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Basenstärke von aliphatischen Stickstoffverbindungen bestimmen (Basizität)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 28 Zeilen
- wenn wir eine reihe von basen also von stickstoffverbindungen nach ihrer basen stärke ordnen möchten dann sprechen wir
- hier von der basis von stickstoffverbindungen wir haben hier ein paar stickstoffverbindungen schon
- vorgegeben und wir wollen jetzt mal gucken welche davon am basischen reagiert das heißt welche am einfachsten
- ein proton aufnimmt dass man überhaupt protonen aufnehmen kann dafür ist dieses freie elektronen paar hier
- verantwortlich und unsere aufgabe ist es jetzt durch diese induktiven effekte herauszufinden wo die negative ladung
- tendenziell am größten ist also wo ein h+ am einfachsten angreifen kann wir haben sozusagen als referenz hier den
- ammoniak stehen also die erste verbindung und ammoniak hat überhaupt keine induktiven effekte denn
- wasserstoff haben keine induktiven effekte sie sind ja sozusagen die referenz also gleich null zu setzen wir
- können aber relativ dazu einschätzen ob die verbindungen jetzt noch folgen stärker oder schwächer basis sein müssen
- wenn wir jetzt hier mal gucken die verbindung rechts daneben dass es jetzt ein sogenanntes primäres amin denn wenn
- man die farbe ändern hier haben wir einen organischen rest eine methylgruppen die einen einfluss auf die
- elektronen verteilung hat und jetzt haben wir bei dem video säure stärke schon festgestellt dass methyl reste
- plus effekte haben das heißt sie schieben elektronen in richtung des stickstoffs und wir haben ja gesagt die
- passivität hängt davon ab wie viel negativer ladung sich da tatsächlich befindet denn ein h+ positiv geladen und
- auf der suche nach negativer ladung das heißt wenn wir die negative ladung am stickstoffatome nochmal etwas verdichten
- kann das plus noch einfacher an durch die methylgruppen ist also das primäre amin eine stärkere base als ammoniak
- bei dem sekundären amin hier haben wir diesen effekt gleich zweimal denn wir haben zwei methyl reste die einen plus
- effekt einen elektronen schieben den effekt in richtung stickstoff haben das sekundäre armin ist also noch mal
- stärker basisch als das primäre und als ammoniak und natürlich haben wir hier
- ein tertiäre sarmin mit 3d effekten dass es auf jeden fall super stark basis denn die elektronendichte an stickstoff
- wird hier wesentlich erhöht das ist eigentlich ganz einfach und das einzige worauf man achten muss es gibt ja auch
- diese verbindungen hier mit vier resten der stickstoff kann nämlich vier bindungen eingehen
- um sein ob der zu erreichen hat aber dann eine plus ladung das wäre jetzt ein sogenanntes quartiers ammonium ionen und
- hier muss man aufpassen das ist eine stickstoffverbindung aber der stickstoff hat kein freies elektron paar mehr
- geschweige denn von irgendeiner negativen ladung er ist sogar positiv geladen das heißt so ein teilchen hier
- reagiert überhaupt nicht basis aber anhand von den effekten können wir sehen dass
- diversität zunimmt je mehr plus die effekte elektronen in richtung stickstoff in richtung freie elektronen
- verschieben
Zum Nachlesen
Basizitätdas Maß für die Fähigkeit einer chemischen Verbindung, Protonen aufzunehmen, also ihr Basenverhalten, ausgedrückt durch die Basenkonstante bzw. den pK B-Wert.
AmineAmine sind organische Verbindungen, die sich von Ammoniak (NH 3) ableiten, indem ein oder mehrere Wasserstoffatome durch Organylgruppen (Alkyl oder Aryl) …