystem die überraschung ist groß dass wir jetzt nach mehr als 20
  175. jahren suche nach extrasolaren planeten system und wir wären in der lage sie zu finden immer noch kein system entdeckt haben
  176. was auch nur annähernd ähnliches wie unseres was wir vor allen dingen um andere planetensysteme herum finden sind solche planeten die wir im sonnensystem
  177. gar nicht so kennen also felsen planeten die 78 mal so schwer sind wie die erde sogenannte supererden also gewaltige ansammlungen von felsen massen die in
  178. einem oder zwei großen felsen planeten gelandet sind aber so was wie bei uns so einem kleinen stoppelhopser wie den mars mit 10%
  179. erdmasse oder zwei jahre vergleichbarer planeten erde venus oder den merkur das ist eigentlich bis jetzt völlig unüblich in die große frage stellt sich
  180. woher kam das woher woher kommen überhaupt die planeten und wie kam dieses system zustande aber bevor ich darüber spreche noch mal zur
  181. zusammenfasst wir wissen also aus dem prinzip der durchschnittlichkeit dass wir kein besonderer platz im universum sind das
  182. die elemente auf dem wir stehen die wir einatmen die wir aufnehmen alle in sternen erbeutet worden sind und dass die voraussetzung für unser hier
  183. sein ein stern gewesen sein muss der 25 mal so schwer wie die sonne der mit seiner explosion etwa die gerade
  184. sich das gerade sich bilden das sonnensystem nicht zerstört hat sondern im gegenteil mit seinem druck noch dafür dazu beigetragen hat dass das
  185. sonnensystem sich schneller entwickelt und das ist offenbar auf diese art und weise zu einer ersten formung eines sterns gekommen ist nämlich unsere sonne
  186. und um diese sonne herum und davon hatte ich noch gar nicht gesprochen muss ich irgendwie material angesammelt haben denn die heiße sonne
  187. die ist nicht der richtige platz um planeten zu machen der richtige platz um planeten zu machen ist das gebiet um die sonne herum um die sonne herum bildet
  188. sich eine scheibe und diese schreiben können wir heute im universum tatsächlich auch beobachten wir können inzwischen die entstehung von
  189. planetensystemen um andere sterne herum sehen wir können also sehen wie das universum die bedingungen dafür liefert dass es
  190. überhaupt zur planetenentstehung kommen konnte und wenn wir kein besonderer platz im universum sind dann muss es bei uns früher ganz ähnlich gewesen sein

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