Basenstärke von aliphatischen Stickstoffverbindungen bestimmen (Basizität) YourpersonalTutor | MedPrep https://www.youtube.com/watch?v=U85zzjRr6AY Transkript (automatisch erstellt) 0:03 wenn wir eine reihe von basen also von stickstoffverbindungen nach ihrer basen stärke ordnen möchten dann sprechen wir 0:11 hier von der basis von stickstoffverbindungen wir haben hier ein paar stickstoffverbindungen schon 0:16 vorgegeben und wir wollen jetzt mal gucken welche davon am basischen reagiert das heißt welche am einfachsten 0:23 ein proton aufnimmt dass man überhaupt protonen aufnehmen kann dafür ist dieses freie elektronen paar hier 0:31 verantwortlich und unsere aufgabe ist es jetzt durch diese induktiven effekte herauszufinden wo die negative ladung 0:40 tendenziell am größten ist also wo ein h+ am einfachsten angreifen kann wir haben sozusagen als referenz hier den 0:48 ammoniak stehen also die erste verbindung und ammoniak hat überhaupt keine induktiven effekte denn 0:56 wasserstoff haben keine induktiven effekte sie sind ja sozusagen die referenz also gleich null zu setzen wir 1:03 können aber relativ dazu einschätzen ob die verbindungen jetzt noch folgen stärker oder schwächer basis sein müssen 1:13 wenn wir jetzt hier mal gucken die verbindung rechts daneben dass es jetzt ein sogenanntes primäres amin denn wenn 1:21 man die farbe ändern hier haben wir einen organischen rest eine methylgruppen die einen einfluss auf die 1:29 elektronen verteilung hat und jetzt haben wir bei dem video säure stärke schon festgestellt dass methyl reste 1:37 plus effekte haben das heißt sie schieben elektronen in richtung des stickstoffs und wir haben ja gesagt die 1:45 passivität hängt davon ab wie viel negativer ladung sich da tatsächlich befindet denn ein h+ positiv geladen und 1:53 auf der suche nach negativer ladung das heißt wenn wir die negative ladung am stickstoffatome nochmal etwas verdichten 2:01 kann das plus noch einfacher an durch die methylgruppen ist also das primäre amin eine stärkere base als ammoniak 2:09 bei dem sekundären amin hier haben wir diesen effekt gleich zweimal denn wir haben zwei methyl reste die einen plus 2:20 effekt einen elektronen schieben den effekt in richtung stickstoff haben das sekundäre armin ist also noch mal 2:27 stärker basisch als das primäre und als ammoniak und natürlich haben wir hier 2:33 ein tertiäre sarmin mit 3d effekten dass es auf jeden fall super stark basis denn die elektronendichte an stickstoff 2:45 wird hier wesentlich erhöht das ist eigentlich ganz einfach und das einzige worauf man achten muss es gibt ja auch 2:51 diese verbindungen hier mit vier resten der stickstoff kann nämlich vier bindungen eingehen 3:01 um sein ob der zu erreichen hat aber dann eine plus ladung das wäre jetzt ein sogenanntes quartiers ammonium ionen und 3:09 hier muss man aufpassen das ist eine stickstoffverbindung aber der stickstoff hat kein freies elektron paar mehr 3:14 geschweige denn von irgendeiner negativen ladung er ist sogar positiv geladen das heißt so ein teilchen hier 3:20 reagiert überhaupt nicht basis aber anhand von den effekten können wir sehen dass 3:28 diversität zunimmt je mehr plus die effekte elektronen in richtung stickstoff in richtung freie elektronen 3:35 verschieben